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DODENAU. In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschädigte ein Unbekannter den Zaun des Wildgeheges in Dodenau. Der Schaden wurde am Sonntagmittag durch die erste Vorsitzende des Verkehrsvereins Dodenau Ute Schmidt festgestellt und der Polizei gemeldet.

Der Täter hatte den Zaun des Wildgeheges vertikal aufgeschnitten, sodass die im Gehege befindlichen Tiere hätten flüchten können, was diese glücklicherweise nicht taten. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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BATTENBERG-DODENAU. Am Montagnachmittag stellten Mitglieder des Verkehrs-und Verschönerungsvereins Dodenau um 16 Uhr fest, das aus einer Scheune am Wildgehege etwa 100 Holzpfosten mit einer Länge von 240 bis 250 cm verschwunden sind.

Bislang unbekannte Diebe haben in der Zeit ab Samstagmittag, 13.30 Uhr das Vorhängeschloss der Scheune geknackt und die Holzpfosten gestohlen. Vermutlich wurde ein Pkw mit Anhänger oder ein Kleinlaster für den Abtransport des Diebesgutes benutzt.

Nach Angaben der Vorsitzenden Ute Schmidt beläuft sich der Verlust der Eichen- und Fichtenpfosten auf 850 Euro. Die Pfähle sollten in Kürze für Sicherungsmaßnahmen am Wildgehege eingeschlagen werden. Unverständlich ist auch, weshalb vier Rollen Gitterdraht im Wert von 600 Euro, die sich in der Scheune befanden, nicht entwendet wurden.

Da das Gehege von Familien mit Kindern häufig besucht wird, können Zeugen eventuell wertvolle Hinweise zum Diebstahl am Jeckenfuß bei Dodenau liefern. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

Link: Luftkurort Dodenau

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FRANKENBERG. Unbekannte haben die Umzäunung eines Wildtiergeheges am Frankenberger Stadtrand mutwillig durchtrennt. Die Polizei vermutet, dass Tierschützer ihre Hand im Spiel hatten...

Ein Mann aus der Ruhrstraße betreibt am Stadtrand ein 10.000 Quadratmeter großes, privates Wildtiergehege, in dem sich Damwild - ein Hirsch und sieben Rehe - befindet. Am Samstagmorgen stellte er fest, dass Unbekannte im Laufe der Nacht die Umzäunung an einer Stelle komplett durchtrennt hatten. Durch die entstandene Öffnung war der Hirsch bereits entlaufen, konnte allerdings noch in der Nähe des Gatters wieder eingefangen werden.

Die Polizei vermutet, dass die Beschädigung des Zaunes von Tierschützern verursacht wurde, um das Damwild zu befreien. Konkrete Hinweise liegen aber offenbar nicht vor. Die Frankenberger Polizei sucht mögliche Zeugen. Wer in der Nacht zu Samstag an dem genannten Gehege etwas Verdächtiges beobachtet, der wird gebeten, sich an die Polizeistation Frankenberg zu wenden. Die Telefonnummer der Wache lautet 06451/7203-0.


Einen ähnlichen Fall gab es im Januar an anderer Stelle in Frankenberg:
Wildpark: Zaun aufgeschnitten - Damwild entlaufen (11.01.2016)

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FRANKENBERG. Am Freitagmittag bemerkte der Leiter des Betriebshofes um 13 Uhr, das Unbekannte den Wildgehegezaun im Bereich der Verlängerung des Finsterbachweges auch "Meiers Gründchen" genannt, durchtrennt haben. Am Abend zuvor war der Zaun noch in Ordnung. Durch die Öffnung sind 20 Stück Damwild entlaufen. Sieben Tiere sind zwischenzeitlich wieder zurückgekehrt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Frankenberg, unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Donnerstag, 27 Juni 2013 13:17

Grillhütte abgebrannt: Brandstiftung als Ursache

DODENAU. Der Brand einer Grillhütte mit Anbau hat zu einem Schaden von mindestens 50.000 Euro geführt. Die Polizei geht mittlerweile von Brandstiftung als Ursache aus.

Am frühen Donnerstagmorgen bemerkte eine Zeugin um 0.27 Uhr Feuerschein aus Richtung Grillhütte am Wildgehege und verständigte sofort die Polizei. Bei Eintreffen der Rettungskräfte brannten eine Grillhütte und ein Anbau, der als Festsaal genutzt wird, bereits in vollem Umfang. Auch ein Getränkewagen wurde durch die Hitze zerstört und eine Schautafel beschädigt.

Die eingesetzten Feuerwehren aus Dodenau, Battenberg und Allendorf (Eder) konnten ein Übergreifen auf den nahen Wald verhindern. Auch ein Explodieren von Gasflaschen konnten sie verhindern.

Brandermittlern der Korbacher Kripo fanden im Laufe des Morgens heraus, dass das Feuer im Anbau ausgebrochen war und sich von dort auf die Grillhütte ausbreitete. Die Ermittler schließen nach dem derzeitigen Ermittlungsstand einen technischen Defekt aus und gehen von Brandstiftung aus. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache - fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung - dauern noch an. Der Schaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Die Kripo ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei, Telefon 05631/971-0.

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Donnerstag, 27 Juni 2013 06:25

Nächtliche Brände halten Wehren auf Trab

DODENAU/BAD WILDUNGEN. Zwei Brände haben in der Nacht zu Donnerstag mehrere Feuerwehren und die Polizei auf den Plan gerufen: Am Wildgehege bei Dodenau gingen eine Grillhütte, ein Anbau und ein Verkaufswagen in Flammen auf, in Bad Wildungen brannte ein Unterstand für Einkaufswagen an einem Lebensmittelmarkt.

In beiden Fällen war die Brandursache am Morgen noch unklar, Brandstiftung lasse sich aber nicht ausschließen, hieß es von der Polizei. Auch die Schadenshöhe stand am Donnerstagmorgen noch nicht fest, weder in Bad Wildungen noch in Dodenau - dort werde die Kripo Ermittlungen aufnehmen.

Ein Bürger hatte in der Nacht zu Donnerstag gegen 0.30 Uhr Flammenschein am Dodenauer Wildgehege gesehen und die Polizei verständigt. Von der informierten Leitstelle wurden die Feuerwehren aus Dodenau, Battenberg und Allendorf (Eder) alarmiert, die unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Dirk Schneider die Brandbekämpfung aufnahmen. Laut Polizei brannten jedoch die fünf mal zwölf Meter große Grillhütte, der acht mal 25 Meter große offene Anbau sowie ein Bierverkaufswagen weitgehend nieder. Am Wildgehege finden derzeit Köhlertage mit täglichen Veranstaltungen statt.

Wesentlich kleiner und daher schneller gelöscht war ein Brand in der Odershäuser Straße in Bad Wildungen: Am Herkules-Markt stand gegen 1.50 Uhr ein Unterstand für Einkaufswagen in Flammen. Offenbar von einem Mülleimer ausgehend, hatte der Brand die Kunststoffelemente der Konstruktion erfasst. Laut Polizei habe die Feuerwehr mehr als die Hälfte des Unterstandes retten können. Durch den Brand wurden auch einige Einkaufswagen in Mitleidenschaft gezogen. Es sei sowohl eine fahrlässige als auch eine vorsätzliche Brandstiftung denkbar, sagte der Dienstgruppenleiter am Morgen.

Publiziert in Feuerwehr

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