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Dienstag, 05 September 2017 15:12

Ohne Helm: Fahrradfahrer (40) stirbt nach Sturz

SUNDERN. Unweit der Stelle, an der kürzlich eine 22-Jährige mit einem Longboard stürzte und dabei tödliche Verletzungen erlitt, ist am Dienstag ein 40 Jahre alter Radfahrer bei einem Sturz zu Tode gekommen. Beide Unfallopfer trugen keinen Helm.

Die 22-Jährige war - wie berichtet - Ende August auf dem Rad- und Wanderweg an der Sorpe von Sundern in Richtung Stemel unterwegs. Mit ihren Longboard befuhr sie ohne Helm die leicht abschüssige Strecke. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte sie und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu, denen sie in einer Klinik erlag.

Nicht weit von der Unglücksstelle entfernt kam es nun am Dienstagmorgen gegen 5.30 Uhr zu einem weiteren tödlichen Unfall: Ein 40-jähriger Fahrradfahrer, der auf der Kreisstraße 6 von Selschede kommend bergab in Richtung Westenfeld fuhr, stürzte aus noch unbekannten Gründen ohne Fremdeinwirkung von seinem Fahrrad. Das gaben Zeugen der Polizei gegenüber an. Der Mann starb trotz notärztlicher Behandlung noch an der Unfallstelle. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

SUNDERN. Eine 22-Jährige ist mit einem Longboard gestürzt und dabei so schwer verletzt worden, dass sie in einer Klinik starb. Die Polizei im Hochsauerlandkreis sucht nun dringend Zeugen, die Angaben zu dem ungewöhnlichen Unfall machen können.

Laut Polizeibericht von Freitag hatte sich der Unfall bereits am vergangenen Sonntag gegen 13.15 Uhr an der Sorpe ereignet. Die 22-jährige Frau aus Hamm war den Angaben zufolge auf dem Rad- und Wanderweg an der Sorpe in Richtung Stemel unterwegs. Mit ihren sogenannten Longboard, einem überlangen Skateboard, befuhr sie ohne Helm die leicht abschüssige Strecke. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte sie und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu.

Ersthelfer fanden die Frau und verständigten sofort Rettungskräfte. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Frau in eine Spezialklinik geflogen. Dort erlag die Frau inzwischen ihren Verletzungen.

Die Polizei wurde nach dem Unfall nicht unmittelbar, sondern erst am Ende dieser Woche verständigt. Die Ermittler sind dringend auf Zeugen angewiesen, die Angaben zu dem Sturz der Frau machen können. Möglicherweise gibt es auswärtige Zeugen, die sich am Sonntag in dem Gebiet aufhielten und etwas beobachtet haben. Hinweise erbittet die Polizeiwache in Sundern unter der Nummer 02933/90200. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDER-WERBE. Ein Fußballspieler ist am Sonntag während einer Begegnung auf dem Sportplatz in Nieder-Werbe schwer an einem Bein verletzt worden. Der eingesetzte Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an.

Auf dem Platz traten am Sonntagnachmittag die Fußballer der Spielgemeinschaft Vöhl/Basdorf/Werbetal und der Eintracht Edertal in der Kreisoberliga Waldeck gegeneinander an. Beim Zusammenprall zweier Spieler verletzte sich nach Angaben von fupa.net ein 22 Jahre alter Edertaler schwer am Bein.

Zunächst rückten der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens nach Nieder-Werbe aus. Weil keine der umliegenden Kliniken den schwer verletzten Spieler aufnehmen konnte, entschieden die Einsatzkräfte, den Sportler per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportieren zu lassen.

Die Luftretter des mittelhessischen Helikopters Christoph Gießen übernahmen den Auftrag am Edersee, der Pilot landete direkt auf dem Sportplatz. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung wurde der Patient in den Hubschrauber umgelagert, der dann in Richtung Uni-Klinik Marburg abhob. Das Spiel wurde laut fupa.net abgebrochen.

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Publiziert in Retter
Montag, 30 April 2012 15:06

Sportunfall: Hubschrauber in Haubern

HAUBERN. Nach einem Sportunfall auf dem Sportplatz am Ortsrand von Haubern ist am Sonntag ein Rettungshubschrauber gelandet. Ein bodengebundener Notarzt war zu diesem Zeitpunkt nicht verfügbar.

Ein Fußballspieler hatte sich am Nachmittag eine Rückenverletzung zugezogen und musste notärztlich versorgt werden. Die Leitstelle alarmierte daher einen Rettungswagen für die Erstversorgung und forderte einen Rettungshubschrauber als Notarztzubringer an. Weil sowohl die Maschinen Christoph 7 aus Kassel und Christoph 25 aus Siegen im Einsatz waren, übernahm die in Reichelsheim stationierte Maschine Christoph Hessen den Einsatz. Die Maschine fliegt hauptsächlich Verlegungen, zur Besatzung gehört aber auch ein Notarzt.

Nach der Landung am Ortsrand von Haubern behandelte der Helikopter-Notarzt gemeinsam mit seinen Kollegen vom Boden den Patienten. Er wurde per Rettungswagen unter Notarztbegleitung ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg eingeliefert. Der Pilot des Hubschraubers verlegte nach dort, nahm seinen Notarzt wieder auf und kehrte nach Reichelsheim zurück.

Publiziert in Retter

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