Christopher Rohde

Christopher Rohde

VÖHL. Am Freitag (23. Juli 2021) ereignete sich gegen 18.20 Uhr ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3084 - die Beamten der Polizeistation Korbach suchen Zeugen.

Die Fahrer eines schwarzen Opel Antera und eines weißen Porsche Panamera waren zur angegebenen Uhrzeit hintereinander auf der Landesstraße 3084 von Herzhausen in Richtung Vöhl unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der Fahrer des Porsche den Opel und ein vorausfahrendes landwirtschaftliches Gespann überholen wollte - bei diesem Überholmanöver kollidierte der Porsche seitlich mit dem Opel.

Um den Unfallhergang abschließen rekonstruieren zu können, suchen die Beamten nun den Fahrer des landwirtschaftlichen Gespanns und einen weiteren Verkehrsteilnehmer, der den Unfall beobachtet haben könnte.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegengenommen.

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SUDECK/GIEBRINGHAUSEN. Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Freitagabend auf der Landesstraße 3981 - eine Person wurde verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 18.05 Uhr war ein 16-Jähriger aus Kassel mit seinem Leichtkraftrad der Marke Fantic auf der Strecke von Sudeck in Richtung Giebringhausen unterwegs. Im Streckenverlauf kam dem jungen Mann ein gelber Lastkraftwagen entgegen - Zeugen sagten aus, dass dieser mittig auf der Fahrbahn fuhr und der 16-Jährige daher ausweichen musste.

Beim Ausweichmanöver geriet das Krad auf die Bankette rechts der Straße und der Fahrer stürzte. Der Lastkraftwagenfahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort, ohne sich um eine Pflichten als Verursacher kümmern. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten für weitere Behandlungen und Untersuchungen in ein Krankenhaus.

Den entstandenen Sachschaden am Krad schätzen die Beamten der Korbacher Polizeistation auf etwa 1000 Euro. Hinweise zum gelben Lastkraftwagen oder dessen Fahrzeug werden unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegengenommen.

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MÜNDEN. Zu einem Verkehrsunfall bei Münden wurden die Beamten der Frankenberger Polizei am Freitagmorgen alarmiert.

Ein 48-Jähriger aus Essen befuhr gegen 7.15 Uhr die Landesstraße 617 vom Lichtenfelser Ortsteil Münden in Richtung Medebach. Nur wenige Meter hinter dem Mündener Ortsausgang lief nach Aussage des Fahrers ein Tier über die Fahrbahn - beim anschließenden Ausweichmanöver kam der schwarze Mercedes Sprinter mit Münchener Kennzeichen (M) nach links von der Fahrbahn ab und geriet auf die Leitplanke, wo der Wagen schließlich zum Stillstand kam.

Der Fahrer überstand den Unfall unverletzt, auch das Tier wurde nach ersten Erkenntnissen nicht vom Fahrzeug getroffen. Den Gesamtsachschaden an der Unterseite des Sprinters und an der Planke schätzen die Frankenberger Beamten auf etwa 3250 Euro. 

Da der Sprinter sich mit einfachen Methoden nicht von der Leitplanke trennen ließ, wurde die Firma AVAS aus Frankenberg mit dem Abtransport beauftragt.

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FRANKENBERG. Eine ungewöhnliche Verkehrskontrolle führten Beamte der Polizeistation Frankenberg am 11. Juni durch.

Eine Funkstreife der Polizeistation Frankenberg befuhr am 11. Juni gegen 15.30 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Haina (Kloster). Vor ihnen fuhr ein altes Sonderkraftfahrzeug, ein violetter Suzuki Swift, an dem ein Versicherungskennzeichen und eine Plakette für eine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h angebracht waren. Die Beamten bemerkten direkt, dass sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug nicht verringerte, obwohl sie die Strecke mit 80 km/h befuhren.

Im Rahmen der anschließenden Verkehrskontrolle vor Mohnhausen wurde der Suzuki sichergestellt und abgeschleppt. Der Fahrer, ein 67-Jähriger aus der Großgemeinde Haina (Kloster), musste sich ein Taxi rufen.

Technisches Gutachten auf Allendorfer Flugplatz

Um das Fahrzeug auf die Probe zu stellen, beantragte die Polizei bei der Staatsanwaltschaft, ein technisches Gutachten durchführen zu dürfen - hierfür brachte man den Wagen auf den Flugplatz nach Allendorf (Eder), um ihn umfassend überprüfen zu können.

Im ersten und einzigen Gang konnte das Fahrzeug trotz des gemächlichen Antritts auf sage und schreibe 110 km/h beschleunigt werden - der Drehzahlmesser war am Anschlag. Weitere Untersuchungen ergaben, dass die technische Einrichtung im Motorraum, die für die Drosselung zuständig und im Regelfall verplombt und verschlossen ist, von einem Unbekannten aufgebrochen und manipuliert worden war.

Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen

Der betroffene Swift wird seinen Lebensabend nicht auf den Straßen Waldeck-Frankenbergs verbringen - der Fahrer gab an, das Fahrzeug entsorgen zu wollen. Gegen den Fahrer wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Versicherungsgesetz und Steuerhinterziehung eingeleitet. 

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BAD WILDUNGEN. Die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen suchen derzeit Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstag gegen 11.55 Uhr in der Laustraße ereignet hat.

Ein 50-Jähriger war zur angegebenen Uhrzeit mit seinem Lastkraftwagen der Marke Daimler auf der Laustraße in Richtung Krügerstraße unterwegs - auf diese wollte der Fahrer abbiegen. Beim Abbiegevorgang kolliderte der Anhänger der Zugmaschine mit einem weißen VW Transporter, an diesem wurde der Außenspiegel abgerissen. Verletzt wurde niemand.

Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten der Bad Wildunger Polizei auf etwa 500 Euro. Es werden weitere Zeugen gesucht, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegengenommen.

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BAD WILDUNGEN. Am 19. Mai ereignete sich auf der Kreisstraße 40, zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen, ein Verkehrsunfall - ein VW Cabrio hatte sich überschlagen, die Fahrerin wurde verletzt. Wir berichteten.

Im Rahmen weiterer Ermittlungen sucht die Polizei nun die Ersthelferin, die sich vor Ort um die verletzte 21-Jährige gekümmert hatte. 

Da die Beamten keine Personalien der Ersthelferin feststellen konnten, wird diese gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 bei der Polizeistation in Bad Wildungen zu melden. 

Link: Alleinunfall mit Cabrio - Fahrerin verletzt, VW Totalschaden (19. Mai 2021)

WOLFHAGEN. Am Mittwoch erstatteten zwei Katzenhalter aus Wolfhagen-Niederelsungen Anzeigen bei der Polizeistation in Wolfhagen, weil sie ihre Tiere schwer verletzt aufgefunden hatten. Eine Katze war dabei so schwer verletzt worden, dass sie am Montag verstarb. Nach ersten Ermittlungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass den beiden Tieren die Verletzungen durch äußere Gewalteinwirkung wie zum Beispiel Tritte zugefügt wurden. Hinweise darauf, dass ein Unfall ursächlich sein könnte, liegen bislang nicht vor. Die Polizei sucht daher nun nach Zeugen, die bei der Aufklärung der Fälle weiterhelfen können.

Beide Tiere sind nach Angaben ihrer in Niederelsungen wohnenden Besitzer Freigänger. Der erste Katzenhalter hatte sein schwer verletztes Tier am Freitagmorgen mit gebrochenem Unterkiefer aufgefunden - das Tier muss derzeit künstlich ernährt werden. Die Halterin der verstorbenen Katze schilderte, dass sie ihr Tier am Montagnachmittag nahe ihrer Wohnanschrift mit Verletzungen im Bauch- und Beckenbereich gefunden hatte. Sie fuhr mit der Katze zum Tierarzt, wo das Tier aufgrund der Schwere der Verletzungen anschließend verstarb.

Die Beamten der Wolfhager Polizei ermitteln nun wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Aus diesem Grund bitten die zuständigen Ermittler zur Aufklärung der Fälle um Hinweise von Zeugen, die möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizeistation in Wolfhagen unter der Telefonnummer 05692/98290 entgegen. (ots/r)

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FLECHTDORF/KORBACH. Auf der Landesstraße 3076, zwischen Flechtdorf und Korbach, ereignete sich am Donnerstagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall. Ursächlich war ein riskantes Überholmanöver im kurvigen Streckenbereich.

Eine 51-Jährige aus der Gemeinde Diemelsee war am Donnerstag gegen 10.30 Uhr mit ihrem dunkelroten Nissan Micra auf der Landesstraße von Flechtdorf in Richtung Korbach unterwegs. Kurz hinter der Helmscheider Höhe wollte die Frau einen Lastkraftwagen mit Anhänger überholen - als sie auf Höhe des Gespanns war, kam der 51-Jährigen allerdings ein roter Ford C-MAX entgegen, der von einem 60-Jährigen aus dem Hochsauerlandkreis gesteuert wurde.

Die beiden Fahrzeugführer konnten nicht mehr ausweichen und kollidierten miteinander. Beide wurden nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort in Krankenhäuser transportiert. An den Fahrzeugen entstand Totalschaden - der Anhänger des Lastkraftwagens wurde ebenfalls leicht beschädigt. Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Korbacher Polizeistation auf etwa 8000 Euro.

Zwölf Einsatzkräfte der Feuerwehren Helmscheid und Korbach rückten um 10.55 Uhr zum Unfallort aus, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen und die Unfallstelle abzusichern. Über die Dauer der Einsatzarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen auf Landesstraße, für den Abtransport der Fahrzeuge wurde sie zeitweise sogar komplett gesperrt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 (22. Juli 2021)

BAD AROLSEN. Zu einem Scheunenbrand wurde die Feuerwehr Bad Arolsen am frühen Mittwochmorgen alarmiert - der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf etwa 40.000 Euro.

Um 0.50 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg einen Scheunenbrand in der Straße "Am Vorhof" in Bad Arolsen - ein Bewohner hatte den Brand bemerkt und die Notrufnummer 112 gewählt. 

Unverzüglich machten sich unter der Einsatzleitung von Wehrführer Stefan Richter 27 Einsatzkräfte auf den Weg zum Einsatzort. Dort angekommen, erkannten die Kräfte, dass eine Lagerscheune in Vollbrand steht  - unter Atemschutz und mit drei C-Rohren wurde der Kampf gegen die Flammen eingeleitet.

Die Kameradinnen und Kameraden evakuierten das angrenzende Wohnhaus, da zu diesem Zeitpunkt ein Übergreifen der Flammen noch nicht ausgeschlossen werden konnte. Um im Ernstfall schnell handeln zu können, wurde die Drehleiter bereitgestellt - glücklicherweise wurde das Wohnhaus aber nach ersten Erkenntnissen nicht beschädigt. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Korbacher Krankenhaus gebracht.

Um etwa 3.45 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Kriminalpolizei Korbach übergeben, die derzeit zur Brandursache ermittelt. Der entstandene Sachschaden auf etwa 40.000 Euro geschätzt. 

Hinweise zum Brand nimmt die Korbacher Polizeistation unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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Bunte Steuerungen GmbH

Dorfstraße 12

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