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BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Ein 86 Jahre alter Mann wird nach einem Bad in einem See im hessisch-westfälischen Grenzgebiet vermisst: Der Rentner aus Bad Karlshafen war mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor.

Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet. Der 86 Jährige aus Bad Karlshafen ging am Samstag gegen 14 Uhr mit seiner seiner 65-jährigen Begleiterin in den See zum Schwimmen gegangen. Seither fehlt von ihm jede Spur.

Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte bisher keinen Erfolg. Hinweise zum Verbleib des 86-Jährigen nimmt die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/9620 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Offenbar ein Missverständnis hat am Montagabend einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst: Mehrere Anrufer wählten den Notruf von Polizei und Rettungsleistelle, weil sie die Insassen eines Bootes in Gefahr wähnten. Doch die benötigten in der Dunkelheit lediglich Unterstützung, nachdem der Motor ausgefallen war.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 22.30 Uhr mit der Information alarmiert, Personen würden in der Nähe der Sperrmauer aus einem Boot heraus um Hilfe rufen. Daraufhin machten sich die Feuerwehrleute mehrerer Edertaler Ortsteile sofort auf den Weg und begaben sich auf die Suche nach den Bootsinsassen in Not. Wie sich herausstellte, hatte das nur wenige Tage alte Boot nach Angaben der Feuerwehr einen Motorschaden und trieb manövrierunfähig auf dem Edersee unweit der Sperrmauer.

Das Eignerehepaar verständigte daraufhin zunächst die DLRG, deren Station aber nicht besetzt war. Daraufhin wollte man Angler ansprechen, die das Ehepaar gesehen hatte. "Sie haben um Hilfe gerufen, was von Gästen am See wohl in der Dämmerung falsch gedeutet wurde", erklärte am Dienstagmittag der Wehrführer von Hemfurth-Edersee, Dirk Rübsam.

Daraufhin wurden die Feuerwehren Hemfurth-Edersee, Affoldern und Bringhausen alarmiert, um den vermeintlich in Seenot geratenen Bootsinsassen zu helfen. "Beim Eintreffen am See haben wir mit dem Boot zu ihnen übergesetzt und sie wohlbehalten wieder ans Ufer beziehungsweise an ihren Steg geschleppt", erklärte Rübsam weiter.

Das Verhalten der Passanten sei richtig gewesen, denn in der Dämmerung sei es schwer zu erkennen, ob es sich um einen technischen Defekt oder einen Notfall mit Lebensgefahr handele, sagte der Wehrführer.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Feuerwehr

EDERSEE. Feuerwehrleute haben am späten Samstagnachmittag ein Boot aus dem Edersee geborgen, das herrenlos übers Wasser trieb. Weil auch die Ruder am Boot befestigt waren, war ein Notfall oder Unglück befürchtet worden.

Polizei, Rettungsdienst und Notarzt sowie die Feuerwehren aus Affoldern, Bringhausen, Hemfurth-Edersee und Waldeck wurden um 17.08 Uhr alarmiert und rückten wenig später auf die Ederseerandstraße aus. Unterhalb der Kanzel, gegenüber des Hammerbergs, trieb das Ruderboot auf dem Wasser. In der Dunkelheit war zunächst nicht zu erkennen, ob eine Person in dem Boot lag.

Wie die Feuerwehr Hemfurth-Edersee auf ihrer Homepage berichtet, ergab eine Kontrolle, dass es sich um ein Anglerboot handelte, das zum Teil voll Wasser stand. Da keine Ausrüstung im Boot gefunden wurde, gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass sich das Boot bei steigendem Wasserstand am Ufer gelöst hat und selbstständig Richtung Sperrmauer trieb.


Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Retter
Dienstag, 23 September 2014 19:48

Kassel: Zwölf Bootsmotoren für 20.000 Euro gestohlen

KASSEL. Die Außenbordmotoren von zwölf Booten haben unbekannte Täter an der Steganlage eines Kasseler Angelvereins nahe der Neuen Mühle gestohlen. Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Alle betroffenen Boote lagen an ihren Liegeplätzen vor dem Vereinsheim. Bei den betroffenen Motoren handelt es sich um sogenannte führerscheinfreie Außenbordmotoren der Marken Suzuki, Mercury, Honda und Tohatsu mit einer Leistung zwischen 5 und 15 PS. Die Motoren waren überwiegend mit Schlössern und Ketten gegen Diebstahl gesichert. Dennoch wurden alle Aggregate vermutlich in der Nacht zu Montag fachgerecht abmontiert. Darüber hinaus erbeuteten die Täter auch Angeln, Ruderblätter und Kraftstofftanks.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand erfolgte der Abtransport auf dem Wasserweg. Es ist nicht auszuschließen, dass die Motoren anschließend im Bereich Neue Mühle / Fuldabrück in ein anderes Fahrzeug umgeladen wurden. Die Wasserschutzpolizei Kassel erbittet Hinweise unter der Telefonnummer 0561/2076944.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 18 Mai 2014 16:19

Edersee: Ruderboot vor Asel-Süd gestohlen

ASEL-SÜD. Ein vor Asel-Süd im Edersee liegendes Ruderboot ist in der vergangenen Woche entwendet worden. Das berichtet die Wasserschutzpolizei am Sonntag und bittet mögliche Zeugen darum, sich zu melden.

Der Tatzeitraum liegt zwischen vergangenem Sonntag und Freitag und lässt sich nicht näher eingrenzen. Das Kunststoffboot lag unweit der Fährstelle und war mit einem Drahtseil festgemacht. Unbekannte Täter machten es los und transportierten es ab. Andere dort liegende Boote wurden nicht behelligt.

Beschreibung: Das zum Ruderboot umgebaute ehemalige Segelboot ist etwa 3,50 Meter lang, außen hellblau und innen orange-rot. Das Boot verfügt über eine Mittelsitzbank aus Holz. An dem Ruderboot befindet sich keine Aufschrift. Der Wert beträgt rund 350 Euro, wie Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei Waldeck am Sonntag berichtete.

Hinweise auf den oder die Diebe oder auch zum Verbleib des Bootes erbittet der Wasserschutzpolizeiposten Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437.


Am Wochenende war auch der Rettungsdienst in Asel-Süd im Einsatz:
Edersee: Helikopter fliegt verletzten Radfahrer in Klinik (18.05.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

SCHEID. Zu einem vermeintlich brennenden Boot sind am Montagmittag die Feuerwehren aus Nieder-Werbe, Waldeck und Sachsenhausen gerufen worden. Beim Eintreffen der Brandschützer waren die Flammen bereits gelöscht. Es hatte sich lediglich um einen Brand im Batteriekasten gehandelt.

Der war nach Einschätzung der Wasserschutzpolizei durch einen Kurzschluss beim Starten des Bootsmotors am Montagmittag gegen 12.20 Uhr entstanden. Der Besitzer des Angelbootes löschte die Flammen mit einem Feuerlöscher selbst und blieb dabei "glücklicherweise unverletzt", wie ein Beamter der Wasserschutzpolizei gegenüber 112-magazin.de sagte. Der Schaden beträgt den Angaben zufolge einige hundert Euro.

Wie der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Bernd Schäfer auf Anfrage sagte, seien die Feuerwehren aus Nieder-Werbe, Waldeck und Sachsenhausen mit dem Stichwort "Brennt Boot" alarmiert worden. Als die Nieder-Werber Kameraden als erste an der Einsatzstelle eintrafen, war das Feuer bereits gelöscht. Während die Wehr aus Sachsenhausen ihre Einsatzfahrt fortsetzte, kehrten die Waldecker Brandschützer bei der Rückmeldung umgehend um. Der Einsatzleiter kontrollierte kurz den gelöschten Batteriekasten, dann rückten die etwa 25 Feuerwehrleute wieder ab. "Eine Einsatztätigkeit war nicht mehr erforderlich", sagte Schäfer.


Feuerwehrleute und weitere Einsatzkräfte waren kürzlich auf Scheid im Großeinsatz:
Tot: Mann wollte betrunken Edersee durchschwimmen (14.06.2012, mit Video u. Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 20 Mai 2012 06:03

Weiße Gasblasen: Brandbombe in der Fulda?

KASSEL. Weiße, aus der Fulda aufsteigende Gasblasen hat ein aufmerksamer Bootseigner entdeckt und der Wasserschutzpolizei gemeldet. Nach deren Einschätzung könnte im Fluss eine Brandbombe aus dem Krieg liegen. Der Kampfmittelräumdienst wurde informiert.

Der Bootseigner meldete seine Beobachtung dem Wasserschutzpolizeiposten Kassel am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr. Demnach sah er weiße Gasblasen auf der Fulda, die etwa 300 Meter unterhalb der Kasseler Schwimmbadbrücke bei Fluss-Kilometer 79,6 aufsteigen. Die beobachteten Blasen hatten einen Durchmesser von etwa 50 bis 60 Zentimeter und lösten sich nach wenigen Sekunden an der Wasseroberfläche auf.

Nach Rücksprache mit dem Kampfmittelräumdienst sind die aufsteigenden Gasblasen beim direkten Einatmen giftig. Vorsorglich wurde daher die Fulda im Gefahrenbereich halbseitig gesperrt. Vermutlich handelt es sich hier um eine vergleichbare Situation wie im August vergangenen Jahres. Damals wurde nach entsprechenden Meldungen durch Kampfmitteltaucher eine Brandbombe aus der Fulda geborgen. Wann der aktuelle Fund begutachtet und eventuell geborgen wird, ging aus der Meldung der Wasserschutzpolizei nicht hervor.

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 09 Dezember 2011 10:35

Edersee: Regen bringt Gefahr für Boote

EDERSEE. Durch die Regenfälle der vergangenen Tage ist der Wasserstand im Edersee von Sonntag bis Freitag bereits um mehr als 1,30 Meter gestiegen. Für das Wochenende ist mit weiter steigenden Pegelständen zu rechnen. Hierdurch kann es zu Problemen für am Ufer liegende Ruderboote kommen, die abtreiben oder sinken können.

Die Wasserschutzpolizei weist die Bootseigner auf ihre Verpflichtung hin, die Boote gegen Abtreiben zu sichern und hierbei die wechselnden Wasserstände zu berücksichtigen. Ferner sollte jeder, der seinem Hobby am Wasser in dieser Zeit nachgeht, die Gefahren durch die Witterung berücksichtigen. Eine ohnmachtsichere Rettungsweste sollte dabei obligatorisch sein. Derzeit liegt die Wassertemperatur bei etwa fünf Grad Celsius, so dass es sicher besser ist, auf eine Bootsfahrt in einem nicht ausreichend seetüchtigen Fahrzeug ganz zu verzichten. Gleiches gilt auch für den Diemelsee, wenn gleich der Pegel dort etwas langsamer steigt.

Bei Fragen stehen die Beamten der Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437 zur Verfügung.

Publiziert in Polizei
Freitag, 16 September 2011 14:05

45-Jähriger am Edersee vermisst: Ertrunken?

WALDECK. Die Polizei sucht einen 45-jährigen Mann aus dem Kreis Höxter, der in der Nacht zu Mittwoch vermutlich in den Edersee gestürzt ist und seither vermisst wird. Die Ermittler schließen nicht aus, dass der 45-jährige Warburger ertrunken ist.

Angler hatten 112-magazin.de am Freitag über den Fall informiert. Polizeisprecher Dirk Virnich bestätigte auf Anfrage unserer Redaktion, dass "wir intensiv nach dem Mann suchen". Zu den Umständen des Verschwindens konnte der Sprecher keine genauen Angaben machen: Der 45-Jährige aus Warburg im Kreis Höxter war am Mittwoch mit einem Bekannten an den Edersee gekommen, um ihm nachts beim Angeln Gesellschaft zu leisten. Mit einem Ruderboot fuhren die beiden Männer auf den See hinaus. Der Bekannte des später Vermissten sei eingeschlafen, sagte Virnich weiter. Als er in der Nacht gegen 2 Uhr aufwachte, war der 45-Jährige verschwunden. "Wir schließen nicht aus, dass er ertrunken ist", sagte Virnich weiter.

Die Männer waren in Höhe der Eschelsbergspitze auf Waldecker Seite auf den See hinausgefahren. Zunächst war in die Suche, die bis zur Stunde andauert, lediglich die Wasserschutzpolizei eingebunden. Später waren auch Beamte der Polizeistation Bad Wildungen mit einem Diensthund beteiligt, um auch das Ufer abzudecken. Die Suche führte laut Virnich bislang aber nicht zum Erfolg. Hinweise auf den Verbleib des Vermissten nimmt die Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

Erst im Februar vergangenen Jahres war im Edersee ein Angler - ebenfalls aus Warburg - im Edersee ertrunken, nachdem er bei Asel-Süd auf dünnem Eis eingebrochen war und von der Strömung mitgerissen wurde. Der Leichnam wurde erst nach längerer Suche Ende April gefunden worden.


112-magazin.de hatte über den Unglücksfall im verganenen Jahr berichtet:
Zwei Angler eingebrochen - einer tot (25.02.2010, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
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