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KASSEL. Ein Streit um Pfanddosen endete am gestrigen Montagnachmittag an der Haltestelle Niederkaufungen für einen 66-Jährigen mit einem Nasenbeinbruch und einer Platzwunde am Kopf - der Täter flüchtete mit dem Fahrrad des Opfers. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nur wenige Minuten später zur Festnahme eines 28-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts.

Passanten waren dem verletzten Opfer direkt nach der Auseinandersetzung, die sich gegen 17.50 Uhr an der Haltestelle ereignet hatte, zur Hilfe geeilt und hatten umgehend die Polizei alarmiert. Ein Rettungswagen brachte den 66-Jährigen anschließend zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus.

Nach bisherigem Ermittlungsstand war das Opfer aus Kaufungen wegen am Boden liegenden Pfanddosen mit dem anderen Mann in einen zunächst verbalen Streit geraten. Im weiteren Verlauf wurde er von seinem Kontrahenten mit einer Bierflasche angegriffen und gegen den Kopf geschlagen, bevor der Täter kurzerhand sein Fahrrad schnappte und davonfuhr. Bei der sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls eingeleiteten Fahndung mit der übermittelten Personenbeschreibung konnte eine Streife des Polizeireviers Ost nur kurze Zeit später den Verdächtigen, der mit dem gestohlenen Rad auf der Leipziger Straße unterwegs war, festnehmen.

Den im Landkreis Kassel wohnenden somalischen Staatsangehörigen nahmen die Polizisten mit auf die Dienststelle. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen gegen den 28-Jährigen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG/FRANKENBERG. Die Eskalation eines Streites zwischen zwei 23 und 25 Jahre alten Männern am Marburger Bahnhof löste am Samstagabend einen Polizeieinsatz aus. 

Die beiden unter Alkoholeinfluss stehenden Kontrahenten, zwei Asylsuchende aus Kirchhain und Frankenberg, waren jeweils in einer fünfköpfigen Gruppe unterwegs und gerieten in Streit. 

Beide Männer verletzten sich im Rahmen der Auseinandersetzung mit Flaschen am Kopf - sie wurden nach der Identitätsfeststellung der Marburger Polizei durch eine RTW Besatzung medizinisch versorgt und kamen anschließend in das Marburger Klinikum. 

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und gegen alle Beteiligten ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion unter der Telefonnummer 0561/816160 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HÖXTER. Zwei ungewöhnliche Einsätze hat die neue Maskenpflicht der Polizei Höxter am Dienstag beschert. In einem Linienbus von Höxter-Fürstenau nach Höxter hatte sich gegen 10 Uhr ein Streit zwischen einem Fahrgast und einem Busfahrer entwickelt, da sich der 46-jährige Fahrgast beharrlich weigerte, eine Gesichtsmaske anzulegen und nach eigenen Angaben auch keine dabei hatte. 

Zur Schlichtung des Streites wurden an einer Bushaltestelle in Höxter-Brenkhausen Beamte der Polizei hinzugerufen. Sie konnten den Fahrgast zunächst beruhigen und stellten ihm sogar eine Gesichtsmaske zur Verfügung, sodass die Busfahrt schließlich fortgesetzt werden konnte. Am Bahnhof in Höxter angekommen, sprach der Fahrgast den 60-jährigen Busfahrer noch einmal an, wodurch sich abermals ein Streit entwickelte, in dessen Verlauf der 46-Jährige dem Busfahrer plötzlich ins Gesicht schlug.

Daraufhin flüchtete der Fahrgast in Richtung Weserunterführung, konnte dort aber von den abermals hinzugerufenen Polizeibeamten schnell gefasst werden. Da er sich weiterhin sehr aggressiv verhielt und sich gegenüber den Beamten zur Wehr setzte, wurde er zu Boden gebracht, vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam abgeführt. 

Bei der weiteren Überprüfung und erkennungsdienstlichen Behandlung stellte sich heraus, dass der 46-Jährige in polizeilicher Hinsicht kein Unbekannter ist und mittlerweile mehrere Verfahren gegen ihn anhängig sind. Nun kommt eine weitere Strafanzeige wegen Körperverletzung hinzu. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN. Am Sonntagabend kam es gegen 21.50 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung in einem Wohnhaus "Hinter der Mauer" in Bad Wildungen. Die beiden 30 und 24 Jahre alten Hausbewohner trafen im Treppenflur aufeinander.

Sie gerieten in Streit, wahrscheinlich ging es um Geld. Der zunächst verbale Streit entwickelte sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der beide Beteiligten Messer benutzten.

Während ein Mann lediglich kleinere Verletzungen erlitt, die ambulant versorgt werden konnten, musste der andere Beteiligte wegen Schnittverletzungen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden.

Aufgrund der zunächst unklaren Situation führten die Kriminalpolizei Korbach und die Polizeistation Bad Wildungen noch in der Nacht zu Montag umfangreiche Ermittlungen am Tatort durch. Genaue Daten zum Hergang der Auseinandersezung ermitteln die Polizeibeamten der Bad Wildunger Polizeistation.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 29 Januar 2019 17:28

Auseinandersetzung mit Schlagstock und Reizgas

MARBURG. Die Polizei ermittelt nach einer Auseinandersetzung, die sich in der Nacht zum Montag, den 28. Januar gegen 1.15 Uhr in der Biegenstraße vor einer Bar ereignete.

Nach bisherigen Informationen griffen zwei Männer mit einem Schlagstock und Reizgas an. Betroffen waren ein 34 Jahre alter Mann und eine 24-jährige Frau, die sich beide nach dem Vorfall im Krankenhaus untersuchen und behandeln lassen mussten. Laute Schreie der beiden Opfer verhinderten offenbar schlimmeres. 

Beide Angreifer flüchteten nach dem Vorfall. Es liegt jedoch eine Beschreibung der Täter vor: Einer der Täter war etwa 1,85 Meter groß und schlank. Er hatte eine dunkle Wollmütze auf und eine dunkle Jacke an. Der andere war kleiner, etwa zwischen 1,75 und 1,78 Meter groß und ebenfalls schlank. Auch er hatte eine dunkle Mütze auf und eine dunkle Jacke an. Dazu trug er eine hellblaue Jeans.

Die Fahndung nach den Männern blieb bislang ohne Erfolg. Die Ermittlungen zur Ursache und den Hintergründen des Streits dauern an. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

ARNSBERG. Am Samstag gegen 18.30 Uhr verletzte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin mit einem Messer.

Am Samstagabend brach der Mann die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Straße "Am Hellefelder Bach" auf. Innerhalb der Wohnung stritten die beiden miteinander, der Streit eskalierte und der Mann stach seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit einem Messer mehrfach in den Bauch. Daraufhin rettete sich die 33-jährige Frau zu Nachbarn, die daraufhin die Rettungskräfte verständigten.  

Im Rahmen der direkt eingeleiteten Fahndung, bei der die Beamten auch einen Diensthund einsetzten, konnten zivile Einsatzkräfte den Mann im Nahbereich der Wohnung verhaften. Am Sonntag wurde der 32-Jährige daraufhin einem Haftrichter vorgestellt, der einen Haftbefehl gegen den Mann erließ.  

Die 33-jährige Frau musste noch in der Nacht operiert werden. Derzeit befindet sie sich außer Lebensgefahr. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Am Dienstagnachmittag eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern in der Holländischen Straße an der Ecke zur Oestmannstraße.

Bei dem Streit wurde ein 37-Jähriger aus Kassel mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt. Anschließend flüchtete der 34 Jahre alte Tatverdächtige aus Kassel stadtauswärts. Beamte der Kasseler Polizei nahmen ihn im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung fest und brachten ihn ins Polizeipräsidium in Kassel, wo er vernommen wird. Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben.  

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ereignete sich die Tat gegen 15.30 Uhr. Vor dem Haus mit der Hausnummer 173 in der Holländischen Straße stritten die beiden Männer. Nachdem der 34-Jährige ein Messer eingesetzt hatte, flüchtete sich das Opfer auf die gegenüberliegende Straßenseite vor einen Imbiss und brach dort zusammen. Zeugen des Zusammenbruchs alarmierten die Polizei über den Notruf 110. Die Leitstelle veranlasste sofort eine Fahndung, die schließlich mit der Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung erfolgreich verlief. Zum aktuellen Zeitpunkt können keine weiteren Angaben gemacht werden, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden.

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten nun Zeugen, die den Streit zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

NEUNKIRCHEN. Am Montagabend gegen 22.30 Uhr kam es zunächst zu einem Streit zwischen drei Männern auf der Kölner Straße.

Dieser Streit endete dann damit, dass ein 30-Jähriger mehrfach auf seinen 34-jährigen Kontrahenten einschlug und eintrat. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der flüchtige 30-Jährige noch in Tatortnähe durch eine Polizeistreife der Wilnsdorfer Wache angetroffen werden. Aber auch die Anwesenheit mehrerer Polizeibeamter konnte den aggressiven Mann nicht beruhigen.

Nachdem er versucht hatte, die eingesetzten Beamten zu attackieren, musste er schließlich gefesselt in Polizeigewahrsam transportiert werden. Aber selbst dabei gab der polizeibekannte Mann noch keine Ruhe, sondern beleidigte die Beamten fortwährend. Ihn erwartet jetzt ein Strafermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizeibeamte und Beleidigung.

Sein 34-jähriger Kontrahent zog sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Montag, 19 November 2018 15:48

Messerstecherei fordert drei Schwerverletzte

MARSBERG. Auf einer privaten Geburtstagsfeier in Essentho eskalierte in der Nacht zum Sonntag ein Streit, bei dem drei Menschen durch ein Messer schwer verletzt wurden.

Nach ersten Erkenntnissen kam es gegen 00.15 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 18-Jährigen sowie einem 17-jährigen Marsberger. Beide Personen waren alkoholisiert. Durch ein Messer wurden insgesamt drei Menschen schwer verletzt. Der 18-jährige Mann konnte noch am Tatort durch die Polizei verhaftet werden.  

Im Verlauf des Streits stach der Ältere mit einem Messer auf den Oberkörper des Marsbergers ein. Zwei weitere Gäste, die den Streit schlichten wollten, erlitten dabei ebenfalls Schnittverletzungen. Die beiden 16- und 19-jährigen jungen Männer mussten schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Der lebensgefährlich verletzte Marsberger wurde noch in der Nacht operiert. Derzeit besteht keine Lebensgefahr.

Die Polizei nahm den 18-jährigen Mann aus Hallenberg fest, der im Laufe des Montags einem Haftrichter vorgeführt wird, die weiteren Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Ein betrunkener 24-Jähriger löste am Sonntagmorgen in Kassel-Bettenhausen einen Polizeieinsatz aus.

Da der 24-Jährige nach einem Streit in einem Bordell mit einem Benzinkanister zurückkahm, offenbar um dem dortigen Personal zu drohen, kam es zu dem Polizeieinsatz. Der im Landkreis Kassel wohnende Mann aus Eritrea konnte von der zum Ort des Geschehens gerufenen Streife des Polizeireviers Ost anschließend vor dem Gebäude und noch im Besitz des Benzinkanisters festgenommen werden. Für ihn endete der Tag bereits am Morgen zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam. Zudem muss er sich wegen des Vorfalls nun strafrechtlich verantworten.  

Wie die eingesetzten Beamten berichten, waren sie gegen 9.30 Uhr von einem Wirtschafter zu dem Gebäudekomplex am Platz der Deutschen Einheit gerufen worden. Nach Angaben des Zeugen soll der betrunkene 24-Jährige nach dem Besuch einer Dame anschließend noch längere Zeit in dem Gebäude herumgelungert haben und sei deswegen des Hauses verwiesen worden. Nach dem zunächst entstandenen, kurzen, verbalen Streit hatte sich der 24-Jährige den fünf Liter Kanister an einer nahe gelegenen Tankstelle gekauft, mit Benzin befüllt und war anschließend in das Bordell zurückgekehrt. Unter den Augen des Personals öffnete er dort im Flur des Hauses den Kanister und hielt währenddessen ein Feuerzeug in der Hand, ohne das Benzin letztlich jedoch zu entzünden. Anschließend verließ er das Gebäude mit dem Kanister wieder, wo er wenige Augenblicke später von der Streife des Reviers Ost festgenommen wurde.

Den Kanister, der mittlerweile wieder zugeschraubt war, stellten die Beamten bei ihm sicher. Den 24-Jährigen nahmen sie aufgrund seiner Alkoholisierung und seiner mutmaßlichen Drogenberauschung anschließend in Gewahrsam. Die weiteren Ermittlungen gegen ihn dauern an und werden von den Beamten des Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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