Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Handwerker

WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit gibt es einige Meldungen aus der Bevölkerung, dass sich reisende Handwerker im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufhalten. Dabei werden beispielsweise Reinigungsarbeiten auf Höfen oder an Hausfassaden angeboten, aber auch Reparaturarbeiten an Dächern, Dachrinnen oder rund ums Haus.

Die Anbieter solcher handwerklichen Dienstleistungen tauchen unangemeldet an der Haustür auf und bieten die in ihren Augen zwingend notwendige Arbeiten an Haus oder auf dem Hof an. Die Angebote erscheinen oftmals auf den ersten Blick günstig.

Das Verhalten der reisenden Handwerker muss nicht zwangsläufig ein strafbares Verhalten darstellen. Oftmals erweist sich das durchgeführte Handwerk aber als nicht fachgerecht, teilweise werden die Arbeiten auch mit minderwertigen Materialien ausgeführt. Daher können sich die Folgekosten um ein Vielfaches erhöhten.

Zudem zeigen die bisherigen polizeilichen Erfahrungen, dass sich diese Handwerker nicht immer an die zuvor ausgehandelten Vereinbarungen halten, sondern plötzlich deutlich mehr Lohn verlangen. In der Vergangenheit wurden dabei oftmals Kunden teils massiv unter Druck gesetzt, indem sie beispielsweise die Arbeiten nicht oder erst nach Bezahlung beendeten. Nach der Ausführung der Arbeiten verschwanden die Handwerker. Der Kunde stand dann ohne Rechnung da, hatte keine Anschrift und somit keinen Ansprechpartner, um etwaige Gewährleistungsansprüche geltend machen zu können.

Grundsätzlich rät die Polizei von solchen Geschäften ab

Bürgerinnen und Bürger sind angehalten, solche an der Haustür angebotenen Dienstleistungen auf ihre Seriosität zu prüfen. Sollten Zweifel an dieser aufkommen, rät die Polizei zum Ablehnen des Angebots. Gerne kann zur weiteren Beratung auch die örtlich zuständige Dienststelle kontaktiert werden. (ots/r)

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KORBACH. Gleich mehrere Einsätze mussten die Kameraden der Korbacher Feuerwehr, der Rettungsdienst und auch die Polizei am Mittwochmorgen bewältigen. Zunächst wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach um 10.09 Uhr zu einem Rettungseinsatz "An der Kuhbach" alarmiert. Dort hatte ein Fast-Food Unternehmen eine Firma für Kältetechnik aus Eschenau, mit Reparaturarbeiten auf dem Dach beauftragt. Um auf das Dach zu gelangen, musste die beiden Handwerker eine Sprossenleiter hinaufsteigen.

Während einer der Fachkräfte noch auf dem Flachdach verweilte, versuchte der 62-jährige Chef die Leiter hinabzusteigen, rutsche aber mit dem rechten Fuß ab und kippte nach hinten - dabei brach das Fußgelenk. Ein Transport über den normalen Einstieg konnte nicht durchgeführt werden - daher entschloss sich der Notarzt die Freiwillige Feuerwehr anzufordern. 15 Einsatzkräfte rückten um 10.19 Uhr mit drei Fahrzeugen an. Unter der Leitung von Sascha Franken wurde der Patient schonend mit der Drehleiter vom Dach geholt und dem Rettungsdienst übergeben - nach der medizinischen Erstversorgung konnte der Verletzte mit dem RTW ins Korbacher Krankenhaus verlegt werden.

Brandmeldeanlage im Industriegebiet

Noch während der Rettungsmaßnahmen bei McDonald´s schrillten die Alarm-Handys erneut bei der Freiwilligen Feuerwehr Korbach, sodass ein Teil der Kameraden um 11.09 Uhr ins Industriegebiet ausrückte - dort hatte bei einem Unternehmen die Brandmeldeanlage ausgelöst. Bei Eintreffen der Freiwilligen konnte aber Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich nach Auskunft von Carsten Vahland um einen Fehlalarm.

Polizei nimmt Verkehrsunfallflucht auf

Auch die Kollegen von der Polizei hatten nach ihrer Arbeit bei McDonald`s einiges zu tun. Dem Besitzer eines gegenüber dem Fast-Food Lokals liegenden Steinmetzgeschäftes wurde übel mitgespielt. Ein bislang Unbekannter muss in der Zeit zwischen Dienstag 17 Uhr und Mittwoch 9 Uhr mit seinem Fahrzeug zwei Zaunelemente gegenüber der Einfahrt zu McDonald´s beschädigt haben. Ohne seinen Pflichten nachzukommen, entfernte sich der Täter vom Unfallort im Nordring. Schadenshöhe: 1000 Euro. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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BERNDORF. Einem Handwerker wurde im Twistetaler Ortsteil Berndorf übel mitgespielt - erst wurde der Strom gekappt, dann seine Bohrmaschine gestohlen. 

Zugetragen hatte sich der Diebstahl am Montagabend gegen 20 Uhr, als ein 39-jähriger Handwerker in einem Neubaugebiet für seinen Kollegen Arbeiten im Inneren des Hauses ausführen wollte. Nachdem die Maschine nicht mehr funktionierte, arbeitete sich der Schreiner entlang der Kabeltrommel bis zum Verteilerkasten vor und bemerkte, dass der Stecker gezogen worden war. 

Bei seiner Rückkehr im Inneren des Hauses war sein Arbeitsgerät verschwunden. Der 39-Jährige bittet die Diebe um Rückgabe des Gerätes und hofft, dass es sich bei der Aktion um einen schlechten Scherz handelt. Das verschwundene Gerät führt die Bezeichnung Metabo SBE 1000 und hat einen Wert von etwa 250 Euro.  (112-magazin)



Publiziert in Polizei

PADERBORN. Eine Welle von betrügerischen Anrufen angeblicher Polizisten ist am Dienstag vor allem in Paderborn aber auch in Delbrück aufgefallen.

Insgesamt nahm die Polizei 18 Strafanzeigen diesbezüglich auf. Bislang ist kein Fall bekannt, bei dem die Täter Beute gemacht haben. Mit einer anderen Masche haben Ganoven in Paderborn allerdings eine Seniorin überrumpelt und deren Schmuck gestohlen.  

Der erste Anruf ging gegen 13.00 Uhr bei einer 92-jährigen Frau in Paderborn ein. Der Anrufer gab sich als Polizist aus und erkundigte sich nach Wertgegenständen im Haus der Seniorin. Angeblich war in der Nachbarschaft eingebrochen worden. Die Polizei habe einige Täter erwischt, andere seien auf der Flucht. Es könne ein Einbruch in das Haus der Paderbornerin kurz bevorstehen. Die Angerufene bemerkte den Betrug, legte auf und alarmierte die Polizei. Im Display hatte sie eine Nummer mit Paderborner Vorwahl abgelesen.

Mittels technischer Manipulation hatten die Täter ihren vermutlich im Ausland liegenden Anschluss gefälscht, sodass die tatsächlich existierende Nummer einer Paderborner Schuleinrichtung angezeigt wurde. In anderen Fällen war die Rufnummer der Täter unterdrückt und wurde nicht im Display angezeigt.  

Bis 20.30 Uhr kam es in Paderborn zu 13 weiteren Anrufen dieser Art. Die Wohnungen der vermeintlichen Opfer lagen alle in Straßen rechts und links der Straße Am Hilligenbusch. Aus Delbrück wurden zwischen 18.30 und 20.00 Uhr vier Anrufe falscher Polizisten gemeldet. Betroffen waren insgesamt zehn Frauen und acht Männer im Alter von 56 bis 92 Jahren. Ziel der Täter ist es, Bargeld, Schmuck oder andere Wertsachen der Opfer "abzuholen" - weil es daheim nicht mehr sicher sei, so die kriminelle Legende der Betrüger.  

Tipps der Polizei gegen "falsche Polizeibeamte":


  • Lassen Sie sich den Namen nennen, legen Sie auf, rufen Sie Ihre örtliche Polizeibehörde über die Rufnummer 110 an und schildern Sie den Sachverhalt.  
  • Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre  Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten.  
  • Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür.
  • Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu.
  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte  Personen, angebliche Mitarbeiter von Polizei, Staatsanwaltschaften, Gerichten oder Geldinstituten.  
  • Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.



An der Wigbertstraße in Paderborn schlugen Täter mittags mit einer anderen Masche zu. Gegen 12.00 Uhr kam eine 78-jährige Frau von einem Einkauf nach Hause. Vor der Tür sprach sie ein fremder Mann in Arbeitskleidung mit neongelb-roter Jacke an. Er sei von den Stadtwerken und müsse nach einem Wasserrohrbruch das Wasser kontrollieren. Das Trinkwasser sei verseucht und eine Person sei bereits gestorben, so der Ganove. Der Mann zeigte einen Ausweis und wurde von der Seniorin ins Haus gelassen. An mehreren Wasserstellen im Haus musste die Bewohnerin dem "Handwerker" helfen. Der telefonierte zwischenzeitlich. Als die 78-Jährige den Mann in den Hausflur begleitete, sah sie eine zweite Person durch den Flur aus der Haustür entwischen. Wie sich später herausstellte, muss der Komplize des falschen Stadtwerke-Mitarbeiters, der die Bewohnerin konsequent ablenkte, unbemerkt in die Wohnung geschlichen sein und so konnte er einige Schmuckstücke aus dem Schlafzimmer stehlen.

Bei solchen Fällen rät die Polizei:

Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung! Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt worden sind. Weitere Informationen und Tipps zur Verhinderung von Trickdiebstählen finden Sie im Internet unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl-und-einbruch/trickdiebstahl-in-wohnungen/

(ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 14 März 2018 14:04

Angebliche Handwerker bestehlen Seniorin

KASSEL. Am Dienstagnachmittag ist eine 78 Jahre alte Bewohnerin des Mittelrings in Vellmar Opfer falscher Wasserwerker geworden.

Während ein Täter sie ablenkte, entwendete sein Komplize Bargeld aus der Wohnung der Seniorin. Nun bitten die für Trickdiebstähle zuständigen Beamten des K 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei darum, dass sich Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, bei der Kasseler Polizei melden.  

Gefahndet wird derzeit nach einem Mann, ca. 35 Jahre alt und etwa 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß. Er wurde als Deutscher mit normaler Figur und kurzen Haaren beschrieben. Er soll Hochdeutsch gesprochen und ein gepflegtes Äußeres haben. Bekleidet war er zur Tatzeit mit einem Blaumann, darüber einer blauen Jacke, einer blauen Schildmütze mit weißer Schrift und Handschuhen. Zudem führte er eine schwarze Mappe und ein gelbes Handy mit.

Wie die Beamten des Polizeireviers Nord berichten, hatte dieser Mann gegen 15 Uhr bei der 78-Jährigen geklingelt und sich als Mitarbeiter einer Sanitärfirma vorgestellt. Im Nachbarhaus sei es angeblich zu Problemen mit den Wasserleitungen gekommen und nun müsse man in die Wohnung der Seniorin, um den Wasserdruck zu testen. Wie üblich bei dieser Masche, bat der Unbekannte die Seniorin um Unterstützung und beorderte sie in das Badezimmer. Dort drehte der angebliche Handwerker den Wasserhahn auf und ließ die Seniorin mit dem Auftrag zurück, den Druck zu beobachten. Er verschwand kurze Zeit, kehrte wieder zurück und prüfte angeblich auf seinem Handy einige Daten. Es ist zu vermuten, dass er in dieser Zeit seinen Komplizen in die Wohnung ließ und anschließend wieder zurück zur Seniorin ging, und dort seinen Mittäter per Handy informierte, dass er in aller Ruhe die Wohnung durchsuchen könne.

Nach etwa 10 Minuten verschwand der Mann im Blaumann, was der Seniorin komisch vorkam. Nachdem er die Wohnung verlassen hatte, überprüfte sie, ob etwas entwendet wurde, im Schlafzimmer wurde sie dann auch fündig. Aus dem Nachttisch fehlten dort abgelegte 200 Euro.  

Nun bitten die Beamten des K 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 01 Dezember 2015 15:49

Reisende Handwerker im Landkreis unterwegs

FRANKENBERG-VIERMÜNDEN. Die Polizei warnt vor reisenden Handwerkern. Immer wieder bieten reisende Handwerker ihre Dienste direkt an der Haustür an. Mal sind es die sogenannten Teerkolonnen, mal Dachdecker, die Regenrinnen oder Dacheindeckungen erneuern oder reparieren wollen.

So auch in den letzten Tagen im Bereich Frankenberg-Viermünden geschehen. Hier haben drei rumänische Arbeiter ihre Dienste zur Erneuerung von Dachrinnen angeboten. Zielgruppe dieser Trupps sind in der Regel ältere Menschen. Zunächst wird ein geringer Preis vereinbart, nach Abschluss der Arbeiten oft ein wesentlich höherer Preis gefordert.

Da alle Absprachen mündlich erfolgen und auch keine schriftlichen Rechnungen vorliegen, ist der Nachweis eines Betruges oftmals schwierig. Immer wieder warnt die Polizei davor die Leistungen reisender Handwerker in Anspruch zu nehmen.

Im Fall einer Reklamation sind die Firmen nicht erreichbar, eine gesetzliche Gewährleistung quasi nicht durchsetzbar.

Quelle: ots

Publiziert in Polizei
Freitag, 27 November 2015 11:10

Handwerk gelegt: Polizei nimmt Trickdiebe fest

BAD WILDUNGEN. Am Mittwochabend konnte eine Zivilstreife der Bad Wildunger Polizei gegen 18 Uhr einen Mann und eine Frau aus Essen festnehmen, die im Verdacht stehen, zwei Wechseltrickbetrügereien in Bad Wildungen begangen zu haben. Um 17.30 Uhr kaufte die Frau in einer Bäckerei in der Itzelstraße Backwaren für einen geringen Geldbetrag und zahlte mit einem 100 Euro-Schein. Beim Bezahlen lenke sie die Verkäuferin geschickt ab und steckte sowohl das Wechselgeld, als auch den 100 Euro-Schein ein, verließ dann fluchtartig die Bäckerei und brauste in einem bereitstehenden Ford Escort davon. Kurze Zeit später ging der Mann in einer Apotheke in der Brunnenstraße in ähnlicher Art und Weise vor und ergaunerte 50 Euro. Dank der guten Fahrzeug- und Täterbeschreibung konnte eine Zivilstreife der Bad Wildunger Polizei den Ford Escort gegen 18 Uhr in der Odershäuser Straße stoppen und die beiden Insassen vorläufig festnehmen. Die beiden 40 und 41 Jahre alten Essener müssen sich nun wegen dieser beiden Trickbetrügereien verantworten.

Quelle: ots

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 28 Oktober 2015 07:48

Diebe als "Handwerker" unterwegs - Schmuck weg

PADERBORN/SENNELAGER. In ihrer Wohnung an der Paul-Gerhard-Straße in Sennelager, ist am Montag ein Seniorenpaar (74/75) Opfer von zwei Trickdieben geworden.

Gegen 11.30 Uhr klingelten zwei unbekannte Männer an der Wohnungstür der Parterrewohnung des Ehepaars. Sie gaben an, dass nach Arbeiten an der Wasserleitung der Wasserdruck in der Wohnung kontrolliert werden müsste. Die Seniorin begab sich mit einem der Fremden ins Badezimmer. Sie musste das Wasser in der Dusche laufen lassen, während der "Handwerker" unter dem Waschbecken hantierte. Als der Wohnungsbesitzer aus dem Garten zurückkehrte, entdeckte er den zweiten "Handwerker", als dieser aus dem Schlafzimmer kam. Der Tatverdächtige gab an, die Heizung kontrolliert zu haben. Danach verschwanden beide Männer schnell aus dem Haus. Kurz darauf stellten die Bewohner den Diebstahl von Schmuck fest. Zu diesem Zeitpunkt waren die Tatverdächtigen bereits untergetaucht.

Ein Täter war 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,75m groß. Er sprach hochdeutsch und trug saubere graue Arbeitskleidung, eine Jacke und dazu passende Hose mit Seitentaschen sowie eine Schirmmütze. Sein Komplize war 35 bis 40 Jahre alt und deutlich kleiner. Auch dieser Mann trug graue Arbeitskleidung und eine Schirmmütze mit weißen Streifen vorn sowie Arbeitshandschuhe.

Die Polizei warnt vor verschiedenen Maschen, mit denen sich Diebinnen oder Diebe Zutritt in fremde Wohnungen verschaffen. Sie geben sich als Handwerker, Mitarbeiter einer Behörde oder anderer offizieller Stellen aus, spiegeln vor, Polizisten zu sein oder bitten einfach nur um ein Glas Wasser oder einen Zettel, um eine Notiz für den Nachbarn zu hinterlassen. Die Vorwände der Kriminellen sind vielfältig und zielen nur darauf ab, in die Wohnung zu gelangen. Oft sind die Täter augenscheinlich allein. Sie achten dann darauf, dass die Wohnungstür offen bleibt, damit sich ein Komplize unbemerkt einschleichen kann, um nach Wertsachen zu suchen, während die Bewohner abgelenkt werden. Als Opfer suchen diese Täter meistens ältere Menschen. Um solchen Taten entgegen zu wirken, rät die Polizei:

   -	Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung! 
   -	Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu,
        wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie die 
        Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson 
        anwesend ist. 
   -	Fordern Sie von Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen 
        Sie ihn sorgfältig (nach Druck, Foto und Stempel). Sorgen Sie dazu 
       für gute Beleuchtung und benutzen Sie, wenn nötig, eine Sehhilfe. 
   -	Lassen Sie Handwerker nur dann herein, wenn Sie sie selbst 
        bestellt haben oder wenn sie von der Hausverwaltung angekündigt 
       worden sind. 
   -	Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch 
        energisch. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe. 

Quelle: ots

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENAU. In Frankenau haben schon wieder Diebe von teuren Handwerker-Werkzeugen zugeschlagen - erneut in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. In der Waldecker-Straße in Frankenau brachen die bislang noch unbekannten Täter einen weißen Opel-Kleintransporter vom Typ Movano auf und ließen wertvolle Elektrowerkzeuge mitgehen. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf mehrere tausend Euro.

Nach Angaben der Beamten hatte ein Handwerker aus Frankenau seinen weißen Kleintransporter am Dienstagnachmittag um 17 Uhr auf seinem Hof in der Waldecker Straße abgestellt. Am Mittwochmorgen stellte er dann um 6 Uhr fest, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht das Fahrzeug aufgebrochen und die Elektrowerkzeuge aus dem Laderaum gestohlen hatten.

Einen ähnlichen Fall gab es in derselben Nacht im nahen Frankenauer Stadtteil Louisendorf: Dort klauten unbekannte Täter aus einem Firmenwagen eine Bohrmaschine, eine Schleifmaschine und eine Trennmaschine im Wert von ebenfalls mehreren tausend Euro (112-magazin.de berichtete). In Louisendorf hatte ein Handwerker aus dem Landkreis Kleve seinen weißen Firmenwagen am Dienstagabend um 20 Uhr auf dem Parkplatz einer Pension im Grundweg abgestellt, am Mittwochmorgen stellte er dann um 7 Uhr den Diebstahl der Geräte fest.

Polizei sieht Zusammenhang
Die Polizei geht davon aus, dass die beiden Fälle in Frankenau und in Louisendorf in einem unmittelbaren Zusammenhang stehen und vermutlich von denselben Tätern begangen wurden. Sie suchen nun Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 05 Dezember 2014 22:13

Fast 100 Diebstähle aus Fahrzeugen in zwei Monaten

KASSEL. Seit Anfang Oktober häufen sich die Diebstähle aus unverschlossenen Firmenfahrzeugen. Die Diebe nutzen dabei die kurze Abwesenheit von Taxifahrern, Handwerkern und Lieferanten aus, die ihr Fahrzeug für einen Moment unverschlossen aus den Augen lassen. Dabei werden im Fahrzeug zurückgelassene Taschen, Geldbörsen, Handys und Bargeld gestohlen.

Die Kasseler Polizei appelliert an Lieferanten, Taxifahrer, Handwerker und andere Nutzer von Firmenfahrzeugen, diese auch bei kurzer Abwesenheit zu verschließen und Wertgegenstände nicht im Wagen liegen zu lassen.

Bargeld und persönliche Papiere auf Auslieferungs-Tour geklaut
Die letzten bei der Kasseler Polizei angezeigten Fälle ereigneten sich am Donnerstagmorgen. Ein 54 Jahre alter Mitarbeiter eines Kasseler Autohauses zeigte gegen 11 Uhr bei den Beamten des Polizeireviers Ost einen Diebstahl seiner Tasche vom Beifahrersitz seines Lasters an. Den genauen Diebstahlsort konnte der Fahrer nicht mehr benennen, er hatte den Diebstahl erst gegen 10 Uhr bemerkt und war seit 8 Uhr auf seiner Tour durch Kassel unterwegs. Während der Belieferung der jeweiligen Autohäuser hatte der 54-Jährige lediglich die Beifahrertür verschlossen, die Fahrertür blieb immer unverschlossen. Neben einem eher geringen Bargeldbetrag von etwa 20 Euro ist besonders ärgerlich, dass mit der Tasche auch Ausweis, Führerschein, Krankenversichertenkarte und EC-Karte fehlen.

Rucksäcke tauchten ohne Portemonnaies wieder auf
Der zweite der Polizei bekannt gewordene Fall ereignete sich im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Ein Unbekannter klaute gegen 8 Uhr zwei Rucksäcke aus einem Mercedes Sprinter, der unverschlossen an einer Baustelle in der Straße Am Sälzerhof geparkt war. Das 36 Jahre alte Opfer aus Eschwege und sein ebenfalls bestohlener Mitarbeiter arbeiteten während dieser Zeit auf der Baustelle und hatten den Firmenwagen nur kurz aus den Augen gelassen. Vom Täter keine Spur, die Opfer hatten niemanden bemerkt und auch nichts gehört. Gegen 10 Uhr tauchten die beiden Rucksäcke auf dem Gelände einer Schule an der Lossestraße wieder auf. Eine Lehrerin hatte die Polizei verständigt. Die Beamten konnten allerdings nur noch die Brotbüchsen und Thermoskannen der Arbeiter auffinden. Die Geldbörsen mit persönlichen Papieren und insgesamt etwa 100 Euro Bargeld blieben verschwunden.

Die Kasseler Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 an die Polizei zu wenden. Wer Verdächtige bei einem Diebstahl sieht, sollte umgehend den Polizeinotruf 110 wählen.

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Publiziert in KS Polizei
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