Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Technisches Hilfswerk

FRANKENBERG. Vorstellen möchte sich der Ortsverband des Technischen Hilfswerks Frankenberg und bietet am heutigen Donnerstag eine Onlineveranstaltung an.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation dürfen keine persönlichen Treffen sowie Ausbildungen stattfinden betont Till Finger, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit beim THW. Um das Technische Hilfswerk auch der Öffentlichkeit vorzustellen, findet am 6. Mai um 19 Uhr eine Online Vorstellung des Ortsverbandes Frankenberg via Microsoft-Teams statt. Neben allgemeinen Informationen über das THW und die Ausbildung werden auch die Fahrzeuge und Einheiten vorgestellt. Den Link dazu findet man unter www.thw-frankenberg.de

-Anzeige-

Publiziert in THW
Samstag, 24 November 2018 06:49

Bahnstrecke wieder frei - THW Korbach im Einsatz

WILLINGEN. Die seit Freitagnachmittag nach einem Unfall gesperrte Bahnstrecke zwischen Korbach und Brilon, ist für den Schienenverkehr wieder freigegeben worden. Wie Aufgleisleiter Dirk Gernand noch am Abend mitteilte, war die Strecke Korbach-Brilon um 13.36 Uhr gesperrt worden.

Vorausgegangen war ein Unfall am Bahnübergang auf dem Wakenfeld. Dort war ein ortsansässiger Mann mit seinem Skoda Rapid vom Bauhof Willingen kommend in Richtung der Bundesstraße 251 gefahren. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah er das rote Haltesignal der Ampel sowie die Bahnschranke und kollidierte auf den Gleisen mit dem aus Korbach in Fahrtrichtung Brilon fahrenden Zug. Der Skoda wurde vom Zug (wir berichteten, hier klicken) erfasst und etwa 35 Meter mitgerissen, ehe er am Bahngleis zum Stehen kam. Feuerwehr, Polizeikräfte der Bundespolizei und Einsatzkräfte der Polizei Korbach, Notärzte und Rettungssanitäter waren im Einsatz, Verstärkung erhielten die Teams nach Abschluss der Rettungsarbeiten vom Technischen Hilfswerk Korbach.

Der Ortsverband Korbach wurde erstmalig um 15.15 Uhr alarmiert. Die Leitung hatte Dirk Gernand übernommen, der als Aufgleisleiter über die nötigen Erfahrungen bei Zugunfällen verfügt. Nach der ersten Lagebeurteilung alarmierte Gernand  um 15.45 Uhr weitere sechs Kameraden, die mit drei Fahrzeugen am Stryckbahnhof in Willingen eintrafen.

Nach Rücksprache mit dem Notfallmanager der Deutschen Bahn stellte Gernand diverse Beschädigungen am Triebwagen fest. Unter anderem waren Luftleitungen abgerissen, sowie zwei Achslager an der rechten Seite demoliert worden. Um 16. 20 Uhr konnte das Team dann die nötigen Reparaturarbeiten am Triebwagen vornehmen. Die beschädigten Druckluftleitungen wurden vom Spreizer getrennt und abgedichtet. Mit hydraulischem Werkzeug wurden Gleisräumer und Sandrohr abgebaut um anschließend den Triebwagen aufzubocken.Tatkräftig unterstützt wurde das THW von zwei Mitarbeitern der Kurhessenbahn, die eigens mit einem Werkstattwagen aus Kassel angerückt waren. Im Anschluss wurden die Achslager wieder eingerichtet und der Triebwagen auf die Schiene gestellt.

Aus eigener Kraft konnte der Zug den Weg vom Stryckbahnhof nach Korbach zurücklegen, um 19 Uhr war die Strecke für den Verkehr wieder freigegeben worden.

Weitere Informationen zum Unfall lesen Sie bitte unter dem Link: Schwerer Verkehrsunfall am Bahnübergang - Mann außer Lebensgefahr (mit Bildergalerie und Video) vom 23.11.2018.


Publiziert in THW

KNÜLLWALD. Am Montagabend ereignete sich in der Straße Hüttenmühle in Knüllwald-Wallenstein eine Explosion in einem Wohnhaus, bei der das Wohnhaus einstürzte.

Das Wohnhaus, in dem drei Personen gemeldet sind, wurde dabei komplett zerstört und fiel in sich zusammen. Eine zur Unglückszeit im Haus anwesende 74-Jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion tödlich verletzt und bereits am Montagabend geborgen, ihr 87-jähriger Ehemann wird zurzeit noch vermisst. Eine 79-jährige Hausbewohnerin wurde durch die Explosion und das einstürzende Haus ebenfalls tödlich verletzt und am Dienstagmorgen in den Haustrümmern aufgefunden und geborgen.

Ein 12-jähriges Mädchen, welches im Nachbarhaus wohnt, wurde durch umherfliegende Splitter verletzt. Sie wurde durch Rettungswagen in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Die Schwere der Verletzungen ist momentan nicht bekannt, es sind jedoch keine lebensbedrohenden Verletzungen. Ein weiterer Nachbar erlitt in der Folge der Ereignisse einen Schwächeanfall und wurde in einer Klinik ambulant behandelt.

Insgesamt beteiligten sich 350 Rettungskräfte der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuz, des Technischen Hilfswerks, der Rettungshundestaffel und der Bundeswehr an den Rettungsmaßnahmen. Die Kriminal- und die Schutzpolizei waren ebenfalls jeweils mit mehreren Beamten vor Ort, sowie ein Polizeihubschrauber, der am Abend im Einsatz war.

Die Angehörigen wurden vor Ort durch mehrere Notfallseelsorger betreut. Das eingestürzte Haus wurde bisher zweimal erfolglos von den Hunden der Rettungshundestaffel abgesucht. Daraufhin begannen THW und Feuerwehr damit, das Haus von oben herab abzutragen. Der 87-Jährige wurde bisher nicht aufgefunden.

Die Ursache für die Explosion steht zurzeit nicht fest, Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Homberg waren bei den Rettungsmaßnahmen zugegen. Am Dienstag begannen Fachleute des Hessischen Landeskriminalamtes und der örtlichen Kriminalpolizei damit, eine Spurensuche bezüglich der Explosionsursache durchzuführen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand an dem eingestürzten Wohnhaus ein Sachschaden in Höhe von 150.000 - 200.000 Euro. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 19 April 2018 07:19

THW: Schaumdesinfektionsanlage übergeben

KORBACH. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg hat als Vorbereitung für einen möglichen Desinfektionseinsatz die Ausstattung im Bereich Dekontamination Gefahrgut beim THW Korbach ergänzt - gelagert wird die Ausrüstung beim THW in der Briloner Landstraße.

Die mobile Desinfektionsanlage des THW Korbach wurde mit einer Schaumdesinfektionsanlage SKUMIX ergänzt. Durch den Ersatz der Sprühanlage durch die neue Schaummittelanlage lässt sich bei verschiedenen Wetterlagen ein besseres Dekontaminationsergebnis erreichen. Am vergangenen Samstag erfolgte die offizielle Übergabe an das THW Korbach im Beisein von Vertretern des Landkreises Waldeck-Frankenberg, der Feuerwehr Korbach und des Bauerverbandes.

Im Landkreis Waldeck-Frankenberg übernimmt das THW Korbach die Aufgaben im Bereich der Dekontamination von Gerätschäften durch die mobile Desinfektionsanlage (Dekon G) und die Feuerwehr Korbach den Bereich Dekontamination von Personen (Dekon P). Etwa 30.000 Euro hat sich der Landkreis die neue Desinfektionschleuse kosten lassen, um beispielsweise die herannahende ASP, Maul-und Klauenseuche oder die Vogelgrippe im Keim zu ersticken. (THW)

Anzeige:





Publiziert in THW

BURGWALD-BOTTENDORF.  Auf etwa  250.000 Euro beziffert die Polizei den Sachschaden an dem landwirtschaftlichen Anwesen in Bottendorf, bei dem eine Scheune bis auf die Grundmauern durch ein Feuer zerstört wurde. Bemerkt hatten Anwohner den Brand am Sonntag gegen 11.26 Uhr - die Leitstelle alarmierte mit dem Stichwort "F2, Mühlenweg, brennt Scheune" die Wehren der Gemeinde Burgwald. Bei Eintreffen des Einsatzleiters Francisco Ayora Escandell wurde die Alarmstufe auf "F3, Großfeuer" erhöht, sodass die Wehren aus Frankenberg, Wiesenfeld und Birkenbringhausen laut Plan nachalarmiert werden konnten.

Wie Polizeihauptkommissar Jörg Dämmer in einer Presseerklärung mitteilte, kann ein technischer Defekt als Ursache für den Brand nicht ausgeschlossen werden. Neben zahlreichen Maschinen, einem Schlepper, Strohballen, Holz und Gerätschaften, die sich im Inneren der Scheune befanden, wurde auch die Photovoltaikanlage, die sich auf dem Dach befand, ein Raub der Flammen.

Glücklicherweise wurden bei dem Feuer, das von Anwohnern gemeldet worden war, weder Tiere noch Menschen verletzt.  Etwa 150 Einsatzkräfte von Polizei, Rettungswesen, THW und Feuerwehr waren nach Angaben von Francisco Ayora Escandell am 18. Februar im Einsatz. Die letzten Einsatzkräfte verließen am frühen Montagmorgen erschöpft die Brandruine im Mühlenweg. (112-magazin)

112-magazin.de berichtete zuerst am Sonntag über den Brand in Bottendorf.

Link: Scheunenbrand in Bottendorf - Wehren, Retter und THW im Einsatz (18.02.2018, mit Fotostrecke)

Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Viele Menschen zwischen Frankenberg und Hatzfeld haben sich am Donnerstagabend über Fahrzeuge mit Blaulicht auf Bundes- und Ortsstraßen gewundert: Das Technische Hilfswerk aus Frankenberg war dreieinhalb Stunden auf Übungsfahrt, um das Fahren als Kolonne im geschlossenen Verband zu üben.

Als es losgeht, sind die Fahnen an den Fahrzeugen bereits angebracht: Alle haben eine blaue Fahne, nur das Schlusslicht ist mit einer grünen ausgerüstet. Alles ist genau geregelt - am ersten und letzten Fahrzeug ist das Blaulicht eingeschaltet: Am Donnerstagabend um 18.39 Uhr fahren insgesamt sechs Einsatzfahrzeuge des THW-Ortsverbandes Frankenberg vom Gelände des Katastrophenschutzzentrums in der Auestraße. Diesmal allerdings nicht zu einem Ernstfall: Auf dem Stundenplan steht eine Kolonnenfahrt. "Das Fahren im geschlossenen Verband muss geübt werden", begründet Zugführer Michael Fröchtenicht das Ausrücken seines Teams in die Nacht hinein. Ziel sei es, vor allem die Geschwindigkeiten und Abstände einzuhalten.

Bei der Übung ist alles dabei, was das Technische Hilfswerk in Frankenberg an Fahrzeugen hat - vom Mannschaftstransporter bis zum 16 Tonner mit Anhänger. Auch die Feldküche ist an Bord, nur das Bergeräumgerät bleibt in der Garage. Und es ist auch fast alles dabei, was  das Frankenberger THW an Personal zu bieten hat: 16 ehrenamtliche THW-Helfer im Alter zwischen 20 und fast 60 Jahren. In Frankenberg hat das THW aktuell zwischen 25 und 30 aktive, ehrenamtliche Mitarbeiter. Kolonnenführer ist Till Finger. Er sorgt auch für die Einweisung der Fahrer und die Überprüfung der Funkgeräte.

Während der Übung kommt nahezu jeder THW-Mitarbeiter auf den Fahrersitz, der Platz am Lenkrad wird nach jeder Pause gewechselt. Die Übungsfahrt ist perfekt ausgearbeitet. Der jüngste Fahrer ist gerade mal 20 Jahre alt: Lukas Mittler. "Die Fahrer sollen ein Gefühl dafür bekommen, wann langsamer und wann schneller gefahren werden muss", erklärt Alexander Daume, der Ortsbeauftragte des THW in Frankenberg, den Sinn und Zweck der Übungsfahrt. In jeder Situation müsse vorausschauend gefahren werden.

Vor allem in geschlossenen Ortschaften mit engen Straßen, an Ampeln, im Kreisverkehr und an Kreuzungen steigt der Adrenalinspiegel der Fahrzeugführer. Die Kolonne muss die Ampel oder die Kreuzung komplett überqueren, selbst wenn die Ampel schon längst wieder auf Rot geschaltet hat: "Wenn das erste Fahrzeug die Ampel bei Grün passiert, fahren alle. Wir sind ein Fahrzeug", erklärt Zugführer Fröchtenicht. Das Problem: Viele Verkehrsteilnehmer haben das aus der Fahrschule längst vergessen.  "Die meisten Autofahrer  wissen gar nicht, dass die ganze Kolonne ein Fahrzeug ist und pressen sich in  kleine Lücken einfach rein. Aber dann lassen wir dieses Auto natürlich auch rein",  sagt auch Alexander Daume.  Die Verkehrssicherheit ist das höchste Gut. Der Blick der Fahrzeugführer in den Rück- und Außenspiegel wird daher schnell zur Gewohnheit.

Es läuft auch alles wie am Schnürchen. An "Knackpunkten" wie beim Überqueren der viel befahrenen Bundesstraße 253 von Birkenbringhausen in Richtung Allendorf fahren alle THW-Fahrzeuge mit Blaulicht. "Das flößt den Autofahrern schon Respekt ein", sagt Michael Fröchtenicht. Sollte die Kolonne trotzdem einmal auseinander gerissen werden, müssen sich die Fahrer per Funk verständigen.  Über die Rosenthaler Straße in Frankenberg fährt die Kolonne nach Burgwald, Birkenbringhausen und Allendorf. Höchstgeschwindigkeit: etwa 45 Stundenkilometer. Zwischenzeitlich werden "technische Stopps" eingelegt: An den Haltepunkten werden Licht und Reifen überprüft. Dann geht es weiter über Dodenau, Reddighausen und Laisa nach Berghofen.

Dort gibt es die einzige knifflige Situation an diesem Abend: In Berghofen ist ein Rettungswagen im Einsatz. Deshalb bleibt die ganze Kolonne solange stehen, bis der Rettungswagen mit einem Patienten abgerückt ist. "Mit unserer Kolonne dürfen wir den Rettungsdienst nicht behindern", erklärt Alexander Daume. So wird auch diese Situation gemeistert. Um 22 Uhr fährt die Kolonne wieder auf den THW-Hof. Eine große Manöverkritik gibt es nicht mehr: "Es ist alles reibungslos gelaufen, zu 90 Prozent hat alles geklappt.", sagte Alexander Daume.

In den vergangenen Jahren war das Frankenberger THW immer wieder bei großen Ernstfällen dabei - dazu gehörten auch immer Kolonnenfahrten. Michael Fröchtenicht war beispielsweise schon beim Elbehochwaser 2002 im Einsatz. Bei einer internationalen Übung 2010 in England gehörten die Frankenberger zur ersten ausländischen THW-Kolonne, die auf der Insel gefahren ist.


Link:
THW-Ortsverband Frankenberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in THW
Dienstag, 28 Februar 2012 21:48

THW hatte gleich zwei Gründe zum Feiern

SIEGEN. Das technische Hilfswerk in Siegen hatte am Freitagabend gleich zwei Gründe zum Feiern. Zum einen konnten drei Mitglieder für ihre 50-jährige Helfertätigkeit geehrt werden und zum anderen erhielt der Ortsverband eines neues Einsatzfahrzeug.


Um 19 Uhr starteten die Feierlichkeiten mit einem Grußwort durch den Ortsbeauftragten des THW Reiner Senner, gefolgt von Siegens Bürgermeister Steffen Mues , Landrat Paul Breuer und dem THW-Vizepräsidenten Gerd Friedsam, der unmittelbar nach seiner Begrüßung auch die Ehrungen der langjährigen Helfer vornahm.


Die Ehrungen liefen unter dem Motto: „150 Jahre THW!“ Hier fragten sich einige der Gäste wie kann das sein, denn das THW, und das war allen Helfern klar, wird in diesem Jahr erst 60 Jahre alt. Das Geheimnis  wurde schnell gelüftet, denn im Ortsverband Siegen begehen gleich drei Kameraden ihr 50-jähriges Dienstjubiläum. Diese drei haben zusammen 150 Jahre THW-Geschichte in Siegen geschrieben. Somit sind Dipl. Ing. Dietrich Kessler, Dietmar Keune und Bertold Trautes für ihre 50-jährige Helfertätigkeit im THW Siegen mit den sogenannten Jahresurkunden und einer Ehrennadel ausgezeichnet worden.


Im Anschluss daran gab es eine weitere Ehrung, die wirklich bis zu ihrer Ausführung streng geheim blieb. Der Ortsbeauftrage des THW Siegen Reiner Senner bekam durch den Vizepräsidenten Gerd Friedsam das Ehrenzeichen in Bronze verliehen. Diese Überraschung war zu einhundert Prozent geglückt, denn auch seine Frau Andrea schwieg bis zur letzten Minute über das Vorhaben der Kameraden.


Im zweiten Festakt  wurde dann das neue Einsatzfahrzeug des Ortsverbandes offiziell in Dienst gestellt. Es handelt sich um einen Lkw mit Ladebordwand für die Fachgruppe Logistik – Verpflegung. Dieses Fahrzeug dienst zur Beförderung von Personal und Ausstattung der Fachgruppe Logistik und zum Transport von Arbeits- und Baumaterial. Auch als Zugfahrzeug für eine mobile Feldküche soll der neue Lkw eingesetzt werden Das neue Fahrzeug ist auf einem MAN-Fahrgestell aufgebaut, hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 18 Tonnen und verfügt über einen geländegängigen Vierradantrieb und 290 PS. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf rund 160.000 Euro.

Publiziert in Archiv - Sammlung

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige