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KASSEL. Am Samstagabend ereignete sich in der Eichwaldstraße in Kassel ein schwerer Raub zum Nachteil eines dort wohnenden Pärchens. Die beiden Täter hatten zunächst den dortigen Bewohner niedergeschlagen und ins Haus gedrängt. Anschließend hielten sie das Pärchen in Schach und durchsuchten die Räumlichkeiten.

Mit 500 Euro Bargeld flüchteten sie daraufhin vom Tatort in unbekannte Richtung. Der Bewohner musste schließlich mit einer Gesichtsverletzung stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Mit der Veröffentlichung des Falles erhoffen sich die für Raubdelikte zuständigen Beamten der Kasseler Kripo Zeugenhinweise zu den Tätern zu bekommen.

Der Überfall geschah nach Angaben der Opfer gegen kurz vor 21 Uhr. Die beiden Männer, nur einer habe sich mit einer Sturmhaube maskiert, tauchten zu dieser Zeit plötzlich und unerwartet für den Bewohner auf dem Grundstück des im Bereich der Osterholzstraße liegenden Einfamilienhauses auf. Wie er berichtete, war er nur kurz vor die Tür getreten, um etwas aus seinem vor dem Haus auf dem eigenen Grundstück geparkten Auto zu holen. Dabei schlugen die Männer sofort auf ihn ein. Auch mit einem Gegenstand, bei dem es sich um einen Schlagstock gehandelt haben könnte.

Nachdem der Bewohner zu Boden gegangen war, kam die Partnerin, die durch das Geschrei aufmerksam geworden war, aus dem Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Die Täter drängten beide Opfer zunächst ins Haus. Während ein Täter die  Beiden in einem Zimmer bewachte, habe der zweite das Haus nach Wertsachen durchsucht.

Mit dem Bargeld seien die beiden Räuber anschließend aus dem Haus und von dort in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Opfer beschreiben die Täter wie folgt: Der unmaskierte Mann soll etwa 20 bis 25 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,85 m groß sein. Er sei kräftig bis dick und habe gewelltes, dunkles Deckhaar mit kurz rasierten Seiten.  Zudem habe er einen Drei-Tage-Bart und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Zur Tatzeit trug er eine beige Winterjacke eine schwarze Hose und schwarze Turnschuhe.

Der maskierte Täter soll rund 5 Jahre älter und 5 cm größer als der Unmaskierte gewesen sein. Er war von schlanker Natur gewesen, habe aber ebenfalls Deutsch mit türkischem Akzent gesprochen. Bekleidet sei dieser mit dunkler, glänzender Bomberjacke, eventuell mit Tarnfleckmuster, einerschwarzen Hose und dunklen Schuhen gewesen.

Nun bitten die Kripo-Ermittler Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/ 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

ARNSBERG. Mit einer Pistole in der Hand und den Worten "Ich schieß dir zwischen die Augen" hat vor einigen Stunden ein 18-jähriger Mann einen Einsatz der Polizeibehörde Arnsberg losgetreten.

Gegen 2.45 Uhr bedrohte ein 18-Jähriger aus Neheim nach einem verbalen Streit einen 25-Jährigen in der Marktstraße vor einer Diskothek. Durch den 25-jährigen konnte dem Täter die Waffe entrungen werden. Im Nachgang stellte sich heraus, dass es sich um eine Schreckschusswaffe handelte.

Dem Beschuldigten wurde seitens der Polizei ein Platzverweis erteilt, welchem er auch nachkam, die Waffe wurde sichergestellt, eine Anzeige wegen Bedrohung wurde gefertigt. Der 18-jährige Mann konnte es aber wohl nicht lassen und kehrte nach einer Stunde mit einer Sturmhaube und einem Messer an die Tatörtlichkeit zurück um den zuvor Geschädigten erneut zu bedrohen.

Seiner Uneinsichtigkeit zum Trotz darf er nun eine weitere Nacht in Polizeigewahrsam verbringen und sieht einer erneuten Anzeige entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

AFFOLDERN. Raubüberfall auf die Tankstelle in Affoldern: Ein mit Messer bewaffneter Räuber hat dabei am Sonntagabend Bargeld und Zigaretten erbeutet. Der maskierte Täter flüchtete unerkannt.

Kurz vor 21 Uhr betrat der mit Helm, Sturmhaube und dunkler Motorradkleidung maskierte Mann den Verkaufsraum der Tankstelle in der Brückenstraße. Die 36-jährige Angestellte war gerade dabei, den Verkaufsraum zu putzen und die Tankstelle zu schließen. Der Mann trat von hinten an sie herran und schubste sie in Richtung Verkaufstheke. Als die Angestellte sich herumdrehte, sah sie, dass der Täter ein Messer in der Hand hielt. Der Täter forderte sie auf, ihm Bargeld aus der Kasse zu geben.

Mit Schock, Prellungen und Schürfwunden ins Krankenhaus
Nachdem die Mitarbeiterin die Kasse geöffnet hatte, nahm sich der Täter das Bargeld selbst heraus. Anschließend forderte er die Angestellte auf, den Tresor zu öffnen. Daraus entwendete er weiteres Bargeld und mehrere Zigarettenstangen. Seine Beute verstaute er in einer dunklen Sporttasche, die er auf dem Rücken tragend mitgebracht hatte. Anschließend fesselte er die Angestellte an den Verkaufstresen und flüchtete in unbekannte Richtung. Ob der Täter ein Fahrzeug dabei hatte, ist nicht bekannt.

Die Angestellte wurde erst zwei Stunden später, nachdem der Ehemann sich Sorgen um sie gemacht hatte, gefunden. Sie musste mit einem Schock, mehreren Prellungen und leichten Schürfwunden ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie viel Geld der Täter letztlich erbeutete, steht bislang noch nicht fest.

Von dem Räuber liegt eine Beschreibung vor: Es handelt sich vermutlich um einen jüngeren Mann, der etwa 1,80 Meter groß und kräftig ist. Er sprach mit einem deutlichen osteuropäischem Akzent. Der Täter roch sehr unangenehm nach Schweiß und Alkohol. Bekleidet war er mit dunkler Motorradkleidung, dunklen Motorradhandschuhen, einem mit Aufklebern versehenen Helm und einer Sturmhaube. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die eventuell Angaben zu einem mitgebrachten Fahrzeug oder der beschriebenen Person machen können. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Eine Spielhalle in der Kasseler Innenstadt ist in der Nacht von Freitag auf Samstag überfallen worden. Laut Polizeibericht von Sonntag bedrohte ein vermummter Täter den Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und erbeutete Bargeld.

Zu dem Raubüberfall kam es kurz vor Mitternacht in der Garde-du-Corps-Straße. Der 20-jährige Angestellte kam der Forderung des Täters nach Bargeld nach und übergab Geld aus der Kasse. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Neue Fahrt.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, sportliche Figur, dunkle Augen, bekleidet mit einem schwarzem Kapuzenpullover, schwarzer Hose und schwarzen Schuhen. Maskiert war der Räuber mit einer schwarzen Sturmhaube. Der überfallene Angestellte gab an, von der Stimme her könnte es sich eher um einen jüngeren Mann gehandelt haben. Der Täter sprach Deutsch mit starkem osteuropäischem Akzent.

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

GLADENBACH. Ein mit Sturmhaube maskierter Räuber hat am frühen Mittwochmorgen Bargeld in einer Spielhalle erbeutet. Der etwa 20 bis 30 Jahre alte Täter war mit einem Messer bewaffnet.

Zu dem Überfall auf eine Spielothek in der Bahnhofstraße kam es gegen 1.30 Uhr. Der Unbekannte bedrohte den Angestellten mit einem Messer und ließ sich Münz- und Scheingeld aushändigen. Der Räuber flüchtete über den Hinterausgang in unbekannte Richtung.

Der Verdächtige ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß, trug einen dunklen Mantel und sprach Deutsch mit Akzent. Die Spielhallenaufsicht kam mit dem Schrecken davon. Zeugen, denen rund um die Spielothek verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, werden gebeten, sich bei der Kripo in Marburg zu melden. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Rufnummer 06421/4060.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Mit dem Fokus auf berauschte Verkehrsteilnehmer hat die Polizei mehrstündige Verkehrskontrolle auf der Frankfurter Straße durchgeführt. Dabei gingen den Beamten nicht nur Fahrer ins Netz, die tatsächlich unter Einfluss von Drogen am Steuer saßen…

Beamte der Fahndungsgruppe der Polizeiautobahnstation Baunatal führten die Kontrollen mit Unterstützung der Operativen Einheit Kassel am Dienstag zwischen 13 und 16.30 Uhr durch. Dabei überprüften sie in Höhe des Park Schönfelds die stadtauswärtsfahrenden Verkehrsteilnehmer. Der Schwerpunkt lag bei der Erkennung von Drogenfahrten.

Sturmhaube, Gaspistole und Schlagstock gefunden
Gleich zu Beginn der Kontrolle fiel ein Autofahrer auf, der unmittelbar vor der Kontrollstelle seinen Wagen auf einen dortigen Parkplatz lenkte, obwohl er zuvor offenbar die Frankfurter Straße geradeaus fahren wollte. Die Beamten nahmen den Fahrer und seinen Wagen gerade deshalb unter die Lupe und wurden auch fündig. Der in Vellmar wohnende 20-Jährige war ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Zudem reagierte ein Drogenvortest auf Cannabiskonsum und hatte eine ärztliche Blutentnahme auf der Dienststelle zur Folge.

Die Beamten fanden bei der anschließenden Kontrolle seines Autos etwas Marihuana. Da er auch eine Gaspistole, eine Sturmhaube und einen Teleskopschlagstock im Auto mitführte, informierten die Beamten die Kripobeamten des für Raubstraftaten zuständigen K 35. Dort wird nun geprüft, ob der 20-Jährige, der bereits in der Vergangenheit wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten ist, für mögliche weitere Überfälle in Frage kommt. In jedem Fall muss er sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss, illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln und der Verstöße gegen das Waffengesetz verantworten. Außerdem fanden die Beamten bei der sich anschließenden Wohnungsdurchsuchung noch eine kleine Menge Haschisch.

Cannabis konsumiert
Im Verlauf der weiteren Kontrolle zogen die Beamten noch zwei weitere drogenberauschte Fahrer aus dem Verkehr. In beiden Fällen reagierten Drogenvortests bei den Kasseler Fahrern auf Cannabisprodukte. Beide mussten die Beamten auf die Dienststelle zu einer Blutprobe begleiten. Die beiden 31 und 36 Jahre alten Männer sehen sich nun einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss gegenüber.

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Publiziert in KS Polizei

FELSBERG. Erneut ist im Schwalm-Eder-Kreis ein Raubüberfall verübt worden: Ein mit Pistole bewaffneter Mann erbeutete am Freitagabend Bargeld in einem Getränkemarkt in Felsberg. Die Fahndung nach dem etwa 25 Jahre alten Täter verlief ergebnislos.

Als der maskierte Täter gegen 21.30 Uhr den REWE-Getränkemarkt in Felsberg betrat, befand sich der 19-jährige Angestellte aus Felsberg im Büroraum des Marktes. Kunden befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Markt. Mit vorgehaltener Pistole forderte er den Angestellten auf, zur Kasse zu gehen. Dort ließ er sich die Geldscheine in eine mitgebrachte Aldi-Tüte stecken.

Während des Überfalls betraten drei Kunden den Markt. Der Täter richtete seine Waffe auf sie und forderte sie auf, den Markt zu verlassen –dieser Aufforderung kamen sie auch nach. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei brachte keinen Erfolg.

Der Täter ist etwa 1,65 Meter groß und schlank, er hatte einen südländischen Akzent und war bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke, schwarzer Jeans sowie quer gestreiftem Oberteil. Während des Überfalls trug er eine schwarze Sturmhaube. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 05681/774-0 erbeten.

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Publiziert in HR Polizei

LOHFELDEN. Nach der Vergewaltigung einer 19-Jährigen im Lohfeldener Ortsteil Ochshausen sucht die Kasseler Kripo nach dem Täter, der mit einer Sturmhaube maskiert war und Springerstiefel, einen Nietengürtel und Fingerhandschuhe mit einem aufgedruckten Totenkopf auf mindestens einem Handrücken trug.

Das aus dem Landkreis Kassel stammende Opfer erstattete am Sonntagmittag Anzeige beim Kriminaldauerdienst der Kasseler Kripo. Ihren Angaben zu Folge ereignete sich die schwere Straftat am Freitagabend zwischen 22.15 Uhr und 22.30 Uhr. Die junge Frau war zuvor mit dem Linienbus von Kassel nach Lohfelden gefahren und in der Hauptstraße an der Haltestelle Altes Rathaus ausgestiegen. Sie gab dazu an, nicht alleine aus dem Bus gestiegen zu sein. Ein Zusammenhang mit dem späteren Täter ergab sich bislang jedoch nicht.

Die 19-Jährige sei von der Haltestelle aus über einen an der Sparkasse gelegenen schmalen Verbindungsweg in Richtung Poststraße gelaufen. Unmittelbar beim Erreichen der Poststraße sei sie von einem Unbekannten von hinten ergriffen und einige Schritte in Richtung der dortigen Baustelle dirigiert worden. Dort habe sie der Täter zu Boden gestoßen und vergewaltigt. Nach etwa zwei Minuten, so das Opfer gegenüber der Polizei, fuhr ein bislang unbekanntes Auto die Poststraße entlang, woraufhin der Täter von seinem Opfer abließ und in Richtung Bergstraße flüchtete.

Beschreibung des Täters
Die junge Frau beschrieb den Täter mit einer Größe von etwa 1,85 Meter und mit einem Gewicht von geschätzten 120 Kilogramm. Er habe Deutsch ohne Akzent gesprochen und war mit einer Sturmhaube maskiert. Dazu soll er Springerstiefel, einen Nietengürtel und auffällige Fingerhandschuhe getragen haben. Auf dem Handrücken des linken Handschuhs habe sie einen aufgedruckten Totenkopf mit darunter gekreuzten Knochen wahrgenommen.

Die Kasseler Kripo bittet Zeugen, insbesondere solche, die vielleicht in demselben Bus wie die 19-Jährige gesessen haben und Beobachtungen gemacht haben, oder aber in der Hauptstraße oder Poststraße Verdächtiges wahrnahmen, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Auch der Fahrer oder die Fahrerin des Wagens, der zur Tatzeit durch die Poststraße fuhr, wird gebeten, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Der Pizza-Bringdienst "Dinos-Pizza-Taxi" in der Lilienthalstraße in Kassel ist am Mittwochabend überfallen worden: Zwei maskierte Männer bedrohten die beiden Angestellten mit Waffen, letztlich flüchteten sie mit den Tageseinnahmen in einer blau-weißen Plastik-Tasche. Über die konkrete Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Wie die Beamten am Dienstag berichteten, waren der 47 Jahre alte Angestellte und seine 43-jährige Kollegin zur Tatzeit gegen 22.30 Uhr alleine in dem reinen Pizzaliefer- und Ausgabegeschäft, das im Erdgeschoss eines Wohnhauses liegt. Nach Angaben des 47-Jährigen habe er gerade in der Küche gestanden, als zwei maskierte Männer hereinkamen. Beide sollen mehrfach "Überfall" gebrüllt haben. Ein Täter sei mit einem Tuch maskiert und mit einer Pistole bewaffnet gewesen, der andere soll eine Art Kampfmesser dabei gehabt haben, er trug eine Sturmhaube.

Mit den Waffen bedrohten die Räuber die beiden Angestellten und forderten Geld. Der mit dem Kampfmesser bewaffnete Täter hielt seine Waffe sogar direkt vor den Körper der 43-jährigen Angestellten - sie öffnete daraufhin die Kasse und packte die Tageseinnahmen in eine blau-weiße Tüte, möglicherweise eine Aldi-Tüte. Die Tragetasche hatten die Räuber mitgebracht, anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute aus dem Geschäft. Die 43-Jährige konnte noch sehen, wie die beiden Männer auf ein Gelände des gegenüber liegenden Unternehmensparks liefen.

Die Räuber wurden wie folgt beschrieben: Ein Täter ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,75 Meter groß, schlank und hat eine helle Hautfarbe. Er trug ein vor Mund und Nase gebundenes Tuch, eine dunkle Wollmütze und schwarze Stoffhandschuhe. Bewaffnet war er mit einer schwarzen Pistole. Der zweite Täter ist ebenfalls 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,80 Meter groß, schlank und hat gleichermaßen eine helle Hautfarbe. Der Mann trug eine schwarze Sturmhaube mit Sehschlitzen, eine schwarze Jacke, eine schwarze Jeanshose und war mit einem Messer mit schwarzer Klinge und Griff, ähnlich einem Kampfmesser, bewaffnet.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben können, sollen sich unter 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen melden.

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Publiziert in KS Polizei

ERNSTHAUSEN. Einen sogenannten Blitzeinbruch in eine Tankstelle haben mehrere vermummte Einbrecher am frühen Montagmorgen verübt. Sie klauten in Windeseile Tabakwaren und hinterließen einen Gesamtschaden von mehr als 10.000 Euro.

Der Einbruch in eine Tankstelle in der Marburger Straße wurde exakt um 2.05 Uhr verübt. Die mit Sturmhauben maskierten Männer sprangen aus einem Auto und schlugen den Glaseinsatz der Eingangstür zum Verkaufsraum ein. Obwohl sie dadurch die Alarmanlage auslösten, drangen sie in das Gebäude ein und rafften in Windeseile Tabakwaren zusammen.

"Nach gut zwei Minuten war der Spuk bereits vorbei und die Männer flüchteten mit ihrem Auto in Richtung Marburg", sagte Polizeisprecher Volker König. Die Unbekannten hinterließen einen Gesamtschaden von mehr als 10.000 Euro.

Die Frankenberger Polizei sucht mögliche Zeugen, denen eventuell im Vorfeld ein verdächtiges Fahrzeug oder Personen im Umfeld der Tankstelle aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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