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HATZFELD. Im Auftrag des Landkreises Waldeck-Frankenberg erneuert Hessen Mobil die Fahrbahn der Kreisstraße 112 zwischen dem Hatzfelder Stadtteil Lindenhof und der Stadt Hatzfeld.

Zunächst werden die oberen Asphaltschichten abgefräst und in zwei Schichten frischer Asphalt in einer Stärke von insgesamt 14 cm eingebaut. Auch die Bankette wird ausgebessert.  Aus diesem Grund muss die Kreisstraße K 112 im besagten Abschnitt in der Zeit vom 4. Mai bis voraussichtlich 15. Juli für den Verkehr voll gesperrt werden. 

Der Verkehr wird von Hatzfeld über die L 553 bis Eifa und von dort weiter über die B 253 bis zum Kreisel des Biedenkopfer Stadtteils Ludwigshütte geführt. Von dort folgt die Umleitung der K 109 bis Biedenkopf/Weifenbach und einem Wirtschaftsweg bis Lindenhof. Die Strecke ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Hessen Mobil und der Landkreis Waldeck-Frankenberg bitten die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendige Maßnahme, sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Montag, 25 April 2022 10:28

Vollsperrung wegen Verkehrssicherungsarbeiten

BERGFREIHEIT. Hessen Mobil führt im Auftrag des Schwalm-Eder-Kreises an der Kreisstraße K 61 zwischen dem Bad Zwestener Ortsteil Oberurff und dem Bad Wildunger Ortsteil Bergfreiheit Baumfällungen zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit durch. Für die Arbeiten muss die ca. 3,6 Kilometer lange Strecke von Montag, dem 25. April bis voraussichtlich Freitag, dem 13. Mai, für den Verkehr voll gesperrt werden.  In dieser Zeit wird der Verkehr von Bad Zwesten über die B 485 bzw. L 3296 nach Bergfreiheit umgeleitet. Die Strecke ist in beiden Richtungen ausgeschildert. 

Der Schwalm-Eder-Kreis und Hessen Mobil bitten alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die erforderlichen Gehölzarbeiten und den damit verbundenen Einschränkungen.

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VIERMÜNDEN. Seit 13 Uhr ist die Bahnstrecke zwischen Korbach und Frankenberg komplett gesperrt. Grund für die Sperrung ist ein Verkehrsunfall, bei dem ein Zug mit einem landwirtschaftlichen Gerät kollidierte.

Feuerwehr, Rettungskräfte und Polizei sind an der Unfallstelle. Ebenso Mitarbeiter der Kurhessenbahn. Voraussichtlich muss die Bahnstrecke für mehrere Stunden gesperrt bleiben. Die Fahrgäste sind nach derzeitigem Kenntnisstand unverletzt. Ebenfalls in den Einsatz berufen wurde das THW Korbach mit dem Fachberater Dirk Gernand.

Weitere Informationen erhalten Sie hier (Klicken)

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich heute auf der K126 zwischen Frankenberg und Rengershausen. Dabei kam ein Motorradfahrer (67) aus dem Kreis Soest ums Leben.

Um 15:15 Uhr wurden Feuerwehr, Polizei und der Rettungsdienst unter dem Alarmstichwort HKlemm 1Y alarmiert. Laut Meldung solle es mehrere Verletzte gegeben haben und die Fahrzeuge in Brand geraten sein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte zeigte sich ein entsetzliches Bild: Der Motorradfahrer war auf der Stelle tot und lag auf der Straße – ihm konnten die sofort herbei geeilten Rettungskräfte aufgrund der Schwere der Verletzungen leider nicht mehr helfen. Neben der Straße in einem angrenzenden Waldstück, bzw einer Windwurffläche standen ein Pkw und ein darin verkeiltes Motorrad im Vollbrand. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Wangershausen löschten den Brand ab und kontrollierten die Fläche anschließend mit der Wärmebildkamera.

Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und leitete die Unfallaufnahme ein, während der Rettungsdienst sich zusätzlich um den Pkw Fahrer kümmerte, der glücklicherweise nur leicht verletzt wurde.

Wie die Polizei vor Ort erklärte, war der 67-jährige Motorradfahrer von Frankenberg in Richtung Rengershausen unterwegs und hatte auch einen Begleiter dabei, der vor ihm fuhr. Nach Zeugenaussagen hatten die beiden in nicht langsamem Tempo zuvor ein Auto überholt. „Der erste Motorradfahrer wunderte sich schließlich, wo sein Begleiter blieb“, erklärte ein Polizeibeamter vor Ort. Der Biker habe dann angehalten und auf seinen Mitfahrer gewartet. Dieser war nur wenige Meter hinter dem vorausfahrenden Kradfahrer auf seiner eigenen Fahrspur ins Schleudern geraten und dann frontal mit einem Dacia eines 54-jährigen Mannes aus dem Großraum Frankenberg zusammengestoßen. Dabei war der Aufprall so heftig, dass beide Fahrzeuge in das Waldstück neben der Straße katapultiert wurden und dort in Brand gerieten. Ein Reifen des Motorrades riss ab und flog einige Meter in den Wald hinein.

Vor Ort kümmerten sich Notfallseelsorger um Menschen, die die erlebten Eindrücke verarbeiten mussten.

Von der Staatsanwaltschaft und der Polizei wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die K126 musste lange Zeit voll gesperrt bleiben.

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Freitag, 18 März 2022 16:16

Unfall im Wildetal - Christoph 28 im Einsatz

BAD WILDUNGEN. Drei schwerverletzte Personen und ein Gesamtsachschaden von 15.000 Euro sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitag, gegen 13.25 Uhr, im Wildetal zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen ereignet hat.

Dem guten Ausbildungsstand der Freiwilligen Feuerwehr Bad Wildungen ist es zu verdanken, dass drei Menschen nach einem Verkehrsunfall gerettet werden konnten. Neben der Feuerwehr, die mit fünf Fahrzeugen, dem Einsatzleiter Alexander Paul und 24 weiteren Einsatzkräften an der Rettungsaktion beteiligt waren, trafen drei RTW, die örtliche Polizei, ein NEF und der in Fulda stationierte Rettungshubschrauber Christoph 28 an der Unglücksstelle ein.  

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle war der 68-jährige Fahrer eines weißen Ford Transit auf der K40 zwischen den beiden Wildunger Stadtteilen in einer Linkskurve gegen einen massiven Straßenbaum geprallt. Dabei wurde der Edertaler schwer verletzt. Der Mitfahrer (16) aus Bad Wildungen im hinteren Bereich des Transporters, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, konnte aber, ebenso wie der Fahrer, händisch aus dem Wrack befreit werden. Der Beifahrer, ein Jugendlicher (15) aus Bad Wildungen, war so schwer eingeklemmt, dass der Ford zunächst mit einer Winde und einem Kettensatz auseinandergezogen werden musste. Mit dem hydraulischen Rettungssatz wurde die Beifahrertür und die Fahrertür herausgetrennt, sodass der Patient schonend dem Notarzt übergeben werden konnte.

Während der Rettungsarbeiten ließ die Polizei die Kreisstraße 40 sperren, der Notarzt forderte den in Fulda stationierten Rettungshubschrauber Christoph 28 an, dessen Besatzung umgehend nach der medizinischen Erstversorgung den Beifahrer in ein Spezialklinik verlegte. Die beiden anderen Insassen kamen in umliegende Krankenhäuser.

Für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die K 40 in beiden Richtungen gesperrt werden. Die Gründe für den Unfall sind noch unklar, hieß es aus Polizeikreisen.

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KORBACH. Zwischen den Korbacher Ortsteilen Nordenbeck und Goldhausen gibt es derzeit kein Durchkommen. Grund für die Straßensperrung ist ein in Schieflage geratener Lkw, der sich auf der Kreisstraße 56 festgefahren hat.

Wie lange die Straßensperrung dauert, kann noch nicht gesagt werden. Sämtliche Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Kreisstraße 56 nicht zu befahren. Die Umleitung erfolgt von Nordenbeck über Lengefeld in Richtung Goldhausen und umgekehrt.

Aktualisierung

Seit 15 Uhr ist die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. 

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Donnerstag, 03 März 2022 11:59

K15: Sperrung wegen Fahrbahnerneuerung

KORBACH. Hessen Mobil erneuert im Auftrag des Landkreises Waldeck-Frankenberg einen Teilabschnitt der Kreisstraße 15 zwischen dem Abzweig der L 3083 nach Korbach und dem Korbacher Ortsteil Strothe. 

Deshalb muss die Strecke in der Zeit von Montag, dem 07. März bis voraussichtlich Freitag, dem 25. März für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt von Strothe aus über die K 16 bis zur L 3083 und weiter Richtung Korbach und ist in beiden Richtungen ausgeschildert.  Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die notwendige Maßnahme sowie die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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WALDECK-FRANKENBERG. Erneut hat das THW Korbach in einem engagierten Einsatz die Verbindungswege der Kurhessenbahn zwischen Korbach und Brilon-Wald und zwischen Frankenberg und Korbach für den Schienenverkehr freigeräumt.

Die Strecke Frankenberg - Marburg ist noch nicht frei, dort hat sich eine mächtige Buche im Burgwald über die Gleise gelegt und versperrt den Weg. Mittlerweile hat die Kurhessenbahn zwei Forstunternehmen damit beauftragt, die Buche aus dem Gleisbett zu schneiden und zu entsorgen. Wie Einsatzleiter Dirk Gernand  auf Nachfrage mitteilte, waren drei Trupps mit 13 THW-Mitarbeitern im Einsatz.

Begonnen hatte der Einsatz um 7 Uhr am heutigen Samstagmorgen. Auf Sicht wurden die drei Strecken mit Triebwagen erkundet und die Aufträge an die Einsatzkräfte verteilt. Insgesamt mussten drei Kronen und 12 teilweise sehr starke Bäume zersägt und von den Gleisen genommen werden. Einsatzleiter Gernand konnte um 11 Uhr der Kurhessenbahn melden, dass die beiden Strecken wieder befahrbar sind. 

Nach bestätigten Meldungen soll die Strecke Frankenberg-Marburg im Laufe des Tages frei sein.

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BURGWALD. Die Kreisstraße 117 zwischen der Burgwaldkaserne und Ernsthausen ist für den Verkehr in beiden Richtungen voll gesperrt, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt. Als Grund werden eine Vielzahl umgestürzter Fichten genannt, die die Kreisstraße blockieren.

Wie lange die Straße gesperrt bleibt, darüber konnten die Beamten noch keine Auskunft geben. "Zunächst müssen wir mit Hessen Mobil die Lage erkunden, danach wird entschieden", so ein Polizeisprecher. Erschwerend kommt hinzu, dass ein LKW zwischen Wiesenfeld und Frankenberg von Bäumen eingeschlossen ist. Der Fahrer wurde nach ersten Informationen nicht verletzt.

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VOLKMARSEN/KASSEL. Auf der Autobahn 44 bei Volkmarsen ist es in Fahrtrichtung Kassel am heutigen Mittwochmorgen gegen 8.10 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Lkw gekommen. Dabei wurden die zwei Insassen des Pkw verletzt und mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen nicht. Zwischenzeitlich war auch ein Rettungshubschrauber an der Unfallstelle gelandet. Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die A 44 Richtung Kassel bis 10.50 Uhr voll gesperrt werden, wodurch es zu einem Stau von mehr als 10 Kilometer Länge kam.  Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal zum Unfallhergang berichten, war ein 30-Jähriger aus Kassel mit einem Peugeot zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna auf dem linken Fahrstreifen unterwegs gewesen. Kurz vor dem Parkplatz "Am roten Ufer" war er aus noch unbekannten Gründen nach rechts auf den rechten Fahrstreifen abgekommen und gegen die linke hintere Seite eines dort fahrenden Lkw-Anhängers gekracht. Der Lkw war durch den Aufprall nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und hatte eine transportable Leitplanke, die dort derzeit wegen der Sperrung des nachfolgenden Parkplatzes aufgestellt ist, durchbrochen. Das Fahrzeug geriet im weiteren Verlauf in die Böschung und anschließend wieder nach links zurück auf die Fahrbahn. Dort verschob der Lkw die transportable Behelfsleitplanke auf einer Länge von ca. 50 Metern nach links auf die Fahrstreifen der A 44. Zudem wurde die Fahrbahn durch Erdreich erheblich verschmutzt.

Bei dem Zusammenstoß war sowohl der 30-jährige Autofahrer als auch sein ebenfalls aus Kassel stammender 28-jähriger Beifahrer verletzt worden. In ihrem Fahrzeug befand sich zudem noch eine Katze in einer Transportbox, die unverletzt blieb und von der Freiwilligen Feuerwehr Warburg bei einem Tierarzt untergebracht werden konnte. Der Peugeot war erheblich beschädigt worden und musste abgeschleppt werden. Die eingesetzten Beamten gehen von einem Totalschaden in Höhe von ca. 4000 Euro aus. Auch der Iveco-Lkw und der Anhänger waren bei dem Unfall beschädigt worden. Der Schaden wird insgesamt auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Der 32-jährige Fahrer des Lkw aus Helsa blieb bei dem Unfall unverletzt. (ots(r)

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Publiziert in KS Polizei
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