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BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Für einen 40 Jahre alten Mann aus Bad Wildungen endete die Fahrt auf der Bundesstraße 253 am frühen Sonntagmorgen in einer Baumreihe.

Wie die Polizei mitteilte, war der 40-Jährige gegen 2.20 Uhr von Hundsdorf kommend mit seinem Volkswagen in Richtung Reinhardshausen unterwegs gewesen, als ein Rehbock in Höhe des alten Sportplatzes die Straße überquerte. Instinktiv lenkte der Fahrer seinen Caddy nach rechts, um eine Kollision mit dem Tier zu vermeiden. Dabei verlor der Wildunger die Kontrolle über seinen Pkw. Der Caddy schoss über die Bankette und touchierte eine Baumreihe, bis der Wagen schlussendlich an einem Baum zum Stehen kam.

Notarzt und Rettungskräfte waren nach der Alarmierung schnell zur Stelle und versorgten den Fahrer, der anschließend mit schweren Verletzungen in die Stadtklinik eingeliefert wurde. Abgeschleppt werden musste der völlig demolierte Caddy von einem Bergungsunternehmen.

Der Rehbock suchte unverletzt geblieben, sein Heil in der Flucht. (112-magazin)

Link: Unfall am 19. August auf der Bundesstraße 253

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 05 April 2017 17:40

Bock verendet qualvoll im Weidezaun

EIMELROD. Ein Rehbock verwickelte sich beim Äsen mit seinem Gehörn in einem Weidezaun und war qualvoll verendet. Nach Angaben des hiesigen Jagdpächters hatte der stattliche Rehbock seinen Einstand im Mühlenberg bei Eimelrod unweit der Landesstraße 3082. Noch am Wochenende stand der ungerade Achter zusammen mit zwei Ricken am Hang der Weide.

Am gestrigen Dienstag fand der Jagdausübungsberechtigte den verendeten Rehbock direkt unterhalb des Mühlenbergs. Um Träger und Gehörn hatte sich die Elektrolitze derart verwickelt, dass der Bock vermutlich in Panik versuchte sich dieses Fremdkörpers zu entledigen. Dabei strangulierte sich der Rehbock. Wahrscheinlich hat der Todeskampf Stunden oder gar Tage gedauert.

Der Vorfall macht deutlich, welche Gefahren von Elektrolitzen und Knotengitternetzen ausgehen, die im Spätherbst auf den Wiesen verbleiben und nach ihrem Gebrauch nicht wieder entfernt werden. Auch im vorliegenden Fall wurde der Zaun über den Winter stehen gelassen, wenn gleich der Jagdpächter dem Landwirt keine böse Absicht unterstellt.

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Publiziert in Retter

GISSELBERG. Freilaufende Hunde haben einen Rehbock gerissen. Ein Jäger musste das Tier mit einem Schuss von seinem Leid erlösen. Gegen die Hundehalterinnen erging Strafanzeige.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich in dieser Woche berichtete, war es am Samstag, 1. März, zu dem Vorfall gekommen. Zwei Hundebesitzerinnen hatten ihre Tiere nachmittags in der Wald- und Feldgemarkung Im GrünenTal in Gisselberg laufen lassen. Als die Hunde einen Rehbock aufspürten, hetzten und verletzten sie das Tier. Der Bock wurde von den beiden Hunden so erheblich verletzt, dass dem Jagdausübungsberechtigten nur noch blieb, das Rehwild durch einen Schuss von seinem Leid zu erlösen.

Rechtliche Grundlage
Wenn ein freilaufender Hund ein Tier hetzt, reißt oder verletzt, besteht gegen den Besitzer der Verdacht eines Verstoßes gegen das Tierschutzbesetz in Verbindung mit dem Strafgesetz und der Hessischen Hundeverordnung. Das kann von einer Geldstrafe bishin zu einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren führen.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 28 September 2012 09:44

Tierattacke endete tödlich

ALTWILDUNGEN.  Ein Rehbock wurde in Altwildungen Opfer einer Hundeattacke. Zwei nicht angeleinte Französiche Schäferhunde entdeckten das Wildtier am Mittwoch morgen gegenüber der Biogasanlage. Nachdem sie den Wiederkäuer aufgespürt und gehetzt hatten, verletzen sie den Rehbock schwer. Der Jagdpächter hatte den Vorfall beobachtet . Er musste den Rehbock mit einem Messer von seinem Leid erlösen berichtete ein ermittelnder Sprecher der Polizeistation Bad Wildungen. Der Waidmann habe inzwischen Anzeige wegen Jagdwilderei erstattet. Unmittelbar nach der tödlichen endenden Attacke habe der Jäger den Hundehalter auf den Vorfall angesprochen, der mit den Tieren in der Feldgemarkung am Giflitzer Berg zu Fuß unterwegs gewesen war. "Der Mann bedauerte ihm gegenüber den Angriff seiner Hund. Sie hätten sich außerhalb seines Einflussbereichs befunden, erzählte er dem Pächter." berichtete der Polizeisprecher. Hunde müssen immer im unmittelbaren Wirkbereich ihrer Halter sein, eine generelle Anleinpflicht schreibt der Gesetzgeber aber nicht vor. sagte Martin Segeler, Ordnungsamtleiter der Stadt Bad Wildungen, auf Anfrage. Nach der Attacke in Altwildungen würden die beiden Schäferhunde nun als gefährlich im Sinne der Hundeverordnung gelten, erläuterte Segeler. " Das ist ein immer wiederkehrendes Problem. Jeder Hundehalter behauptet von seinem Tier, dass es niemals wildern würde " , berichtete Dieter Gockel, Vorsitzender der Hegegemeinschaft Edertal.Dieses traurige Beispiel zeige aber erneut, dass sich Hunde nicht immer im Einflussbereich ihrer menschlichen Begleiter befinden würden. " Darum appelieren wir immer wieder, Hunde gehören an die Leine. Dabei ist völlig egal, ob es sich dabei um große oder kleine Tiere handelt ", sagte Dieter Gockel.

Quelle. HNA

Publiziert in Archiv - Sammlung

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