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Mittwoch, 22 September 2021 14:33

Goldwing kollidiert mit Renault - zwei Schwerverletzte

DIEMELSEE. Erneut hat Unaufmerksamkeit am "Sudecker Kreuz" einen Verkehrsunfall produziert - zwei Personen  wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

Ereignet hatte sich der Verkehrsunfall am Dienstag gegen 14.20 Uhr zwischen den Diemelseer Ortsteilen Adorf und Flechdorf auf der Landesstraße 3076 in Höhe des Abzweigs nach Sudeck. Wie aus Polizeikreisen zu erfahren war, befuhr eine 38-jährige Frau mit ihrem Renault Clio die Flechtdorfer Straße von Adorf in Richtung Flechtdorf, als unvermittelt ein Motorrad aus Richtung Sudeck kommend, nach links in Richtung Adorf einbog.

Obwohl die Goddelsheimerin ihren Clio nach links steuerte, konnte sie einen Zusammenstoß mit der Honda nicht mehr verhindern. Ihr Pkw schoss nach links und stieß dort mit der Verkehrsbeschilderung zusammen - ihre Fahrt endet schließlich an einem Felsen. Dabei wurde die Frau schwer verletzt, an ihrem Clio entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Ebenfalls schwerverletzt wurde der Motorradfahrer (62) aus der Gemeinde Willingen - auch er musste mit einem RTW ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Goldwing wird Reparaturarbeiten von etwa 8000 Euro nach sich ziehen. Damit summiert sich der Sachschaden auf ca. 12.000 Euro. Insgesamt waren zwei RTW-Besatzungen, ein Notarzt, sowie eine Polizeistreife aus Korbach im Einsatz.

Link: Unfallstandort im Aartal am 21. September 2021.


Aus unerklärbaren Gründen kommt es an dieser Stelle immer wieder zu Verkehrsunfällen.

Link: Unfall am Abzweig nach Sudeck: Hoher Sachschaden (7.8.2020)

Link: Schwerer Unfall zwischen Adorf und Flechtdorf, RTH im Einsatz (27.5.2021)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 26 Januar 2014 07:30

Schneefall: Zehn Autos stecken stundenlang fest

BAD AROLSEN. Etwa zehn Autofahrer haben am späten Samstagabend die Auswirkungen des Winters zu spüren bekommen: Stundenlang hingen sie an den Steigungen der sogenannten Aartalsenke zwischen Arolsen und dem Twistesee fest. Die Feuerwehr musste dort einen Rettungswagen freischleppen.

Der im Raum Arolsen gegen 22.30 Uhr eingesetzte Schneefall sorgte nach Angaben des Dienstgruppenleiters der Arolser Polizei ab etwa 23 Uhr für ein Verkehrschaos auf der Landauer Straße (ehemalige B 450): Etwa zehn Autos blieben dort auf extremer Glätte liegen, darunter auch ein Einsatzfahrzeug des Rettungsdienstes.

Während die Feuerwehr ausrückte und den Krankentransport mit dem Rüstwagen freischleppte und somit die Weiterfahrt mit einem Patienten an Bord ermöglichte, mussten sich die übrigen Verkehrsteilnehmer in Geduld üben: Erst ab etwa 1 Uhr fuhr auf Anforderung der Polizei ein städtisches Streufahrzeug. Bis dahin hatte jedoch einer der feststeckenden Fahrer einen Landwirt angefordert, der einige Autos mit dem Trecker freischleppte.

"Die Leute müssen einfach mal akzeptieren, dass jetzt Winter ist", sagte der Dienstgruppenleiter. Die Räum- und Streudienste könnten nicht überall gleichzeitig sein. Feuerwehr und Polizei sperrten am späten Abend die Zufahrten zu der betroffenen Strecke ab, um zumindest weiteren Autofahrern eine Zwangspause durch die extreme Glätte in der Aartalsenke zu ersparen.

Bis auf die Wartezeit hatte die Schneeglätte glücklicherweise so gut wie keine unangenehmen Auswirkungen: Lediglich ein Auto rutschte in den Graben, verletzt wurde niemand.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

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