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Donnerstag, 04 Februar 2021 10:20

Schwerer Verkehrsunfall bei Habichtswald

HABICHTSWALD. Am 3. Februar 2021, um 18:40 Uhr, stießen bei Ehlen zwei Personenkraftwagen zusammen - dabei wurden mehrere Personen verletzt.

Nach Angaben der Polizei befuhr am Mittwoch der 23 Jahre alte Fahrer eines Skoda Fabia aus Wolfhagen die Landesstraße 3390 von Altenhasungen  in Richtung Dörnberg. Die Fahrbahn hat in diesem Bereich leichtes Gefälle. Ein 26 Jahre alter Fahrer eines Audi A 4 aus Zierenberg fuhr mit seiner Familie die L 3220 von Zierenberg in Richtung Ehlen. Im Kreuzungsbereich der L 3220, die hier durch Verkehrszeichen bevorrechtigt ist, und der L 3390 kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dabei wurde der Fahrer des Skoda mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Insassen des Audi, neben dem Fahrer eine 24 Jahre alte Mitfahrerin und drei Kinder im Alter von 1, 3 und 5 Jahren, wurden erheblich verletzt und nach Erstversorgung durch zwei Notärzte ebenfalls durch RTW in ein Krankenhaus transportiert. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Streckenabschnitt 70 km/h.

Aus Veranlassung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Gutachter zur Unfallursachenanalyse hinzugezogen und bei beiden Fahrern vorsorglich eine Blutentnahme angeordnet. Weiter wurden beide Pkw sichergestellt. Die Unfallörtlichkeit war in beide Richtungen bis um 21.50 Uhr voll gesperrt. Zur Unterstützung kamen die Freiwilligen Feuerwehren aus Habichtswald und Ortsteilen hinzu. Der Schaden an den Fahrzeugen wird von den aufnehmenden Beamten der Polizeistation Wolfhagen auf 20.000 Euro geschätzt. Ein dritter Pkw wurde durch Trümmerteile leicht beschädigt. Da Betriebsstoffe ins Erdreich gedrungen waren, war ein Einsatz der Straßenmeisterei Wolfhagen erforderlich. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 06 Oktober 2018 08:15

Tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 251

KASSEL/DÖRNBERG. Tödlich verletzt wurde am Freitagabend gegen 18.50 Uhr, ein 56-jähriger Motorradfahrer auf der Bundesstraße 251, zwischen Habichtswald und Kassel.

Nach Informationen der Polizei kam es auf der Bundesstraße 251 zwischen Harleshausen und Dörnberg zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Den ersten Ermittlungen zufolge kollidierte ein 56-jähriger Motorradfahrer aus Habichtswald, vermutlich aus Kassel kommend, etwa 750 Meter vor dem Abzweig zur Kreisstraße 26 nach Ahnatal aus bislang unbekannter Ursache frontal mit einem entgegenkommenden Pkw.

Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 51-jährige Fahrer des Pkws aus Darmstadt wurde ebenfalls schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum Kassel eingeliefert.

Die Bundesstraße war für drei Stunden voll gesperrt. An den beiden Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf 15.000 Euro. Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallverlaufs beauftragt. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Die öminöse Fahrerflucht vom vergangenen Donnerstag ist geklärt: Ein Zeuge meldete sich nach einem Presseaufruf bei der Polizei und gab an, den betrunkenen Fahrer am Abzweig Bühle aufgenommen und nach Landau gefahren zu haben.

Nach Angaben der Polizei konnte so die Fahrt des 55-jährigen Mannes aus der Gemeinde Habichtswald in weiten Teilen rekonstruiert und der Unfallort gefunden werden. 

Irrfahrt durch Mengeringhausen und Bad Arolsen endet auf Landesstraße.

Als verfahrene Situation bezeichnete ein Beamter der Polizeistation Bad Arolsen eine mehrstündige Suche nach einem alkoholisierten Fahrzeugführer - bis sich ein betrunkener Mann bei der Polizei meldete und Hilfe in Anspruch nehmen wollte, weil sein Wagen verschwunden war.

Begonnen hatte die Suche nach einem blauen Skoda am Donnerstagabend um 19.55 Uhr, weil Passanten in der Landstraße in Mengeringhausen einen Pkw mit Kassler Kennzeichen aus Richtung Essex-Kreisel in Fahrtrichtung alte Polizeiwache beobachtet hatten. Der Skoda fuhr starke Schlangenlinien und fiel durch seine unsichere Fahrweise auf. Umgehend nahm die verständigte Polizeistreife  die Verfolgung auf, konnte das gesuchte Fahrzeug jedoch nicht lokalisieren. 

Der nächste Hinweis erfolgte um 22.15 Uhr als ein 55-Jähriger bei der Polizeiwache anklopfte und um Einlass bat. Dort erzählte der aus dem Landkreis Kassel stammende Mann, dass sein Fahrzeug verschwunden sei - ein neuer, blauer Skoda. Nun wurden die Beamten hellhörig und bemerkten zugleich, dass der 55-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Weitere Hinweise konnte der Mann aufgrund seines Alkoholkonsums nicht geben.

Im Verlauf der Suche wurde die Streife auf der Landesstraße 3198 fündig. Der Skoda war am Straßenrand in Höhe des Abzweigs nach Bühle abgestellt worden, auch deshalb, weil der Pkw im Frontbereich erhebliche Beschädigungen aufwies. Weitere Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der Skoda-Fahrer von einem bislang unbekannten Fahrzeugführer zu einer Gaststätte nach Landau mitgenommen worden war und später nach Bad Arolsen zur Polizeistation gelangte.

Genau hier setzten die Ermittler an, suchten über die Presse nach dem unbekannten Fahrzeugführer und wurden fündig. Ein Mann aus Gilserberg meldete sich bei der Polizeistation Bad Arolsen als Zeuge und berichtete von dem Unterfangen. Der nette Herr war beruflich in Bad Arolsen unterwegs gewesen und hatte den 55-jährigen Ehlener zu einer Gaststätte nach Landau gebracht.

Unfallort gefunden

Nach Recherchen der Beamten war der 55-Jährige mit seinem neuen Skoda durch Mengeringhausen und Bad Arolsen geirrt, war in der Aartalsenke nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, hatte den Graben durchfahren, drei Leitpfosten geplättet und einige Anbauteile seines Fahrzeugs verloren. Dabei wurde der blaue Skoda erheblich beschädigt, war aber zu diesem Zeitpunkt noch fahrbereit. Weiter ging die Tour zurück nach Bad Arolsen, dort verlor der Skoda seinen rechten Nebelscheinwerfer in der Hagenstraße in Höhe der Karl-Presing Schule. Von dort gelangte der Mann irgendwie auf die Landesstraße 3198 am Abzweig nach Bühle - dort endete die Fahrt, weil der Skoda den Geist aufgegeben hatte.

Den Skodafahrer erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrerflucht, Trunkenheit im Straßenverkehr sowie Sachbeschädigung. Nach der Blutentnahme im Krankenhaus wurde sein Führerschein sichergestellt.  (112-magazin)


Am 9. März startete die Polizei einen Presseaufruf - ein Mann aus Gilserberg meldete sich bei den Beamten, der Fall konnte geklärt werden.

Link: Alkoholisierter Fahrer hält Polizei auf Trab - Wer hat den Skodafahrer chauffiert?

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DÖRNBERG. Die Postfiliale an der Wolfhager Straße in Habichtswald-Dörnberg ist am Donnerstagnachmittag überfallen worden. Die Kripo sucht dringend nach Zeugen, die Angaben zum Täter und dessen Flucht machen können.

Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter, der gegen 14.30 Uhr in der Filiale an der Wolfhager Straße ein unbestimmte Menge Bargeld erbeutet hatte, führte bislang nicht zum Erfolg. Die weiteren Ermittlungen, auch zum genauen Tathergang, haben die Beamten des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kripo übernommen, sie dauern derzeit (17 Uhr) noch an.

Die Ermittler bitten auch weiterhin um Hinweise auf den Täter oder seine Fluchtrichtung. Dabei könnte jede kleinere verdächtige Beobachtung von großer Bedeutung sein.

Es liegt folgende Täterbeschreibung vor: Der Räuber ist etwa 1,80 Meter groß, war komplett dunkel gekleidet, hat schwarze Haare, einen Vollbart und dunklen Teint.

Zeugen, die Hinweise auf den Täter, seine Fluchtrichtung, ein mögliches Fluchtfahrzeug oder sonstige Umstände geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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DÖRNBERG/ZIERENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 3211 sind alle fünf Insassen eines Autos schwer verletzt worden, unter ihnen zwei Kinder und eine Jugendliche. Die Fahrerin war gegen einen Bordstein geraten und hatte sich daraufhin überschlagen.

Die 46 Jahre alte Autofahrerin erlitt bei dem Unfall am Samstagmorgen gegen 8.40 Uhr schwerste Kopfverletzungen. Der Alleinunfall ereignete sich auf der Landesstraße 3211 zwischen Habichtswald-Dörnberg und Zierenberg. Nach bisherigen Ermittlungen geriet der mit fünf Personen besetzte Wagen aus noch ungeklärter Ursache gegen einen Bordstein am Fahrbahnrand. Das Auto geriet daraufhin außer Kontrolle und überschlug sich auf der Fahrbahn. Quer zur Fahrtrichtung blieb der Wagen an einer Böschung am Straßenrand hochkant liegen.

Einige Fahrzeuginsassen wurden in dem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von Feuerwehrleuten mit der Rettungsschere befreit werden. Außer der Fahrerin wurden auch die 38-jährige Beifahrerin sowie zwei elfjährige Kinder und eine 15-jährige Jugendliche auf der Rückbank schwer verletzt. Alle Beteiligten wurden nach notärztlicher Erstversorgung mit Rettungswagen in Kasseler Kliniken eingeliefert. Alle Fahrzeuginsassen kommen aus Schauenburg. An der Unfallstelle waren vier Notärzte und sechs Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber sowie Feuerwehr und Polizei im Einsatz.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft forderte die Polizei einen Sachverständigen an, der ein Gutachten zur Unfallursache erstellen soll. Die L 3211 blieb längere Zeit voll gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. (ots/pfa) 

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KASSEL. Ein zum Kletterpark am Hohen Gras gehörendes Holzhäuschen ist am späten Freitagabend vollständig niedergebrannt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, gehen die Ermittler der Kasseler Kripo gehen von Brandstiftung aus. Die Schadenshöhe liegt bei mindestens 30.000 Euro.

Es bestehe derzeit kein Zweifel daran, dass die sieben mal zehn Meter große Hütte vorsätzlich in Brand gesetzt wurde, berichtete ein Polizeisprecher. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand traten die bislang unbekannten Täter am späten Freitagabend an die Holzhütte heran und steckten sie vorsätzlich in Brand. Die Flammen griffen auf das gesamte Haus und Inventar über.

Die Kasseler Feuerwehr, die gegen 23.30 Uhr von dem Brand erfahren hatte, konnte nicht mehr verhindern, dass das Haus komplett zerstört wurde. Den Gesamtsachschaden beziffern die Brandermittler vorsichtig mit rund 30.000 Euro. Die Summe ist vorläufig zu betrachten, da zunächst geklärt werden muss, welche und wieviele Arbeitsgeräte und -maschinen in dem Holzhaus den Flammen zum Opfer fielen.

Die Brandermittler der Kripo bitten nun Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf den oder die Täter geben können, sich unter der Nummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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HABICHTSWALD. Zwei Hunde haben eine 71 Jahre alte Spaziergängerin in der Feldgemarkung bei Ehlen angesprungen und so zu Fall gebracht. Dabei verletzte sich die Rentnerin. Die Hundehalter, ein etwa 40 Jahre altes Pärchen, gingen anschließend weiter, ohne sich um die gestürzte Dame zu kümmern.

Polizeiangaben zufolge ereignete sich der Vorfall am Sonntag gegen 13.40 Uhr. Die 71-Jährige ging mit ihrem Hund im Feld spazieren gewesen. Der Weg liegt an der Landesstraße 3298, die von Ehlen beziehungsweise von der B 251 in Richtung Herkules führt. Der Weg befindet sich linksseitig noch unterhalb des Waldrands. Dort liefen die beiden Boxerhunde auf sie und ihren Hund zu und sprangen sie an. Dadurch stürzte die Dame auf den Weg und erlitt eine Prellung am Oberschenkel. Die beiden Hundebesitzer sollen sich nicht um sie gekümmert haben, gab die Frau später der Polizei gegenüber an. Beide seien mit einem schwarzen Kombi, möglicherweise einem VW Caddy, davongefahren.

Das Pärchen wird wie folgt beschrieben: Sowohl der Mann als auch die Frau sollen etwa 40 Jahre alt sein. Der Mann, der etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß sein soll, habe dunkle, kurze Haare. Die Frau soll etwas kleiner sein und blonde, kurze Haare haben. Bekleidet sei sie mit einer rosafarbenen Weste gewesen.

Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Wolfhager Polizeistation bitten um Hinweise unter der Telefonnummer 05692/982900. (ots/pfa) 

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HABICHTSWALD. Nach 30-minütiger Flucht eines 22-jährigen Autofahrers vor bis zu zehn Funkstreifenwagen der Polizei und einem Unfall haben die Beamten den jungen Mann und seine 38-jährige Beifahrerin festgenommen. Beide hatten noch versucht, den Beamten zu Fuß zu entkommen - vergeblich. Am Auto waren gestohlene Kennzeichen angebracht, der Mann am Steuer stand unter Drogeneinfluss und besitzt keinen Führerschein.

Eine Zeugin hatte sich am frühen Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr über den Notruf 110 bei der Polizei gemeldet und von einem schwarzen Nissan Micra berichtet, der äußerst unsicher auf der Landesstraße 3220 in Richtung Habichtswald-Ehlen unterwegs sei. Als eine Streife der Polizeistation Wolfhagen den Nissan wenige Minuten später in Ehlen entdeckte und den Fahrer zur Überprüfung anhalten wollte, gab dieser Gas. Daraufhin folgte eine rund 30 Minuten andauernde Flucht des Autofahrers durch mehrere Ortschaften im Landkreis Kassel und Schwalm-Eder-Kreis vor der Polizei.

Den an der Verfolgung beteiligten Funkwagen bot sich dabei laut Polizeibericht von Montag zunächst keine Möglichkeit, den Fahrer zu stoppen, ohne andere Verkehrsteilnehmer oder sich selbst erheblich zu gefährden. Auf einem geteerten Feldweg bei Niedenstein-Ermetheis kam der 22-Jährige mit seinem Wagen schließlich von der schneeglatten Fahrbahn ab und krachte gegen einen Maschendrahtzaun, einen Betonpfosten und eine Baumreihe. Dabei entstand am Auto Totalschaden. Der Zaun war ebenfalls auf einer Länge von sechs Metern beschädigt. Den Gesamtsachschaden beziffern die eingesetzten Beamten mit 4000 Euro.

Fahrer und Beifahrerin stiegen aus und wollten zu Fuß flüchten, nach wenigen Metern hatten die Polizisten die Beiden aber eingeholt. Sie wurden vorläufig festgenommen. Bei der Beifahrerin fanden die Polizisten eine kleinere Menge Drogen und leiteten ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Auf den 22-jährigen Fahrer aus Niedenstein kommen umfangreichere Konsequenzen zu: Er gab später in seiner Vernehmung zu, dass er die an seinem Auto angebrachten, gestohlenen Kennzeichen Mitte der vergangenen Woche von einem anderen Auto in Bad Emstal geklaut hatte. Diese habe er dann an seinem seit Dezember 2016 stillgelegten Nissan angebracht, um mit dem Wagen nicht aufzufallen. Im Auto fanden die Beamten bei der Durchsuchung auch noch einen verbotenen Schlagring. Der 22-Jährige, der zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, muss sich nun neben der Unfallflucht in Verbindung mit Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens unter Drogeneinfluss und ohne Führerschein auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Kennzeichendiebstahls verantworten. Hinzu kommen Urkundenfälschung und ein Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Nach einer Blutentnahme entließen die Beamten ihn wieder auf freien Fuß, der junge Mann wird sich aber demnächst vor Gericht verantworten müssen. (ots/pfa) 

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Freitag, 23 Dezember 2016 23:25

L 3220: Drei Schwerverletzte bei Glätteunfall

HABICHTSWALD/SCHAUENBURG. Drei Männer sind bei einem Glätteunfall auf der Landesstraße zwischen Habichtswald-Ehlen und Schauenburg-Breitenbach schwer verletzt worden. Am Auto des 18-jährigen Fahrers aus Wolfhagen entstand Totalschaden.

Polizeiangaben zufolge war der 18-Jährige in der Nacht zu Freitag mit seinem Peugeot 206 auf der L 3220 aus Richtung Ehlen kommend in Richtung Breitenbach unterwegs. Gegen 0.30 Uhr kam er dort in einer S-Kurve auf der winterglatten Fahrbahn ins Schleudern, kam nach links von der Straße ab und durchfuhr einen Flutgraben am Straßenrand.

Nach notärztlicher Erstversorgung wurden der 18-jährige Fahrer und die beiden Mitfahrer, ein 21-Jähriger aus Zierenberg und ein 44-Jähriger aus Gudensberg, mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Die drei Männer seien schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden, hieß es.

Dem 18-Jährigen werfen die Beamten vor, bei Glätte mit nicht angepasster Geschwindigkeit unterwegs gewesen zu sein. Er muss sich daher nun wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten. (ots/pfa)  


Kurz zuvor war bei einem Unfall in Ehlen ein Mann gestorben:
Alkohol: 17-Jähriger verursacht Unfall, Beifahrer tot (23.12.2016)

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HABICHTSWALD. Ein offenbar alkoholisierter 17-Jähriger hat in der Nacht einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein 27 Jahre alter Mann tödliche Verletzungen erlitt. Der Jugendliche selbst wurde schwer verletzt.

Der Notruf über den schweren Verkehrsunfall in Habichtswald-Ehlen ging am späten Donnerstagabend gegen 23.30 Uhr bei der Feuerwehr ein. Bei dem Unglück handelte es sich um einen Alleinunfall, an dem kein weiteres Fahrzeug beteiligt war. Bei dem schwerverletzten Fahrer, der in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert wurde, handelt es sich um einen 17-Jährigen aus Habichtswald. Es besteht keine Lebensgefahr. Der Beifahrer, ein 27-Jähriger aus Habichtswald, überlebte den Unfall nicht.

Nach ersten Erkenntnissen der eingesetzten Streife der Polizeistation in Baunatal war der Wagen in Ehlen in Richtung Kassel unterwegs und kam aus ungeklärter Ursache zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte einen größeren Stein (Findling). Von hier wurde das Fahrzeug abgelenkt und prallte nach etwa 30 Metern frontal gegen einen Baum.

Den 17- jährigen Fahrer erwartet nun zunächst ein Verfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, Fahrens ohne Führerschein und Fahrens unter Alkoholeinfluss. Eine Blutentnahme wurde angeordnet. Angaben darüber, wem das Auto gehört, machte die Polizei zunächst nicht. Die Staatsanwaltschaft in Kassel beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfalls. Das Auto wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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