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BAD LAASPHE. Einmal mehr sind in der Region fahrende Handwerker unterwegs, die ihre Dienste zu Wucherpreisen anbieten und nur mangelhaft durchführen. Aktuell ging ein Rentner aus einem Ortsteil von Bad Laasphe den Tätern auf den Leim. Die Kripo warnt vor der Masche.

Im aktuellen Fall hatten sich vier noch unbekannte Männer am Mittwoch bei einem Anwohner in Bad Laasphe-Volkholz als Dachreiniger ausgegeben und dem älteren Herrn angeboten, eine Dachreinigung inklusive Versiegelung sowie eine Reinigung der Hoffläche durchzuführen.

Nachdem der Hausbesitzer die vereinbarten Kosten von 3000 Euro beglichen hatte, entfernten sich die deutsch mit britischem Akzent sprechenden "Reinigungsspezialisten" mit zwei weißen Fahrzeugen mit ausländischer Zulassung plötzlich fluchtartig. Eine Rechnung oder Quittung stellten sie nicht aus. Der 76-Jährige hingegen musste anschließend feststellen, dass die versprochenen Leistungen nicht wie vereinbart erbracht und überhaupt keine erkennbare Dachversiegelung aufgebracht worden waren.

Die Polizei warnt daher vor der geschilderten Masche und rät zu entsprechender Vorsicht. Die Täter könnten in den nächsten Tagen auch in angrenzenden Landkreisen auftauchen. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 14 Juni 2012 12:53

Traktor in Waldstück komplett ausgebrannt

VOLKHOLZ. Ein Traktor ist am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr in einem Waldstück bei Volkholz in Brand geraten und komplett zerstört worden. Verletzt wurde durch den Brand oder bei den Löscharbeiten niemand.

Ein Landwirt damit beschäftigt, eine in dem Waldstück gelegene Wiese zu mulchen, als er bemerkte, dass sein John Deere plötzlich zu brennen begann. Da das Gelände nur schwer zu erreichen war, versuchte der Fahrer zunächst noch, seinen Schlepper aus dem Wald auf eine freie Fläche zu lenken, damit er besser abgelöscht werden kann. Doch schon nach wenigen Metern ging der Motor aus, und der Traktor stand kurz darauf in Vollbrand.

Die alarmierten Feuerwehrkräfte aus Bad Laasphe, Feudingen und Rüppershausen mussten den Schlepper kurz darauf unter schwerem Atemschutz mit einem Schaumgemisch ablöschen. Dabei bereitete das unwegsame Gelände einige Schwierigkeiten: Die Einsatzstelle, auf einem Berg im Wald gelegen, war von zwei Seiten nur mit schlecht befahrbaren Wegen erreichbar. Die schweren Feuerwehrfahrzeuge konnten teilweise gar nicht in den engen Waldweg einfahren, einige von ihnen blieben auf dem Weg dorthin stecken und mussten hinterher mit einem anderen Trecker wieder frei geschleppt werden. Dennoch gelang es der Feuerwehr, die Flammen schnell abzulöschen und auch ein Übergreifen auf den in unmittelbarer Nähe stehenden Wald zu verhindern.

Nachdem der Einsatz beendet war, galt es den ausgebrannten Traktor aus dem Wald zu bergen und die Umweltbehörde zu informieren. Ob es einen Umweltschaden beispielsweise durch ausgelaufene Betriebsstoffe gab, steht noch nicht fest. Der entstandene Sachschaden wurde mit rund 20.000 Euro beziffert.

Publiziert in SI Feuerwehr

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