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Montag, 16 April 2018 17:48

Alkoholunfall: Mit 1,5 Promille unterwegs

KASSEL. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich zwischen dem Altmarkt und der Fuldabrücke ein Verkehrsunfall, bei dem ein 52 Jahre alter Autofahrer auf Grund übermäßigen Alkoholkonsums von der Fahrbahn abkam und gegen ein geparktes Fahrzeug krachte.

Der Lohfeldener war mit 1,5 Promille am Steuer und musste dementsprechend den zufällig am Unfallort vorbeikommenden Beamten des Polizeireviers Mitte den Führerschein übergeben. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Innenstadtreviers berichten, waren sie gegen kurz vor 3 Uhr im Rahmen der Streife an der Unfallstelle vorbeigekommen. Ein Opel war unmittelbar zuvor gegen einen am Fahrbahnrand geparkten Wagen gekracht, auf der Straße stand ein alkoholisierter Mann. Auf Ansprache räumte dieser auch sofort ein, mit dem Opel zwischen Altmarkt und Fuldabrücke unterwegs gewesen zu sein, als plötzlich der Wagen nach rechts zog und in den Golf krachte.

Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht der Beamten, dass Alkohol im Spiel war. 1,5 Promille zeige der Alkoholtester an und zog eine Blutprobenentnahme durch einen Arzt auf der Dienststelle nach sich. Den Wagen ließen die Beamten abschleppen und stellten den Führerschein sicher. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Bei dem am Dienstag aus der Fulda geborgenen Toten handelt es sich um den 32 Jahre alten Maciej P. aus Fuldatal. Während die Identität inzwischen geklärt werden konnte, ist noch immer unbekannt, wie und wo der Mann ums Leben kam.

Letzte Zweifel über die Identität des Verstorbenen räumten Angehörige des 32-Jährigen Maciej P. aus. Bei der Obduktion am Mittwoch ergaben sich keinerlei Hinweise auf ein Gewaltverbrechen (wir berichteten), die Ermittlungen konzentrieren sich eher in Richtung Unfall oder Freitod.

Maciej P. hatte letztmalig am Samstag, 20. August, telefonischen Kontakt zu seinen Angehörigen. Wo sich der 32-Jährige seither aufhielt, weiß die Polizei noch nicht. Auch fehlt vom Fahrrad des Mannes - ein blaues 28er Mountainbike - und seinem blauen Rucksack, in dem vermutlich ein grauer Arbeitsanzug und ein blauer Pullover deponiert waren, jede Spur.

Um weitere Erkenntnisse zu den Todesumständen des 32-Jährigen zu bekommen, veröffentlicht die Kasseler Polizei ein Foto des Mannes zu Lebzeiten und wendet sich mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:

  • Wer hat nach dem 20. August 2016 Kontakt zu Maciej P.?
  • Wer hat ihn möglicherweise an der Fulda gesehen?
  • Wer kann Angaben zum Verbleib seines blauen Mountainbikes und Rucksacks machen?

Maciej P. kann wie folgt beschrieben werden: Er ist polnischer Abstammung, hatte ein altersgemäßes Äußeres mit einer Größe von etwa 1,70 Meter. Der Mann hatte eine athletische Figur, dunkle, kurze Haare mit hoher Stirn und ausgeprägten Geheimratsecken. Er trug bei seinem Auffinden ein rotes T-Shirt, eine schwarze, dreiviertellange Hose und schwarze Schuhe.

Zeugen, die Hinweise auf die Fragen der Ermittler geben können oder andere verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 21 September 2016 15:57

Leichenfund in der Fulda: Vermutlich kein Verbrechen

KASSEL. Der Leichnam des am Dienstag tot aus der Fulda in Kassel geborgenen Mannes ist am Mittwoch in der Rechtsmedizin obduziert worden. Als vorläufiges Ergebnis melden die Ermittler, dass sich keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen ergeben haben. Auch wenn sich die Ermittlungen derzeit eher in Richtung Unfall oder Freitod bewegen, kann eine Straftat nicht mit letzter Gewissheit ausgeschlossen werden.

Zur Identität des Toten machte die Polizei am Mittwoch noch keine Angaben. Die Identifizierung durch Angehörige steht laut Polizeisprecher Torsten Werner noch aus. Die Ermittler gehen davon aus, dass spätestens am Donnerstagnachmittag eine verlässliche Aussage dazu getroffen werden kann.

Der Mann war am Dienstagmorgen an der Kasseler Fuldabrücke tot aus dem Fluss geborgen worden. Zeugen hatten ihn zunächst gegen 9.30 Uhr als einen in der Fulda treibenden Gegenstand bei der Kasseler Feuerwehr gemeldet. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei stellten schließlich fest, dass es sich dabei um einen toten Mann handelt. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 20 September 2016 20:24

Kassel: Männerleiche aus der Fulda geborgen

KASSEL. Eine Männerleiche ist am Dienstagmorgen in Kassel aus der Fulda geborgen worden. Zeugen hatten gegen 9.30 Uhr in Höhe des am Altmarkt gelegenen Finanzamtes eine verdächtige Beobachtung gemacht. Sie verständigten zunächst die Feuerwehr über einen im Wasser treibenden Gegenstand.

Die Leitstelle wiederum informierte umgehend die Kasseler Polizei. Die Vermutung, es könnte sich auch um einen leblosen Menschen handeln, bestätigte sich schließlich am Einsatzort.

Die dort mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Todesermittlungen zuständigen Kommissariats 11 der Kripo Kassel konnten den Mann, den die Feuerwehr unmittelbar an der Fuldabrücke aus dem Wasser barg, noch nicht zweifelsfrei identifizieren. Auch die Todesursache steht derzeit noch nicht fest. Konkrete Hinweise auf ein Fremdverschulden, einen Unfall oder eine andere Ursache haben sich bislang nicht ergeben. Eine Obduktion, die für Mittwoch geplant ist, soll hierzu Aufschluss geben.

Neben den Kripobeamten des K 11 waren auch Beamte des Polizeireviers Mitte und der Wasserschutzpolizei mit einem Boot an der Fundstelle eingesetzt. (ots/pfa)  

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KASSEL. Mit einem Totalschaden an ihrem Auto hat die nächtliche Pokémonjagd zweier Männer aus Wolfhagen in Kassel ein unschönes Ende genommen. Der Beifahrer zog sich beim Zusammenstoß mit einem Lkw leichte Verletzungen zu, alle anderen Beteiligten blieben unverletzt.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 1.45 Uhr am frühen Freitagmorgen. Zu dieser Zeit fuhren der 21 Jahre alte Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer, beide aus Wolfhagen, mit ihrem Wagen von einem der unter PokémonGo-Spielern beliebtesten Treffpunkte Kassels fort, nachdem sie zuvor dort selbst gespielt hatten. Als der 21-Jährige seinen Wagen vom Friedrichsplatz nach rechts auf die Frankfurter Straße in Richtung des Altmarkts lenkte, übersah er offenbar den von links kommenden Lkw der Kasseler Verkehrsgesellschaft.

Dessen Fahrer, ein 26-Jähriger aus Kassel, der auf der Vorfahrtsstraße zwischen Trompete und Altmarkt unterwegs war, konnte nicht mehr rechtzeitig stoppen und krachte frontal gegen die Fahrerseite des Audis. Bei dem Zusammenstoß verletzte sich der 20 Jahre alte Beifahrer im A3 leicht. Eine ambulante medizinische Behandlung des Rettungsdienstes an der Unfallstelle reichte aus, eine weitere Behandlung im Krankenhaus war nicht nötig. Sowohl der Audifahrer als auch der Lkw-Fahrer sowie seine beiden 51 und 52 Jahre alten Arbeitskollegen, die mit im Laster saßen, blieben unverletzt. Am Audi entstand Totalschaden von rund 10.000 Euro, das Auto musste abgeschleppt werden. Der Frontschaden am Lkw beläuft sich nach einer Schätzung der Polizei auf 3000 Euro. (ots/pfa)


Mehrfach berichtete 112-magazin.de über die Blüten, die dieses Spiel treibt:
Pokémonjäger mit Revolver bedroht (21.07.2016)
Pokémonjäger sorgen für Verkehrschaos in Kassel (22.07.2016)

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KASSEL. Zwei bislang unbekannte Männer sollen einem 38-Jährigen in der Bremer Straße eine Tasche mit 5000 Euro Bargeld entrissen haben und damit geflüchtet sein. Das Opfer hatte sich anschließend zum Polizeipräsidium am Kasseler Hauptbahnhof begeben und dort Anzeige wegen des Raubes erstattet.

Wie das aus Düsseldorf stammende Opfer den Beamten des Kriminaldauerdienstes kurz nach der Tat am Samstagmorgen in seiner Vernehmung berichtete, ist er derzeit zu Besuch in Kassel. Die ihm geraubten 5000 Euro habe er gemeinsam mit Verwandten für einen kranken Angehörigen in Afghanistan gesammelt und an diesem Morgen von einer Bank in der Bremer Straße, Ecke Untere Königsstraße, ins Ausland überweisen wollen. Nachdem er gegen 9.20 Uhr sein Auto in der Bremer Straße abgestellt hatte, seien ihm auf dem Gehweg unmittelbar vor der Bankfiliale zwei Männer entgegengekommen, von denen einer ein Fahrrad schob. Dieser Mann habe ihn plötzlich im Vorbeigehen geschubst, woraufhin er ins Straucheln geriet. Der andere Mann habe ihm daraufhin die ums Handgelenk getragene Herrentasche mit den 5000 Euro entrissen, während er noch vergeblich um Hilfe gerufen habe. Beide Täter seien anschließend mit der Tasche in Richtung Altmarkt geflüchtet.

Täterbeschreibung
Der 38-Jährige gab gegenüber den Beamten folgende Beschreibung der beiden Täter ab: Einer ist etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und etwa 25 Jahre alt. Der Mann hat ein nordafrikanisches Äußeres und eine sportliche Figur; er trug eine rote Baseballkappe mit rundem Emblem, ein weißes T-Shirt, eine dreiviertellange blaue Jeanshose und weiße Turnschuhe. Er hatte ein schwarzes Mountainbike mit sehr dicken Rädern (Fatbike) bei sich. Der Komplize ist etwa 1,75 Meter groß und ebenfalls etwa 25 Jahre alt. Auch er hat ein nordafrikanisches Äußeres. Der Mann hat kurze schwarze lockige Haare, eine sportliche Figur, einen Oberlippen- und Kinnbart, trug eine blaue Jeansjacke, ein blau-rot-weiß kariertes Hemd, eine lange schwarze Hose und schwarze Turnschuhe.

Hinweise erbittet die Polizei unter der Rufnummer 0561/9100.

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KASSEL. Erneut sind in Kassel Papiercontainer in Brand gesteckt worden. Im aktuellen Fall in der Nacht zu Donnerstag erlitt eine Frau eine Rauchgasvergiftung, ein Haus und ein Auto wurden in Mitleidenschaft gezogen.

Kurz nach Mitternacht war sowohl der Feuerwehrleitstelle als auch der Polizeileitstelle ein größerer Brand am Altmarkt im Stadtteil Wesertor gemeldet worden. Der erste ankommende Funkwagen stellte fest, dass vier große Papiercontainer im Vollbrand standen. Hierdurch wurden auch ein angrenzendes Haus und ein geparktes durch Flammen und Ruß beschädigt.

Die Höhe des Sachschadens ist zur Zeit noch unklar. Eine 50-jährige Anwohnerin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

In den vergangenen Tagen und Wochen wurden in Kassel in verschiedenen Stadtteilen immer wieder Autos und Müllcontainer in Brand gesetzt. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise auf verdächtige Personen. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 0561/9100.

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KASSEL. Ein 28 Jahre alter Autofahrer, dem im Februar der Führerschein entzogen wurde, hat in Kassel eine Fußgängerin erfasst und anschließend Unfallflucht begangen. Die Polizei nahm den Mann wenig später fest. Das Unfallopfer (26) hatte bei der Kollision schwerste Kopfverletzungen erlitten.

Die 26-Jährige war am Dienstagabend an der Altmarktkreuzung aus dem Wagen einer Freundin ausgestiegen, um zur dortigen Straßenbahnhaltestelle zu gehen. Das Auto hatte zu dieser Zeit auf der Weserstraße an der roten Ampel auf dem Linksabbieger in Richtung Fuldabrücke gewartet. Die 26-Jährige war nach Angaben mehrerer Zeugen auf der Beifahrerseite ausgestiegen und von dort über die Kreuzung in Richtung der Straßenbahnhaltestelle in der Kurt-Schumacher-Straße gerannt.

Dabei erfasste sie ein aus Richtung Katzensprung kommender silberner VW Golf, wodurch sie zunächst auf das Fahrzeug aufgeladen und mehrere Meter weiter zu Boden geschleudert wurde. Die 26-Jährige hatte sich dabei schwerste Kopfverletzungen zugezogen. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Kasseler Krankenhaus. Nach derzeitigem Kenntnisstand besteht für die junge Frau mittlerweile keine Lebensgefahr mehr.

Beifahrer und Passanten kümmern sich um Verletzte, Fahrer flüchtet
Der Fahrer des VW Golf flüchtete von der Unfallstelle und stellte den beschädigten Golf im Hanseatenweg ab. Direkt an der Unfallstelle war zuvor ein Insasse aus dem Golf ausgestiegen und hatte sich gemeinsam mit Passanten um die Verletzte gekümmert. Er hatte gegenüber den Beamten anschließend Angaben zum Fahrer und dessen Aufenthaltsort gemacht.

Vorführung beim Haftrichter
Polizisten nahmen den 28-Jährigen aus Kasachstan kurze Zeit später im Kasseler Elisabethkrankenhaus fest. In seiner Vernehmung gab er zu, den Wagen gefahren und die Fußgängerin erfasst zu haben. Er habe danach unter Schock gestanden und sich deswegen ins Krankenhaus begeben. Der 28-Jährige ist derzeit nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Diese war ihm nach einer Unfallflucht erst im Februar dieses Jahres vorläufig entzogen worden, da er in Baunatal eine Laterne umgefahren hatte und anschließend zu Fuß von der Unfallstelle geflüchtet war. Da er derzeit über keinen Wohnsitz in Deutschland verfügt, sollte er auf Antrag der Staatsanwaltschaft noch am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass der Autofahrer zur Unfallzeit Grün hatte, während die Fußgängerampel für die 26-Jährige rotes Licht zeigte. Nach Angaben der bislang bekannten Zeugen hatte sich auch ein Mann mit zwei Hunden an der Unfallstelle aufgehalten und angegeben, den Unfall beobachtet zu haben. Dieser Mann ist den Ermittlern bislang nicht bekannt, er könnte aber ein wichtiger Zeuge für die weiteren Ermittlungen sein. Die Beamten bitten ihn und auch weitere Zeugen, die sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 mit dem Polizeipräsidium Nordhessen in Verbindung zu setzen.

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KASSEL. Ein brutaler Räuber hat einen Rentner schwer verletzt, als der Täter sein Opfer zu Boden stieß und ihm trotz Gegenwehr eine Tasche entriss. Der verletzte 69-Jährige wurde ins Krankenhaus eingeliefert, die Fahndung nach dem Täter verlief bislang ergebnislos.

Laut Kripo ereignete sich der Überfall am Montagmorgen gegen 9.45 Uhr nahe dem Altmarkt im Töpfenmarkt. Der bislang unbekannte Täter ging auf sein 69 Jahre altes Opfer zu und stieß den Rentner mit Wucht zu Boden. Der aus Kassel stammende Mann stürzte, woraufhin der Täter versuchte, dem am Boden Liegenden die Tasche zu entreißen. Durch heftiges Ziehen brach er schließlich den Widerstand des Überfallenen und flüchtete mit seiner Beute auf dem Hanseatenweg stadteinwärts.

Ein Zeuge, der durch den Hilferuf des Opfers auf die Situation aufmerksam wurde und den Kampf um die Tasche beobachtet hatte, versuchte noch, dem Täter nachzueilen. Es gelang dem Zeugen aber nicht, zum Räuber aufzuschließen. Er brach die Verfolgung schließlich ab und kümmerte sich um den Verletzten. Nachdem Polizei und Feuerwehr informiert waren, brachte die Besatzung eines Rettungswagen den 69-Jährigen in ein Kasseler Krankenhaus. Angaben darüber, was sich in der geraubten Tasche befand, machte Polizeisprecher Torsten Werner am Montagnachmittag nicht.

Der unbekannte Räuber ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank. Ein Zeuge beschrieb ihn mit südländischem Äußeren und einer hüftlangen, dunkelblauen Kapuzenjacke. Personen, die Hinweise zum Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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