Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Umzug

VOLKMARSEN. Die Tragödie am Rosenmontag in Volkmarsen hat viele Menschen im Landkreis Waldeck-Frankenberg betroffen gemacht. Landrat Dr. Reinhard Kubat, Fritz Schäfer und Bürgermeister Hartmut Linnekugel waren ebenfalls vor Ort und zeigten sich tief entsetzt über diese abscheuliche Tat.

Nach ersten Meldungen der Polizei vor Ort war am  Montag ein 29 Jahre alter Mann aus Volkmarsen beim Rosenmontagsumzug in eine Menschenmenge gefahren und hatte mindestens 76 Personen verletzt, davon sieben Personen schwer - auch 20 Kinder sind betroffen.

Inzwischen hat die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main den 29-Jährigen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts angeklagt, die hessische Polizei ermittelt.

Was war geschehen?

Am 24. Februar befuhr der 29-jährige Volkmarser gegen 14.45 Uhr mit seinem silbergrauen Mercedes-Benz den Steinweg und preschte mit seinem Pkw beim Rosenmontagsumzug in eine Menschenmenge beim Rewe-Markt. Der Fahrer wurde vor Ort von der Polizei vorläufig festgenommen und in die Polizeistation Korbach gebracht. Da der mutmaßliche Täter aufgrund der Verletzungen, die er im Zusammenhang mit dem Schadensereignis selbst erlitten hatte, in ärztliche Behandlung musste, wurde er von Beamten der Polizei ins Krankenhaus nach Korbach gebracht und danach erneut in Gewahrsam genommen. Der Beschuldigte soll heute dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.

Die Polizei

war zügig vor Ort und riegelte umgehend den Tatort ab. Der Polizeiführer vom Dienst, ein erfahrener Beamter aus Bad Arolsen, forderte umgehend Verstärkung an und schilderte die Lage. Zeitgleich kamen die ersten Notärzte und RTW-Besatzungen zum Tatort in den Steinweg. Ebenso alarmiert wurden die Wehren aus Volkmarsen und Külte. Vorderstes Ziel bestand darin, die An- und Abfahrtswege vom Tatort zu den Krankenhäusern und einfliegenden Hubschraubern freizuhalten. Den Hubschrauberlandeplatz legte die Polizei auf dem Sportplatz bei der Nordhessenhalle fest, von da wurde die Schwerverletzten in umliegende Krankenhäuser geflogen. Aufgrund der undurchsichtigen Lage wurde ein Sondereinsatzkommando angefordert und eine Einsatz-Großlage herausgegeben, die Polizisten in ihren schwarzen Anzügen, waren mit Stahlhelmen, Gesichtsschutz und Maschinenpistolen ausgerüstet. Nach etwa 30 Minuten erweiterte die Polizei die Absperrmaßnahmen auf die Außenbezirke von Volkmarsen, sodass kein Privatfahrzeug ins Stadtinnere gelangen konnte. Bis in den heutigen Dienstagmorgen wurden Spuren gesichert und Zeugen vernommen.  

Die Gerüchteküche

brodelte bereits wenige Minuten nach der Tat: So wurde in den sozialen Netzwerken von einem Terroranschlag gesprochen Diesen Begriff nahmen einige Medienhäuser sofort auf und posteten sogar ein ihnen zugespieltes Foto des mutmaßlichen Täters, das dann auch noch veröffentlicht wurde. Allerdings zeigte dieses Foto nicht den Täter, sondern einen Polizeibeamten. Andere wussten zu berichten, dass der Täter ein Rentner ist, der schon seit geraumer Zeit auf Krawall gebürstet ist. Verschwörungstheoretikern dauerte das Endergebnis der Ermittlungen nur 45 Minuten nach der Tat zu lange, sofort wurde von einem muslimischen Anschlag gesprochen. Das Polizeipräsidium Nordhessen rief die Medien dazu auf, keine Gerüchte zu streuen und die weiteren Ermittlungsergebnisse abzuwarten.

Die Feuerwehren

aus Külte und Volkmarsen waren ebenfalls vor Ort und unterstützten Retter und Polizeibeamte bei ihrer Arbeit. So wurden Sichtschutzmaßnahmen und Absperrzäune aufgebaut, Trassierband gezogen und verletzte Personen betreut. Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch war mit 70 Einsatzkräften vor Ort.

Die Stadt

Volkmarsen richtete umgehend im Rathaus (Steinweg 29) ein Informationszentrum für Betroffene ein. Bürgermeister Hartmut Linnekugel war vor Ort und half wo er konnte. Außerdem wurden für die Einsatzkräfte Getränke bereitgestellt.  (112-magazin)

Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehren wurden am Montagnachmittag gegen 14.45 Uhr zu einem Einsatz in den Volkmarser Steinweg alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen ist ein Mann mit einem silbergrauen Mercedes während des Karnevalsumzugs in eine Menschenmenge gerast und hat mindestens 61 Menschen verletzt, darunter auch Kleinkinder. Mindestens sieben Personen wurden schwer verletzt.

Die Unfallstelle ist weiträumig abgesperrt worden - dutzende Rettungswagen und Notärzte sind derzeit im Einsatz. Außerdem wurden mindestens drei Rettungshubschrauber angefordert, um die Verletzten in umliegende Krankenhäuser zu bringen. Der Fahrer des Mercedes wurde von der Polizei festgenommen.

Beim Fahrer soll es sich um einen 29-jährigen Mann aus Volkmarsen oder der näheren Umgebung handeln. Die Hintergründe zum Vorfall sind bislang noch unklar.

Um 16.29 Uhr teilte die Polizei Westhessen auf Twitter mit, dass alle Fastnachtsumzüge in Hessen vorsichtshalber abgebrochen werden.

Das Polizeipräsidium Nordhessen hat derweil ein Hinweisportal für Bilder und Videos zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen folgen!

Publiziert in Polizei
Sonntag, 11 Dezember 2016 06:22

Bad Arolser Polizei zieht in die Uplandstraße um

BAD AROLSEN. Die Bad Arolser Polizeistation hat ab kommendem Dienstag, 13. Dezember, ein neues Domizil und befindet sich dann in der Uplandstraße 4. Nach fast genau 42 Jahren hat die alte Dienststelle Am Tollen Born 2 in Mengeringhausen ausgedient.

Auch wenn man die alte Dienststelle in Mengeringhausen seit dem 1. Januar 1975 lieb gewonnen hat, freut sich der Dienststellenleiter, Erster Polizeihauptkommissar Achim Jesinghausen, auf den Umzug: "Die neue Dienststelle erfüllt alle Anforderungen und bietet den rund 35 Mitarbeitern viel mehr Platz und ist mit dem neuesten Stand der Technik ausgerüstet."

Auch Kriminaldirektor Achim Kaiser, Leiter Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, freut sich: "Wir haben seit dem Hessentag in Bad Arolsen im Jahr 2003 nach einem neuen Standort gesucht", erklärte der Chef der Polizei im Landkreis. Zwischenzeitlich seien viele Lösungen im Gespräch gewesen. Letztlich habe sich das Konzept in der Uplandstraße durchgesetzt. Mit dieser Lösung sei man sehr zufrieden. Wir sind an das Zentrum der Stadt gerückt und jetzt durch viel mehr Bürger auch zu Fuß zu erreichen", sagte Kaiser.

Die Polizeistation Bad Arolsen betreut in ihrem 276 Quadratkilometer großen Dienstbezirk rund um die Uhr etwa 35.000 Menschen, die in den Kommunen Bad Arolsen, Diemelstadt und Volkmarsen leben. Zu Verkehrsunfällen rücken die Arolser Beamten auch in Teile der Großgemeinden Diemelsee und Twistetal aus.

Die Rufnummer der Wache ändert sich nicht: Die Polizeistation in Bad Arolsen ist nach wie vor über die Amtsleitung 05691/9799-0 zu erreichen. Der Notruf 110 gilt ebenfalls weiterhin. Die offizielle Einweihung der neuen Dienststelle findet voraussichtlich im Januar 2017 statt. (ots/pfa)

Anschrift und Erreichbarkeit:
Polizeistation Bad Arolsen
Uplandstraße 4, 34454 Bad Arolsen
Telefon 05691/9799-0 Fax -60
E-Mail: bad-arolsen-pst.ppnh(at)polizei.hessen.de

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 09 Dezember 2016 17:51

Bad Arolser Polizei zieht in der kommenden Woche um

BAD AROLSEN. Die Bad Arolser Polizeistation hat ab kommendem Dienstag, 13. Dezember, ein neues Domizil und befindet sich dann in der Uplandstraße 4. Nach fast genau 42 Jahren hat die alte Dienststelle Am Tollen Born 2 in Mengeringhausen ausgedient.

Auch wenn man die alte Dienststelle in Mengeringhausen seit dem 1. Januar 1975 lieb gewonnen hat, freut sich der Dienststellenleiter, Erster Polizeihauptkommissar Achim Jesinghausen, auf den Umzug: "Die neue Dienststelle erfüllt alle Anforderungen und bietet den rund 35 Mitarbeitern viel mehr Platz und ist mit dem neuesten Stand der Technik ausgerüstet."

Auch Kriminaldirektor Achim Kaiser, Leiter Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, freut sich: "Wir haben seit dem Hessentag in Bad Arolsen im Jahr 2003 nach einem neuen Standort gesucht", erklärte der Chef der Polizei im Landkreis. Zwischenzeitlich seien viele Lösungen im Gespräch gewesen. Letztlich habe sich das Konzept in der Uplandstraße durchgesetzt. Mit dieser Lösung sei man sehr zufrieden. Wir sind an das Zentrum der Stadt gerückt und jetzt durch viel mehr Bürger auch zu Fuß zu erreichen", sagte Kaiser.

Die Polizeistation Bad Arolsen betreut in ihrem 276 Quadratkilometer großen Dienstbezirk rund um die Uhr etwa 35.000 Menschen, die in den Kommunen Bad Arolsen, Diemelstadt und Volkmarsen leben. Zu Verkehrsunfällen rücken die Arolser Beamten auch in Teile der Großgemeinden Diemelsee und Twistetal aus.

Die Rufnummer der Wache ändert sich nicht: Die Polizeistation in Bad Arolsen ist nach wie vor über die Amtsleitung 05691/9799-0 zu erreichen. Der Notruf 110 gilt ebenfalls weiterhin. Die offizielle Einweihung der neuen Dienststelle findet voraussichtlich im Januar 2017 statt. (ots/pfa)

Anschrift und Erreichbarkeit:
Polizeistation Bad Arolsen
Uplandstraße 4, 34454 Bad Arolsen
Telefon 05691/9799-0 Fax -60
E-Mail: bad-arolsen-pst.ppnh(at)polizei.hessen.de

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 15 Oktober 2015 15:37

Ehepaar zieht um: Diebe klauen zwei Mountainbikes

KORBACH. Während ein Ehepaar bei seinem Umzug den Keller ausräumte, haben unbekannte Diebe zugeschlagen: Die Täter entwendeten die beiden am Gartenzaun angeschlossenen Mountainbikes der Eheleute.

Der Diebstahl wurde am Mittwochabend in der Zeit zwischen 18.50 und 19.15 Uhr in der Münsterstraße gestohlen. Zu dieser Zeit räumte ein Ehepaar seinen bisherigen Keller in einem Mehrfamilienhaus aus, weil ein Umzug anstand. Dabei stellten die Eheleute ihre Mountainbikes an den Metallgartenzaun und sicherten sie mit einem Spiralschloss.

Kurze Zeit später waren beide Mountainbikes samt Spiralschloss verschwunden. Die Diebe hatten zwei Mountainbikes der Marke Specialized, Typ Rockhopper, Rahmengröße 29 Zoll, erbeutet. Eines der Räder ist rotschwarz, das andere leuchtend grau-neongrün. Angaben über den Wert der Räder machte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag nicht.

Seine Kollegen der Polizeistation Korbach sind auf der Suche nach möglichen Zeugen oder gar Personen, denen die Mountainbikes bereits zum Kauf angeboten wurden. Wer Angaben zu den Tätern oder zum Verbleib der Fahrräder machen kann, der meldet sich unter der Telefonnummer 05631/971-0 bei den Ermittlern.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Freitag, 07 Februar 2014 20:50

Polizei in Korbach: Endlich alle unter einem Dach

KORBACH. Die Zusammenlegung aller Abteilungen der Polizei in Korbach hat mit dem Umzug der Station aus der Hagenstraße ins alte Landratsamt an der Pommernstraße im November seinen Abschluss gefunden. Die offizielle Einweihung an diesem Freitag feierten die Ordnungshüter mit einer Vielzahl von Ehrengästen.

Dem offiziellen Teil voraus gingen Führungen durch die Räume der neuen Polizeistation: Beamte aus dem regulären Schichtdienst zeigten den Gästen aus Polizei und Politik, von Kirchen, Feuerwehr und THW unter anderem die Wache, die Vernehmungsräume, moderne Technik zur Erkennung gefälschter Dokumente, Ruheräume, einen Raum für Videovernehmungen oder gar die mit schweren Metalltüren versehenen Gewahrsamszellen im Keller. "Einen solch großzügigen Zuschnitt der Räume hätten wir im Falle eines Neubaus nicht bekommen", verdeutlichte Stationsleiter Uwe Kümmel.

Kräfte gebündelt
Der nordhessische Polizeipräsident Eckhard Sauer, der sich als ehemaliger Waldeck-Frankenberger Direktionsleiter mit Korbach verbunden fühlt, begrüßte die 110 Kollegen, die nun gemeinsam ihren Dienst in der Pommernstraße versehen, ebenso wie die zahlreichen Ehrengäste. Die vom Landtag bewilligten 2,7 Millionen Euro seien dringend nötig gewesen, um die Kräfte in Korbach zu bündeln und den gestiegenen Anforderungen an eine moderne Polizei des 21. Jahrhunderts zu entsprechen, meinte Sauer.

Man habe in Korbach "die Zukunft in die Hand genommen", sagte Werner Koch, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern und für Sport. Viele Ideen aus den Reihen der Polizeibeamten seien in die neue Station mit eingeflossen. So seien entscheiden verbesserte Bedingungen für die Arbeit der Polizei geschaffen worden, die von der Landesregierung sehr geschätzt werde.

"Umzug war bitternötig"
Landrat Dr. Reinhard Kubat nannte die Polizei in seinen Grußworten einen "wichtigen Partner", der mitunter sehr schwierige Aufgaben zu bewältigen habe. Zum Umzug der Station aus der Hagenstraße in die Pommernstraße sagte der Chef der Kreisverwaltung: "Es war bitternötig". Im Namen aller Bürgermeister im Dienstbezirk der Korbacher Polizeistation sprach der Rathauschef der Kreisstadt, Klaus Friedrich, den Polizeibeamten Lob und Anerkennung für ihre Arbeit aus. "Wir dürfen uns glücklich schätzen über die hervorragende Zusammenarbeit", sagte Friedrich. Er überreichte ein Bild an Stationsleiter Uwe Kümmel und den Leiter der Polizeidirektion, Hubertus Hannappel.

Bessere Bedingungen werden sich positiv auswirken
Man habe nun deutlich bessere Bedingungen für die Mitarbeiter, sagte Personalrat Klaus Vestweber. "Das wird sich positiv auswirken auf das Wohl des Bürgers, dem wir dienen", versicherte er. Vestweber bat die Verantwortlichen darum, die noch fehlenden Projekte umzusetzen. So seien einige Toiletten noch immer nicht saniert worden.

"Wir sind echt zufrieden", unterstrich Stationsleiter Kümmel in seiner Rede. Nach dem Umzug im November hätten sich die Beamten von Schichtdienst und Ermittlungsgruppe nun eingelebt. Die bisherige Station in der Hagenstraße vermisse man wegen ihres familiären Flairs, doch erst in der Pommernstraße fänden er und seine Kollegen ideale Voraussetzungen vor.

Einen symbolischen Schlüssel nahm Uwe Kümmel aus den Händen von Architekt Jürgen Kepplin und Ralf Kruse, Niederlassungsleiter vom hessischen Baumanagement in Kassel, entgegen. Er dankte für die ausgesprochen gute Zusammenarbeit. Ausschließlich harmonische Klänge lieferten während des Festaktes auch die Mitglieder des Polizeiorchesters, die zur musikalischen Umrahmung beitrug.

Tag der offenen Tür in diesem Jahr
Noch in diesem Jahr soll es für die interessierte Bevölkerung einen Tag der offenen Tür in dem Gebäude geben.


Wir berichteten in der Vergangenheit über den Umzug oder die Vorbereitungen dazu:
Korbacher Polizei ab 2013 unter einem Dach (24.03.2012)
Neues Quartier für Korbacher Polizei (21.11.2012)
Korbacher Polizeistation zieht nächste Woche um (06.11.2013)
Nach fünf Minuten ersten "Kunden" in der Zelle (12.11.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 06 November 2013 15:13

Korbacher Polizeistation zieht nächste Woche um

KORBACH. Es ist soweit: Der Umzug der Polizeistation vom bisherigen Standort in der Hagenstraße 5 in die Pommernstraße 41 steht unmittelbar bevor. Trotz des Umzugs in der kommenden Woche wird die Polizei wie gewohnt erreichbar sein.

Im Laufe des Vormittags wird am Montag, 11. November, zunächst der Wachbetrieb mit den Kollegen des Streifendienstes in die neue Dienststelle verlagert und mittags, zu Beginn der Spätschicht, von dort einsatzbereit sein.

Einen Tag später, am Dienstag, 12. November, beginnt dann der endgültige Umzug des Ermittlungsdienstes in die neugestalteten Räume. Eine Umzugsfirma wird bis Mittwoch die nötigen Arbeiten abgeschlossen haben.

Ab Mittwoch nur noch am neuen Standort
In diesen drei Tagen des Umzugs, wird die ehemalige Polizeistation in der Hagenstraße zwar noch mit einem Auskunftsdienst besetzt sein, die Bürger werden jedoch gebeten, sich spätestens ab dem 13. November mit ihren Anliegen ausschließlich an die neue Dienststelle in der Pommernstraße zu wenden.

"Die Erreichbarkeit und Einsatzbereitschaft der Polizei ist zu jeder Zeit gewährleistet, zudem sich an der telefonischen Erreichbarkeit der Polizeistation nichts ändert", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich am Mittwoch.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 Dezember 2012 16:57

Fußballfans wollen am Samstag demonstrieren

PADERBORN. Am kommenden Samstagvormittag ist in der Paderborner Innenstadt wegen einer Demonstration von Fußballfans, zu der etwa 1.000 Teilnehmer erwartet werden, mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Darauf weisen Polizei und Stadt Paderborn hin.

Eine Fangruppierung des SC Paderborn hat die vor dem Spiel gegen Hertha BSC geplante Demonstration bei der Polizei angemeldet. Hintergrund der Aktion sind laut Veranstalter die Fanrechte im neuen Sicherheitskonzept der DFL. Das Motto der Demo lautet: "Ohne Stimme, keine Stimmung". Im freundschaftlichen Kontakt zu den Hertha-Fans haben die Veranstalter auch die Anhänger des Berliner Fußballclubs eingeladen. Gegen 9.30 Uhr wird ein Sonderzug mit etwa 700 Hertha-Fans erwartet, die sich dem Demonstrationszug anschließen wollen.

Abgestimmt wurde der Demonstrationszug im folgenden Verlauf: Hauptbahnhof - Bahnhofstraße - Westerntor- Friedrichstraße - Neuhäuser Straße (kurze Kundgebung) - Elsener Straße - Paderborner Straße - Almeaue.  Auf dem Demonstrationsweg ist zwischen 9.45 Uhr und 12 Uhr mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Neben Paderborner Polizistinnen und Polizisten sind Hundertschaftskräfte und eine Reiterstaffel im Einsatz. Seitens des Fanclubs wurde eine zügige Abwicklung der Demo und der Kundgebung zugesagt. Schließlich wollen alle Fußballfans rechtzeitig ihre Plätze im Stadion einnehmen. Sowohl der Veranstalter als auch die Polizei erwarten einen friedlichen Verlauf.

Die Demo fällt unter das Recht auf Versammlungsfreiheit. Die Polizei rät allen Autofahrern, die vom Aufzug betroffenen Straßen während der Demo zu meiden. Die öffentlichen Verkehrsbetriebe sind informiert und stellen sich auf die möglichen Behinderungen ein.

Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 21 November 2012 17:38

Neues Quartier für Korbacher Polizei

KORBACH. Seit fast 30 Jahren ist der Umzug in neue Räume ein Thema für die Polizei in Korbach. Jetzt steht diese langwierige Geschichte vor dem Abschluss. In der Polizeidirektion in der Pommernstraße sind Bauarbeiter damit beschäftigt, das Erdgeschoss als Polizeiwache umzubauen.

Im Spätsommer 2013 soll der Umbau abgeschlossen sein, so dass die Beamten aus dem schönen Fachwerkbau in der Hagenstraße in zeitgemäße Räume umziehen können, sagt Volker König, Pressesprecher der Polizeidirektion. Kürzere Wege, schnellere Kommunikation, besserer Austausch zwischen den Dienststellen: Die Polizeiführung verspricht sich von dem Umzug eine effektivere Arbeit. Das hatte Waldeck-Frankenbergs Polizeichef Hubertus Hannappel gesagt, als er im März bestätigte, dass die Bauarbeiten nach langer Diskussion endlich bevorstehen.

Arbeiten auf der Baustelle
Für die Mitarbeiter der Polizeidirektion und die Beamten der Kripo in der Pommernstraße bedeutet das insgesamt noch bis Ende 2013 Arbeiten auf einer Baustelle. Dann soll der Umbau endgültig abgeschlossen sein, sagte König. Denn neben der Einrichtung der Polizeiwache muss in dem Gebäude der Brandschutz neuen Vorschriften angepasst werden. Im ganzen Haus müssen auch die Sanitäranlagen erneuert werden. Schließlich wird das Haus, in dem früher das Waldecker Landratsamt untergebracht war, energetisch saniert. Diese Arbeiten werden sich noch bis zum Jahresende hinziehen.

Das Erdgeschoss wird umgebaut und so den Bedürfnissen einer Polizeistation angepasst, erklärte König. Unter anderem erhalten die Räume eine neue Aufteilung, Sozial- und Sanitärräume werden eingerichtet. Vernehmungsräume werden geschaffen. Im Keller entstehen die Zellen, die eine Polizeistation braucht.

In der Hagenstraße verlassen die Polizisten ein schönes, repräsentatives Gebäude. Doch den Ansprüchen der Polizei genüge das Fachwerkhaus schon lange nicht mehr. Dort fehle es an geeigneten Büroräumen, die Zellen entsprächen nicht den Anforderungen.

Denkmalschutz
Auch in der Hagenstraße hätte man erheblich investieren müssen, um den Brandschutz sicherzustellen. König vermutet, dass der Umbau der Station deutlich teurer geworden wäre als die neue Wache unter dem Dach der Direktion. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Im Innern sind Sitzungssaal und Treppenhaus geschützt und dürfen nicht verändert werden. Diese Bereiche würden nicht angetastet.

Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Ihren Umzug nach Bad Berleburg hatte sich eine junge Frau aus Aachen wohl anders vorgestellt: Die Hilfsbereitschaft ihres 24 Jahre alten Bruders endete am Nachmittag jäh, als der junge Mann den gemieteten Transporter in einem Waldweg so fest fuhr, dass nur noch das THW Bad Berleburg helfen konnte, den Wagen wieder auf den rechten Weg zu bringen.

Gegen kurz vor 16 Uhr wollte der Mann den mit Möbeln seiner Schwester beladenen Transporter unterhalb der Wohnblocks in der Berliner Straße in einem Feldweg wenden, um den Iveco besser entladen zu können. Eine Entscheidung, die er besser nicht getroffen hätte, denn er fuhr sich mit langen Wagen in dem Waldweg beim Wendeversuch derart fest, dass der Wagen aufsetzte, mit der vorderen Achse auf der Beifahrerseite in der Luft hing und an dem steilen Hang umzukippen drohte.

Der Transporter ließ sich weder vor noch zurückbewegen. Zudem war er mit der hinteren Zwillingsbereifung genau an einem Baumstumpf hängen geblieben. Die Polizei wurde alarmiert, um sich die Unfallstelle anzusehen, doch hier konnten die Ordnungshüter auch nicht mehr helfen. „Ein normaler Abschleppdienst passt hier gar nicht rein“, so einer der Polizeibeamten vor Ort.

Schließlich wurde die missliche Lage von THW-Ortsbeauftragter Volker Dieckmann angeschaut und der Fachmann entschied: „Wir kriegen das hin. Das ist kein Problem“. Kurzerhand informierte er über Handy seine Kameraden und traf die letzten vorbereitenden Maßnahmen.

Kurze Zeit später rückten die Kameraden mit ihrem Einsatzfahrzeug "Gerätekraftwagen" der 1. Bergungsgruppe an. Doch auch das war gar nicht so einfach: Der matschige Weg war sehr aufgeweicht und der schwere Lkw geriet ins Rutschen. Doch das war kein wirkliches Problem für die THW-Helfer: Mit ihrer Winde und dicken Stahlseilen sicherten sie ihr Fahrzeug und zogen sich schließlich wieder auf den Weg, um dann bis zur Einsatzstelle zu fahren.

Nach einer kurzen Begutachtung und Beratung dort war der Plan klar und die Kameraden begannen routiniert ihre Arbeit. Mit mehreren Stahlseilen wurde der Wagen zunächst gegen umkippen gesichert und dann in die richtige Position gezogen. Dazu musste auch der Baumstumpf, auf dem die Zwillingsreifen hingen, abgesägt werden.

Schließlich gelang es, den Wagen in die richtige Position zu bewegen und von dort dann ein Stück vor zu fahren. Bei der Bergungsaktion hat der Transporter keinerlei Schaden erlitten. Überglücklich, sehr dankbar und erleichtert konnten der 24 jährige Unglücksrabe und seine Schwester, die namentlich nicht genannt werden möchten, den Wagen wieder in Empfang nehmen und den Umzug fortsetzen.


Link:

THW OV Bad Berleburg

Publiziert in Archiv - Sammlung

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige