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KASSEL. Auf der Autobahn 44 ereignete sich am Donnerstag zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Kassel-Wilhelmshöhe gegen 13.20 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall. 

Die vor Ort eingesetzten Polizisten teilten mit, dass der Unfall nicht auf der Autobahn selbst, sondern im Bereich einer dort eingerichteten Baustelle stattfand. In dem abgesperrten Baustellenbereich wurde ein Arbeiter von einem an der Arbeitsstelle eingesetzten Lkw angefahren. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Beamten der Kasseler Kriminalpolizei übernahmen die Ermittlungen, auch das Amt für Arbeitsschutz war vor Ort. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht. 

Im Laufe der Ermittlungen konnte die Identität des tödlich verletzten Mannes zweifelsfrei geklärt werden. Es handelt sich um einen 53-jährigen Mann aus Waldkappel.

Die Unfallursache ist bislang noch ungeklärt. Sicher ist nur, dass der Lkw von einem weiteren Baustellenarbeiter bedient wurde. Zur Rekonstruktion des Unfallhergangs wurde ein Gutachter in die weiteren Ermittlungen eingebunden. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist nicht auszuschließen, dass der Fahrer beim Rückwärtsfahren den Arbeiter hinter dem Fahrzeug schlichtweg nicht wahrgenommen hatte.

Der Lkw wurde sichergestellt und abgeschleppt, die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 14 August 2019 16:49

Plane aufgeschlitzt: 100 Reifen gestohlen

WOLFHAGEN. In der Nacht zu Mittwoch hat ein bislang unbekannter Täter am Rasthof "Elsinger Höhe" einen Lkw gewaltsam geöffnet und Reifen aus diesem entwendet. Zu dem Fall sucht die Polizei nun Zeugen.

Wie die am Tatort ermittelnden Beamten der Polizeistation Wolfhagen mitteilen, hatte sich ein ausländischer Sattelzug mit polnischer Zulassung am Dienstagabend um 19 Uhr auf den Rasthof an der Autobahn 44 begeben, um dort seine Nachtruhe durchzuführen. Als er dann am heutigen Morgen seine Fahrt fortsetzen wollte, bemerkte der Fahrer, dass er Opfer eines Diebstahls geworden war.

Denn im Laufe der Nacht, zwischen 19 Uhr und 4.30 Uhr, schnitten bislang unbekannte Täter zunächst die Plane des Sattelaufliegers ein und prüften, ob sich potentielles Diebesgut darin befinden könnte. Da der Sattelzug Reifen geladen hatte, öffneten sie im Anschluss gewaltsam dessen Heckklappe und entwendeten 100 geladene Reifen aus dem Laderaum.

Den an der Heckklappe entstandenen Sachschaden beziffern die Beamten auf 200 Euro und den Wert der geklauten Reifen auf etwa 7.500 Euro. Die Beamten Polizeiautobahnstation Baunatal fragen nun, ob Zeugen im Bereich des Rasthofs Elsinger Höhe in der Nacht zu Mittwoch verdächtige Fahrzeuge und Personen wahrgenommen haben und bitten diese sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Um 11.37 Uhr wurde der Rüstzug der Feuerwache 2 am Montagvormittag zu einem Unfall auf die A 44 alarmiert. Nach Angaben von Augenzeugen hatte sich ein Pkw mehrfach überschlagen und war anschließend von der Fahrbahn abgekommen und in einem Graben zum Liegen gekommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte lag das Fahrzeug kurz nach der Auffahrt von der A 49 auf die A 44, Richtung Dortmund, abseits der Fahrbahn in einem Graben. Der Fahrer des völlig zerstörten Pkw befand sich außerhalb seines Fahrzeugs und wurde bereits von Ersthelfern und Kräften des Rettungsdienstes versorgt.

Weitere Personen befanden sich nicht im Fahrzeug. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte auf einem Spineboard den steilen Hang hinauf zum Rettungswagen getragen. Der Patient wurde schwer verletzt in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. Ein Ersthelfer zog sich eine leichte Verletzung während der Rettungsmaßnahmen zu, er musste ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert werden.

Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen musste die rechte Fahrspur der Autobahn gesperrt werden, dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen. Zum Unfallhergang ermittelt die Polizei. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 07 Februar 2019 15:27

Planen auf A 44 aufgeschlitzt, Zeugen gesucht

KASSEL. Bislang unbekannte Täter schlitzten von Mittwoch auf Donnerstag bei zwei Lkw auf der Rastanlage Bühlek die Planen auf. In einem der beiden Fälle entwendeten sie lediglich Ladung im Wert von 15 Euro. Durch die Beschädigungen an den beiden Planen entstanden hingegen Sachschäden mit einem Gesamtwert von etwa 250 Euro.

Zur Einhaltung ihrer Ruhezeit hatten die Fahrer zweier Unternehmen ihre Fahrzeuge am Mittwoch zu unterschiedlichen Uhrzeiten auf dem Gelände der Rastanlage abgestellt. Das eine Fahrzeug stand in der Zeit zwischen 17 Uhr und 3.45 Uhr, der zweite Lkw in der Zeit zwischen 14.45 Uhr und 4 Uhr auf dem Parkplatz.

Beide Fahrer hatten nicht bemerkt, dass sich in dieser Zeit die unbekannten Täter an den Sattelaufliegern zu schaffen machten und die Planen aufschlitzten. In dem einen Fall war nach Angaben des Fahrers nichts entwendet worden. Der zweite Fahrer teilte mit, dass von seiner Ladung einige Getränkedosen fehlten.

Die Beamten der Ermittlungsgruppe der Polizeiautobahnstation in Baunatal bitten nun Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben und Hinweise zu den Taten geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MARSBERG/LICHTENAU. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwochnachmittag auf der Autobahn 44, zwischen Marsberg und Lichtenau. 

Um 14.54 Uhr wurden die Feuerwehren Rhoden, Wrexen und Scherfede alarmiert - die Einsatzkräfte machten sich unverzüglich auf den Weg. Zeitgleich fuhren Notärzte und Rettungswagen aus Warburg, Marsberg und Herbsen los. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel wurde angefordert. 

Nachdem die Beifahrerin vom Rettungsdienst aus dem verunfallten Fahrzeug befreit werden konnte, wurde klar, dass dies beim Fahrer des Pkw nicht möglich war. Daher mussten die Wehren zwei Rettungsscheren und Rettungszylinder parallel einsetzen, um den Mann zu befreien. 

Zu diesem Zeitpunkt war der Rettungshubschrauber bereits gelandet. Unverzüglich wurde der Fahrer in eine in der Nähe liegende Klinik geflogen. Danach kümmerten sich die Einsatzkräfte, mit Hilfe von Bindemittel, noch um die ausgelaufenen Betriebsstoffe des Fahrzeugs.

Die Autobahn war für die Dauer der Rettungsaktion voll gesperrt. Einsatzkräfte hatten auf dem Weg zum Unfallort zudem massive Probleme mit dem Verkehr, da viele Verkehrsteilnehmer nicht in der Lage waren, eine ordnungsgemäße Rettungsgasse zu bilden. 

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Publiziert in Polizei

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