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Montag, 15 März 2021 10:02

Notarztwagen bei Einsatzfahrt verunglückt

BAD DRIBURG. Am Samstag, 13. März, verletzten sich bei einem Alleinunfall eines Notarztfahrzeugs der Fahrer und eine Notärztin schwer.

Der Notarzteinsatzwagen war gegen 10.20 Uhr auf der Landstraße 954 zwischen Bad Driburg und Neuenheerse zu einem Einsatz unterwegs. Auf regennasser und leicht schneebedeckter Fahrbahn setzte der 45-jährige Fahrer zu einem Überholmanöver an, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte in einem ansteigenden Graben gegen einen Baumstumpf. Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach liegend auf der linken Fahrspur zum Stehen. Bei dem Unfall verletzte sich der Fahrer schwer. Ein angeforderter Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Die verletzte 59-jährige Notärztin wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Nach Einschätzung der Polizei entstand an dem Notarzteinsatzwagen wirtschaftlicher Totalschaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die Polizei sperrte die Landstraße bis gegen 14.30 Uhr zwischen der Abfahrt Siebenstern und Neuenheerse. Wie die Polizei in Höxter mitteilt, schwebt die Notärztin nicht mehr in Lebensgefahr. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

DIEMELSTADT. Ein schwerverletzter Mann, eine leichtverletzte Frau und ein völlig zerstörter Golf, sowie ein stark demolierter VW-Transporter sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am heutigen Samstagvormittag auf der Bundesstraße 252 bei Diemelstadt ereignet hat. Die Straße musste in dem Streckenabschnitt von der Polizei gesperrt werden.

Die Feuerwehr...

wurde aufgrund des Unfalls um 10.50 Uhr alarmiert. Einsatzleiter Florian Kistner und 16 weitere Brandschützer eilten zum Unfallort in Höhe der Abfahrt Rießen und stellten fest, dass der ursprünglich gemeldete Pkw nicht in Brand stand, vielmehr waren Betriebsstoffe ausgelaufen, die von der Feuerwehr nach Abstreuen mit Bindemittel aufgenommen wurden. Ferner musste die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert werden, dies geschah in Absprache mit der Polizei, die umgehend die Straße für 45 Minuten voll sperrte um ein reibungsloses An- und Abfahren der Rettungsdienste  zu gewährleisten. Insgesamt waren zwei Notärzte vor Ort und zwei RTW- Besatzungen.

Zum Unfallhergang...

äußerte sich die Polizei, nachdem die beiden Unfallwagen von der Firma Schüppler abgeschleppt worden waren. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer eines schwarzen VW-Golf mit VB-Kennzeichen (Kreis Vogelsberg) aus Richtung Rießen auf der Landesstraße 3081 unterwegs gewesen, um nach links auf die B 252 in Richtung Scherfede abzubiegen. Dabei übersah der 80-jährige Mann den vorfahrtsberechtigten weißen VW-Transporter (WA), der von einer Frau aus Höxter gefahren wurde. Diese näherte sich aus Richtung Scherfede und war in Richtung Bad Arolsen unterwegs, als der Golf unvermittelt auf die Fahrbahn zog - ein Ausweichmanöver der 35-Jährigen und eine Vollbremsung konnten den Unfall allerdings nicht mehr verhindern. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei das weiße Firmenfahrzeug nach links auf die Gegenfahrbahn gedrückt und der Golf in den Graben geschleudert wurde.

Der 80-jährige Unfallverursacher kam mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus nach Warburg, für die leichtverletzte Frau endete die Fahrt mit dem RTW im Krankenhaus in Korbach - vorsorglich, wie es hieß. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 am 28. Dezember 2019

Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 Dezember 2018 13:26

Fußgänger angefahren und tödlich verletzt

KASSEL. Am Montag, den 17. Dezember ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Altenbauna, bei dem ein Unfallbeteiliger tödlich verletzt wurde.

Gegen 18.30 Uhr kam es am Montag in Baunatal-Altenbauna auf der Altenritter Straße, etwa in Höhe der KSV-Sportwelt, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 74-jähriger Mann aus Baunatal vom Pkw eines 56-jährigen Mannes aus dem Ostalbkreis, in der Nähe von Stuttgart, erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert wurde.

Der Pkw-Fahrer war auf der Altenritter Straße von Baunatal-Stattmitte kommend in Richtung Schauenburg unterwegs, der Fußgänger kam offenbar aus der Richtung der KSV-Sportwelt und überquerte die Fahrbahn, um sein am gegenüberliegenden Fahrbahnrand - in Fahrtrichtung Schauenburg geparktes - Fahrzeug zu erreichen.

Nach der Kollision mit dem Pkw wurde der Mann mit einem Notarztwagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Altenritter Straße war zwischen Kreisel Altenritte und der Langenbergstraße bis gegen 22 Uhr voll gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft Kassel beauftragte einen Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 25 Juli 2017 09:43

Gullydeckel in Notarztwagen geworfen

KASSEL. Wahrscheinlich aus Frust, hat gestern gegen 17:50 Uhr, ein Wohnsitzloser eine Straftat verübt. Der 26-Jährige beschädigte einen im Einsatz befindlichen Notarztwagen, welcher im Bereich Neue Fahrt 11 in Kassel abgestellt war. Die Besatzung des Notarztwagens befand sich in unmittelbarer Nähe bei einem medizinischen Notfall, als ein 26-jähriger Mann einen Gullydeckel aus einem Regenablauf am Fahrbahnrand entnahm und diesen durch die geschlossene Scheibe der Fahrertür ins Innere des Fahrzeuges warf.

Am Fahrzeug entstand hierbei ein Sachschaden in Höhe von 600 Euro. Der Täter wartete anschließend die Rückkehr der Besatzung des Notarztwagens sowie das Eintreffen der Polizei ab und ließ sich widerstandslos festnehmen. Der Mann war nicht alkoholisiert und wurde nach erfolgter Personalienfeststellung und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder auf freien Fuß entlassen. Er muss sich nun wegen Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel verantworten.

Nach Auskunft der Polizei hat der 26-Jährige keinen festen Wohnsitz und war in der Vergangenheit bereits mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 08 November 2013 08:31

Mit neuem Multivan noch schneller bei Notfällen

BAD WILDUNGEN. Der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbandes Bad Wildungen ist mit einem neuen Notarzt-Einsatz-Fahrzeug (NEF) unterwegs. Die Verantwortlichen entschieden sich erneut für den Kauf eines Multivans. Der neue VW T5 löst ein Vorgängermodell ab, das nach sechs Jahren über 182.000 Kilometer auf den Buckel hatte.

Für den Neuwagen bezahlte der DRK-Kreisverband inklusive Sonderausstattung 134.000 Euro. "Allein die zusätzlichen Ausstattungsgegenstände, die über der DIN liegen, kosteten 60.000 Euro", berichtet Gerd Windhausen, stellvertretender Rettungsdienstleiter des DRK-Kreisverbandes. In die Entscheidung für den Neuwagenkauf und der zusätzlichen Ausstattungsgegenstände seien die Erfahrungen der Mitarbeiter und Notärzte mit eingeflossen. "Das neue Auto verfügt beispielsweise über eine Kühlbox für Medikamente und einen Wärmeschrank, in dem Infusionslösungen auf Körpertemperatur gebracht und vorbereitet werden", erläuterte Windhausen.

Die 16 Notärzte und 30 Mitarbeiter des Rettungsdienstes seien sich einig darüber, dass ein Multivan gegenüber anderen Modellen über klare Vorteile verfügen würde. "Ein Van ist natürlich größer und fällt dadurch auch viel mehr auf", sagt Gerd Windhausen. Der Fahrer habe unter anderem wegen seiner erhöhten Sitzposition eine deutlich bessere Sicht auf den Straßenverkehr. Der T5 ist mit einem 190 PS starken Motor und Automatikgetriebe sowie Allradantrieb sowie mit einem Navigationsgerät ausgestattet.

"Beim Rückwärtsfahren oder Rangieren wird der Fahrer von einer eingebauten Kamera unterstützt“, erläutert Gerd Windhausen eine weitere Besonderheit des Autos. Das Vorgängermodell bleibt seinen Angaben zufolge dem DRK als Reserve-Fahrzeug erhalten.

Die Bad Wildunger Lebensretter rücken im Jahr zu rund 1400 Einsätzen aus. "Wir sind mit unseren Fahrzeugen im gesamten süd-östlichen Kreisteil unterwegs um Menschen, die in medizinische Notsituationen geraten sind, möglichst schnell und professionell zu helfen", berichtet Gerd Windhausen.

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Publiziert in Retter

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