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WALDECK-FREIENHAGEN. Um den Wildschweinen den ungestörten Zugang zu einem eingezäunten Maisfeld in der Gemarkung Freienhagen zu gewährleisten, hat ein ungekannter "Tierliebhaber" Arbeit auf ganzer Linie geleistet. Der Sachschaden hält sich mit 300 Euro zwar in Grenzen, sollten die Sauen aber in den Maisschlag bei Schluckebiers Wäldchen eingewechselt sein, könnte schnell Wildschaden im hohen fünfstelligen Bereich entstehen. 

Nach Angaben des 54-jährigen Jagdaufsehers wurden in letzter Zeit immer wieder die Stromlitzen beschädigt, dass Stromaggregat abgeschaltet und die Pfähle aus dem Boden gerissen. Um dem Täter auf die Schliche zu kommen hatte der Jagdaufseher am Sonntag, 16. August eine Wildkamera am Maisschlag positioniert.  Einen Tag später kontrollierte der Jäger das Maisfeld erneut und musste feststellen, dass nicht nur der Zaun Beschädigungen aufwies, sondern der Strom erneut abgeschaltet wurde. Auch die Wildkamera blieb nicht verschont: Diese wurde zertreten, der Chip daraus entfernt.

Jetzt sucht der Jagdpächter Hinweisgeber. Wer kann Angaben zum Täter machen? Hinweise werden unter der Rufnummer 015 112 112 022 entgegengenommen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

EDERTAL/HEMFURTH. Wilderer haben am Wochenende drei Rehe im Edertal erschossen. Während eins der drei Rehe waidmännisch aufgebrochen und mitgenommen wurde, ließen die Täter zwei weitere Tiere am Tatort zurück. Warum ist derzeit allerdings noch unklar, eventuell wurden die Wilderer bei ihrer blutigen Tat gestört.

Nach Angaben des Revierpächters muss sich der Vorfall am vergangenen Wochenende im Bereich Wäschebach oder Peterskopfweg ereignet haben, wahrscheinlich in der Nacht von Sonntag auf Montag, da die Innereien noch sehr frisch waren, als der Jagdaufseher die beiden Rehe am Montag gefunden hatte.

Wie der 42-jährige Revierpächter gegenüber 112 Magazin mitteilte, wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach in dem Revier geschossen. Da sich aber niemand von den Jagdausübungsberechtigten im Revier aufgehalten hatte, konnten die Schüsse nicht zugeordnet werden. Infolge der Tatsache, dass in dem 275 Hektar großen Revier mehrmals Aufbruch von gewilderten Tieren gefunden wurde, hatte der Jagdpächter Wildkameras aufhängen lassen.

Im Dezember des letzten Jahres wurden von solch einer Wildkamera zwei Männer fotografiert, die ein totes Wildschwein hinter sich hergezogen hatten - beide trugen Gewehre auf dem Rücken und waren mit Tarnkleidung der ehemaligen NVA betucht. Die Täter konnten damals nicht identifiziert werden, weil die Gesichter nicht zu erkennen waren.

Der Revierpächter bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Straftaten und fragt: Wer hat in der Vergangenheit rund um Hemfurth, am Peterskopf, oder an der Kreisstraße 35 verdächtige Personen oder Autos gesehen?  

Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Einem Jagdpächter aus der Gemeinde Diemelsee haben unbekannte Täter in den letzten Monaten übel mitgespielt. So wurde auf Wiesenflächen am Diemelsee im März und April dieses Jahres Mais von bislang unbekannten Personen verstreut, um den Schaden durch Wildschweine in die Höhe zu treiben. Dazu kommt, dass extra aufgestellte Wildkameras entwendet wurden, diese waren dafür vorgesehen, die Übeltäter mit Foto- und Videomaterial überführen zu können.

An Suhlen und Kirrungen waren in den letzten drei Wochen große Mengen Mais durch den Jagdausübungsberechtigten festgestellt worden. Auch hier hatten die Täter Brotreste und Mais verstreut. Die dort installierte Kamera zeigten in der Vergangenheit aber nur eine Person in einer bunten Regenjacke, ein Gesicht war auf der Kamera nicht erkennbar. Um das Maß vollzumachen, wurde der Holm an einer Hochsitzleiter angesägt - wahrscheinlich um dem Jäger körperlichen Schaden zuzufügen.

Der Jagdpächter hat die untere Jagdbehörde, den zuständigen Förster und die Polizei informiert. Entsprechende Maßnahmen werden durchgeführt, um den Tätern auf die Spur zu kommen.

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Publiziert in Polizei

SCHAUENBURG. Eine sogenannte Wildkamera hat Dieseldiebe an einem Bagger fotografiert. Das Gerät informierte zudem den Besitzer der Arbeitsmaschine per SMS, die von ihm verständigte Polizei eilte zu der Baustelle. In der Nähe nahmen die Beamten einen Verdächtigen fest.

Vermutlich waren es mehrere Personen, die sich in der Nacht zu Dienstag an einem abgestellten Bagger zu schaffen machten: Gegen Mitternacht versuchten sie auf einer Baustelle an der A 44, mit einem mitgebrachten Schlauch Dieselkraftstoff aus einem Raupenbagger abzusaugen.

Die Täter wurden jedoch bei der Tat gestört: An dem Bagger war eine sogenannte Wildkamera montiert. Die Täter aktivierten den Bewegungssensor der Fotofalle und lösten diese umgehend aus. Der Besitzer der Kamera wurde per SMS über die Fotos benachrichtigt. Der Mann informierte daraufhin die Polizei. Als die Polizei wenige Augenblicke später eintraf, waren die Täter jedoch bereits geflüchtet.

Während der Fahndung in der Umgebung der Baustelle entdeckten die Polizisten in der Nähe einen Geländewagen mit osteuropäischen Kennzeichen. Bei der Kontrolle des Fahrers nahmen die Beamten sowohl im Wagen als auch an der Kleidung des Mannes starken Dieselgeruch wahr. Außerdem roch der Mann nach Alkohol. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,78 Promille. Für weitere Ermittlungen wurde der Fahrer zum nächsten Polizeirevier gebracht.

Den Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen versuchten Diebstahls und Fahrens unter Alkoholeinfluss. Die Fahndung nach den mutmaßlichen Komplizen verlief ergebnislos.

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Publiziert in KS Polizei

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