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BERGHAUSEN. Das Wichtigste zuerst: Es wurde niemand verletzt. Am Montagmorgen kam es um kurz vor halb neun zum Zusammenstoß eines Pkw mit der Hessischen Landesbahn. Am Bahnübergang „Unter der Hohen Fuhr“ in Berghausen wollte am Morgen ein junger Pkw Fahrer zum Sportplatz fahren, um dort seinen Pkw zu parken und zur Arbeit zu laufen. Dabei hat der Mann nach Angaben der Polizei den Zug übersehen, der von der Berghäuser Haltestelle in Richtung Raumland Markhausen fuhr. Am unbeschrankten Bahnübergang kam es dann zur Kollision zwischen Pkw und Zug. Wie durch ein Wunder konnte der Mann seinen VW trotz des heftigen Aufpralls unverletzt verlassen. Auch die zehn Zuginsassen und der Fahrer des Zuges blieben unverletzt. Die Erleichterung darüber war den gesamten Einsatzkräften deutlich anzumerken.

Der Wagen des jungen Mannes hatte sich beim Aufprall gedreht, war noch einmal in die linke Seite des Triebwagens eingeschlagen und dann in einer Böschung hängen geblieben. Der Zug kam nach einer Notbremsung einige Meter weiter zum Stehen. Die alarmierte Feuerwehr sorgte mit Leitern dafür, dass die Fahrgäste den Zug verlassen konnten. Außerdem wurde die Batterie am Unfallfahrzeug abgeklemmt und ein Löschangriff mit Schaummittel aufgebaut. Die beiden Rüstsätze, die zur Befreiung von eingeklemmten Personen verwendet werden und aus Bad Berleburg und Weidenhausen zum Einsatzort kamen, mussten zum Glück nicht eingesetzt werden. Die Kameraden aus Berghausen kamen mit den Aufgaben alleine zurecht.

Die Besatzungen der beiden DRK Rettungswagen aus Bad Berleburg und Womelsdorf, sowie der Notarzt aus Bad Berleburg mussten nicht mehr tätig werden – sie nahmen aber dennoch die Fahrgäste und die beiden Fahrer in Augenschein um sicher zu sein, dass sie wirklich unverletzt geblieben sind. Wie hoch der Schaden an Zug und Pkw sind, war noch nicht bekannt.

Zum Einsatz kamen neben der Bad Berleburger Polizei auch Beamten der für Gleisunfälle zuständigen Bundespolizei aus Siegen, als auch Notfallmanager der Hessischen Landesbahn und der Deutschen Bahn AG.       

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GRÜNEWALD. Ein Verkehrsunfall auf der L 553 zwischen Aue und Berghausen endete am Sonntagabend glimpflich. Ein Kleintransporter war dabei auf die Seite gekippt.

Wie die Polizei mitteilte, war ein Mann mit dem Wagen von Aue in Richtung Berghausen unterwegs. Kurz vor dem Bauernhof im Grünewald geriet der Transporter aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit außer Kontrolle und fuhr in einer Linkskurve in eine Böschung. Der Fahrer lenkte gegen, woraufhin sein Transporter auf der Seite landete. Glücklicherweise blieb der Mann, der alleine im Auto saß, unverletzt. Auch andere Verkehrsteilnehmer waren nicht beteiligt.

Die Feuerwehr aus Aue-Wingeshausen rückte an, um auslaufenden Kraftstoff aufzufangen und abzustreuen. Die Kameraden forderten zum Abpumpen des Kraftstoffs ihr Gefahrgutfahrzeug nach, da der Defekt vor Ort nicht richtig abgedichtet werden konnte. Zusätzlich zum Auffangen des Kraftstoffs stellten die Kameraden den Brandschutz an der Unfallstelle sicher.

Im Anschluss waren die Feuerwehrleute noch mit Hebekissen, Rettungszylinder und persönlicher Kraft beim Aufstellen und der Bergung des Kleintransporters behilflich. Nach dem Einsatz wurde die Fahrbahn noch gereinigt. Für die Unfallaufnahme und die Bergungsmaßnahmen war die L553 für etwa zwei Stunden voll gesperrt.  

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Samstag, 07 März 2020 23:10

Schwerer Unfall beim Aufbau des Osterfeuers

BERGHAUSEN. Bei den Aufbauarbeiten des Osterfeuers ist es am Samstagabend im Bad Berleburger Ortsteil Berghausen zu einem schwerwiegenden Unfall gekommen. Eine junge Frau, die mit der Dorfjugend vor Ort war, wurde dabei schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber „Christoph Gießen“ in eine Gießener Klinik geflogen werden.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war das aus Fichtenstangen bestehende Grundgerüst, das bereits aufgebaut worden war, aus bislang ungeklärter Ursache eingestürzt und hatte das Mädchen dabei getroffen. Vor Ort wurde die Verletzte vom DRK Rettungsdienst und dem Notarzt aus Bad Berleburg erstversorgt. Unterdessen leuchtete die Berghäuser Feuerwehr eine gegenüberliegende Wiese aus und sperrte die Straße ab, weil sich der Rettungshubschrauber „Christoph Gießen“ im Anflug befand. Der Pilot landete die Maschine dann auf dem Sportplatz in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle. Zusammen mit der Hubschrauberbesatzung wurde das Mädchen im Rettungswagen weiter versorgt und nach einiger Zeit nahm der Hubschrauber mit der Patientin Kurs in Richtung Gießen.

Ob Lebensgefahr besteht, konnte die Polizei am Abend nicht sagen. Auch die Ursache, wie es zu dem Einsturz des Grundgerüstes kommen konnte und warum das Mädchen davon getroffen wurde, konnte noch nicht mitgeteilt werden.  

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Freitag, 20 Dezember 2019 06:45

Glätte: Frontalzusammenstoß, zwei Schwerverletzte

AUE. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am frühen Freitagmorgen auf der L553 zwischen Berghausen und Aue, kurz hinter der Grünewaldkurve in Richtung Aue.

Zwei Fahrzeuge waren frontal zusammengestoßen, zwei Pkw Fahrer wurden beim Aufprall nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war ein 25-jähriger Seat-Fahrer von Bad Berleburg kommend in Richtung Aue unterwegs. Vermutlich hatte er nicht mit der teilweise massiven Straßenglätte gerechnet und seine Geschwindigkeit deshalb nicht angepasst. Der junge Mann geriet auf die Gegenfahrbahn und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Auslieferungsfahrzeug einer Metzgerei zusammen. Dessen 34-jähriger Fahrer wurde beim Aufprall ebenso schwer verletzt, wie der Verursacher.

Erste Meldungen, nach denen ein Verletzter eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich zum Glück nicht. Die Feuerwehrkameraden aus Bad Berleburg konnten ihren Einsatz deshalb noch auf der Anfahrt abbrechen, während die 19 Einsatzkräfte des Löschzuges Aue-Wingeshausen, die ebenfalls alarmiert wurden, an der Einsatzstelle tätig wurden. „Wir haben zunächst die Lage erkundet und dann damit begonnen, Kraftstoffe aufzufangen und die Unfallstelle auszuleuchten“, erklärte Zugführer Matthias Jäckel vor Ort.

Die beiden verletzten Männer wurden durch zwei Rettungswagenbesatzungen der DRK Rettungswache Womelsdorf und den Bad Berleburger DRK Notarzt versorgt und anschließend ins Bad Berleburger Krankenhaus gefahren.

Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme durch die Polizei für längere Zeit voll gesperrt. Beide Fahrzeuge wurden beim Unfall total zerstört.

Zu einer weiteren kritischen Situation kam es, als ein Angehöriger eines Verletzten mit seinem Fahrzeug viel zu schnell in die Einsatzstelle fuhr und dabei aufgrund der vorherrschenden Glätte fast in die Unfallstelle prallte.

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AUE. Bei einem Motorradunfall auf der L 553 zwischen Berghausen und Aue ist am Samstagvormittag eine 56-jährige Bikerin aus den Niederlanden schwer verletzt worden.

Die Frau war nach Angaben der Polizei in einer Motorradgruppe an dritter oder vierter Stelle unterwegs. Aus Richtung Berghausen kommend kam sie in der berüchtigten „Grünewaldkurve“ kurz nach dem Gasthof vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei prallte die Frau mit ihrem Motorrad gegen eine Felswand am Straßenrand. Anschließend stürzte die Frau zurück auf die Fahrbahn. Noch unklar aber möglich ist dabei laut Polizei, dass das Motorrad anschließend auf Kopf und Brustkorb der Frau stürzte. An der Unfallstelle lag das Krad entgegengesetzt der Fahrtrichtung.

Nach der Versorgung durch den DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück und das Team des Notarzteinsatzfahrzeuges der DRK Rettungswache Bad Berleburg wurde die Frau mit schweren Verletzungen in eine Siegener Klinik gefahren. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die L 553 im Bereich der Unfallstelle komplett gesperrt. Das Motorrad erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden.

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BAD BERLEBURG. Eine 74 Jahre alte Autofahrerin hat beim Abbiegen ein anderes Auto übersehen und so einen Zusammenstoß verursacht. Bei der Kollision wurden zwei Personen verletzt.

Mit ihrem Kleinwagen wollte eine 74-Jährige am Montagmittag in Bad Berleburg-Berghausen von einem Parkplatz an der Berghäuser Straße auf die Straße in Richtung Bad Berleburg einbiegen. Dabei übersah die Rentnerin einen zu diesem Zeitpunkt auf der Berghäuser Straße herannahenden Opel Meriva, es kam zur Kollision beider Autos.

Bei dem Zusammenstoß zogen sich zwei Personen im Opel Verletzungen zu. Die Besatzungen zweier Rettungswagen brachten sie ins Krankenhaus.

Die Kollision war laut Polizeisprecher Georg Baum so heftig, dass beide Fahrzeuge anschließend nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Der Gesamtschaden summiert sich auf 16.000 Euro.

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Montag, 21 März 2016 14:50

Polizei rettet Dachswaisen

BERGHAUSEN „Das war kein schöner Einsatz. Das war richtig traurig, als der Kleine da lag“, schildert Polizeikommissar Marcus Goßler einen Verkehrsunfall, zu dem er und sein Kollege Till Neuhaus heute Morgen kurz nach Beginn ihres Dienstes gerufen wurden.

Zwischen Berghausen und Aue, auf der L553, kurz hinter der Firma Stahlschmidt, wollte eine Dachsmutter mit ihrem Jungen die Straße überqueren und wurde dabei vom Pkw eines 25-jährigen Mannes erfasst, der in Richtung Aue unterwegs war.

Die Dachsmutter überlebte den Zusammenstoß mit dem Pkw nicht, sie verendete an der Unfallstelle. Neben ihr, so die Schilderungen der beiden Polizeibeamten, kauerte das Jungtier. „So etwas möchte man als Polizeibeamter nicht haben“, erklärt Marcus Goßler.

Den beiden Beamten war sofort klar, dass sie dem Dachswaisen nun helfen müssen. Mit ihren Handschuhen, um sich vor den scharfen Krallen des Raubtieres zu schützen, hoben sie den kleinen Schützling vom Boden auf und untersuchten ihn nach Verletzungen, um ihn anschließend im gut gewärmten Streifenwagen direkt nach Arfeld zur Tierärztin Dr. Ulrike Jochims zu bringen.

Dort ist das kleine Dachsweibchen nun in guten Händen. „Erst mal versuchen wir, die Ernährung sicherzustellen“, erklärt die Tierärztin. Was dann mit dem Tier weiter geschieht, ist noch nicht ganz klar: „Grundsätzlich ist das eigentlich Sache des Jagdpächters. Der konnte aber hier wohl nicht erreicht werden und es war absolut richtig, das Tierbaby sofort her zu bringen“, erklärt sie. Jetzt werde man sehen, ob man das ca. 1 Kilogramm schwere Tier in eine Wildtierstation gibt. „Es gibt so was, aber da müssen wir erst mal genau recherchieren“, erklärt die Tierärztin. Wichtig sei, dass man Wildtiere so aufzieht, dass sie möglichst wenig Bindung zum Menschen bekommen, damit die Auswilderung leichter wird. „Sollte dies nicht klappen, wird dieser Kandidat hier ein anderes zu Hause bekommen“, erklärt Ulrike Jochims.

Die gute Nachricht zum Schluss: „Das Tierchen ist völlig vital, es ist munter und hat keine Verletzungen“, so hat es die Untersuchung ergeben. Nur ein paar Flöhe wurden gefunden, denen man sich jetzt annimmt. Etwa sechs Wochen alt sei der kleine Dachs, vermutet Ulrike Jochims. Eigentlich sei das recht früh, junge Dachse anzutreffen. Vielleicht, so die Tierärztin, sei dies der erste Ausflug aus dem Bau gewesen.

Eine Jägerin, die später die getötete Dachsfähe ansah, war sich sicher, dass das Tier aufgrund des Alters und der Ausbildung des Gesäuges nur ein Jungtier hat. Auch die Suche im Umfeld der Unfallstelle mit einem Hund ergab keine anderen Erkenntnisse.

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WALDECK-FRANKENBERG/BERGHAUSEN. Die Polizei sucht einen Unfallflüchtigen: Am Montagabend des 28.12.2015, gegen 21.30 Uhr, beobachtete ein Zeuge einen Verkehrsunfall mit Flucht auf einem großen öffentlichen Parkplatz an der Felix-Wankel-Straße in Berghausen. Dabei prallte ein silberner Ford Mondeo Kombi beim Ausparken gegen einen geparkten schwarzen Kia Ceed mit Wiesbadener Kennzeichen.

Der männliche Fahrer des Fords, ein etwa 50- bis 55-jähriger, ca. 180 cm großer Mann mit heller Kleidung, stieg aus seinem Fahrzeug aus und begutachtete den Schaden. Dann stieg er jedoch wieder in seinen Wagen, um mit hoher Geschwindigkeit vom Parkplatz zu flüchten und durch die Unterführung Berghausener Straße in Richtung Karl-Benz-Straße davonzufahren. Im Heckbereich des Ceeds blieb ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 500,- Euro zurück.

Der flüchtige Mondeo Kombi soll ein Kennzeichen aus dem Bereich des Landkreises Waldeck-Frankenberg (KB-/Korbach) getragen haben. Polizeiliche Ermittlungen zu weiteren Fragmenten dieses Kennzeichens dauern zurzeit an. Silberne Fremdfarbe am Kia wurde gesichert. Die Polizei rät dem Unfallflüchtigen dringend sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 bei der Polizei zu melden. Nach Angaben der Polizeistation in Korbach fordert die Dienststelle über das Verkehrsinformationszentrum in Flensburg eine Liste an, die den Unfallverursacher eingrenzt.

Quelle: ots/r

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BAD BERLEBURG. Spektakulär endete eine Trunkenheitsfahrt für einen 18 Jahre alten Fahranfänger in der Nacht zu Samstag. Er fuhr mit seinem wenige Wochen alten Mercedes Kombi eine rund 200 Meter tiefe Wiese herunter, krachte eine mehrere Meter tiefe und sehr steile Böschung hinunter und fuhr sich schließlich in einem Bachbett fest. Anschließend flüchtete der junge Mann und war bis zum Samstagmorgen noch verschwunden.

Zuvor, etwa gegen Mitternacht hatte der Mann nach Angaben der Polizei mit Freunden in einem Waldstück bei Bad Berleburg getrunken und wollte anschließend mit seinem Auto nach Hause nach Berghausen fahren. Die Freunde, die den jungen Mann begleiteten, nahmen ihm wegen seiner deutlichen Alkoholisierung den Fahrzeugschlüssel zunächst ab. Unklar ist derzeit noch, ob der junge Trunkenheitsfahrer im Besitz eines zweiten Schlüssels war, oder ob er seinen Freunden den Fahrzeugschlüssel wieder abgenommen hatte. Jedenfalls gelang es ihm, seinen Benz zu starten und los zu fahren.

Ein weiterer Fahrer, der nüchtern geblieben war, fuhr mit seinem Auto und Freunden an Bord hinter dem 18-jährigen her, damit ihm nichts passieren sollte. Doch auf dem abschüssigen Weg von der ehemaligen Rothaarklinik in Richtung Trufte kam es anders: Der Mercedes des jungen Berghäusers kam nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Zaun und fuhr rund 200 Meter weit eine Wiese hinunter. In der Wiese selbst gab es eine rund fünf Meter tiefe Böschung, die der Mann herunter fuhr. Dabei prallte sein Benz mit der Front ins Erdreich. Der Aufprall war so heftig, dass Teile der Front abfielen und alle Airbags auslösten. Wie durch ein Wunder überschlug sich der Wagen nicht und kam wieder auf den Rädern zum Stehen. Dann fuhr der Mann noch einige Meter weiter, bis er sich schließlich in einem kleinen Wassergraben festfuhr.

Anschließend ging der Bruchpilot unverletzt zum Auto seiner Freunde, die ihm bis zur Straße gefolgt waren, von der er abgekommen war. Als der Mann erfuhr, dass seine Freunde aus Angst Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei alarmiert hatten, flüchtete er zu Fuß in ein großflächiges Wald- und Wiesenstück und war bis zum Samstagmorgen noch nicht wieder zu Hause aufgetaucht. Der Rettungswagen und der Notarzt der DRK Rettungswache Bad Berleburg und der Löschzug 1 der Feuerwehr Bad Berleburg konnten den Einsatz unverrichteter Dinge beenden. Die Polizei suchte erfolglos nach dem jungen Fahranfänger, der sich noch in der Probezeit befindet. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Unfallflucht und Trunkenheitsfahrt.

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BAD BERLEBURG. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos ist einer der Beteiligten mit schweren Verletzungen in eine Spezialklinik geflogen worden. Der mutmaßliche Unfallverursacher blieb unverletzt.

Ein 22 Jahre alter Autofahrer war am Samstagabend mit seinem Wagen auf der Landstraße 553 in Richtung Berghausen unterwegs. In Höhe des Klärwerks wendete er sein Fahrzeug. Zur selben Zeit befuhr ein 24-jähriger Autofahrer die L 553 in Richtung Berghausen. In Höhe der Zufahrt zum Klärwerk stießen beide Fahrzeuge zusammen.

Der 24-Jährige erlitt bei der Kollision schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. Der Unfallverursacher im anderen Wagen blieb unverletzt.

Die Schadenshöhe beträgt nach Polizeiangaben rund 45.000 Euro. Für die Unfallaufnahme musste die L 553 für mehrere Stunden gesperrt werden.

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