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SANDERSHAUSEN. Ein bewaffneter und maskierter Mann hat am Mittwochmorgen eine Sparkassenfiliale in der Hannoverschen Straße in Sandershausen überfallen. Der Täter bedrohte die Bankangestellten mit einer Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Die Tat ereignete sich gegen 9 Uhr. Nach dem Überfall flüchtete der Räuber auf einem Fahrrad in Richtung Theodor-Heuß-Straße. Ein Kunde hatte den Täter zunächst verfolgt, ihn dann aber an der Losse und in der Straße "Auf der Insel" in Sandershausen aus den Augen verloren. Dort fand die Polizei auch das Fluchtfahrrad. Wie der Täter anschließend seine Flucht fortgesetzt hat, ist nicht bekannt.

Die Kasseler Polizei fahndet derzeit mit Hochdruck nach dem flüchtigen Räuber, der nach Zeugenangaben vor der Tat in der Nähe der Sparkassenfiliale gesehen wurde und dabei eine orangefarbene Warnweste sowie einen gelben Helm getragen haben soll.

Der Räuber ist etwa 1,70 bis 1,78 Meter groß, circa 30 Jahre alt, er hat dunkle nackenlange Haare, trug eine dunkelblaue Jeanshose, ein dunkelblaues Kapuzenshirt und graue Schuhe. Er soll mit osteuropäischem Akzent gesprochen und eine dunkelblaue Umhängetasche getragen haben. Bei dem Überfall soll er mit einer grauen Sturmhaube maskiert gewesen sein. Angaben über die Beute machte Polizeisprecherin Sabine Knöll zunächst nicht.

Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den Täter geben können, werden dringend gebeten, sich über Notruf 110 oder die Amtsleitung 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Die Polizei rät, nicht an verdächtige Personen heran zu treten, sondern umgehend den Notruf zu wählen.

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL. Ein Linienbus ist am späten Abend während der Fahrt durch Sandershausen in Brand geraten. Der 31-jährige Busfahrer und die beiden Fahrgäste verließen rechtzeitig das Fahrzeug, das vollständig ausbrannte.

Nach Angaben des Busfahrers war er gegen 22.30 Uhr vom Landwehrhagener Weg nach links in die Hannoversche Straße abgebogen. Beim Blick in seinen linken Außenspiegel bemerkte er Qualm aus dem Heck aufsteigen und stoppte den Bus. Nachdem er den Motor ausgestellt hatte, stieg der Fahrer aus und ging um den Bus herum. Dabei startete der Motor vermutlich durch einen Kurzschluss von alleine.

Der 31-Jährige betätigte daraufhin den Notschalter, woraufhin der gesamte Stromkreis unterbrochen wurde. Zeitgleich forderte er die beiden Fahrgäste auf, den Bus zu verlassen. Kurz darauf stiegen Flammen auf, die sich sehr schnell ausbreiteten und auf das gesamte Fahrzeug übergriffen. Es wurde niemand verletzt.

Die Feuerwehren aus Niestetal, Landwehrhagen und Kassel löschten den Brand nur durch massiven Einsatz von Schaum und Wasser. Wegen ausgelaufener Betriebsstoffe wurden die Kasseler Entwässerungsbetriebe und die Untere Wasserbehörde benachrichtigt. Der völlig ausgebrannte Bus wurde abgeschleppt. Den Schaden schätzen die Verantwortlichen des Busunternehmens aus Mittelhessen auf rund 100.000 Euro.

Die Brandstelle in der Hannoverschen Straße blieb bis gegen 2.45 Uhr voll gesperrt. Laut Polizei wurde auch die Fahrbahndecke durch die Hitzeentwicklung beschädigt. Die Feuerwehr sicherte die Fahrbahn in Richtung Landwehrhagen auf einer Länge von rund 30 Metern einspurig ab. Die Polizei geht von einem technischen Defekt als Brandursache aus.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 27 Juni 2013 23:15

Zwei BMW X5 für 70.000 Euro gestohlen

NIESTETAL. Diese Autodiebe hatten nur eine Automarke im Visier und auch noch dasselbe Modell. Sie knackten in Niestetal-Sandershausen in der Nacht zu Donnerstag zwei BMW X5 direkt vor der Haustür der Besitzer.

Der erste Wagen, schwarz, mit dem Kennzeichen KS - G 1502, war erst ein Jahr alt und von seinem Besitzer im Falkenweg vor dem Haus am Fahrbahnrand geparkt und ordnungsgemäß verschlossen. Als er am Morgen aus dem Haus kam, suchte er sein Auto vergebens. Der Wagen allein hatte einen Wert von 45.000 Euro. Im Wagen hatte der Besitzer aber noch einige Wertsachen liegen lassen: Ein Tablett-PC, ein Dell-Lapop, ein Hilti-Lasermessgerät und eine gepackte Reisetasche. Der Wagen muss in der Zeit zwischen Mitternacht und 7.30 Uhr geklaut worden sein.

Der zweite Tatort liegt in der Hannoverschen Straße. Hier war es ein grüner X5, den die Täter knackten. Der Wagen mit dem Kennzeichen KS - W 8130 wurde von einem Privatparkplatz am Haus gestohlen. Hier war er gegen 19 Uhr abgestellt worden. Als der Besitzer um 8 Uhr morgens losfahren wollte, war der Wagen ebenfalls spurlos verschwunden. Das Fahrzeug war fünf Jahre alt. Drinnen befanden sich zwei Kindersitze und ein altes Fernglas. Der Wagen hatte einen Zeitwert von 25.000 Euro.

Das ZK 30 beim Polizeipräsidium Nordhessen ist mit der Aufklärung der Diebstähle befasst. Die Ermittler gehen davon aus, dass beide Autos von denselben Tätern geklaut wurden. Wer die Diebe beobachtet oder die gestohlenen Wagen gesehen hat, soll sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Polizei melden.

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Publiziert in KS Polizei

FRITZLAR / NIESTETAL / HEDEMÜNDEN. Nach dem Hinweis einer aufmerksamen Zeitungsleserin aus dem Landkreis Kassel hat die Polizei an Ostern in Niestetal-Sandershausen einen der beiden noch fehlenden Mercedes sichergestellt, die vor einer Woche aus einem Autohaus in Fritzlar gestohlen wurden. Ein dritter Täter wurde verhaftet.

Bei dem Wagen handelt es sich um ein Mercedes E 250 Coupé in palladiumsilber. Die Hinweisgeberin hatte die Fahndungsmeldung der Polizei in der Zeitung gelesen. Die Frau informierte die Polizei, nachdem sie das Fahrzeug, auf das die Suchmeldung passte, in Sandershausen bemerkt hatte.

Bei dem spektakulären Diebstahl in Fritzlar waren insgesamt zehn hochwertige Fahrzeuge des Herstellers Mercedes im Gesamtwert von 800.000 Euro gestohlen worden. Nach intensiven Ermittlungen stellte die Polizei bereits einen Tag nach dem Diebstahl acht der gestohlenen Fahrzeuge sowie zwei hochwertige BMW in einer Halle im Homberger Ortsteil Berge sicher. In diesem Zusammenhang wurden zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie sitzen in Untersuchungshaft.

Nach dem Hinweis der Zeugin auf das E 250 Coupé wollten Polizeibeamte am frühen Ostersonntagabend in Sandershausen die Insassen eines Wagens überprüfen, als diese sich dem gestohlenen Mercedes näherten. Die Insassen des schwarzen Ford Mondeo mit Göttinger Kennzeichen flüchteten jedoch vor der Kontrolle. Nach Verfolgung des Autos über die A 7 fuhren die Flüchtenden an der Anschlussstelle Hedemünden in Richtung Dransfeld ab. Bei Meensen stoppten sie das Fluchtfahrzeug in einem Waldstück und flüchteten zu Fuß weiter.

Eine der flüchtenden Personen wurde festgenommen werden, vier weitere, sämtlich dunkel gekleidete Personen flüchteten in den Wald. Verkehrsteilnehmer wurden durch Rundfunkwarnmeldungen gebeten, in dem betreffenden Gebiet keine Anhalter mitzunehmen. Trotz intensiver Fahndung niedersächsischer und hessischer Polizeikräfte, bei denen auch ein hessischer Polizeihubschrauber eingesetzt wurde, wurden die flüchtigen Personen nicht aufgefunden. Wie sich herausstellte, war auch der Ford Mondeo, mit dem die Tatverdächtigen geflüchtet waren, gestohlen - am 18. März bei einem Autohaus in Niederaula.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat U-Haft gegen den am Sonntag festgenommenen Mann beantragt. Er wurde am Montag beim Amtsgericht Kassel vorgeführt, dort erging Haftbefehl gegen ihn.

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 19 Februar 2013 17:27

Kind (4) bei Verkehrsunfall verletzt

KASSEL. Bei dem Verkehrsunfall im Kasseler Stadtteil Sandershausen sind ein vier Jahre altes Kind und eine 15-jährige Jugendliche leicht am Kopf verletzt worden. Der Schaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro.

Nach Polizeiangaben befuhr die 32-jährige Unfallverursacherin aus Kassel mit ihrem in einem Kindersitz sitzenden vierjährigen Kleinkind die Bettenhäuser Straße in Richtung Heiligenröder Straße. Im Kreuzungsbereich der Egon-Hömann-Straße missachtete sie die Vorfahrt eines von rechts kommenden Autos, das eine 36-jährige Frau aus Niestetal steuerte. Die 36-Jährige war mit ihrer auf dem Beifahrersitz sitzenden 15 Jahre alten Tochter unterwegs. Die zwei Autos stießen zusammen. Beide Fahrerinnen blieben bei dem Unfall unverletzt. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden von rund 10.000 Euro.

Der Rettungsdienst brachte das vierjährige Kind nach der medizinischen Erstversorgung vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus. Die 15-Jährige wollte nach eigenen Angaben zu ihrem Hausarzt gehen.

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Publiziert in KS Retter

NIESTETAL-SANDERSHAUSEN. Drei Hausbewohner – ein 50 Jahre alter Mann und zwei 42 und 43 Jahre alte Frauen – mussten am Sonntagabend nach dem Brand in einer Kellerwohnung mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung in Kasseler Krankenhäuser gebracht werden.

Die freiwillige Feuerwehr Niestetal hatte den Brand, der gegen 22:50 Uhr in der Küche einer kleinen Kellerwohnung im Wiesenweg ausgebrochen war, schnell unter Kontrolle. Brandursache ist den ermittlungen der Polizei zufolge ein technischer Defekt in einer Steckdose oberhalb der Küchenarbeitsplatte oder einem der dort angeschlossenen Geräte. Diesee sollen aber zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht in Betrieb gewesen sein.

Der 27 Jahre alte Mieter der Kellerwohnung war am Sonntagabend gegen 21 Uhr in seiner Zweitwohnung eingetroffen und hatte weder Wasserkocher noch Toaster benutzt. Er war durch Brandgeruch aufmerksam geworden, hatte die Feuerwehr alarmiert, alle Mitbewohner des Mietshauses gewarnt und zum Verlassen des Hauses aufgefordert.

Der Sachschaden soll ersten Angaben zufolge bei etwa 4.000 Euro liegen. Die Kellerwohnung ist derzeit nicht bewohnbar.

Publiziert in KS Retter
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