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KORBACH. Gleich zweimal wurden in den letzten Tagen zerschnittene Geldscheine im Bereich des Waldecker Bergs in Korbach aufgefunden. Die Herkunft ist noch unklar, die Polizei sucht den Eigentümer.

Am Sonntagnachmittag (12. September) meldet sich ein Korbacher bei der Polizei. Beim Spazierengehen hatte er neben einem geschotterten Weg mehrere zerschnittene Geldschein aufgefunden. Die Ermittlungen vor Ort ergaben, dass es sich tatsächlich um Geldscheine in verschiedener Stückelung handelte, die mehrfach zerschnitten worden waren. Die Polizisten stellten die Banknoten sicher.

Der zweite Geldfund ereignete sich am Dienstagnachmittag (14. September). Eine junge Frau aus Korbach fand an einer anderen Stelle am Waldecker Berg ebenfalls zahlreiche zerschnittene Geldscheine. Auch diese Scheine stellte die Polizei sicher.

Der genaue Geldbetrag konnte aufgrund der starken Beschädigungen der Scheine noch nicht festgestellt werden, die Polizei geht aber jeweils von mehreren hundert Euro aus. Nach ersten Überprüfungen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um echte Geldscheine.

Da die bisherigen Ermittlungen zur Herkunft und dem Eigentümer erfolglos blieben, bittet die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710, nun die Bevölkerung um Hinweise. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Ein 48-Jähriger aus Köln verunfallte am Samstagnachmittag in Bad Wildungen.

Um 16.50 Uhr befuhr der Mann in seinem roten Volkswagen die Bilsteinstraße in Richtung Reinhardshausen. Da auf der linken Straßenseite Fahrzeuge geparkt waren und er dem entgegenkommenden Verkehr genügend Platz machen wollte, versuchte er möglichst weit rechts zu fahren.

Dabei berührte das rechte Vorderrad den Bordstein, woraufhin das Fahrzeug auf den Gehweg geriet und bei dem dortigen Bachlauf gegen das Geländer krachte. Der Mann und seine Begleitung waren zunächst mit der Situation überfordert, alarmierten zwei Stunden später aber doch die Polizei, die den Unfall dann aufnehmen konnte.

Den Schaden am roten VW und am Geländer schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizeistation auf etwa 5000 Euro. Verletzt wurde niemand.

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KASSEL/LOHFELDEN. Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht zu Mittwoch auf einem Parkplatz des Autohofs "Lohfeldener Rüssel" an der Autobahn 7 in einen Sattelzugauflieger eingebrochen und haben von der Ladefläche 15 Stichsägen von Bosch im Wert von etwa 3.000 Euro erbeutet.

Der 48-jährige Fahrer des rumänischen Sattelzuges hatte währenddessen im Führerhaus seines Lkw geschlafen und von der Tat nichts mitbekommen. Die Tatzeit lässt sich derzeit auf den Zeitraum zwischen Dienstag, 16.15 Uhr, und Mittwoch, 4.20 Uhr eingrenzen. Zu dieser Zeit hatte der 48-Jährige die aufgeschlitzte Plane des Anhängers entdeckt und die Polizei alarmiert.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal. Sie suchen nun nach Zeugen, die in der vergangenen Nacht am Lohfeldener Rüssel Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Stichsägen geben können. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 erbeten. (ots/r)

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VOLKMARSEN. Zwischen dem 19. Mai (6 Uhr) und dem 20. Mai (16 Uhr) kam es in Volkmarsen zu einer Verkehrsunfallflucht.

Eine Frau aus dem Kreis Kassel stellte am Sonntagmorgen ihren violetten Ford Fiesta in der Straße "Walderberge" ordnungsgemäß am Straßenrand ab.

Als sie dann am Montagnachmittag zurückkehrte, stellte sie fest, dass ein Unbekannter beim Einparken einen Schaden am rechten Kotflügel verursacht hatte.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, flüchtete der Verursacher. Der Sachschaden über dem Rad wird auf etwa 3000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Unfallhergang oder zum Fahrer und dessen Fahrzeug, bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990.

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FRANKENBERG. Am Donnerstagnachmittag erleichterten zwei unbekannte Täterinnen eine Frau in Frankenberg um einen größeren Geldbetrag im vierstelligen Bereich.

Die aus Kirgisien stammende 52-jährige Frau traf gegen 12 Uhr in der Innenstadt von Frankenberg auf zwei russisch sprechende Frauen. Während der Plauderei gelang es den Frauen, das Vertrauen der Geschädigten zu gewinnen, indem sie vermeintlich deren persönlichen Umstände kannten. So erfuhren sie, dass sie Zuhause Bargeld aufbewahrt. Sie überredeten die 52-Jährige das Bargeld zu holen, damit es "reingewaschen" werden kann. Die Geschädigte holte ihr Erspartes ab und übergab es bei einem zweiten Treffen in der Parkanlage beim Landratsamt an eine der beiden Täterinnen.

Diese nahm das Geld an sich, wickelte es blitzschnell in ein Tuch und verschnürte es mit einem Faden. Mit der Bemerkung, dass das Geld nun "rein" sei übergab sie das gebündelte Tuch an die Geschädigte. Erst als die Frau auf dem Heimweg war, kontrollierte sie den Inhalt des Tuches. Dabei musste sie feststellen, dass sie Opfer eines Trickdiebstahls geworden war: In dem Tuch befanden sich lediglich Papierbündel und wertlose, weil vermutlich gefälschte, Rubelscheine.

Die Frau erstattete daraufhin Anzeige bei der Polizei in Frankenberg, die unbekannten Frauen waren aber zu diesem Zeitpunkt schon geflüchtet. Ihnen war es offensichtlich gelungen, das Bargeld gegen Papier zu tauschen, ohne das die Geschädigte das mitbekommen hatte.

Von den beiden Täterinnen liegen bisher folgende Beschreibungen vor:

Etwa 60 Jahre alt, ca. 160 cm groß, bekleidet mit buntem T-Shirt mit Blumenmuster und schwarzer Hose, führte graue Damenhandtasche mit goldenem Reisverschluss mit

Die zweite Frau ist ca. 55-60 Jahre alt, ebenfalls 160 cm groß, bekleidet mit schwarzer Jacke und schwarzer Hose, sie trug eine Damenhandtasche. Beide sprachen nur Russisch.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.  (ots/r)

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Donnerstag, 04 Oktober 2012 13:26

Tourist verliert Handtasche - Euro und Rubel weg

MARBURG. Seine braune Männerhandtasche verlor ein Tourist am Donnerstag, 27. September, zwischen 8.25 Uhr und 8.45 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in der Bahnhofstraße. Mit der Handtasche verschwanden ein größerer Bargeldbetrag in Euro und Rubel sowie diverse Ausweispapiere.

Die Polizei ermittelt wegen Unterschlagung. Hinweise bitte an die Polizeistation Marburg, Tel. 06421- 4060.

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