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Sonntag, 27 August 2017 21:14

12.000 Besucher bei der Kasseler Berufsfeuerwehr

KASSEL. Etwa 12.000 Menschen, darunter viele Kinder, haben am Sonntag die Feuerwache 1 der Kasseler Berufsfeuerwehr besucht. Beim Tag der offenen Tür konnten sie hinter die Kulissen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes blicken und sich über die vielfältigen Aufgaben einer modernen Feuerwehr informieren. Die Feuerwehr hatte ein abwechslungsreiches Programm aus Vorführungen, Attraktionen für Kinder und Führungen durch die Feuerwache organisiert.

"Die Feuerwehr Kassel hat sich stark präsentiert und gezeigt, wie sie für Sicherheit in unserer Stadt sorgt: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den zahlreichen Gästen dabei nicht nur besondere Einblicke in ihre tägliche Arbeit ermöglicht, sondern ihnen auch viele wertvolle Tipps gegeben", sagte Oberbürgermeister Christian Geselle, der als Brandschutzdezernent für die Feuerwehr zuständig ist.

An zahlreichen Ständen informierten die Mitarbeiter der verschiedenen Fachabteilungen der Feuerwehr über ihr Aufgabengebiet. Dabei standen nützliche und wichtige Informationen für die Besucher im Mittelpunkt. So informierte die Abteilung "Gefahrenvorbeugung", warum jeder einen Rauchmelder als Lebensretter in seiner Privatwohnung installieren sollte. Am Stand der Abteilung "Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement" erfuhren die Besucher, wie sich die Signale der Warnsirenen anhören und wie sie sich im Falle einer Sirenenwarnung richtig verhalten.

Die Mitarbeiter der Abteilung "Rettungsdienst" boten den Besuchern an, an einer speziellen Übungspuppe die Herz-Lungen-Wiederbelebung auszuprobieren. Die Abteilung "Einsatz und Organisation" informierte Interessierte über die Berufsbilder bei der Feuerwehr und die Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann und Notfallsanitäter. Und die Abteilung "Technik und Logistik" stellte dar, wie die Geräten und Fahrzeugen in den eigenen Werkstätten gepflegt werden, damit die Feuerwehr immer schnelle Hilfe leisten kann.

In und vor der Fahrzeughalle zur Hoffmann-von-Fallersleben-Straße besichtigten die Besucher die Fahrzeuge des Löschzuges sowie Sonderfahrzeuge wie den Rüstwagen, den Gerätewagen-Wasserrettung samt Boot und den Abrollbehälter Umweltschutz. Vor der Rettungswache in der Gießbergstraße konnten die Besucher sich Besucher die Fahrzeuge des Rettungsdienstes wie zum Beispiel den Schwerlast-Rettungswagen zeigen und erklären lassen. In diesem Bereich des Veranstaltungsgeländes kamen auch die jungen Besucher auf ihre Kosten: Denn in der Gießbergstraße präsentierten sich die Kinder- und Jugendfeuerwehr Kassel. Dort standen eine Hüpfburg bereit, bei der Jugendfeuerwehr konnten die Kinder mit Wasser spritzen.

Im Innenhof der Feuerwache gab es zwei Aktionsflächen: Auf der einen zeigten die Feuerwehrmänner und -frauen bei Einsatzübungen, wie sie einen brennenden Gas-Tank löschen. Auf der anderen Aktionsfläche fand eine sogenannte Fire-Fighter-Challenge statt. Dabei handelte es sich um einen sportlichen Wettkampf, bei dem die Feuerwehrleute Aufgaben aus dem Einsatzalltag absolvieren mussten: zum Beispiel einen schweren Feuerwehrschlauch einen Turm hinaufziehen oder eine 80 Kilogramm schwere Übungspuppe "retten".

Daneben gab es viele weitere spannende und informative Angebote über die Arbeit der Feuerwehr, wie zum Beispiel Modeschauen, bei denen die Feuerwehrleute ihre Einsatzkleidung und spezielle Schutzkleidung vorführten.

Der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Kaufungen gab ein Platzkonzert. Und alle 30 Minuten startete eine Führung durch die Feuerwache. Für das leibliche Wohl sorgten der Kasseler Feuerwehrverein e. V. und der Feuerwehrverein der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger.

"Wir haben den vielen Besucherinnen und Besuchern ganz lebendig und vielfältig zeigen können, was wir als Feuerwehr Kassel leisten und wie spannend der Beruf Feuerwehr ist", erklärte Norbert Schmitz, Leiter der Feuerwehr Kassel. Sein Dank richtete sich an alle, die durch ihr Engagement bei der Vorbereitung und am Tag der offenen Tür selbst dazu beigetragen haben. (r/pfa)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Zweimal ist am Sonntag der Rüstzug der Kasseler Berufsfeuerwehr ausgerückt, um nach Verkehrsunfällen Hilfe zu leisten. In einem Fall befreiten die Brandschützer eine Frau mit hydraulischen Geräten aus ihrem Auto, mit dem sie gegen eine Straßenbahn geprallt war. 

Zunächst wurde gegen 12.30 Uhr lediglich ein Löschfahrzeug der Feuerwache 1 zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einem Verkehrsunfall in der Ihringshäuser Straße, Höhe Haltestelle Arnimstraße, alarmiert. An der Kreuzung Ihringshäuser Straße/Am Felsenkeller war eine Straßenbahn mit einem Auto kollidiert, berichtete die Berufsfeuerwehr. Bei dem Seitenaufprall war die Autofahrerin, wie sich herausstellte, verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeschlossen worden.

Daraufhin wurde der Rüstzug der Feuerwehr Kassel zur Einsatzstelle nachalarmiert. Nach Absprache mit der Notärztin setzten die Feuerwehrleute hydraulische Rettungsgeräte ein, um die Patientin möglichst schonend aus ihrem Fahrzeug zu befreien. Anschließend wurde die Verletzte vom Rettungsdienst versorgt und in ein Kasseler Krankenhaus transportiert.

Für den Zeitraum der Einsatzmaßnahmen blieb die Ihringshäuser Straße stadtauswärts gesperrt, ebenfalls kam der Straßenbahnverkehr dort zum Erliegen. An dem Auto war Totalschaden entstanden, die Straßenbahn hatte ebenfalls erheblichen Schaden genommen. Den Gesamtschaden schätzte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Karsten Fischer, auf 25.000 Euro. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei.

Auto kippt nach Kollision auf die Seite
Am Sonntagabend dann um 18.08 Uhr wurde der Rüstzug zum zweiten Mal an diesem Tag zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen alarmiert. Die Einsatzstelle befand sich an der Kreuzung Wolfhager Straße/Rasenallee, am Einsatzort fanden die Rettungskräfte zwei verunfallte Autos vor, von denen eines auf der Seite lag. Insgesamt waren fünf Personen in den beiden Wagen unterwegs gewesen, die sich jedoch bei Ankunft der Feuerwehr nicht mehr in ihren Fahrzeugen befanden und bereits vom Rettungsdienst versorgt wurden.

Die Feuerwehr, abermals unter der Leitung von Karsten Fischer, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Der Rettungsdienst transportierte eine verletzte Person in ein Kasseler Krankenhaus.

An beiden Fahrzeugen war Totalschaden entstanden, der Sachschaden beträgt einer Schätzung zufolge 20.000 Euro. Es kam zu Verkehrsbehinderungen im Kreuzungsbereich. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (r/pfa)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Die Berufsfeuerwehr Kassel lädt für kommenden Sonntag, 27. August, zu einem Tag der offenen Tür ein. Von 10 bis 18 Uhr können die Besucher auf der Feuerwache 1 in der Wolfhager Straße hinter die Kulissen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes blicken und sich über die vielfältigen Aufgaben einer modernen Feuerwehr informieren.

Vorführungen, Attraktionen für Kinder und Führungen durch die Feuerwache garantieren einen abwechslungsreichen Tag. Für das leibliche Wohl sorgen der Kasseler Feuerwehrverein e. V. und der Feuerwehrverein der freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger.

Offziell eröffnet wird der Tag der offenen Tür um 10.30 Uhr durch Oberbürgermeister Christian Geselle, der als Brandschutzdezernent für die Feuerwehr zuständig ist, und Norbert Schmitz, den Leiter der Feuerwehr Kassel.

Von der Fire-Fighter-Challenge bis zur Modenschau
Im Innenhof der Feuerwache gibt es zwei Aktionsflächen: Auf der einen zeigen die Feuerwehrleute bei Einsatzübungen, wie sie einen brennenden Gas-Tank löschen. Auf der anderen Aktionsfläche findet eine sogenannte Fire-Fighter-Challenge statt. Dabei handelt es sich um einen sportlichen Wettkampf, bei dem die Feuerwehrleute Aufgaben aus dem Einsatzalltag absolvieren müssen: zum Beispiel einen schweren Feuerwehrschlauch einen Turm hinaufziehen oder eine 80 Kilogramm schwere Übungspuppe retten.
In und vor der Fahrzeughalle zur Hoffmann-von-Fallersleben-Straße können die Besucher die Fahrzeuge des Löschzuges sowie Sonderfahrzeuge wie den Rüstwagen, den Gerätewagen-Wasserrettung samt Boot und den Abrollbehälter Umweltschutz besichtigen. Die Feuerwehrleute erklären gerne, wozu genau die Fahrzeuge benötigt werden und was mit den Geräten alles gemacht werden kann.

Vor der Rettungswache in der Gießbergstraße kommen vor allem die jungen Besucher auf ihre Kosten: Dort präsentieren sich die Kinder- und Jugendfeuerwehr Kassel, es gibt eine Hüpfburg und einen BMX-Trail. Hier können auch die Fahrzeuge des Rettungsdienstes wie zum Beispiel der Schwerlast-Rettungswagen besichtigt werden. Und wer mag, kann sich unter Anleitung eines Feuerwehr-Rettungsassistenten in der Herz-Lungen-Wiederbelebung an einer speziellen Übungspuppe ausprobieren.
Eine besondere Aktion haben sich die Feuerwehr Kassel und der Stadtfeuerwehrverband zusammen ausgedacht: Auf den Rettungswagen der Feuerwehr Kassel kommen flauschige Feuerwehr-Bären zum Einsatz, um verletzte Kinder zu trösten. Beim Tag der offenen Tür werden die Feuerwehr-Bären zugunsten eines wohltätigen Zwecks verkauft. Der Reinerlös der Aktion am 27. August geht als Spende an den Verein "Paulinchen - Initiative für brandverletzte Kinder".

Führungen im 30-Minuten Takt
Daneben gibt es viele weitere spannende und informative Angebote über die Arbeit der Feuerwehr, wie zum Beispiel Modeschauen, bei denen die Feuerwehrleute ihre Einsatzkleidung und spezielle Schutzkleidung vorführen. Oder auch Informationen, wie man Berufsfeuerwehrmann oder Notfallsanitäter in der Feuerwehr werden kann. Um 14 Uhr gibt der Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr Kaufungen ein Platzkonzert. Und alle 30 Minuten startet eine Führung durch die Feuerwache.

Hinweis zur Anreise
Die Feuerwache 1 in der Wolfhager Straße ist mit dem Öffentlichen Nahverkehr über die Haltestelle Holländischer Platz zu erreichen. Dort halten unter anderem die Straßenbahnlinien 1 und 5, die Regiotram RT 1 / 4 sowie die Buslinie 100. Mit der Straßenbahn 7 erreichen man die Feuerwache am besten über die Haltestelle Lutherplatz. Von den Haltestellen aus sind es wenige Meter zu Fuß bis zur Feuerwache. Im direkten Umfeld der Feuerwache stehen keine Parkplätze für Besucher zur Verfügung.

Hinweis für Autofahrer
Wegen des Tages der offenen Tür ist die Gießbergstraße am 27. August zwischen Neue Hauptpost und Wolfhager Straße in beide Richtungen für den Verkehr gesperrt. Auf der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße ist in Fahrtrichtung Wolfhager Straße der rechte Fahrstreifen für den Verkehr nicht nutzbar. (r/pfa)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Zwei Lkw-Fahrer sind bei einem Auffahrunfall auf der A 7 verletzt worden. Einer von ihnen wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Da an der Unfallstelle Filterstaub aus einem Silo-Lkw austrat, war die Feuerwehr mit einem Gefahrgutzug im Einsatz.

Die Leitstelle alarmierte am Mittwoch gegen 15.30 Uhr den Gefahrgutzug der Berufsfeuerwehr sowie die freiwilligen Feuerwehren Wolfsanger und Nordshausen als Unterstützungskäfte. Sie rückten unverzüglich auf die A 7 aus. Gleichzeitig wurden der Rettungshubschrauber Christoph 7 sowie mehrere Rettungswagen an die Einsatzstelle im Streckenabschnitt zwischen Kassel-Nord und Lutterberg geschickt.

Ein auf der Autobahn in Richtung Norden fahrender Lastwagen war auf einen vorausfahrenden Silo-Lastzug aufgefahren - vermutlich durch Unachtsamkeit des 57 Jahre alten Fahrers des auffahrenden Sattelzuges. Beide Lkw-Fahrer wurden bei dem Aufprall verletzt. Sie wurden nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungshubschrauber beziehungsweise einem Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht.

Die Feuerwehr Kassel sicherte die verunglückten Lastwagen und bereitete sie für die spätere Bergung vor. Bei der Ladung des als Gefahrguttransport gekennzeichneten Silo-Lastzuges handelt es sich Feuerwehrangaben zufolge um Filterstaub, von dem eine kleine Menge aus dem Silobehälter austrat. Die A 7 blieb in Fahrtrichtung Norden wegen der Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. Der Verkehr in diese Richtung wurde an der Anschlussstelle Kassel-Nord abgeleitet. Nach der Bergung beider Lastwagen und Abschluss der Aufräum- und Reinigungsarbeiten wurde die Vollsperrung gegen 21.30 Uhr wieder aufgehoben.

Freiwillige Wehren in Alarmbereitschaft versetzt
Damit für mögliche weitere Einsätze im Stadtgebiet Feuerwehrleute zur Verfügung stehen, wurden die freiwilligen Feuerwehren Forstfeld, Niederzwehren und Oberzwehren alarmiert. Diese standen in ihren Gerätehäusern beziehungsweise auf der Feuerwache 1 in Bereitschaft. (ots/r/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer Unfallflucht direkt neben der Feuerwache 1 sucht die Polizei einen beschädigten SUV der Marke Audi. Bei dem Unfall in der Nacht zu Sonntag war ein Fremdschaden von mindestens 5000 Euro entstanden.

Der ereignete sich kurz nach Mitternacht unmittelbar neben der Feuerwehrwache an der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße. Nach Zeugenangabe müsste es sich bei dem verursachenden Unfallwagen um einen Audi der Q-Reihe handeln. Das bestätigen auch an der Unfallstelle gefundene Fahrzeugteile. Um welches Q-Modell es sich handelt, ist noch nicht abschließend geklärt.

Wie die Unfallermittlungen bisher ergaben, war der bislang unbekannte Autofahrer auf der Wolfhager Straße stadtauswärts unterwegs und bog in Höhe der Feuerwache 1 auf regennasser Straße nach links in die Hoffmann-von-Fallersleben-Straße ein. Weil der Fahrer offenbar zu schnell unterwegs gewesen war, rutschte der SUV nach rechts von der Fahrbahn auf eine Verkehrsinsel und überfuhr dort eine Warnbake sowie einen Metallpfosten mit beleuchteter Fußgängerüberwegtafel und Warnblinklicht. Den Knall hörte ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr gegen 0.20 Uhr. Wie der Zeuge angab, flüchtete der Audi-SUV anschließend bei strömenden Regen in Richtung Lutherplatz.

Der flüchtige Wagen muss an der Beifahrerseite beschädigt sein. Die Beamten der Unfallfluchtgruppe bitten nun Zeugen, die Hinweise auf Fahrer oder Fahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem Feuer in einem psychiatrischen Krankenhaus in Niederzwehren sind die Berufsfeuerwehr Kassel und der Rettungsdienst am frühen Freitagmorgen alarmiert worden. Drei Mitarbeiter zogen sich eine Rauchgasvergiftung zu. Ein per Beschluss untergebrachter Patient legte offenbar den Brand selbst und nutzte die Umstände des nächtlichen Feuers, um die Klinik zu verlassen.

Die Brandmeldeanlage des Ludwig-Noll-Krankenhauses in der Dennhäuser Straße schlug um 1.05 Uhr an, umgehend wurden Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dunkler Rauch aus einem Patientenzimmer im ersten Stock. Das Pflegepersonal hatte bereits mit der Räumung der betroffenen Bereiche begonnen und wies die Einsatzkräfte ein.

Durch die Rauchentwicklung erlitten drei Mitarbeiter der Klinik eine leichte Rauchgasvergiftung und wurden in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. 37 Menschen wurden aus dem betroffenen Gebäudeteil evakuiert. Wegen der Vielzahl der Betroffenen waren auch ein Leitender Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OLRD) vor Ort.

Nach Ablöschen des Feuers unter Atemschutz und Belüftung des Gebäudes konnten die evakuierten Personen wieder zurückkehren oder wurden in anderen Gebäudeteilen untergebracht. Ein 49-jähriger Patient, der Bewohner des vom Brand betroffenen Zimmers, nutzte das Feuer, um unerlaubt die Klinik zu verlassen. Da die Person mit Beschluss in dem Krankenhaus untergebracht war, fahndete die Polizei nach dem Mann und entdeckte ihn bereits gegen 2.20 Uhr in der Frankfurter Straße in Höhe Auestadion. Der Mann wurde zunächst im Gewahrsam der Polizei untergebracht.

Patient offenbar selbst für Feuer verantwortlich
Der 49-Jährige steht den Ermittlern der Kasseler Kripo zufolge im dringenden Tatverdacht, sein Bett selbst in Brand gesteckt zu haben. Durch den Brand wurden das Bett zerstört und das komplette Zimmer sowie Teile des Flures erheblich rußgeschwärzt. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf rund 10.000 Euro. Die Ermittlungen der Kasseler Kripo laufen weiter. Es werde geprüft, wo der 49-jährige Patient weiter untergebracht wird.

Die Berufsfeuerwehr, die mit 25 Einsatzkräften tätig war, rückte gegen 3 Uhr wieder ab. Im Einsatz waren neben den hauptamtlichen Einsatzkräften auch die Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Niederzwehren. (ots/r/pfa) 


Kürzlich brannte es in Kliniken in Fritzlar und Marsberg:
Feuer im Hospital zum Heiligen Geist - 133 Patienten evakuiert (15.07.2017)
Brand in Marsberger Krankenhaus: 84 Patienten evakuiert (05.06.2017)


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WAHNHAUSEN. Ohne Erfolg haben Polizei und Rettungskräfte am Mittwoch die Suche nach dem am Dienstagabend auf der Fulda an der Staustufe Wahnhausen mit einem Schlauchboot verunglückten 43 Jahre alten Mann aus Kassel fortgesetzt. Bis zum Nachmittag fanden die Einsatzkräfte der Vermissten nicht.

Am Dienstagabend war unmittelbar nach dem Unfall sofort eine umfangreiche Suche nach dem 43-Jährigen bis zur einsetzenden Dunkelheit durchgeführt worden. Am Mittwochmorgen setzten Beamte des Polizeireviers Nord und der Wasserschutzpolizei gemeinsam mit rund 30 Einsatzkräften der Feuerwehren der Fuldataler Ortsteile Simmershausen und Wilhelmshausen, des DRK und der DLRG mit Hilfe von drei Booten die Suche nach dem Vermissten fort. Dabei erhielten sie zudem Unterstützung von zwei Leichenspürhunden der Polizeidirektion Göttingen, die sowohl vom Boot aus bei der Suche auf dem Wasser, als auch am Ufer eingesetzt wurden.

Da beide Hunde unabhängig voneinander an einer Stelle im Fluss anschlugen, kamen anschließend Taucher der Berufsfeuerwehr Kassel zum Einsatz und suchten an dieser Stelle in der Fulda nach dem Vermissten. Doch auch der Tauchgang führte letztlich nicht zum Auffinden des 43-Jährigen.

Die weitere Bearbeitung des Falls übernehmen nun die Beamten des für Vermisstenfälle zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des Bootsunfalls werden beim Wasserschutzpolizeiposten Kassel geführt und dauern an. Zur Klärung der genauen Umstände des Unfalls stellten die Beamten der Wasserschutzpolizei am Abend das Schlauchboot, mit dem 43-Jährige aus ungeklärter Ursache gekentert war, für die weiteren Ermittlungen sicher. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

WAHNHAUSEN. Nach dem Kentern eines Schlauchbootes auf der Fulda sind am Dienstagabend umfangreiche Suchmaßnahmen auf der Fulda in Höhe der Schleuse Wahnhausen angelaufen. Eine Person wurde auch am Mittwochmorgen noch vermisst.

Die Feuerwehr Kassel teilte der Polizei gegen 18.40 Uhr mit, dass es vermutlich zu einem Bootsunfall auf der Fulda in Höhe der Schleuse Wahnhausen gekommen war. Nach ersten Informationen sei ein 43-jähriger Mann, der vermutlich dort dem Angelsport nachging, mit einem Schlauchboot auf der Fulda unterwegs gewesen. Durch Passanten wurde der Feuerwehr in Kassel gemeldet, dass das Boot gekentert sei. Die männliche Person sei verschwunden. Das Alter des Vermissten war in einer ersten Meldung der Polizei mit 44 angegeben worden.

Durch die Berufsfeuerwehr Kassel, die Feuerwehren aus der Umgebung sowie durch Einsatzkräfte der Polizei Nordhessen, der Wasserschutzpolizei sowie der Polizei in Hann. Münden wurden daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Einsatzkräfte der DLRG sowie der Rettungshubschrauber Christoph 7 sind beziehungsweise waren ebenfalls vor Ort. Die Suche brachte bis zum späten Abend keinerlei Erfolg.

Die Suche an der Unglücksstelle wurde am Mittwochmorgen fortgesetzt. Polizei und Feuerwehr sind seit 8 Uhr am Einsatzort mit Ermittlungs- und Suchmaßnahmen betraut. (ots/pfa)  

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KASSEL. Einsatzreicher Tag für die Feuerwehr der Stadt Kassel: Ein Lkw-Brand auf der A 7, ein Großbrand in Balhorn, ausgelaufenes Frostschutzmittel in einem Gewerbebetrieb und mehrere Kleineinsätze haben die Berufsfeuerwehr am Feiertag gefordert.

Am Morgen brannte ein Kleinlastwagen auf der A 7 in Fahrtrichtung Frankfurt. Der Fahrer des Transporters hatte während der Fahrt auf der Autobahn eine Rauchentwicklung und Flammen aus dem Motorraum bemerkt. Glücklicherweise konnte er sein Fahrzeug auf einem gut befestigten Seitenstreifen abstellen und sich selbst in Sicherheit bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannten der Motorraum und das Fahrerhaus bereits in voller Ausdehung. Im Laderaum befand sich keine Fracht mehr, so dass die Einsatzkräfte den Brand schnell unter Kontrolle bringen konnten.

Da durch den Brand aber der Tank des Lastwagens geschmolzen war, lief Kraftstoff aus und geriet sofort in Brand. Dies machte den Einsatz von Löschschaum notwendig. Mit Hilfe von Bindemitteln und aufgehäuften Schutzwällen verhinderte die Feuerwehr ein Ausbreiten des Kraftstoffs. Die rechten beiden Fahrbahnen wurde für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt.

Beim Großbrand in Balhorn unterstützen Kräfte der Berufsfeuerwehr quasi in Nachbarschaftshilfe mit Spezialfahrzeugen für Atemschutzgeräte und Schaummittel. Gleichzeitig mussten die Kräfte der Feuerwehr Kassel in einem Gewerbebetrieb in Kassel große Mengen ausgelaufenen Frostschutzmittels mit speziellem Bindemittel auffangen. Dieser Stoff ist laut Berufsfeuerwehr nur gefährlich, wenn er in die Kanalisation gelangt. Dies verhinderte die Feuerwehr Kassel jedoch erfolgreich.

Im Einsatz waren Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr Kassel. Weiterhin mussten ehrenamtliche Kräfte die Feuerwachen der Berufsfeuerwehr besetzen, da alle hauptamtlichen Kräfte an den Einsatzstellen gebunden waren. Während dieser Zeit galt es auch, weitere Kleineinsätze im Stadtgebiet abzuarbeiten. Während der laufenden Einsätze stand die Feuerwehr Kassel, dank der Unterstützung durch die ehrenamtlichen Kräfte, jederzeit einsatzbereit in der Stadt zur Verfügung. (r/pfa/Quelle: Berufsfeuerwehr Kassel) 

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KASSEL. Ein Kellerbrand, eine in angesammeltem Regenwasser feststeckende Straßenbahn sowie weitere Einsätze haben die Berufsfeuerwehr Kassel am Samstag gefordert. Verletzt wurde bei den Einsätzen niemand, Kinder retteten eine Katze aus einer Wohnung. 

Bei aufkommendem Unwetter über der Stadt und dem Landkreis Kassel gingen Meldungen über Brände in der Heinrich-Hertz-Straße und der Kölnischen Straße ein, woraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr zu beiden Einsatzstellen ausrückten. Außerdem steckte eine Straßenbahn der KVG durch das Unwetter im Wasser fest. Hier mussten Tauchpumpen eingesetzt werden. Zusätzlich löste die automatische Brandmeldeanlage im Klinikum Kassel aus, woraufhin ein Löschzug nach dort ausrückte. Ein weiterer Löschzug fuhr zu einer Kindertagesstätte, wo der Hausfeueralarm ausgelöst hatte. In keinem der Fälle brannte es jedoch.

Anders stellte sich dies in der Heckerstraße dar, wo aus unbekannten Gründen ein Kellerbrand in der Heckerstraße ausgebrochen war. Da es sich um ein Wohnhaus handelte, entsandte die Leitstelle Kassel nicht nur die Feuerwehr, sondern auch den öffentlichen Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und Notarzt.

Bei Eintreffen der Feuerwehr drang bereits dichter Rauch aus dem Erdgeschoss, der Eingangstüre und dem Keller. Weil nicht eindeutig feststand, ob sich alle Bewohner hatten ins Freie retten können, suchten drei Trupps unter Atemschutz die Treppenräume und den Keller über beide Gebäudeeingänge nach Personen ab.

Glücklicherweise war niemand zu Schaden gekommen. Kinder, die im Erdgeschoss wohnen, hatten sogar ihre Katze ins Freie gerettet. Den Brand im Keller brachte die Berufsfeuerwehr schnell unter Kontrolle. Es folgten aufwendige Lüftungsarbeiten mit speziellen Ventilatoren. Auch die Wohnung im Erdgeschoss war verraucht.

Durch den Brand wurde eine wichtige Elektroleitung derart beschädigt, dass die Städtischen Werke die Heckerstraße stromlos schalten mussten. Die Feuerwehr Kassel bedankt sich bei den Anwohnern, die für den Einsatz der Feuerwehr sofort ihre geparkten Fahrzeuge wegfuhren. (r/pfa) 

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