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Sonntag, 21 Februar 2021 17:46

Motorradunfall in Diemelsee

DIEMELSEE. Die Polizei musste am Sonntag gegen 12.15 Uhr den ersten Motorradunfall des neuen Jahres im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufnehmen - ein 58 Jahre alter Mann war mit seinem Motorrad gestürzt und hatte sich eine Fraktur an der linken Hand zugezogen.

Erneut hat das Melde- und Rettungssystem im Landkreis optimal funktioniert. Um 12.05 ging der Notruf bei der Leitstelle über einen Motorradunfall mit Personenschaden auf der Bredelarer Straße ein. Unverzüglich wurde die Johanniter Unfallhilfe in Adorf alarmiert, die nach vier Minuten am Unfallort, etwa in Höhe einer Hundepension eintraf. Nach der Erstversorgung musste der 58-jährige Mann aus Rheda-Wiedenbrück (NRW) in eine Spezialklinik nach Paderborn transportiert werden.

Nach Angaben der Polizei befuhren zum angegebenen Zeitpunkt zwei Biker (Vater und Sohn) zwischen Adorf und Padberg die Bredelarer Straße. Aufgrund eines Schwächeanfalls verlor der 58-Jährige die Kontrolle über seine BMW und stürzte. Sein Sohn erkannte die Situation und setzte den Notruf ab. An der F 800 entstand Sachschaden von 500 Euro. (112-magazin.de)

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Publiziert in Retter
Freitag, 05 Februar 2021 16:34

Motorrad im Twistesee versenkt - Lage noch unklar

BAD AROLSEN. Rettungstaucher haben am Donnerstagnachmittag ein mit Schlamm bedecktes Motorrad aus dem Twistesee gezogen - ob es sich bei der Suzuki um die "Ölquelle" handelt, die am vergangenen Sonntag über 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr auf Trab hielt, kann noch nicht eindeutig gesagt werden. Etwa 100 Liter Betriebsstoff waren an der Unterführung der Bundesstraße 485 zwischen Vorstau und Twistesee ausgetreten und bildeten einen Ölfilm auf dem See. Spaziergänger hatten gegen 15 Uhr die Umweltverschmutzung erkannt und umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert. (112-magazin.de berichtete darüber, hier klicken)

Motorrad gehoben

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, wurde das Motorrad wahrscheinlich im Jahr 1988 versenkt. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Suzuki gestohlen worden war und die Diebe das Zweirad im Twistesee versenkten. Die Ölmenge (100 Liter) die ausgetreten ist, passt allerdings nicht zur Füllmenge des Motorrads, sagte ein Polizeibeamter gegenüber unserer Redaktion. Derzeit werden die Ermittlungen von der Kripo in Korbach geführt. Fest steht, dass die RG 500 im Landkreis Waldeck-Frankenberg (KB) zugelassen war. Ob nach fast 33 Jahren der Besitzer des Motorrades ausfindig gemacht werden kann, ist allerdings fraglich.

DLRG-Taucher im Einsatz

Zu Beginn der Woche gelang dem DLRG-Einsatztaucher Ulf Stracke ein entscheidender Fund. Im tiefen Morast konnte er ein Motorrad im See lokalisieren. Mit viel Muskelkraft und Engagement wurde das Motorrad freigelegt und anschließend mit einem Radlader vom Bauhof aus dem kühlen Nass gezogen. Mittels Anhänger musste das Zweirad zunächst nach Bad Arolsen zur Polizeistation gebracht werden. DLRG-Vorsitzender Stracke hatte vier weitere DLRG-Mitglieder um Mithilfe gebeten, darunter auch einen weiteren Taucher. Außerdem waren Mitarbeiter der unteren Wasserbehörde und Beamte der Polizeistation Bad Arolsen vor Ort.

Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer

Wie bereits am Sonntag leitete Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer den Bergungseinsatz am Twistesee. Für ihn ist die Sachlage nicht geklärt, weil (wie auch die Polizei mitteilte) die ausgetretene Ölmenge nicht zum "Fundstück" passt. Aus diesem Grund werden die Ölsperren weiterhin auf dem See bleiben. Nachträgliche Sondierungen werden sich in den nächsten Tagen anschließen, so der Stadtbrandinspektor. (112-magazin.de)

Link: Ölfilm auf dem Twistesee - Feuerwehren legen Ölsperren (31.01.2021)

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Dienstag, 06 Oktober 2020 11:05

Reifen platt - Augusta weg

BURGWALD. Ein kurioser Motorradklau ereignete sich am 4. Oktober auf einem Parkplatz an der Bundesstraße 252 zwischen Bottendorf und Ernsthausen.

Laut Polizeiprotokoll befuhr gegen 18 Uhr ein 43-jähriger Motorradfahrer aus Burgwald auf seiner roten MV Augusta F4 mit dem amtlichen Kennzeichen KB-XY 65 die B252 von Ernsthausen in Richtung Bottendorf. Während der Fahrt bemerkte der Biker einen Reifenschaden am Hinterrad, er fuhr daraufhin sofort auf einen Parkplatz und stellte sein Motorrad ordnungsgemäß verschlossen dort ab.

Anschließend organisierte er den Abtransport und kehrte mit einem Anhänger gegen 20 Uhr an den Abstellort zurück. Dort musste er feststellen, dass seine Maschine zwischenzeitig gestohlen wurde. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die den unrechtmäßigen Abtransport beobachtet haben. Hinweise,  die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)


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Donnerstag, 17 September 2020 20:56

Beim Anfahren Motorrad übersehen - 5000 Euro Schaden

VÖHL. Unachtsamkeit führte am Mittwochabend in Vöhl zu einem Verkehrsunfall in der Henkelstraße - ein Motorradfahrer kam mit seiner BMW zu Fall und verletzte sich leicht.

Gegen 18.40 Uhr, befuhr eine 44 Jahre alte Frau mit einem Opel Corsa innerorts die Henkelstraße in Richtung Marienhagen. In Höhe der Straße Zum Steinberg, wendete die Vöhlerin ihren Pkw und stoppte diesen kurz an einer Haltestelle. Beim Anfahren in Richtung Ortsmitte übersah die 44-Jährige ein von hinten herannahendes Motorrad, es kam zum Zusammenstoß, wobei der Motorradfahrer (59) mit seiner BMW stürzte.  An seiner im Landkreis Kassel zugelassenen Maschine entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Beim Sturz hatte sich der Biker Prellungen und Abschürfungen an Beinen und Handgelenken zugezogen. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 16 September 2020 13:23

Mit Honda zweimal gestürzt

DIEMELSEE. Mindestens zweimal hat am Dienstagvormittag ein Niederländer im Landkreis Waldeck-Frankenberg seine Honda auf die Seite gelegt - es blieb bei Sachschaden. 

Zunchst befuhr der 61-Jährige aus Boxtel mit seiner 1100er Goldwing gegen 10.30 Uhr die Landesstraße 3393 um vom Diemelsee kommend, die Abkürzung über die Gemeindestraße von Bontkirchen nach Stormbruch zu nehmen. Dabei kam er im Einmündungsbereich zu Fall. Ein Autofahrer und ein Radfahrer halfen, die schwere Maschine auf die Räder zu stellen, somit konnte die Fahrt für den Niederländer in Richtung Stormbruch weitergehen.

Gegen 11.35 Uhr geriet der Fahrer erneut in Bedrängnis. Ein Fahrfehler auf der Kreisstraße 68 von Schweinsbühl nach Rhena ließ den Niederländer in einer Linkskurve erneut zu Boden gehen, er landete im Straßengraben. Diesmal wurde die Honda etwas schwerer beschädigt, war aber noch fahrbereit. Auf 500 Euro wird die Reparatur der Langstreckenmaschine von der Polizei geschätzt. Der 61-Jährige konnte seine Fahrt unverletzt fortsetzen. (112-magazin.de)

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HÖRLE/WELDA. Eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenkraftwagen ereignete sich am Mittwochvormittag auf der Kreisstraße 6.

Gegen 11.10 Uhr fuhren ein 58-Jähriger aus Volkmarsen mit seinem schwarzen Smart und eine 51-Jährige mit ihrem roten Motorrad der Marke BMW hintereinander auf der Kreisstraße von Hörle in Richtung Welda.

Auf Höhe eines Feldweges bremste der Mann ab, um nach links in einen Waldweg einzubiegen. Wegen tiefstehender Sonne erkannte die Frau das eingeschaltete Blinklicht am Smart nicht - sie schätzte die Situation falsch ein und setzte mit ihrer Maschine zum Überholvorgang an.

Dabei touchierte sie die linke Seite des abbiegenden Personenkraftwagens und stürzte. Wegen angepasster Geschwindigkeit und einem ausgelösten Airbag, den die 51-Jährige aus Westfalen am Körper trug, verletzte sie sich bei dem Unfall nicht. Auch der 58-Jährige blieb unverletzt.

Der Gesamtsachschaden wird von den Beamten der Bad Arolser Polizeistation auf 2500 Euro geschätzt.

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FRANKENAU/ALTENLOTHEIM. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Frankenberger Beamten am Donnerstagnachmittag alarmiert. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Ein 60-jähriger Niederländer befuhr am Donnerstag mit seiner schwarzen Harley Davidson gegen 15.30 Uhr die Landesstraße 3085 von Frankenau in Richtung Altenlotheim. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann ohne Fremdeinwirkung nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte dort mit einem Straßenschild und kam im Flutgraben neben der Straße zu Fall.

Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer, seine 57-jährige Mitfahrerin wurde nur leicht verletzt. Beide wurden durch nach der Erstversorgung vor Ort in das Frankenberger Krankenhaus transportiert. 

Den Gesamtsachschaden schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 2250 Euro. Über die Dauer der Einsatzarbeiten war die Strecke für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3085 vom 13. August 2020

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VÖHL-NIEDERORKE. Im Nahbereich des kleinsten Ortsteils der Gemeinde Vöhl, bei Niederorke, kam es  am Samstagnachmittag an der Orkebrücke zu einem Unfall mit einem Beiwagenkrad - der Fahrer verletzte sich schwer und erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 65-Jährige mit seinem Beiwagenkrad (Ural-Ranger) die Landesstraße 3084 von Buchenberg in Richtung Sachsenberg. In einer langgezogenen Rechtskurve, in Höhe der Ortschaft Niederorke, kam der Biker aus nicht erkennbaren Gründen nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit seiner Ural in die dortige Leitplanke. Anschließend wurde das Krad zurückgeschleudert und prallte in die gegenüberliegende, rechte Leitplanke. Der Fahrer kam auf der Straße zum Liegen.

Verkehrsteilnehmer kümmerten sich um den schwerverletzten Mann aus Kamp-Lintfort und leisteten Erste Hilfe. Um 13.35 Uhr ging der Notruf bei der Polizei in Frankenberg und bei den Rettungsdiensten ein. Umgehend rückten die Rettungsteams aus, der Notarzt konnte nach mehreren Reanimationsversuchen nur noch den Tod des Mannes aus Nordrhein-Westfalen feststellen. Nach Angaben von Zeugen war der Biker mit dem Oberkörper gegen die Schutzplanke geschlagen und hatte sich so tödliche Verletzungen zugefügt.  

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, sind inzwischen die Angehörigen des Mannes verständigt worden. An dem im Kreis Moers (MO) zugelassenen Motorrad entstand ein Sachschaden von 2000 Euro. Etwa 500 Euro wird die Reparatur der Schutzplanken kosten. Das Beiwagenkrad wurde von der Firma AVAS abgeschleppt. Bis 16.50 Uhr musste die Straße gesperrt bleiben. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 8. August 2020 bei Niederorke im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

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SCHWALM-EDER-KREIS. Ein brennendes Motorrad sorgte am heutigen Freitagmorgen auf der Autobahn 7, zwischen den Anschlussstellen Malsfeld und Homberg/Efze für Verkehrsbehinderungen.

Wie die eingesetzten Beamten der Baunataler Polizeiautobahnstation berichten, war der 65-jährige Zweiradfahrer aus Dänemark gegen 9:30 Uhr, in Richtung Süden auf der Autobahn A7 unterwegs, als sein Krad plötzlich während der Fahrt aufgrund eines technischen Defekts Feuer fing. Der Fahrer konnte das Zweirad noch auf den Seitenstreifen lenken und dort abstellen, bevor es im Vollbrand stand - er erlitt Verletzungen an den Beinen.

Durch ein Übergreifen des Feuers kam es darüber hinaus zu einem Böschungsbrand, der durch die Feuerwehr gelöscht wurde. Ein hilfsbereiter Landwirt unterstützte die Einsatzkräfte, indem er mit seinem Traktor das Stoppelfeld umpflügte und somit den Brand eindämmte. Den verletzten 65-Jährigen brachten Rettungskräfte zur Behandlung in ein Krankenhaus, welches er bereits wieder verlassen konnte. Das Motorrad brannte vollständig aus und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Rund zwei Stunden dauerten die Lösch- und Bergungsarbeiten, bis schließlich alle Fahrstreifen in Richtung Süden wieder frei waren. (ots/r)

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HATZFELD/MARBURG. Erneut kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall - ein BMW und ein Motorrad kollidierten frontal.

Wie das Polizeipräsidium Mittelhessen in einer Presseerklärung mitteilt, ereignete sich am Donnerstag (6. August) gegen 19.17 Uhr, ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen Caldern und Michelbach. Ein 36 Jahre alter Mann aus Hatzfeld befuhr mit seinem BMW X1 die Landesstraße 3092 aus Richtung Caldern kommend, in Richtung Marburg. In Höhe der Unfallstelle überholte er einen unbeteiligten, in gleicher Richtung fahrenden Pkw und übersah dabei einen entgegenkommenden 38 Jahre alten Motorradfahrer aus Marburg. Es kam zum Frontalzusammenstoß, bei dem der Motorradfahrer tödliche Verletzungen erlitt. Der Hatzfelder wurde leicht verletzt.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Straße mehrere Stunden voll gesperrt werden.  Die Staatsanwaltschaft Marburg ist eingeschaltet. Ein Gutachter wurde ebenfalls mit der Rekonstruktion des Unfalls betraut.

Zeugen des Unfalls, insbesondere der Fahrer des überholten Pkws werden dringend gebeten, sich mit der Polizeistation Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 in Verbindung zusetzen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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