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DAINRODE/LÖHLBACH. Ein Verkehrsunfall ereignete sich in den Mittagsstunden des 10. Juni 2022 auf der Bundesstraße 253. Dabei wurden die vier Mitfahrenden im vorderen Auto, sowie die 26-jährige Beifahrerin des Touareg-Fahrers, beide aus der Gemeinde Burgwald, verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.

Gegen 12.20 Uhr wollte der Fahrzeugführer eines VW ID.3 zwischen Dainrode und Löhlbach von der Bundesstraße nach links in Richtung Birkenhof abbiegen. Der von hinten herannahende Fahrer (29) eines VW Touareg bemerkte dies zu spät und prallte ungebremst in das Heck des vorausfahrenden Elektrofahrzeugs. Durch den starken Zusammenprall wurden insgesamt fünf Personen verletzt - der alarmierte Rettungsdienst brachte die Verletzten in umliegende Krankenhäuser. Beide Fahrer blieben nach ersten Informationen unverletzt.

Unter der Leitung von Andre Hesselbein wurden außerdem die Feuerwehren Frankenau, Dainrode und Allendorf (Hardtberg) alarmiert. Die Kameradinnen und Kameraden sperrten die Straße ab, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und unterstützen den Abschleppdienst AVAS. Den Gesamtsachschaden an den beiden Fahrzeugen und am beladenen Anhänger des Touareg schätzen die Beamten der Polizei in Frankenberg auf etwa 84.000 Euro. 

AVAS rückt aus

Wie immer bei brenzligen Situationen wurde das Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg angefordert. Nicht zuletzt, weil die Bergung eines beschädigten Elektroautos enorme Risiken birgt. Aus diesem Grund hatten sich Ralf Schmidt aus Frankenberg und Eike Ludwig aus Schwalmstadt dafür entschieden, das neue LiBa-Rescue System zu kaufen, um solche Situationen besser meistern zu können. Zunächst mussten die beiden Fahrzeuge, die sich ineinander verkeilt hatten, mit Seilwinden auseinandergezogen werden. Danach wurde das Fahrzeug mit dieser speziellen brandsicheren Decke eingepackt und per Lkw in die sogenannte Quarantäne gefahren. Dort muss das Fahrzeug fünf Tage isoliert stehen bleiben, erst danach kann die Batterie vom Fahrzeug getrennt werden.

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LICHTENFELS. Insgesamt drei schwere Verkehrsunfälle haben Beamte der Polizeistationen Frankenberg und Korbach am Freitag (22. April 2022) bearbeiten müssen. Neben den Feuerwehren waren auch drei Hubschrauber im Einsatz.

Zunächst ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 15.26 Uhr die Meldung über einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 50 an der "Ziegelei" ein. Ersthelfer hatten den Notruf unmittelbar nach dem Unfall abgesetzt und sich um die beiden verletzten Fahrer gekümmert. Alarmiert wurden außerdem Notärzte, die Feuerwehren aus Lichtenfels unter der Leitung von Herbert Knipp und die Freiwillige Feuerwehr aus Buchenberg sowie zwei RTW und Polizeikräfte aus Korbach. 

Was war geschehen?

Wie anhand der Unfallspuren ersichtlich war, befuhr ein 23-Jähriger aus Fürstenberg mit seinem schwarzen Fox die Kreisstraße 50 von Immighausen nach Fürstenberg. In einer Linkskurve musste er auf der schmalen Fahrbahn einem entgegenkommenden Lkw ausweichen. Der Fox geriet auf die rechte Bankette, wobei der 23-Jährige gegensteuerte und über die Fahrbahn in den Gegenverkehr stieß. Vermutlich führte nicht angepasste Geschwindigkeit zu dem Unfall - derzeit werden Zeugenaussagen ausgewertet.

Für den Fahrer des weißen Polo kam die Situation so überraschend, dass ein Bremsmanöver nicht mehr eingeleitet werden konnte. Mit einem RTW kam der 34-jährige Fahrer aus Vöhl ins Krankenhaus nach Korbach. Über die Schwere der Verletzungen liegen noch keine Informationen vor.

Christoph 7 im Einsatz

Für den mutmaßlichen Unfallverursacher ging die Sache nicht glimpflich ab. Schwerverletzt musste der Fürstenberger mit dem Hubschrauber ins Klinikum Kassel verlegt werden. Insgesamt beläuft sich der Gesamtsachschaden auf 22.500 Euro, hieß es aus Polizeikreisen. Die Wehren aus Lichtenfels waren im Einsatz, um die Einsatzstelle abzusichern, Betriebsstoffe abzustreuen und aufzunehmen und den Abschleppdienst zu unterstützen.

Die Wehr aus Buchenberg wurde aus dem Einsatz herausgelöst, um sich einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 252 zu widmen (darüber wird hier ebenfalls berichtet).

Link: Verkehrsunfall (Standort) auf der Kreisstraße 50 am 22. April 2022.

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Montag, 31 Januar 2022 13:22

Mann aus Diemelsee bei Unfall schwer verletzt

MARSBERG/DIEMELSEE. Auf schneeglatter Fahrbahn befuhr ein 19-Jähriger gegen 7.45 Uhr am Montagmorgen die Landstraße 549 aus Richtung Vasbeck in Richtung Heddinghausen.

Im Bereich einer Linkskurve kam der Mann aus Diemelsee auf der glatten Fahrbahn nach rechts von der Fahrspur ab. Der Toyota schlug im Straßengraben auf, überschlug sich mehrfach und kam auf einem Feld zum Stehen. Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis mitteilt, konnte sich Mann selbst aus dem Auto befreien und die Notrufnummer 112 wählen.

Im Nachgang wurde der Schwerverletzte mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach jetzigen Erkenntnissen besteht keine Lebensgefahr. Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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Samstag, 29 Januar 2022 11:38

Zwei Personen bei Unfall in Bad Arolsen verletzt

BAD AROLSEN. Zwei Verletzte und etwa 9.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag (27. Januar 2022) in Bad Arolsen ereignet hat.

Gegen 17.15 Uhr wollte ein 61-Jähriger am Donnerstagabend mit seinem BMW X1 aus der Bathildisstraße in die Bahnhofstraße abbiegen. Hierbei übersah der Fahrer einen 41-Jährigen, der die Bahnhofstraße mit seinem Ford Fiesta in Richtung Kirchplatz befuhr. Der BMW touchierte den hinteren linken Kotflügel des Fiesta. Durch diese Kollision geriet der Ford auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem VW Golf - dessen Fahrer (42) hatte beabsichtigt, nach rechts in die Bathildisstraße abzubiegen.

Zwei der drei Männer aus Bad Arolsen wurden bei dem Unfall verletzt. Der 41-Jährige erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen, der 42-Jährige hingegen musste mit schweren Verletzungen in das nahegelegene Krankenhaus gebracht werden.

Während der BMW fahrbereit blieb, wurden der Ford und der VW so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrtüchtig waren. An den Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 9.000 Euro.

Link: Unfallstandort Bahnhofstraße Bad Arolsen (27. Januar 2022)

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Montag, 27 Dezember 2021 08:12

Wetterwarnung, glatte Straßen, Unfälle

WALDECK-FRANKENBERG. Vor glatten Straße warnt derzeit die Polizei in Waldeck-Frankenberg - wer nicht unbedingt fahren muss, sollte sein Fahrzeug stehen lassen.

Bereits Sonntagnachmittag kam es infolge überfrierenden Regens zu Unfällen im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Zunächst war ein Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis gegen 16.20 Uhr auf der Bundesstraße 236 mit seinem weißen Dacia von Allendorf in Richtung Bromskirchen unterwegs. Im Kurvenbereich kam der Pkw ins Schleudern, touchierte eine Böschung und kippte um. Zwar konnte sich der Fahrer selbst unverletzt aus dem Fahrzeug befreien und den Notruf wählen, danach entwickelte sich die Sache aber zum Nachteil des Olsbergers. Während die Frankenberger Polizei die Unfallstelle absicherte und der RTW den Rückweg antrat, kam der Abschleppdienst und stellte das Fahrzeug wieder auf die Räder. Obwohl der Mitarbeiter des Abschleppdienstes den Olsberger ermahnte, nicht mehr mit dem Dacia zu fahren, ignorierte der Hochsauerländer den Rat, setzte sich ins Auto und fuhr weiter. Allerdings kam das Fahrzeug nicht sehr weit, etwa 250 Meter hinter der eigentlichen Unfallstelle blinkte es im Armaturenbrett des stotternden Dacia, sodass ein Waldweg aufgesucht wurde. Nachdem der Abschlepper in Frankenberg auf dem Betriebsgelände eingetroffen war, erreichte den Firmenchef erneut der Auftrag, den Dacia nun doch abzuschleppen.

Suzuki landet im Feld

Auch mit Allrad ist man nicht immer vor Unfällen auf winterglatter Fahrbahn gefeit. Das musste ein 60 Jahre alter Mann aus Soest am Sonntagabend leidvoll erfahren. Der Mann war mit seinem Jagdwagen von Gembeck kommend in Richtung Zollhaus unterwegs, in Höhe einer Windkraftanlage wollte der Herr eine Rechtskurve schwungvoll nehmen, kam dabei vom Weg ab und überschlug sich. Das Fahrzeug war allerdings noch fahrbereit. Die Reparaturkosten des relativ neuen Autos werden auf 5000 Euro geschätzt.

Smart demoliert

Um 2.48 Uhr ging bei der Polizei in Frankenberg der Notruf eines 31-jährigen Mannes aus der Gemeinde Haina ein. Auf dem Weg von Löhlbach in Richtung Hundsdorf (B253) war der Mann mit seinem schwarzen Smart kurz vor der Höhe nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Dabei beschädigte er einen  Leitpfosten und schlug im Straßengraben ein. Unverletzt konnte sich der Fahrer aus seinem Smart befreien. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf 2000 Euro.

Wetterwarnung

Die Polizei warnt vor überfrierender Nässe auf den Straßen im Landkreis Waldeck. Wer nicht fahren muss, sollte den Pkw stehen lassen. Obwohl die Streudienste seit Stunden ununterbrochen im Einsatz sind, kommt es immer wieder zu glatten Straßenabschnitten und Blitzeis. Die Warnung gilt bis Montagabend.

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KIRCHLOTHEIM/SCHMIDTLOTHEIM. Im Begegnungsverkehr kollidierten am Freitagmorgen (10. Dezember) zwei Fahrzeuge auf der Bundesstraße 252. 

Gegen 7.10 Uhr war ein 26-Jähriger aus Korbach mit seinem silberfarbenen Mercedes auf der Bundesstraße von Kirchlotheim in Richtung Schmidtlotheim unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn. Eine entgegenkommende Fahrerin (36) aus einem Frankenauer Ortsteil versuchte noch mit ihrem blauen Opel Corsa nach links auszuweichen, um einen Zusammenprall zu verhindern - dies gelang jedoch nicht und die rechten Fahrzeugseiten kollidierten miteinander.

Während die 36-Jährige ihren Corsa auf der Fahrbahn zum Stillstand bringen konnte, geriet der Mercedes auf die Bankette und überfuhr einen Leitpfosten. Um nicht mit dem nahenden Böschungshang zu kollidieren, steuerte der Fahrer zurück auf die Fahrbahn und konnte sein Fahrzeug schließlich auf der Bankette anhalten. Glücklicherweise blieben beide Beteiligten unverletzt. Umsichtige Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle umgehend ab.

Den wirtschaftlichen Totalschaden an Fahrzeugen und die Kosten für den beschädigten Leitpfosten schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation insgesamt auf etwa 6100 Euro. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Straßenmeisterei Frankenberg wurde ebenfalls alarmiert - die Mitarbeiter reinigten die Fahrbahn und tauschten den Leitpfosten aus.

Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass Verkehrsteilnehmer bitte vorsichtig und vorausschauend an Unfallstellen vorbeifahren sollen, da sich beschädigte Fahrzeuge und Personen auf der Fahrbahn befinden. Um Folgeunfälle und Personenschäden zu vermeiden, sollte die Geschwindigkeit deutlich reduziert werden.

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KORBACH. Ein Lastkraftwagen und ein Pritschenwagen sind am 10. Dezember in einem Kreisverkehr auf der Bundesstraße 251 miteinander kollidiert. Eine Person wurde schwer verletzt.

Der Fahrer (62) eines Lastkraftwagens aus Beverungen (NRW) fuhr gegen 8.20 Uhr auf der Bundesstraße 251 von Lelbach in Richtung Dorfitter. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah der Fahrer die Verkehrsinsel und den angrenzenden Kreisverkehr in der Ortslage Korbach - zunächst zerstörte der Mercedes die Schilder auf der Verkehrsinsel und fuhr anschließend fast ungebremst über den Kreisverkehr. 

Ein 31-Jähriger Korbacher, der sich mit einem Pritschenwagen zu diesem Zeitpunkt im Kreisverkehr befand, wurde davon überrascht - der Lastkraftwagen prallte mit voller Wucht in die Fahrerseite des Pritschenwagens, der dadurch von der Fahrbahn in die angrenzende Böschung schleuderte. 

Während der 62-Jährige das Krankenhaus nach einer Kontrolle wieder verlassen konnte, wurde der 31-Jährige bei dem Unfall schwer verletzt. Der Beifahrer (23) im Pritschenwagen erlitt leichte Verletzungen. 

Den Gesamtsachschaden an der Verkehrsinsel, dem Kreisverkehr und den beiden Fahrzeugen wird von den Beamten der Polizeistation Korbach auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Die Kraftfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Link: Unfallstandort Kreisverkehr Bundesstraße 251 (10. Dezember 2021)

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Dienstag, 07 Dezember 2021 08:22

Glatte Fahrbahn: Verkehrsunfall bei Holzhausen

LAISA/HOLZHAUSEN. Ein Verkehrsunfall auf schneeglatter Fahrbahn hat sich am frühen Dienstagmorgen auf der Landesstraße 3090 ereignet.

Ein 69-Jähriger befuhr gegen 5.25 Uhr mit seinem roten Opel Agila die Landesstraße von Holzhausen in Richtung Laisa. Wegen der Witterungsverhältnisse verlor der Mann im Streckenverlauf die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn. Trotz der eingeleiteten Gegenlenkversuche kollidierte der Opel mit einem entgegenkommenden 3er BMW - dieser wurde von einem 38-Jährigen gesteuert.

Der Opel prallte seitlich in die Front des BMW - beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten vom Abschleppunternehmen AVAS abtransportiert werden. Eine Beifahrerin erlitt einen Schock und musste von Rettungskräften betreut werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird von den Beamten der Frankenberger Polizei auf über 13.000 Euro geschätzt.

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Sonntag, 05 Dezember 2021 19:49

Unfall auf Bundesstraße 485: 2000 Euro Sachschaden

BAD WILDUNGEN. Ein Alleinunfall hat sich am späten Samstagnachmittag (4. Dezember 2021) bei Bad Wildungen ereignet - der Fahrer blieb unverletzt, am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro.

Ein 35-Jähriger aus Homberg (Efze) befuhr um 17.36 Uhr die Bundesstraße 485 von Braunau in Richtung Fritzlar. Nach eigenen Angaben schätzte der Fahrer in Höhe der Abfahrt nach Fritzlar den Straßenverlauf falsch ein und geriet mit seinem VW Polo von der Fahrbahn ab. 

Während der Fahrer unverletzt blieb, entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2000 Euro am Polo - dieser war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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KORBACH. Auf schneeglatter Fahrbahn hat sich am Dienstagmorgen ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein Person verletzt wurde. Die beiden beteiligten Pkw, ein weißer Volvo und ein schwarzer Audi, waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 59-jähriger Mann aus Korbach gegen 6.55 Uhr mit seinem weißen Volvo die Landesstraße 3083 von Korbach in Richtung Eppe. Auf leicht abschüssiger Strecke kam dem Korbacher ein schwarzer Audi A4 entgegen, der von einem 28-Jährigen aus Korbach gesteuert wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Fakten gesichert, was dann geschah, lässt sich anhand der Unfallspuren nur schwer abschätzen. Im Gegenverkehr kollidierten die beiden Fahrzeuge, sodass der A4 nach links in den Straßengraben katapultiert wurde. Der weiße V60 hingegen kam etwa 100 Meter weiter auf der Fahrspur in Richtung Eppe zum Stehen. Beide Fahrzeugführer gaben zu Protokoll, ordnungsgemäß das Rechtsfahrgebot beachtet zu haben.

Während der 59-Jährige unverletzt seinen Volvo verlassen konnte, "klebte" der Audifahrer mit der linken Fahrzeugfront an der Böschung. Ersthelfer setzten sofort den Notruf ab und gaben an, dass eine verletzte Person im Fahrzeug eingeklemmt sei. Daraufhin wurden die Freiwilligen Feuerwehren Korbach und Goldhausen mit insgesamt 26 Einsatzkräften alarmiert. Schweres Gerät war aber nicht nötig, der 59-Jährige konnte durch Ersthelfer aus dem Auto befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Einsatzleiter Carsten Vahland koppelte mit der Polizeistreife, ließ den Verkehr von Eppe kommend über Alleringhausen ableiten und sorgte für einen reibungslosen Abfahrtsweg der Rettungskräfte ins Korbacher Krankenhaus. Bis 8.35 Uhr musste die Landesstraße 3083 gesperrt werden. Auf jeweils 5000 Euro schätzen die Beamten die entstandenen Sachschäden an beiden Unfallwagen.

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