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Montag, 02 April 2018 23:37

Nächtlicher Luftrettungseinsatz am Kloster

GRAFSCHAFT. Am Ostermontagabend musste die Löschgruppe Grafschaft Landehilfe am Kloster leisten. Christoph Westfalen aus Münster war im Anflug, um einen schwer kranken Patienten in eine Spezialklinik zu fliegen.

Im Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft im Schmallenberger Sauerland werden vor allem Patienten mit Lungenerkrankungen und allergischen Problemen behandelt. Das Kloster verfügt dazu auch über mehrere Intensivstationen.

Um kurz nach 20 Uhr wurden die Kameraden der Feuerwehr Grafschaft alarmiert, um die Landung des ADAC Hubschraubers auszuleuchten. „Zwar wurde hier ein neuer Landeplatz installiert, aber die Landescheinwerfer haben noch keinen Strom. Deshalb müssen wir heute aushelfen und Licht machen“, erklärte der Einsatzleiter der Löschgruppe, die mit 15 Kameraden angerückt war. Nicht nur der Platz wurde angestrahlt – zur besseren Begrenzungsmarkierung setzten die Einsatzkräfte auch kleine Drehlichter ein, die sie auf dem Landeplatz auslegten und waren so den beiden Piloten der Grevener Maschine vom Typ H 145 eine große Hilfe.

Christoph Westfalen ist ein Intensivtransporthubschrauber, das heißt, er wird vornehmlich zu Intensivverlegungen zwischen einzelnen Krankenhäusern eingesetzt. Bei Bedarf kann er aber auch primär zum Einsatz kommen und die Notfallstelle direkt anfliegen, um einen Notarzt zu bringen.

Die Maschine der ADAC Luftrettung GmbH ist in Greven, in der Nähe des Münsterander Flughafens stationiert. Christoph Westfalen ist rund um die Uhr einsatzbereit, kann somit auch nachts zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zum Tagdienst wird in Münster nachts mit zwei Piloten geflogen.

Weitere Maschinen, die für den Bereich HSK, Siegen-Wittgenstein und Waldeck Frankenberg auch nachts zum Einsatz kommen können stehen in Gießen, Bochum (Johanniter Luftrettung), Nörvenich (SAR 41, Bundeswehr), oder Hannover (DRF Luftrettung/HSD Luftrettung). Die Anforderung erfolgt ganz normal über die jeweilig am Einsatzort zuständige Rettungsleitstelle.

Nach rund zwei Stunden war der Einsatz in Grafschaft für die Feuerwehr beendet. Der Hubschrauber war um kurz nach 22 Uhr vom Landeplatz abgehoben, woraufhin die Feuerwehr die Beleuchtung wieder abbauen konnte.

Link zur Löschgruppe Grafschaft: http://www.feuerwehr-schmallenberg.de/einheiten/loeschzug-5/lg-grafschaft/

Link zu Christoh Westfalen: http://www.christoph-westfalen.com/

Publiziert in HSK Feuerwehr

BRUCHHAUSEN. Ein Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen auf der L 743 ums Leben gekommen. Der Unfall passierte auf der Strecke von Bruchhausen in Richtung Willingen, kurz unterhalb der Bruchhauser Steine in Richtung der sogenannten Feuereiche. 

Neben örtlichen Rettungskräften, der Feuerwehr und der Polizei war am Unfallort auch ein Rettungshubschrauber gelandet. Für einen Unfallbeteiligten kam aber jede Hilfe zu spät.

Der Unfall
Derzeit kann noch keine Aussage getroffen werden, wie es zu dem entsetzlichen Verkehrsunfall gekommen ist. Zwei Fahrzeuge waren auf der L 743 zusammengestoßen, eines wurde in einen angrenzenden Feldweg, das andere in die Leitplanken katapultiert. Am Morgen gegen 6.20 Uhr war es zu dem folgenschweren Zusammenstoß gekommen.

Die Polizei
Hatte vor Ort die Aufgaben, die Unfallstelle abzusichern, eine Straßensperre einzurichten und damit zu beginnen, die Unfallspuren zu sichern. Es muss nun geklärt werden, was zum Unfall geführt hat. Außerdem stand der Polizei und Seelsorgern die schwere Aufgabe bevor, die Angehörigen der Unfallbeteiligten zu informieren. Die Beamten kümmerten sich weiterhin vor Ort um viele organisatorische und beweisrechtliche Angelegenheiten, wie beispielsweise den Einsatz eines Gutachters und das Abschleppen der stark zerstörten Unfallfahrzeuge.

Der Rettungsdienst
War mit mehreren Rettungsfahrzeugen des Hochsauerlandkreises an der Einsatzstelle und versorgte die beiden verletzten Menschen. Einer von ihnen musste parallel durch die eingesetzte Feuerwehr aus dem Unfallfahrzeug befreit werden.

Außerdem wurde der ADAC-Rettungshubschrauber Christoph Westfalen aus Greven bei Münster an der Einsatzstelle eingesetzt. Dieser Hubschrauber vom Typ H145 gehört zur ADAC-Luftrettung GmbH und ist am Standort Münster 24 Stunden einsatzbereit. Eine verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, für einen Mann, der ebenfalls in den Unfall verwickelt war, gab es keine Rettung mehr. Rettungsdienst und Luftretter konnten ihm vor Ort nicht mehr helfen.

Die Feuerwehr
Musste nach dem schweren Unfall einen der Beteiligten mit schwerem Gerät aus seinem Fahrzeug befreien. Außerdem stellten die Brandschützer aus Bruchhausen, Assinghausen, Elleringhausen und Olsberg eine Straßensperre, übernahmen die Gesamteinsatzleitung vor Ort und stellten den Brandschutz sicher. Sie waren auch Stunden nach dem Unfall noch an der Einsatzstelle vor Ort, um bei den Aufräumarbeiten behilflich zu sein und die Polizei und die Gutachter bei ihrer Arbeit - in welcher Form auch immer - zu unterstützen. Die Feuerwehren waren hier einmal mehr ehrenamtlich im Einsatz.

Aufgrund der entsetzlichen Auswirkungen dieses Einsatzes war es für alle vor Ort eingesetzten Kräfte eine sehr belastende Situation. Allen Einsatzkräften, insbesondere aber den ehrenamtlichen, auch noch recht jungen Feuerwehrleuten, die hier vor Ort waren, um Menschen zu helfen, gilt an dieser Stelle allerhöchste Anerkennung.

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Publiziert in HSK Retter

BRILON. Einen im Wagen eingeklemmten und lebensgefährlich verletzten Autofahrer hat die Feuerwehr am Sonntagmorgen nach einem Verkehrsunfall aus dem Fahrzeug befreit. In den insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen wurden Polizeiangaben zufolge fünf Menschen verletzt. Der Unfallverursacher stand vermutlich unter Alkoholeinfluss.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 5.45 Uhr auf der Bundesstraße 7 bei Brilon im Streckenabschnitt zwischen der Lederke-Kreuzung und dem Abzweig Mühlenweg. Ein 18-Jähriger aus Brilon geriet auf seiner Fahrt in Richtung Marsberg ausgangs einer Linkskurve mit seinem Ford Fiesta auf die Gegenspur und stieß dort mit dem entgegenkommenden BMW eines 20-Jährigen aus Olsberg zusammen. Aus dem Ford riss durch die Wucht des Zusammenstoßes der Motor heraus. Augenblicke später fuhr noch eine 49-Jährige aus Brilon, die mit ihrem VW Scirocco ebenfalls in Richtung Marsberg unterwegs war, in die unbeleuchtete Unfallstelle und prallte mit dem stehenden Wagen des 18-Jährigen zusammen.

Der 20-jährige Olsberger, dessen 1er BMW von der Straße schleuderte und auf einer angrenzenden Wiese entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stillstand kam, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Dazu trennten die Einsatzkräfte unter anderem das Fahrzeugdach ab. Der BMW-Fahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit dem ADAC-Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Spezialklinik geflogen.

Sein gleichaltriger Beifahrer und eine weitere 18-jährige Insassin, die beide ebenfalls aus Olsberg stammen, kamen mit leichten Verletzungen davon. Die 49-jährige Sciroccofahrerin aus Brilon wurde leicht, der 18-jährige Unfallverursacher schwer verletzt. Er und die drei Leichtverletzten kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Neben Notarzt und den Besatzungen mehrerer Rettungswagen waren auch der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle.

Beim Unfallverursacher wurde laut Polizei Alkoholgeruch festgestellt. Ihm wurde daher im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen, die Polizei stellte seinen Führerschein sicher. An den beteiligten Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden. Der Gesamtschaden liegt bei etwa 20.000 Euro. Die Bundesstraße 7 musste für gut dreieinhalb Stunden voll gesperrt werden. Vor der Freigabe reinigte die Feuerwehr, die mit 24 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen vor Ort war, die Fahrbahn. Die Freiwilligen streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein, fegten Glassplitter und Plastikteile zusammen und unterstützten nicht zuletzt den Abschleppdienst beim Bergen der Autos. Gegen 9 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 10 August 2016 13:47

Sturz vom Quad, kein Helm: Rettungshubschrauber

WINTERBERG. Beim Abschleppen eines nicht mehr fahrbereiten Quads ist ein 34-Jähriger von der Maschine abgeworfen und schwer verletzt worden - er hatte keinen Helm auf. Der Mann am Steuer des Zugfahrzeugs stand unter Drogeneinfluss und musste seinen Führerschein abgeben.

Die beiden 34-jährigen Männer schleppten das Quad am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr, und zwar auf dem Hillebrandweg neben der L 740 von Winterberg nach Silbach. Der Mann im Auto kommt laut Polizei aus Olsberg, auf dem Quad saß ein Winterberger. Mit seinem Mercedes zog der Olsberger das defekte Quad mit einem Lastengurt. Das vierräderige geriet schließlich aus nicht genannten Gründen ins Schleudern, der Fahrer wurde abgeworfen.

Das Quad kippte bei dem Unfall um und wurde mit den Rädern nach oben noch einige Meter hinter dem Mercedes hergezogen, bevor dieser den Vorfall überhaupt bemerkte. Der Quadfahrer musste nach notärztlicher Erstversorgung schwer verletzt mit dem angeforderten Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Klinik geflogen werden.

Bei der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass der Olsberger offensichtlich unter Drogeneinwirkung stand. Daher wurde er mit zur Wache genommen, wo ein Arzt eine Blutprobe nahm. Den Führerschein stellte die Polizei sicher und leitete ein Strafverfahren gegen den Mercedesfahrer ein. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

ESLOHE. Ein 22 Jahre alter Autofahrer ist am frühen Donnerstagmorgen von der L 880 abgekommen und beim Aufprall gegen einen Baum schwer verletzt in seinem Wagen eingeklemmt worden. Nachdem Feuerwehrleute den Golffahrer befreit und Rettungskräfte ihn versorgt hatten, flog die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Westfalen ihn in eine Klinik nach Dortmund.

Der 22 Jahre alter Mann aus Eslohe war gegen 5.40 Uhr mit seinem Golf auf der Strecke zwischen Kückelheim und Sieperting unterwegs. Kurz vor der Ortschaft In der Marpe durchfuhr der Autofahrer eine langgezogene Linkskurve. Dabei kam er nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Danach schleuderte der Wagen noch gegen einen weiteren Baum, bevor er zum Stillstand kam. Der erste Aufprall gegen den Baum war so stark, dass der Motorblock aus dem Wagen gerissen wurde.

Einsatzkräfte der Feuerwehr Eslohe rückten aus, um den im Wrack eingeklemmten jungen Mann mit hydraulischem Gerät zu befreien. Der 22-Jährige hatte beim Aufprall schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Maschine Christoph Westfalen war auf einer Wiese neben der Unfallstelle gelandet.

Lebensgefahr besteht für den Verletzten aktuell nicht, erklärte Polizeisprecher Ludger Rath. Die Landstraße 880 musste wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie zur Unfallaufnahme durch die Polizei für fast drei Stunden komplett gesperrt werden. Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es aber nicht.

Nach jetzigem Stand der Ermittlungen war der 22-Jährige während der Kurvenfahrt kurzfristig abgelenkt, was dann zu dem Unfall führte. Was den Fahrer abgelenkt hatte, sagte der Sprecher nicht. Der Schaden liegt bei etwa 10.000 Euro, an dem Golf entstand ein Totalschaden.

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Publiziert in HSK Retter

BÜREN. Ein 19-jähriger Autofahrer aus Büren hat bei einem Verkehrsunfall so schwere Kopfverletzungen erlitten, dass er in einer Klinik in Bielefeld starb.

Der Alleinunfall passierte laut Polizeibericht von Freitag am frühen Donnerstagmorgen zwischen Büren und Weiberg. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatte der junge Opelfahrer gegen 2 Uhr die Volbrexener Straße aus Richtung Büren kommend befahren. Aus ungeklärter Ursache geriet der Kleinwagen ausgangs einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.

Der junge Fahrer, der sehr wahrscheinlich nicht angeschnallt war, wurde dabei in seinem total beschädigten Auto eingeklemmt. Nachdem ihn Rettungskräfte aus dem Wrack befreit hatten, wurde er mit einem Rettungswagen zum Flughafen Paderborn-Lippstadt gebracht, von wo er mit dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Bielefelder Spezialklinik geflogen wurde. Trotz aller ärztlichen Bemühungen verstarb der junge Mann dort kurze Zeit später an seinen schweren Kopfverletzungen.

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Publiziert in PB Retter

MESCHEDE/WILLINGEN. Erneut ist es auf der Autobahn 46 bei Meschede zu einem Geisterfahrer-Unfall gekommen. Dabei wurden am Samstagabend die Verursacherin und ein anderer Autofahrer schwer verletzt - bei dem Mann handelt es sich um einen 56-Jährigen aus der Großgemeinde Willingen.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Dortmund befuhr eine 51-jährige Frau aus Sundern mit ihrem VW Eos gegen 21 Uhr die Autobahn 46 in Richtung Brilon. Aus bislang ungeklärter Ursache wendete sie ihr Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Meschede und Bestwig und fuhr in die Gegenrichtung zurück. Auf der Talbrücke "Kohlweder Bach" kam es zum Zusammenstoß mit dem dort in vorgeschriebene Richtung fahrenden VW Golf eines 56-jährigen Mannes aus Willingen. Beide Personen am Steuer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Die schwer verletzte Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Spezialklinik geflogen. Der schwer verletzte Willinger wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein geschätzter Schaden von 40.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Brilon blieb bis 2 Uhr gesperrt. Die Ursache der Falschfahrt ist ungeklärt. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Fünf Tote bei Geisterfahrer-Unfall im Oktober
Erst im Oktober war es auf der A 46 im Bereich Meschede zu einem Geisterfahrer-Unfall gekommen - mit verheerenden Folgen: Fünf Menschen starben bei dem Zusammenstoß. Dabei handelte es sich um den Falschfahrer, der offenbar Suizid beging, und die vier Insassen des von ihm gerammten Wagens. Eines der Todesopfer war eine 39 Jahre alte, aus Bad Arolsen stammende Frau.


112-magazin.de berichtete damals:
Geisterfahrt-Tragödie: Ein Opfer aus Arolsen (22.10.2012)


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Publiziert in Polizei
Sonntag, 13 Januar 2013 06:30

Erneut Geisterfahrerunfall: Zwei Schwerverletzte

MESCHEDE. Erneut ist es auf der Autobahn 46 bei Meschede zu einem Geisterfahrer-Unfall gekommen. Dabei wurden am Samstagabend die Verursacherin und ein anderer Autofahrer schwer verletzt.

Nach Angaben des Polizeipräsidiums Dortmund befuhr eine 51-jährige Frau aus Sundern mit ihrem VW Eos die Autobahn 46 in Richtung Brilon. Aus bislang ungeklärter Ursache wendete sie ihr Fahrzeug zwischen den Anschlussstellen Meschede und Bestwig und fuhr in die Gegenrichtung zurück. Auf der Talbrücke "Kohlweder Bach" kam es zum Zusammenstoß mit dem dort in vorgeschriebene Richtung fahrenden VW Golf eines 56-jährigen Mannes aus Willingen. Beide Personen am Steuer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Die schwer verletzte Frau wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph Westfalen in eine Spezialklinik geflogen. Der schwer verletzte Mann wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand ein geschätzter Schaden von 40.000 Euro. Die Richtungsfahrbahn Brilon blieb bis 2 Uhr gesperrt. Die Ursache der Falschfahrt ist ungeklärt. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Fünf Tote bei Geisterfahrer-Unfall im Oktober
Erst im Oktober war es auf der A 46 im Bereich Meschede zu einem Geisterfahrer-Unfall gekommen - mit verheerenden Folgen: Fünf Menschen starben bei dem Zusammenstoß. Dabei handelte es sich um den Falschfahrer, der offenbar Suizid beging, und die vier Insassen des von ihm gerammten Wagens.

Publiziert in HSK Retter

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