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Freitag, 24 September 2021 09:05

Die D.F.S. Weidemann GmbH sucht Verstärkung

KORBACH. (Stellenanzeige) Die Kompetenz der D.F.S. Weidemann GmbH liegt in der Fertigung von Präzisionsteilen im Musterbau sowie in Vor- und Kleinserien. Dabei verarbeiten wir qualitativ hochwertige Werkstoffe, arbeiten schnell und preisgünstig und liefern auf Wunsch kurzfristig durch unseren eigenen Lieferservice.

Durch jährliche Investitionen wurde unser Maschinenpark stetig erweitert und modernisiert, um den hohen Marktanforderungen gerecht werden zu können. Zu unserem Kundenkreis gehören namhafte Zulieferer der Autoindustrie, des Fahrzeugbaus, der Heißkanalbranche, des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Medizintechnik.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen CNC-Fräser (w/m/d) oder Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Frästechnik (w/m/d) in Vollzeit für unseren Standort in Korbach!

Ihre Aufgaben 

  • Programmieren WINMAX
  • Überwachen und Bedienen der Computergesteuerten Hurco VMX 30i Fräsmaschinen
  • Qualitätsüberprüfung der Produkte
  • Wartung, Pflegen und Überprüfung der Funktionsfähigkeit von Maschinen

Ihr Profil

  • Erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung zum CNC-Fräser (w/m/d) oder Zerspanungsmechaniker Fachrichtung Frästechnik (w/m/d)
  • CNC-Kenntnisse zwingend erforderlich
  • Führerschein und Privatfahrzeug sind von Vorteil

Sie haben Interesse? Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bitte ausschließlich per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

D.F.S. Weidemann GmbH

Ermighäuser Weg 59

34497 Korbach

Tel. 05631/620990

Publiziert in Retter
Samstag, 27 Oktober 2018 09:24

Weidemann Azubis spenden an die Kinderkrebshilfe

KORBACH. Für die Korbacher Karriereveranstaltung Nightwork hatten die gewerblichen Auszubildenden von Weidemann dekorative Blumenstecker in unterschiedlichen Motiven angefertigt.

Diese erfreuten sich großer Beliebtheit und waren sehr schnell vergriffen. Mit einer freiwilligen Spende an die Kinderkrebshilfe wechselten die aus Metall gefertigten Blumenstecker den Besitzer.

So kamen an diesem Abend über 300 Euro zusammen, die nun als Spende der Kinderkrebshilfe übergeben werden können.

"Unsere Azubis konnten an diesen Deko-Objekten ihr Können im Bereich Lasercut und Lackierung unter Beweis stellen und das sogar für einen guten Zweck", so der gewerbliche Ausbilder Timo Schulze.


Publiziert in Retter

KORBACH. (Gesponserter Artikel) Kompakte Bauweise, niedriger Schwerpunkt, geringer Wenderadius und kraftvolle Leistung – diese Merkmale kennzeichnen seit Jahren die Hoftrac-Baureihen und bestimmen seither den Erfolg der Maschinen bei Weidemann.

Mit dem neuen 1380 bekam diese Baureihe in 2017 ein weiteres Modell hinzu, welches vor allem durch seine große Konfigurationsvielfalt besticht. Diese Merkmale haben wohl auch Betriebsleiter Friedhelm Schmidt und sein Team von Korbacher Bauhof überzeugt, als er zusammen mit seinem Fachhändler, der Christian Janson GmbH, den 1380 auf die Belange der unterschiedlichen stadteigenen Betriebe zusammengestellt hat.

Seit 23 Jahren fährt der Bauhof nun Weidemann Maschinen und hat es bisher nicht bereut: "Qualität, Verlässlichkeit und Flexibilität, das sind die Anforderungen an unsere Ausstattung. Der erste Weidemann stammt aus dem Jahr 1995 und wurde über 20 Jahre in allen Bereichen des Bauhofes eingesetzt, natürlich auch beim täglichen Winterdienst. Er wurde jetzt nach über 11.000 Betriebsstunden außer Dienst gestellt. An dem zweiten Weidemann, den wir jetzt bereits seit über 11 Jahren mit über 8.000 Betriebsstunden fahren, haben wir bisher noch nicht eine Reparatur gehabt. Mit dieser Maschine machen wir wirklich alles, sie ist bei uns nicht mehr wegzudenken" äußert sich der Leiter der Städtischen Betriebe zufrieden.

Das Aufgabenspektrum ist groß, da der Städtische Bauhof mit seinen rund 60 Mitarbeitern viele kommunale Aufgaben mit einem hohen Eigenerfüllungsgrad abdecken. So fallen darunter die komplette Grünpflege von Flächen, Sportplätzen, Blumenrabatten und Friedhofspflege sowie die Reinigungsarbeiten versiegelter Flächen mit Kehrmaschinen bis hin zu umfangreichen Winterdienstarbeiten.

Als Symbol für die langjährige Partnerschaft zwischen der Stadt Korbach und Weidemann fand am 19.04.2018 eine persönliche Maschinenübergabe auf dem Weidemann Werksgelände statt. Dabei fand man heraus, dass die Stadt Korbach in 2007 die erste Maschine erhalten hat, die im damals neu eingeweihten Weidemann Produktionswerk Korbach gebaut worden ist. Bei dem jetzt ausgelieferten Hoftrac handelt es sich allerdings beachtlicher weise um die 109.341ste Maschine, die bis dato von Weidemann hergestellt worden ist.

Korbachs Bürgermeister Klaus Friedrich betonte, wie wichtig ihm die Partnerschaft und Unterstützung der heimischen Betriebe, die Schaffung sowie der Erhalt von Arbeitsplätzen in der Region ist. Mit der Weidemann GmbH hat die Stadt Korbach ein expandierendes und weiterhin internationalisierendes Unternehmen vor Ort angesiedelt. Der kaufmännische Geschäftsführer von Weidemann, Bernd Apfelbeck, freut sich ebenfalls, dass die Stadt Korbach auch weiterhin bei ihrem Maschinenzuwachs auf Produkte seiner Firma setzt.

Er betonte die Entscheidung von Weidemann, den bisher zweigeteilten Standort zusammenzuführen und die Bereiche, die jetzt noch am Standort Flechtdorf angesiedelt sind, in absehbarer Zeit nach Korbach zu holen. Dafür wird schräg gegenüber vom jetzigen Werk ein Neubau entstehen, der sich in der Planungsphase befindet.

Über die Weidemann GmbH

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 55 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa.

Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 109.000 Lader produziert worden. Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und letztlich zu einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt.

Die Produktpalette lässt insbesondere für den viehhaltenden Landwirt, aber auch für den Ackerbaubetrieb mit umfangreicheren Ladearbeiten keine Wünsche offen: Die Hoftracs, Radlader und Teleskoplader sind mit ihren praxisgerechten Anbaugeräten die idealen Arbeitsmaschinen für den täglichen Einsatz auf dem Hof, im Stall, in der Scheune und im Lager.

Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE. (Quelle u. Foto Weidemann)

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Publiziert in Retter
Freitag, 23 Juni 2017 08:56

Braunau: Diebe stehlen Hoftrac auf Bauernhof

BRAUNAU. Ein roter Hoftrac der Marke Weidemann ist von einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Straße Zum Braunauer Berg am Ortsrand von Braunau gestohlen worden. Als Tatzeitraum kommt die Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Frage.

Irgendwann in der Spanne zwischen Mittwochabend, 21.45 Uhr, und Donnerstagmorgen, 6 Uhr, schlugen die unbekannten Diebe zu und entwendeten die landwirtschaftliche Arbeitsmaschine. Anhand der Spuren geht die Polizei davon aus, dass die Diebe das frei zugängliche Hofgelände betraten und mit dem multifunktionalen Hoftrac bis zum nahegelegenen Waldrand fuhren. Dort verliert sich die Spur. "Vermutlich haben die Diebe den Hoftrac auf einen Anhänger verladen und abtransportiert", sagte Polizeisprecher Volker König. Seinen Angaben zufolge liegt der Schaden bei mehreren tausend Euro.

Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. So könnte das Verladen des Hoftracs auf einen Lkw aufgefallen sein. Wer Angaben zu verdächtigen Beobachtungen machen kann, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 05621/70900 an die Polizeistation in Bad Wildungen zu wenden. (ots/pfa) 


Vergangenen Sommer wurde in Burgwald eine solche Maschine gestohlen:
Bottendorf: Diebe klauen Radlader auf Bauernhof (08.08.2016)
Spritztour mit gestohlenem Radlader endet mit Unfall (09.08.2016)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 12 Mai 2017 12:34

Die 100.000ste Maschine von Weidemann

FLECHTDORF/KORBACH. (Gesponserter Artikel) Kompakte Bauweise, niedriger Schwerpunkt, geringer Wenderadius und kraftvolle Leistung – diese Merkmale kennzeichnen seit Jahren die Hoftrac®-Baureihen und bestimmen seither den Erfolg der Maschinen bei Weidemann. Mit dem neuen 1380 bekam die Hoftrac® Baureihe in 2017 ein weiteres Modell hinzu, welches vor allem durch seine große Konfigurationsvielfalt besticht.

Diese Merkmale haben wohl auch Antonius Schulze-Averdiek überzeugt, als er zusammen mit seinem Fachhändler, der Anton Hülsken GmbH, den 1380 auf die Belange des Hofes zusammengestellt hat. Was er allerdings nicht ahnen konnte war, dass sein Lader die 100.000ste Maschine wird, die im nordhessischen Weidemann Werk produziert wurde. Diese einzigartige Gelegenheit nahm das Weidemann Team zum Anlass, dem Kunden direkt auf seinem Hof die Aufwartung zu machen. So kam es zu der persönlichen Übergabe der Maschine auf dem Zucht- und Ausbildungsbetrieb für Spring- und Reitpferde Schulze Averdiek in Rosendahl-Osterwick im Münsterland. „Wir freuen uns sehr, dass die 100.000ste Maschine zufällig ein Hoftrac® geworden ist. Hat doch mit der Erfindung dieser kleinen knickgelenkten Maschinen die Geschichte von Weidemann ihren so positiven Verlauf genommen. Das breite Produktsortiment, dass wir heute fahren, resultiert nicht zuletzt aus diesen Erfahrungen heraus. Wir wünschen Herrn Schulze Averdiek alles Gute mit seinem nunmehr vierten Hoftrac®“, so Anja Heinemann, Vertriebsleitung deutschsprachige Länder bei Weidemann.

Über die Weidemann GmbH:

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 55 Jahren kompakte Hoftracs®, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 100.000 Lader produziert worden. Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und letztlich zu einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Die Produktpalette lässt insbesondere für den viehhaltenden Landwirt, aber auch für den Ackerbaubetrieb mit umfangreicheren Ladearbeiten keine Wünsche offen: Die Hoftracs®, Radlader und Teleskoplader sind mit ihren praxisgerechten Anbaugeräten die idealen Arbeitsmaschinen für den täglichen Einsatz auf dem Hof, im Stall, in der Scheune und im Lager. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE

Publiziert in Retter

KORBACH. Das THW in der Kreisstadt setzt bei schweren Arbeiten auf einen Radlader von Weidemann - zuletzt bei einem Unwettereinsatz im Juli im Kasseler Hauptbahnhof. Auch heimische Landwirte nutzen die bewährten und zumeist roten Rad- oder Teleskoplader auf ihren Höfen. Damit die Geräte der Firma Weidemann auch künftigen Anforderungen entsprechen, bildet das Unternehmen seinen eigenen Nachwuchs aus - mit Erfolg.

Mit einer feierlichen Übergabe der Ausbildungszeugnisse honorierten die Weidemann-Geschäftsführung und die Ausbilder die guten Ergebnisse bei den Prüfungen des aktuellen Ausbildungsjahrgangs. "Die Ausbildung ist für uns ein wichtiges Thema, da wir uns für die unterschiedlichen Positionen und Bereiche im Unternehmen die jungen Kollegen gezielt qualifizieren können," sagte der kaufmännische Geschäftsführer Bernd Apfelbeck an die Absolventen gerichtet: "Jetzt habt Ihr Euch das Rüstzeug für Eure persönliche Zukunft geschaffen. Wie es auch immer weiter geht - eine solch gute Grundlage ist die Basis für alles, was im Leben kommen möge".

Der technische Geschäftsführer Klaus Pohl äußerte seine Freude über einen neuen Ausbildungsberuf in seinem Bereich: "Den Verfahrenstechniker für Beschichtungstechnik haben wir zum ersten Mal ausgebildet. Ein seltenes Berufsbild, das in unserer modernen Pulverbeschichtungs- und Lackieranlage zum Einsatz kommt. Um hier arbeiten zu können, sind spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten erforderlich". Darüber hinaus sehe man es sehr positiv, dass das Unternehmen alle Absolventen weiterbeschäftigen könne. Zwei der nun fertig Ausgebildeten würden zum Studium gehen, aber weiterhin von Weidemann begleitet.  

Die Weidemann-Ausbildungsabsolventen und ihre Berufe sind:

  • Phillip-Alexander Figge (Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik) – er wird Mitarbeiter in der Pulverbeschichtungs- und Lackieranlage
  • Elizabeth Dowling (Kauffrau im Groß- und Außenhandel) - sie erzielte das beste Prüfungsergebnis aller Azubis, ihr wird im Anschluss ein duales Studium von Weidemann ermöglicht
  • Steffen Grosche (Fertigungsmechaniker) - er wird Mitarbeiter in der Vormontage
  • Julia Steuber (Industriekauffrau) - sie erzielte das beste Prüfungsergebnis der Industriekaufleute und wird Mitarbeiterin in der Personalabteilung. Im Oktober beginnt sie ein Vollzeitstudium, wird aber als Werkstudentin zeitweise bei Weidemann tätig sein
  • Florian Fingerhut (Fertigungsmechaniker) - er hat das beste Prüfungsergebnis der Fertigungsmechaniker erhalten und wird Mitarbeiter in der Montagelinie 2
  • Maren Kurpiers (Industriekauffrau) - sie wird Mitarbeiterin in der Logistik
  • Steven Regenbogen (Industriekaufmann) - er wird Mitarbeiter in der Arbeitsvorbereitung

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten unter weidemann.de

Weidemann nimmt teil an der Veranstaltung Nightwork am kommenden Freitag, 2. September. Für weitere Informationen bitte hier klicken.

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Publiziert in THW

KORBACH. Aus bislang unklarer Ursache hat am Samstagnachmittag die Brandmeldeanlage der Firma Weidemann im Korbacher Industriegebiet Alarm geschlagen. Die Korbacher Feuerwehr rückte mit mehrere Fahrzeugen an.

Wenige Minuten nach 15 Uhr lief der Alarm bei der Rettungsleitstelle im Kreishaus auf. Wie in solchen Fällen üblich, alarmierte die Leitstelle die Korbacher Feuerwehr, die Augenblicke später mit mehreren Löschfahrzeugen und der Drehleiter zu dem Industriebetrieb ausrückte. Die Einsatzkräfte informierten sich an der Brandmeldezentrale des Unternehmens und sahen am angezeigten Ort nach - dort fanden sie allerdings nicht. Warum die Anlage ausgelöst hatte, blieb zunächst unklar. Immer wieder lösen technische Defekte die Anlagen ungewollt aus. Vor allem in Industriebetrieben kommt es mitunter aber auch vor, dass Abgase von Lastwagen oder Staplern in die Sensoren gelangen, die Anlage dies als Rauchentwicklung eines Feuers "deutet" und Alarm auslöst.

Nach wenigen Augenblicken der Erkundung stellten die Feuerwehrleute der Stützpunktwehr am Samstagnachmittag die Anlage wieder "scharf" und rückten ab.

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH/FLECHTDORF. 112-magazin.de präsentiert ein neues exklusives Gewinnspiel: Zusammen mit der Firma Weidemann, die 40 Jahre Hoftrac feiert, suchen wir die älteste noch funktionstüchtige Maschine. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis eine nagelneues Modell geschenkt.

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 40 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 65.000 Lader produziert worden.

Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

Aus den ersten Prototypen, die noch als Dreirad-Lader konzipiert waren, erwuchs 1972 und 1973 ein kleiner, knickgelenkter Radlader, dem seine Entwickler den modernen Namen „Hoftrac“ gaben (zur Geschichte). Mit dem Serienstart des Modells „Perfekt 130“ wurde 1974 der Grundstein für eine wahre Erfolgsgeschichte der Landtechnik gelegt: Während die Verkaufszahlen für Traktoren deutlich zurückgingen, öffnete der Hoftrac ein völlig neues Marktsegment in der Landtechnik.

Startschuss für einen Wachstumsmarkt
Die kleinen, roten Knicklenker waren vom Start weg ein voller Erfolg. Bereits 1978 reichten die Kapazitäten in der erst neun Jahre zuvor gebauten Fertigung nicht mehr aus. Am Ortsrand von Flechtdorf wurde ein neues Werk gebaut. In den Folgejahren wuchsen die Modellpalette und die Produktionszahlen stetig. 1995 lief bereits die 25.000. Maschine vom Band. Bis heute sind weit mehr als 65.000 rote „Weidemänner“ produziert worden.

Die Maschinen stellten damals wie heute eine echte, praxisgerechte Problemlösung dar. Anfang der 70er Jahre tüftelten die Gebrüder Weidemann an einer Maschine, die auch in den Stall hineinfahren und dort arbeiten sollte. Das war bis dahin kaum möglich, denn selbst in den damaligen Neubauten der 50er und 60er Jahre war meistens nur der Futtertisch mit kleineren Schleppern befahrbar. Hinter den Kühen war nur Platz für eine Schubkarre. Dadurch konnten viele Arbeiten nur mit der Hand erledigt werden.

Anfangs ging es deshalb bei der Hoftrac-Entwicklung vor allem darum, die harte „Knochenarbeit“ durch eine Maschine zu erleichtern. Man wollte die anstrengende Handarbeit unabhängig von den Gebäudeverhältnissen mechanisieren. Dies konnte nur mit einem Knicklenker funktionieren. Die Lösung: der Hoftrac.

Weidemann wächst weiter
Für die heute zu Wacker-Neuson gehörende Firma Weidemann war der Hoftrac® die Initialzündung für ein dynamisches Wachstum. Aus dem kleinen Landtechnikbetrieb ist der in Zentraleuropa führende Hersteller von Hoftracs, Radladern und Teleskopladern für die Landwirtschaft, den Gartenbau, für Pferdebetriebe, Kommunen und die Industrie geworden. Rund 300 Mitarbeiter bauen im 2007 eingeweihten neuen Werk in Korbach die verschiedenen Baureihen, der international aufgestellte Vertrieb sorgt für die weltweite Vermarktung der Premiummaschinen.

Die Geschäftsführung sieht nicht nur in den angestammten Märkten in Deutschland und Mitteleuropa für die Zukunft interessante Wachstumsperspektiven, sondern weltweit. Die laufende kundenorientierte Weiterentwicklung bei Weidemann sorgt dafür, dass diese Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird. So zum Beispiel mit dem T4512, dem „Hoftrac“ unter den Teleskopladern, der 2009 vorgestellt wurde und der im Markt schnell eine große Akzeptanz gefunden hat.

Einfach Bilder der Maschine, Kopie des Kaufvertrages oder ein Bild des Typenschildes bzw. die Fahrgestellnumer bis spätestens 25. Mai 2012 an Weidemann zu Händen Sven Rahn senden.

Auf dem Tag der offenen Tür informiert Weidemann mit einem separaten Infostand über die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Dort erfährt man ebenfalls, welche offenen Positionen es derzeit im Unternehmen gibt. Interessierte können sich dort gern direkt informieren.


Mehr Informationen und Teilnahme unter:
www.weidemann.de

Publiziert in Archiv - Sammlung

KORBACH/FLECHTDORF. 112-magazin.de präsentiert ein neues exklusives Gewinnspiel: Zusammen mit der Firma Weidemann, die 40 Jahre Hoftrac feiert, suchen wir die älteste noch funktionstüchtige Maschine. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis eine nagelneues Modell geschenkt.

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 40 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 65.000 Lader produziert worden.

Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

Aus den ersten Prototypen, die noch als Dreirad-Lader konzipiert waren, erwuchs 1972 und 1973 ein kleiner, knickgelenkter Radlader, dem seine Entwickler den modernen Namen „Hoftrac“ gaben (zur Geschichte). Mit dem Serienstart des Modells „Perfekt 130“ wurde 1974 der Grundstein für eine wahre Erfolgsgeschichte der Landtechnik gelegt: Während die Verkaufszahlen für Traktoren deutlich zurückgingen, öffnete der Hoftrac ein völlig neues Marktsegment in der Landtechnik.

Startschuss für einen Wachstumsmarkt
Die kleinen, roten Knicklenker waren vom Start weg ein voller Erfolg. Bereits 1978 reichten die Kapazitäten in der erst neun Jahre zuvor gebauten Fertigung nicht mehr aus. Am Ortsrand von Flechtdorf wurde ein neues Werk gebaut. In den Folgejahren wuchsen die Modellpalette und die Produktionszahlen stetig. 1995 lief bereits die 25.000. Maschine vom Band. Bis heute sind weit mehr als 65.000 rote „Weidemänner“ produziert worden.

Die Maschinen stellten damals wie heute eine echte, praxisgerechte Problemlösung dar. Anfang der 70er Jahre tüftelten die Gebrüder Weidemann an einer Maschine, die auch in den Stall hineinfahren und dort arbeiten sollte. Das war bis dahin kaum möglich, denn selbst in den damaligen Neubauten der 50er und 60er Jahre war meistens nur der Futtertisch mit kleineren Schleppern befahrbar. Hinter den Kühen war nur Platz für eine Schubkarre. Dadurch konnten viele Arbeiten nur mit der Hand erledigt werden.

Anfangs ging es deshalb bei der Hoftrac-Entwicklung vor allem darum, die harte „Knochenarbeit“ durch eine Maschine zu erleichtern. Man wollte die anstrengende Handarbeit unabhängig von den Gebäudeverhältnissen mechanisieren. Dies konnte nur mit einem Knicklenker funktionieren. Die Lösung: der Hoftrac.

Weidemann wächst weiter
Für die heute zu Wacker-Neuson gehörende Firma Weidemann war der Hoftrac® die Initialzündung für ein dynamisches Wachstum. Aus dem kleinen Landtechnikbetrieb ist der in Zentraleuropa führende Hersteller von Hoftracs, Radladern und Teleskopladern für die Landwirtschaft, den Gartenbau, für Pferdebetriebe, Kommunen und die Industrie geworden. Rund 300 Mitarbeiter bauen im 2007 eingeweihten neuen Werk in Korbach die verschiedenen Baureihen, der international aufgestellte Vertrieb sorgt für die weltweite Vermarktung der Premiummaschinen.

Die Geschäftsführung sieht nicht nur in den angestammten Märkten in Deutschland und Mitteleuropa für die Zukunft interessante Wachstumsperspektiven, sondern weltweit. Die laufende kundenorientierte Weiterentwicklung bei Weidemann sorgt dafür, dass diese Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird. So zum Beispiel mit dem T4512, dem „Hoftrac“ unter den Teleskopladern, der 2009 vorgestellt wurde und der im Markt schnell eine große Akzeptanz gefunden hat.

Einfach Bilder der Maschine, Kopie des Kaufvertrages oder ein Bild des Typenschildes bzw. die Fahrgestellnumer bis spätestens 25. Mai 2012 an Weidemann zu Händen Sven Rahn senden.

Auf dem Tag der offenen Tür informiert Weidemann mit einem separaten Infostand über die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Dort erfährt man ebenfalls, welche offenen Positionen es derzeit im Unternehmen gibt. Interessierte können sich dort gern direkt informieren.


Mehr Informationen und Teilnahme unter:
www.weidemann.de

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KORBACH/FLECHTDORF. 112-magazin.de präsentiert ein neues exklusives Gewinnspiel: Zusammen mit der Firma Weidemann, die 40 Jahre Hoftrac feiert, suchen wir die älteste noch funktionstüchtige Maschine. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis eine nagelneues Modell geschenkt.

Die Weidemann GmbH fertigt seit mehr als 40 Jahren kompakte Hoftracs, Rad- und Teleskoplader für die Landwirtschaft und ist heute führender Hersteller dieser Maschinen für Landwirte, Kommunen, Gärtnereien und Baumschulen in Zentraleuropa. Seit Produktionsbeginn sind in den Stammwerken in Diemelsee und in Korbach über 65.000 Lader produziert worden.

Dabei hat die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern immer wieder zu innovativen Konzepten und einem durchdachten Produktprogramm mit hoher Gebrauchstauglichkeit und ausgereifter Technik geführt. Seit 2005 ist die Weidemann GmbH eine Tochtergesellschaft der Wacker Neuson SE.

Aus den ersten Prototypen, die noch als Dreirad-Lader konzipiert waren, erwuchs 1972 und 1973 ein kleiner, knickgelenkter Radlader, dem seine Entwickler den modernen Namen „Hoftrac“ gaben (zur Geschichte). Mit dem Serienstart des Modells „Perfekt 130“ wurde 1974 der Grundstein für eine wahre Erfolgsgeschichte der Landtechnik gelegt: Während die Verkaufszahlen für Traktoren deutlich zurückgingen, öffnete der Hoftrac ein völlig neues Marktsegment in der Landtechnik.

Startschuss für einen Wachstumsmarkt
Die kleinen, roten Knicklenker waren vom Start weg ein voller Erfolg. Bereits 1978 reichten die Kapazitäten in der erst neun Jahre zuvor gebauten Fertigung nicht mehr aus. Am Ortsrand von Flechtdorf wurde ein neues Werk gebaut. In den Folgejahren wuchsen die Modellpalette und die Produktionszahlen stetig. 1995 lief bereits die 25.000. Maschine vom Band. Bis heute sind weit mehr als 65.000 rote „Weidemänner“ produziert worden.

Die Maschinen stellten damals wie heute eine echte, praxisgerechte Problemlösung dar. Anfang der 70er Jahre tüftelten die Gebrüder Weidemann an einer Maschine, die auch in den Stall hineinfahren und dort arbeiten sollte. Das war bis dahin kaum möglich, denn selbst in den damaligen Neubauten der 50er und 60er Jahre war meistens nur der Futtertisch mit kleineren Schleppern befahrbar. Hinter den Kühen war nur Platz für eine Schubkarre. Dadurch konnten viele Arbeiten nur mit der Hand erledigt werden.

Anfangs ging es deshalb bei der Hoftrac-Entwicklung vor allem darum, die harte „Knochenarbeit“ durch eine Maschine zu erleichtern. Man wollte die anstrengende Handarbeit unabhängig von den Gebäudeverhältnissen mechanisieren. Dies konnte nur mit einem Knicklenker funktionieren. Die Lösung: der Hoftrac.

Weidemann wächst weiter
Für die heute zu Wacker-Neuson gehörende Firma Weidemann war der Hoftrac® die Initialzündung für ein dynamisches Wachstum. Aus dem kleinen Landtechnikbetrieb ist der in Zentraleuropa führende Hersteller von Hoftracs, Radladern und Teleskopladern für die Landwirtschaft, den Gartenbau, für Pferdebetriebe, Kommunen und die Industrie geworden. Rund 300 Mitarbeiter bauen im 2007 eingeweihten neuen Werk in Korbach die verschiedenen Baureihen, der international aufgestellte Vertrieb sorgt für die weltweite Vermarktung der Premiummaschinen.

Die Geschäftsführung sieht nicht nur in den angestammten Märkten in Deutschland und Mitteleuropa für die Zukunft interessante Wachstumsperspektiven, sondern weltweit. Die laufende kundenorientierte Weiterentwicklung bei Weidemann sorgt dafür, dass diese Erfolgsgeschichte weitergeschrieben wird. So zum Beispiel mit dem T4512, dem „Hoftrac“ unter den Teleskopladern, der 2009 vorgestellt wurde und der im Markt schnell eine große Akzeptanz gefunden hat.

Einfach Bilder der Maschine, Kopie des Kaufvertrages oder ein Bild des Typenschildes bzw. die Fahrgestellnumer bis spätestens 25. Mai 2012 an Weidemann zu Händen Sven Rahn senden.

Auf dem Tag der offenen Tür informiert Weidemann mit einem separaten Infostand über die Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten. Dort erfährt man ebenfalls, welche offenen Positionen es derzeit im Unternehmen gibt. Interessierte können sich dort gern direkt informieren.


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