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WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit ist der Regen unser ständiger Begleiter. Ob beim Gassi-Gehen mit dem Hund, beim Joggen durch den Wald oder eben bei der Autofahrt. Wasser umgibt uns quasi ständig. Das mag manchmal nervig sein, vor allem aber stellt es auf den Straßen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Insbesondere in Spurrillen und Senken bleibt bei starkem Regen das Wasser auf der Straße stehen und stellt den Fahrer auf die Probe.

Gerade auf den Autobahnen sind aufgrund der hohen Geschwindigkeiten die Risiken bei Aquaplaning hoch. Immer wieder kommt es bei Regen zu teilweise schweren Unfällen - kürzlich beispielsweise auf der A 44 bei Breuna (zum Artikel hier klicken). Brummifahrer, Autofahrer, Motorradfahrer - es kann jeden treffen. Die Schuld an Unfällen kann man dem Wetter und den dadurch entstehenden Fahrbahnverhältnissen jedoch nicht geben. Der eigene Fahrstil ist entscheidend.

Tipps der Polizei:

  • Vorausschauend fahren - auf Spurrillen und stehendes Wasser achten
  • Fuß vom Gas! Je höher die Geschwindigkeit, desto eher verlieren die Reifen den Kontakt zur Fahrbahn - die Kontrolle über das Fahrzeug geht verloren
  • Starkes Bremsen und starke Lenkbewegungen vermeiden
  • Nicht auf Assistenzsysteme verlassen - was bei Glatteis hilft, kann bei verlorenem Bodenkontakt durch das Wasser so gut wie keine Wirkung zeigen
  • Wenn der fahrbare Untersatz trotz allem aufschwimmt: Lenkrad gerade halten und einem Abdriften maximal mit leichtem Gegenlenken begegnen

Übrigens: Der einzige Kontakt zwischen Fahrzeug und Straße sind die Reifen. Wer darauf achtet, dass das Profil möglichst nicht weniger als vier Millimeter hat, die Reifen eher schmaler als breit sind und den Reifendruck regelmäßig kontrolliert, kann sein Fahrverhalten gut unterstützen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Weiterhin versuchen ausländische Betrüger, arglose Bürger in der Region übers Ohr zu hauen: Noch immer erreichen viele Computernutzer Mails, die angeblich von DHL stammen und über die Zustellung eines Paketes informieren. Erneut tauchen auch wieder kopierte Facebook-Accounts auf.

Auf den ersten Blick erweckt die Mail auch wirklich den Eindruck, dass sie vom Logistikunternehmen DHL versandt wurde: Als Absender erscheint die Adresse "paket(at)dhl.com", im Mailfenster ist eine Information in den Konzernfarben gelb und rot zu sehen. Es geht um die angebliche Sendungsverfolgung - die meisten Paketzusteller bieten inzwischen das sogenannte Tracking an, über das man den derzeitigen Standort seines Paketes sowie den voraussichtlichen Zustelltermin abrufen kann.

Die aktuell versandten Fälschungen sind äußerst gefährlich: Wer in den Mails auf den Link "Detaillierte Empfängerinformationen anzeigen" klickt, hat sich in diesem Moment einen Trojaner eingefangen. Die Folgen können weitreichend sein: Die Betrüger können den PC lahmlegen oder fernsteuern, Passwörter für Bankkonten und Onlineshops auslesen oder den Rechner für die Verbreitung pornographischer Bilddateien missbrauchen. Neben einem finanziellen Schaden drohen in letzterem Fall auch strafrechtliche Folgen.

Falle schnappt beim Anklicken des Links zu
Die Betrüger arbeiten mit der Neugierde ihrer Opfer: Weil an Information lediglich die Sendungsnummer und der Hinweis "Zugestellt an: Bevollmächtigter" enthalten ist, ist die Chance groß, dass arglose Computernutzer mehr erfahren möchten und auf den Link klicken - dann schnappt die Falle zu. Der Link führt nämlich nicht, wie vorgegaukelt wird, zu einem PDF.

Die aktuellen Schadmails enthalten im Gegensatz zu früheren Anschreiben keine Rechtschreibfehler mehr und sind daher auf den ersten Blick nicht sofort als Werk von Betrügern zu erkennen. Außerdem werden sie von vielen Mailprogrammen nicht als Spam eingestuft und herausgefiltert. Zu erkennen ist die Fälschung nur, wenn man bei der Absender-Mailadresse genau hinschaut.

Betrüger kopieren Facebook-Profile
In den vergangenen Tagen sind zudem mehrere Fälle bekannt geworden, in denen kopierte Facebook-Profile der Nutzer aufgetaucht sind. Ziel ist es, auf Kosten der Opfer einkaufen oder an Glücksspielen teilnehmen zu können. Die Betrüger kopieren das Profil eines Nutzers, indem sie ein neues Profil mit demselben Namen und (kopierten) Profilbild des Nutzers erstellen. Über diesen gefälschten Facebook-Account nehmen sie Kontakt zu den tatsächlichen Freunden des Nutzers auf und lassen sich die angebliche Freundschaft nochmals bestätigen. Außerdem bitten sie unter einem Vorwand um die Handynummer. Wenn die ahnungslosen Opfer dies getan haben, bekommen sie eine oder mehrere SMS mit Zahlencodes. Der Betrüger fordert danach seine Opfer auf, den erhaltenen Zahlencode weiterzuleiten.

"Wer das macht, hat verloren", sagte kürzlich eine Polizeisprecherin. Denn bei diesem Zahlencode handelt es sich um einen Bestätigungs-Zahlencode, mit dem der Betrüger auf Kosten seines Opfers im Internet einkaufen oder an Online-Glückspielen teilnehmen kann. Die dafür entstehenden Kosten, meist im zweistelligen Betrag, erscheinen dann auf der nächsten Handy-Rechnung des Betrogenen. Auch bei dieser Masche ist Aufmerksamkeit die beste Waffe gegen die Betrüger. Nutzer, deren Account von Unbekannten kopiert wurde, sollten sich zudem umgehend an die Betreiber des sozialen Netzwerkes wenden, um die illegale Kopie sperren beziehungsweise löschen zu lassen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. (PR-Text) Der Schnee ist endlich auch in Waldeck-Frankenberg verschwunden, mit frostigen Temperaturen ist wohl nicht mehr zu rechnen. Jetzt sollten die Sommerreifen aufgezogen und die Winterreifen eingelagert werden. Höchste Zeit, einen Termin in einer Fachwerkstatt auszumachen. Diese prüft dabei gleich die Bremsanlage und den Reifendruck sowie die Profiltiefe der Sommerreifen.

Sicherheitsscheck: Der Gesetzgeber fordert wenigstens 1,6 Millimeter Restprofil für Sommerreifen. Experten empfehlen aber mindestens drei Millimeter. Und das aus gutem Grund: Bei einem Nassbremstest und einer Geschwindigkeit von 80 km/h kommt ein Auto mit drei Millimeter Profiltiefe auf nasser Fahrbahn nach 52 Metern zum Stehen. Zum Vergleich: Bei 1,6 Millimeter Profiltiefe sind es 60 Meter, bei acht Millimeter Profiltiefe dagegen nur 42 Meter. Der Bremsweg erhöht sich also deutlich bei abgefahrenen Reifen.

 

 

 

Publiziert in Archiv - Sammlung

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