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WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit gibt es einige Meldungen aus der Bevölkerung, dass sich reisende Handwerker im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufhalten. Dabei werden beispielsweise Reinigungsarbeiten auf Höfen oder an Hausfassaden angeboten, aber auch Reparaturarbeiten an Dächern, Dachrinnen oder rund ums Haus.

Die Anbieter solcher handwerklichen Dienstleistungen tauchen unangemeldet an der Haustür auf und bieten die in ihren Augen zwingend notwendige Arbeiten an Haus oder auf dem Hof an. Die Angebote erscheinen oftmals auf den ersten Blick günstig.

Das Verhalten der reisenden Handwerker muss nicht zwangsläufig ein strafbares Verhalten darstellen. Oftmals erweist sich das durchgeführte Handwerk aber als nicht fachgerecht, teilweise werden die Arbeiten auch mit minderwertigen Materialien ausgeführt. Daher können sich die Folgekosten um ein Vielfaches erhöhten.

Zudem zeigen die bisherigen polizeilichen Erfahrungen, dass sich diese Handwerker nicht immer an die zuvor ausgehandelten Vereinbarungen halten, sondern plötzlich deutlich mehr Lohn verlangen. In der Vergangenheit wurden dabei oftmals Kunden teils massiv unter Druck gesetzt, indem sie beispielsweise die Arbeiten nicht oder erst nach Bezahlung beendeten. Nach der Ausführung der Arbeiten verschwanden die Handwerker. Der Kunde stand dann ohne Rechnung da, hatte keine Anschrift und somit keinen Ansprechpartner, um etwaige Gewährleistungsansprüche geltend machen zu können.

Grundsätzlich rät die Polizei von solchen Geschäften ab

Bürgerinnen und Bürger sind angehalten, solche an der Haustür angebotenen Dienstleistungen auf ihre Seriosität zu prüfen. Sollten Zweifel an dieser aufkommen, rät die Polizei zum Ablehnen des Angebots. Gerne kann zur weiteren Beratung auch die örtlich zuständige Dienststelle kontaktiert werden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 08 Februar 2021 12:54

Sole und Dü auf Hausfassaden aufgesprüht

KORBACH. Ein oder mehrere unbekannte Täter beschmierten in der Nacht von Samstag auf Sonntag, vermutlich im Zeitraum zwischen 1 Uhr und 8 Uhr, mehrere Häuser in der Innenstadt. Der Streifzug führte von der Wildunger Landstraße, in die Tränke- und Grabenstraße. Insgesamt wurden fünf Häuser mit den Schriftzügen "Sole" und "Dü" in roter und grauer Farbe beschmiert. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Was die Täter genau mit dem Kürzel "Dü" für Datenübertragung und "Sole" für Kochsalzlösung der Bevölkerung in Korbach mitteilen möchten, konnten die Beamten der Polizeistation nicht entschlüsseln. Daher bitten die Ermittler der Korbacher Polizei um kurze Kontaktaufnahme (P.-Ausweis mitbringen) der Sprayer. Auch Zeugen, die mit Hinweisen zur Aufklärung beitragen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05631/9710 zu melden.

Publiziert in Polizei

KASSEL. Um kurz nach 2 Uhr wurde der Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 am Samstagmorgen ein brennender Müllcontainer in der Leipziger Straße gemeldet. Weitere Notrufe meldeten dann, dass mehrere Müllcontainer betroffen seien und diese auch noch an einem Gebäude stehen.

Da die Gefahr der Ausbreitung auf das Gebäude bestand, wurde umgehend der Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 zur Einsatzstelle entsendet. Vor Ort eingetroffen brannte ein Müllcontainer in voller Ausdehnung an der Fassade eines eingeschossigen Geschäftshauses. Das Feuer griff bereits auf die Gebäudefassade über.

Glücklicherweise hatte ein Passant bereits weitere Müllcontainer in Sicherheit bringen können, sodass ein noch größerer Schaden verhindert werden konnte. Die Feuerwehr leitete ein Löschangriff mit einem Trupp unter Atemschutz und einem Strahlrohr ein. Der Brand wurde schnell abgelöscht.

Da die Gebäudefassade mit einem Wärmedämmverbundsystem gedämmt wurde, waren umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich. Die Gebäudefassade musste geöffnet werden, die Dämmplatten abgelöscht und die Fassade umfangreich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert werden - dabei kam auch die Dreheiter zum Einsatz.

Die Dämmplatten hinter der Putzfassade waren im Bereich der Brandstelle bereits komplett weggeschmolzen. Durch das Eingreifen des Passanten und dem schnellen und gezielten Einsatz der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes auf das Dach und die weitere Gebäudefassade verhindert werden.

Die Leipziger Straße war während der Löscharbeiten stadteinwärts gesperrt. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Freitag, 11 Januar 2019 16:20

Zu weit gefahren - BMW landet an Hauswand

FRANKENBERG. Die Dependance der Frankenberger Bank am Obermarkt, wurde am Freitag gegen 12.10 Uhr leicht beschädigt - insgesamt schätzen die Beamten der Polizeidienststelle den Sachschaden an der Hausfassade und am Pkw auf 7000 Euro.

Vermutlich führte Unachtsamkeit zu einem Verkehrsunfall auf dem Frankenberger Obermarkt in Höhe der Hausnummer1. Nach Angaben der Ordnungshüter wollte eine 62-jährige Frau aus Frankenberg mit ihrem BMW X3 in eine Parklücke einfahren. Dabei wurde das Fahrzeug aber nicht abgebremst und schoss mit der Front gegen die Hausfassade der Frankenberger Bank. 

Mit einem RTW wurde die Frau zur Kontrolle ins Krankenhaus transportiert, ihr X3, dessen Schaden mit 5000 Euro angegeben wird, musste abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 Juni 2012 07:18

Viel Arbeit: Schwelbrand hinter Hausfassade

SCHRÖCK. Die Feuerwehren aus Schröck und Moischt sowie die Mitarbeiter des städtischen Brandschutzamtes wurden zunächst wegen einer unklaren Rauchentwicklung aus dem Dachgeschoss eines Wohnhauses alarmiert. Die bei Handwerksarbeiten auf einem Balkon entstandene Wärmeeinwirkung hatte zu einem Schwelbrand geführt, der sich auf einen begrenzten Bereich der Hausfassade ausgebreitet und bis zum Dachgeschoss fortgesetzt hatte. Eine Rauchentwicklung in den Bereich des Dachbodens war die Folge.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Schröck löschten den Schwelbrand, während parallel dazu Mitarbeiter des Brandschutzamtes mit der Wärmebildkamera den Dachstuhl unter die Lupe nahmen. Dorthin hatte sich der Brand aber glücklicherweise noch nicht ausgebreitet. Um den Schwelbrand komplett abzulöschen, mussten die Feuerwehrleute die Hausfassade an der betroffenen Stelle gezielt freilegen, wie Holger Spuck von der Marburger Hauptfeuerwache erklärte.

Dabei entdeckte Glutnester wurden durch die Feuerwehr Schröck abgelöscht, die Mitarbeiter des Brandschutzamtes sorgten für eine Belüftung des Wohnhauses und pressten den entstandenen Brandrauch mit einem Belüftungsgerät aus dem Gebäude.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Marburg-Schröck und Marburg-Moischt sowie die Mitarbeiter des städtischen Brandschutzamtes mit fünf Fahrzeugen und insgesamt 25 Einsatzkräften. Zu deren Absicherung war ein Rettungswagen des DRK-Rettungsdienstes Mittelhessen vor Ort. Die Rettungsassistenten brauchten aber nicht einzugreifen - verletzt wurde nämlich bei den Löscharbeiten niemand. Angaben über die Schadenshöhe machte Spuck nicht.

Publiziert in MR Feuerwehr
Donnerstag, 02 Februar 2012 21:46

Hausfassade von Gaststätte stand in Flammen

ANZHAUSEN. Zu einem Gebäudebrand wurden am späten Donnerstagnachmittag gegen 17.28 Uhr die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Anzhausen, Niederdielfen, Flammersbach und Wilnsdorf sowie das DRK aus Wilnsdorf und Siegen ins Industriegebiet nach Anzhausen alarmiert. Die Polizei hatte im Bereich der Gaststätte „Hüttenklause“ in der Stahlstraße einen Feuerschein bemerkt und über die Leitstelle die Feuerwehr verständigen lassen.

Als diese dann vor Ort eingetroffen war, brannte ein Teil der Hausfassade mit Rückwärtigen Teil des Gebäudes. Auch eine Fensterscheibe war durch die starke Hitzeentwicklung bereits geplatzt. Der Feuerwehr gelang es, den Brand schnell zu löschen.

Mit einer Wärmebildkamera wurden anschließend die Glutnester aufgespürt. Diese wurden mit Wasser und Schaumnetzmittel abgelöscht.

Wodurch das Feuer entstanden ist, ist bislang noch unklar. Zunächst vermuteten die Feuerwehrleute, einen Außenkamin, der sich direkt im Bereich der Brandstelle befand. Dieser scheidet jedoch aus, da er völlig kalt war. Die Polizei hat inzwischen die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden hält sich jedoch in Grenzen.  


LINK:

Feuerwehr Wilnsdorf

Publiziert in SI Feuerwehr

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