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Samstag, 29 Dezember 2018 07:43

Drückjagd in der "Marke": Geschwindigkeit anpassen

KORBACH/BERNDORF. Mehrere Drückjagden auf Schalenwild werden am heutigen Samstag zwischen Berndorf, Korbach, Ober-Waroldern und Strothe im Bereich der "Marke" durchgeführt.

Die Jagdausübungsberechtigten bitten daher sämtliche Fahrzeugführer um vorsichtige Fahrweise. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 15 Uhr, kann flüchtendes Wild die Kreisstraße 15 zwischen Korbach und Strothe und der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern, sowie zwischen Berndorf und Twistetal auf der Bundesstraße 252 in Folge der Treibjagd überqueren.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde und Treiber werfen, die sich im Bereich der genannten Landes, Bundes- und Kreisstraßen aufhalten können. Eine Beschilderung mit Warntafeln wird zusätzlich auf die Gefahren hinweisen.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-OTTLAR. In der Diemelseer Ortsgemarkung Ottlar findet am kommenden Samstag eine Drückjagd auf Schalenwild statt. In der Zeit von 8 bis 15 Uhr, werden die Autofahrer am 5. November aufgefordert, auf den Kreisstraßen rund um Ottlar besonders vorsichtig zu fahren. Betroffen sind Straßenabschnitte der Kreisstraße 70 zwischen Ottlar und Giebringhausen, die Kreisstraße 63 zwischen Ottlar und Stormbruch und zwischen Ottlar und Rattlar. Sowohl Jagdhunde, als auch Reh- und Schwarzwild können die Straßen überqueren und stellen somit eine Gefahr für den Straßenverkehr dar. Für Radfahrer und Wanderer könnte es daher am Dommel zu Wegsperrungen kommen.

Hinweispflicht:
Der Jagdausübungsberechtigte ist verpflichtet, die gefährdeten Straßenabschnitte mit Warntafeln und Trassierband kenntlich zu machen und die Verkehrsteilnehmer auf die Gefahren einer Drückjagd hinzuweisen. Idealerweise sollte der Drückjagdtermin in den Tageszeitungen und diversen Onlineportalen bekannt gegeben werden, um eine möglichst breite Bevölkerung zu erreichen.

Jagdschein und Waffenbesitzkarte:
Grundsätzlich müssen der gültige Jagdschein und die Waffenbesitzkarte vom Jäger bei der Jagd mitgeführt werden. Die Polizeibehörden können Kontrollen durchführen und die Dokumente an Ort und Stelle prüfen. Auch das Transportieren der Waffe im Auto stellt manchen Jäger vor schier unlösbare Aufgaben: Die Waffe darf nicht lose im Auto herumliegen, sondern muss in einem Futteral verschlossen - getrennt von der Munition - mitgeführt werden. Bereits im vergangenen Jahr wurden einem Jäger der Jagdschein und die Waffenbesitzkarte eingezogen, weil der Mann seine Waffe nicht ordnungsgemäß transportiert hatte.

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