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BAD BERLEBRUG. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am späten Donnerstagnachmittag in der Bad Berleburger Innenstadt. Dabei wurden drei Menschen verletzt. Glücklicherweise niemand ernsthaft. Zwei Pkw waren auf der Bahnhofstraße in Höhe des Mc Donalds Restaurant zusammengestoßen.

Wie die Polizei erklärte, wollte der Fahrer eines schwarzen VW einen Parkplatz eines Bekleidungshauses verlassen, als er auf die Bahnhofstraße einfuhr. Ein weiterer Pkw, ein silberner VW war zur selben Zeit auf der Bahnhofstraße in Richtung Bahnhof unterwegs und wäre vorfahrtberechtigt gewesen. Beim Ausfahren des schwarzen Pkw auf die Bahnhofstraße kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei geriet der silberne VW auf den angrenzenden Mc Donalds Parkplatz und kam genau zwischen einem Lichtmast und einem Baum zum Stehen.

Drei Menschen wurden allesamt leicht verletzt und kamen ins Krankenhaus nach Bad Berleburg. Die Feuerwehr Bad Berleburg war mit ihrem HLF im Einsatz, um auslaufende Betriebsstoffe aufzunehmen und die Einsatzstelle für die Spurensicherung der Polizei auszuleuchten, sowie die Fahrbahn zu reinigen. Die Bahnhofstraße blieb während der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme für den Verkehr voll gesperrt.

Nach Markierung der Bremsspur durch die aufnehmenden Polizeibeamten dürfte der silberne Pkw mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein, als es zum Unfall kam. Inwieweit auch Alkohol eine Rolle gespielt haben könnte, äußerte die Polizei nicht.

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TWISTETAL. Zwei schwerverletzte Personen und ein zerstörter Transporter sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch gegen 16.35 Uhr auf der Landesstraße 3118 ereignet hat.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der mit zwei Handwerkern besetzte Sprinter von der Bundesstraße 252 auf die Landesstraße 3118 abgebogen. Vermutlich waren die beiden Handwerker auf dem Weg zur Firma in Elleringhausen. Unklar ist, wieso der Fahrer (58) aus Freienhagen die Kontrolle über den Benz verlor. Anhand der Unfallspuren war der Sprinter nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Straßenbaum geprallt. Sowohl der Fahrzeugführer als auch der Beifahrer (28) aus Wolfhagen wurden eingeklemmt.

Mit zwei Streifenwagen rückten die Beamten der Polizeistation Bad Arolsen aus - diese sperrten die Straße am Abzweig zur ehemaligen Spulenfabrik ab. Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer rückte mit 38 Feuerwehrleuten aus der Kernstadt und der Wehr aus Mengeringhausen an. Umgehend ließ der Einsatzleiter hydraulisches Gerät aufbauen, um die beiden Männer aus dem Wrack zu schneiden. In Absprache mit den Notärzten konnte der Fahrer aus der Fahrerseite gerettet werden. Schwieriger gestaltete sich hingegen die Rettung des Beifahrers. Der 28-Jährige wurde nach hinten über den Laderaum mit einem Spineboard gerettet. Einer der Schwerverletzten kam mit dem RTW ins Korbacher Krankenhaus. Für den zweiten Patienten forderte der leitende Notarzt einen Rettungshubschrauber aus Gießen an.

Landemöglichkeiten waren rar, zumal die hohen Bäume an der Straße keinen Landeanflug möglich machten. Auch das Stromwerk mit den vielen Leitungen ließ eine Landung zu gefährlich erscheinen. Entschlossen landete der Pilot des "Christoph Gießen" in Mengeringhausen auf dem Parkplatz des SB-Zentralmarktes in Mengeringhausen. Mittels Shuttledienst der Freiwilligen Feuerwehr wurde der dritte Notarzt zum Einsatzort gebracht. Nach der Erstversorgung brachte ein RTW den Schwerverletzten zum Intensivtransporthubschrauber. Für die Dauer der Rettungs- und Abschlepparbeiten war die Landesstraße voll gesperrt.

Link: Unfallstandort am 23. November 2022

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BIRKENBRINGHAUSEN. Ein medizinischer Notfall hat am späten Samstagnachmittag für einen Einsatz der Feuerwehr Birkenbringhausen, der Polizei und des Rettungsdienstes gesorgt. Ein Pkw Fahrer war gegen eine Garagenwand geprallt.

Wie die Polizei mitteilte, war der 66 jährige Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf mit seinem Mazda auf der Bahnhofstraße in Birkenbringhausen unterwegs, als er mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abkam und gegen eine Garagenwand prallte. Dabei blieb der Mann mit seinem Fuß auf dem Gaspedal hängen, was zur Folge hatte, dass die Räder des Pkw massiv durchdrehten und es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Dabei, so erklärte Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell vor Ort, habe die Tachonadel bei 200 km/h gestanden. Die Feuerwehr aus Birkenbringhausen löschte den qualmenden Reifen mit Schaummittel ab, Passanten versorgten bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst den Mann, der den Wagen gefahren hatte. Die Feuerwehr unterstützte vor Ort weiterhin den Rettungsdienst und die Polizei bei ihren Maßnahmen. Die Polizeibeamten vor Ort übergaben außerdem einen Hund, der im Auto des Mannes mitgefahren und unverletzt geblieben war zur Obhut an eine Nachbarin, die sich um das verängstigte Tier kümmerte. Der Fahrzeugführer wurde nach Versorgung vor Ort mit Rettungswagen und Notarzt zur Uniklinik Marburg gebracht.

Die Ortsdurchfahrt von Birkenbringhausen blieb während der Rettungsarbeiten voll gesperrt.

Publiziert in Feuerwehr

RÜCKERSHAUSEN. Ein spektakulärer Verkehrsunfall in der Rückershäuser Ortsmitte endete am Donnerstagnachmittag glücklicherweise noch vergleichsweise glimpflich. Zwar mussten drei Menschen ins Krankenhaus gebracht werden, alle aber wurden glücklicherweise nur leicht verletzt. Wenn man bedenkt, dass ein Lkw am Unfall beteiligt war, ist es mehr als Glück, dass hier keine schwer Verletzten zu beklagen sind.

Ein Lkw mit Tieflader – beladen mit Autos und Landmaschinen – beabsichtigte von der Rückershäuser Straße kommend in Richtung Tannenwaldstraße in Richtung Feudingen zu fahren. Der 28-jährige Fahrer leitete zwar ein Bremsmanöver ein, als er an die Siegener Straße, die K34, heran fuhr, die er überqueren musste – sein Lkw bremste allerdings zu spät und das Gespann fuhr noch bis zur Fahrbahnmitte auf die Siegender Straße ein. Dabei prallte der Lkw gegen die Beifahrerseite eines Mitsubishi, mit dem eine 65 jährige Frau aus Richtung Oberndorf über die Siegener Straße in Richtung Weide fuhr. Durch die Wucht des Aufpralls drehte der Pkw sich um die eigene Achse und kam auf der Siegener Straße in Gegenrichtung zum Stehen. Hier prallte schließlich der Peugeot eines 22-jährigen Mannes in das Heck des Mitsubishi. Der Peugeotfahrer auf der Siegener Straße von Weide in Richtung Oberndorf unterwegs und wollte eigentlich auch in Richtung Tannenwaldstraße abbiegen. Alle drei Fahrzeugführer waren alleine in ihren Autos und wurden allesamt verletzt und durch die Beatzungen dreier DRK Rettungswagen versorgt und ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehren aus Feudingen und Rüppershausen waren mit 14 Kameraden vor Ort, um Betriebsstoffe abzustreuen, die Fahrbahn zu reinigen, Amtshilfe für die Polizei zu leisten und sie versorgten die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Die Ortsdurchfahrt in Rückershausen blieb bis zum frühen Abend für die Rettungs- und Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme durch die Polizei gesperrt.

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Freitag, 28 Oktober 2022 18:40

Bewegungsjagd im Raum Bömighausen

BÖMIGHAUSEN.  Zu einer Drückjagd hat der Jagdpächter von Bömighausen am Samstag eingeladen. In der Gemarkung des Willinger Ortsteils findet in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr eine Jagd auf Schalenwild statt.

Nach Angaben des Revierpächters hat die Schwarzwildpopulation auch in diesem Jahr zugenommmen. Die Schäden an landwirstchaftlichen Flächen sind extrem hoch, außerdem wurden in den vergangenen Monaten vermehrt Kollisionen zwischen Wildtieren und Autos gemeldet. Während der Jagd muss vermehrt mit wechselndem Wild und mit Jagdhunden auf der Bundesstraße 251 gerechnet werden. Auch die Straße von Bömighausen nach Alleringhausen sollte langsam und vorsichtig befahren werden.

An den Landes- und Kreisstraßen werden Warntafeln aufgestellt. Die Fahrzeugführer werden gebeten, die Geschwindigkeit in den ausgewiesenen Bereichen drastisch zu senken.

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Montag, 24 Oktober 2022 20:41

Sekundenschlaf führt zu Frontalzusammenstoß

DÖDESBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagnachmittag auf der B 480 zwischen Schüllar und dem Abzweig nach Girkhausen. Dabei wurden drei Menschen schwer verletzt, zwei Pkw waren frontal zusammengestoßen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, befuhr ein 53 jähriger Bad Berleburger mit seinem schwarzen Kia die B480 in Richtung Girkhausen. Weil der Fahrer dieses Fahrzeuges kurz eingeschlafen war, geriet er in den Gegenverkehr. Die 20 jährige Frau, die mit ihrem weißen Seat Leon aus Richtung Albrechtsplatz kam, erkannte noch, dass der schwarze Pkw auf die Gegenfahrbahn geriet. Sie bremste ihr Fahrzeug noch ab, aber es kam leider trotzdem zum Zusammenstoß. Dabei wurde die Frau so schwer verletzt, dass sie mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 25“ in eine Siegener Klinik geflogen werden musste. Ihre Beifahrerin und der Unfallverursacher kamen beide ins Krankenhaus nach Bad Berleburg. Die Verletzten wurden vor Ort zunächst durch die Besatzungen der DRK Rettungswagen aus Bad Berleburg und Bad Laasphe, dem Bad Berleburger Notarzt ,dem RTW der Rettungswache Winterberg und der Besatzung des Siegener Rettungshubschraubers „Christoph 25“ versorgt.

Die Feuerwehren aus Bad Berleburg und Schüllar-Wemlighausen kümmerten sich unter der Leitung von Matthias Limper, Leiter der Feuerwehr, um die Sicherstellung des Brandschutes, waren beim Transport zum Hubschrauber in einer Wiese behilflich und reinigten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Außerdem kümmerten sie sich darum, dass kein Verkehr direkt in die Unfallstelle fahren konnte. Die B 480 blieb etwa zwei Stunden lang voll gesperrt, um die Rettungs- und Bergungsarbeiten durchführen zu können.

Der Führerschein des 53 jährigen Mannes wurde von der Polizei sichergestellt. Ein Einschlafen am Steuer gilt in der Rechtssprechung als ein Fahren unter körperlichen Mängeln und wird ebenso wie eine  Fahrt unter Alkohol geahndet.

Ausgelaufene Betriebsmittel wurden durch eine Spezialfirma aufgenommen und die Fahrbahn anschließend gereinigt.

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BATTENBERG. Erneut hat sich auf der Bundesstraße 253 in Höhe der Stadt Battenberg ein Verkehrsunfall ereignet - eine junge Frau erlag an der Unfallstelle ihren Verletzungen, eine Person wurde leicht, eine weitere schwer verletzt.

Gegen 16.45 Uhr am Freitag, befuhr eine junge Frau (19) aus der Gemeinde Hatzfeld mit ihrem Ford-Cabrio die Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Fahrtrichtung Hatzfeld. In Höhe der Ortschaft Battenberg geriet die Frau auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Dodge mit Anhänger zusammen. Der Fahrer (33) des Pick-ups und seine Beifahrerin (35) wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert - beide kommen, ebenso wie die 19-Jährige, aus dem Raum Hatzfeld.

Neben drei Rettungstransportwagen, einem Notarzt und mehreren Polizeistreifen war auch der Rettungshubschrauber Christoph 25 angefordert worden. Unverrichteter Dinge hob der Rettungshubschrauber wieder ab und einem neuen Einsatz entgegen. Wie sich herzustellen sollte, konnte der Notarzt trotz aller Bemühungen das Leben der Fahrerin nicht retten. Ebenfalls im Einsatz waren die Feuerwehren aus Berghofen und Battenberg mit 30 Freiwilligen. Die Bundesstraße musste zwischen Allendorf und Laisa bis 20.30 Uhr komplett gesperrt werden, weil ein Gutachter den Unfallhergang rekonstruieren sollte. Sowohl der Dodge RAM, als auch der Ford Ka mussten abgeschleppt werden.

Publiziert in Polizei

FISCHELBACH. Zu einem schweren Verkehrsunfall mussten die Rettungskräfte und die Feuerwehr am Mittwochabend auf die L718 zwischen Banfe und Fischelbach ausrücken. Auch der Rettungshubschrauber „Christoph Gießen“ war im Einsatz. Eine 18 jährige Frau wurde schwer verletzt.

Wie die Polizei vor Ort berichtete, war die junge Frau aus bislang unklarer Ursache aus Richtung Fischelbach unterwegs und in Richtung Banfe gewesen und ist dabei in einer leichten Linkskurve frontal gegen einen Baum geprallt. Dabei war der Aufprall so heftig, dass der Motor aus dem VW gerissen wurde und auf der Straße liegen blieb. Der Wagen selbst kam in einer Wiese unterhalb der Straße total zerstört zum Stillstand. Die junge Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt, aber nicht eingeklemmt, wie es den Einsatzkräften zunächst gemeldet worden war. Dennoch hatte die Feuerwehr aus Bad Laasphe und dem Banfetal hydraulisches Rettungsgerät einsetzen müssen: „Wie haben in enger Absprache mit dem Rettungsdienst eine patientenorientierte Rettung durchgeführt und die junge Frau schonend aus dem Auto befreit“, erklärte der Leiter der Feuerwehr, Dirk Höbener, vor Ort. Im Gegensatz zur „schnellen Rettung“, oder zur „Sofortrettung“ hat der Patient im Falle einer orientierten Rettung etwas mehr Zeit und es kann das Hauptaugenmerk auf die besonders schonende Rettung gelegt werden. Das bedingt, dass die Patienten nicht lebensgefährlich verletzt sein dürfen und die Zeit es erlaubt, eine Rettung entsprechend schonend durchzuführen, um die Wirbelsäule zu schützen. Ist der Patient instabil oder lebensgefährlich verletzt, oder brennt das Fahrzeug, verbietet sich diese Rettung, um das Leben des Patienten überhaupt noch retten zu können. Der spezielle Schutz der Wirbelsäule wird in so einem Fall zugunsten des reinen Überlebens vernachlässigt.

Im Rettungswagen der DRK Rettungswache Bad Laasphe  wurde die Patientin vom Rettungsdienst, dem Bad Laaspher Notarzt und der Hubschrauberbesatzung versorgt. Anschließend wurde die junge Frau mit der Schleifkorbtrage und der Vakuummatratze mit Hilfe der Feuerwehr zum Hubschrauber getragen, der in der Wiese unmittelbar an der Unfallstelle gelandet war.

Die Straße blieb für die Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. 

Publiziert in SI Feuerwehr

SCHWARZENAU. Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagabend auf der K44 zwischen Latzbruch und Schwarzenau. Dabei wurde ein 19 jähriger Pkw Fahrer schwer verletzt. Er wurde mit dem Notarztwagen ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei vor Ort berichtete, war der junge Mann von Latzbruch kommend in Richtung Schwarzenau unterwegs, als er kurz nach dem Oberen Hüttental einem Reh ausweichen musste. Dabei geriet er mit seinem Suzuki Swift nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen, durchfuhr einen Graben und stürzte auf die Fahrerseite. Einige dünne Bäume wurden beschädigt und ragten auf die Fahrbahn. Der junge Pkw Fahrer wurde vor Ort von  Ersthelfern, der Polizei und einem zufällig vorbei kommenden Rettungssanitäter der Rettungswache Bad Berleburg betreut, der ihn wenig später an seine Kollegen übergab.

Der Pkw wurde bei dem Unfall schwer beschädigt, musste geborgen und abgeschleppt werden. Die K 44 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten etwa eine Stunde lang voll gesperrt.

Publiziert in SI Retter
Sonntag, 25 September 2022 11:37

T-Roc und Skoda stoßen in Thalitter zusammen

VÖHL. Am 24. September sind zwei Personenkraftwagen in Thalitter zusammengestoßen - eine Frau kam verletzt ins Krankenhaus, insgesamt entstand ein Schaden von 23.000 Euro.

Vermutlich führte Unaufmerksamkeit am Samstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall im Längsverkehr. Nach Angaben von Zeugen befuhr eine Frau (71) aus Korbach gegen 14.40 Uhr die Straße "Zur Alten Burg" in Fahrtrichtung Hof Lauterbach. Aus entgegengesetzter Richtung näherte sich die Fahrerin eines roten Skoda. In einer Kurve kam die 71-Jährige mit ihrem blauen T-Roc auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem Skoda der Vöhlerin. 

An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von insgesamt 23.000 Euro. Sowohl der VW als auch der Skoda waren nicht mehr fahrbereit und mussten angeschleppt werden. Beide Fahrerinnen wurden leicht verletzt, wobei die Geschädigte ins Krankenhaus nach Korbach transportiert werden musste. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden von der Freiwilligen Feuerwehr abgestreut und beseitigt.

Publiziert in Polizei
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