Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mitglieder

DIEMELSEE. Die Feuerwehr Diemelsee ließ bei ihrer Jahreshauptversammlung am Freitag das Jahr 2018 etwas Revue passieren und schaut erwartungsvoll in die Zukunft. 

Die Jahreshauptversammlung der Feuerwehren Diemelsee fand diesmal am Freitag, den 4. Januar im Dorfgemeinschaftshaus Rhenegge statt, geführt von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer. Zusammen blickte er mit seinen Stellvertretern Torsten Behle und Uwe Becker auf das Jahr 2018 zurück. Zu Beginn gab er jedoch einen Ausblick zu Investitionen an Feuerwehrhäusern und dem Fahrzeugkonzept 2020. Ein Bewilligungsbescheid für ein LF 10 Kats Hessen für den Standort Vasbeck liegt vor und er rechnet in der ersten Hälfte 2020 mit der Übergabe. Das dortige TSF-W bekommt im Zuge eines Ringtausches einen neuen Standort. Ein Zuwendungsantrag für ein Fahrgestell aus Landesmitteln für Deisfeld wurde gestellt, eine Bewilligung ist in 2019 zu erwarten.

Weiter ist geplant, das LF16/12 in Adorf durch ein HLF 20 zu ersetzen und das LF 16/12 nach Ottlar umzusetzen. Das TSF-W Ottlar bekommt im Zuge dieses Ringtausches einen neuen Standort, für das HLF20 ist mit einer Bewilligung in 2019 zu rechnen. Auch in 2018 konnte ein neues TSF-W am Standort Heringhausen in Dienst gestellt werden, die offizielle Übergabe ist am 16. März 2019 geplant.

Hinzukommend konnte der Anbau am Feuerwehrhaus in Deisfeld eingeweiht werden. Hier wurde mit einer großen Eigenleistung ein tolles Ergebnis vollbracht. Die gute Ausstattung an Fahrzeugen und Feuerwehrhäusern bestätigte auch der Prüfdienst des Landes Hessen, der in seiner Prüfung sehr gute Noten für Diemelsee ausstellte.  

Einsatzkräfte leisten Hilfe bei 81 Einsätzen

Die Feuerwehr Diemelsee besteht derzeit aus 323 Einsatzkräften in 12 Einsatzabteilungen mit 17 Einsatzfahrzeugen und einem Feuerwehrboot. Insgesamt rückten die Wehren in Diemelsee zu 81 Einsätzen aus, wovon es sich bei 27 Einsätzen um Umwelteinsätze handelte, die besonders durch Sturmtief Friederike zu verzeichnen waren. Zu Brandeinsätzen rückten die Freiwilligen insgesamt 16 mal aus.  

Der Ausbildungsstand und die Teilnahme an Lehrgängen war im vergangenen Jahr ebenfalls sehr gut. Die Teilnahme hat sich gesteigert, was in den Lehrgängen deutlich wurde. In 77 Lehrgängen wurden Kameraden ausgebildet. Somit ist im vergangen Jahr ein Zuwachs von acht Lehrgangsteilnahmen im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Diese wurden auf Kreisebene, an den hessischen Landesfeuerwehrschulen Kassel und Marburg-Cappel und auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum in Gründau besucht.

Neben den Standortausbildungen gab es auch in 2018 wieder einige Übungen, an denen mehrere Wehren teilnahmen, was die Zusammenarbeit stärkte. Aufgrund der Trockenheit mussten jedoch einige Übungen verlegt oder ohne Wasser durchgeführt werden. Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle hob besonders hervor, dass 17 Kameraden den Grundlehrgang bestanden haben.  

Um Nachwuchs muss weiter intensiv geworben werden

In Diemelsee gibt es zwei Kinderfeuerwehren. In Adorf engagieren sich die Blaulichter mit derzeit zehn Kindern und in Flechtdorf die Feuermäuse mit derzeit neun Kindern. Im Laufe des Jahres haben die Kinder u.a. das Tatzen-Abzeichen und das Pflasterdiplom absolviert. Um das Pflasterdiplom zu erhalten, mussten sie zum Beispiel die 112 wählen, ihren Namen und ihre Anschrift durchgeben, jemanden in die stabile Seitenlage legen und ein Pflaster aufkleben. Insgesamt engagieren sich 63 Jugendliche in sieben Jugendfeuerwehren, was eine weitere Reduzierung zum Vorjahr zeigt, Nachwuchssorgen wurden von allen Wehren bejaht. Neben diversen Aktionen und Teilnahmen an Wettkämpfen, wurde auch in Zusammenarbeit mit der Mittelpunktschule Adorf ein Aktionstag durchgeführt, bei dem Mitgliederwerbung betrieben wurde, um die Stützen der zukünftigen Einsatzabteilung weiter aufzubauen.  

Der Vorsitzende des Spielmanns- und Musikzuges, Alexander Henneke, berichtete zudem von 71 musikalischen Veranstaltungen, unter anderem Frühschoppenunterhaltung, aber auch von Konzerten und Zapfenstreichen. Er hob hervor, dass es heutzutage neben Applaus auch ein noch größeres Lob gibt, nämlich dass alle Zuschauer das Handy zücken und die Veranstaltung filmen. Über diese Anerkennung freuen sie sich und er forderte auf, in Zukunft gerne mal einen Auftritt zu filmen und dies bei Feuerwehreinsätzen dafür zu unterlassen.  

Willi Emde berichtete, dass die Ehren- und Altersabteilung auch in 2018 wieder sehr aktiv war. Neben des Besuchs bei der Partnergemeinde Geschwenda fand wieder eine obligatorische Betriebsbesichtigung statt, außerdem ging es auf der Tagesfahrt diesmal nach Hameln. In seinem Grußwort lobte Bürgermeister Volker Becker die Arbeit der Feuerwehr und bedankte sich auch im Namen der Bürgerinnen und Bürger, dass sich jeder neben Familie, Freunden, Freizeit und Job für die Feuerwehr nach seinen Bedürfnissen engagiert, im Einsatzfall aber der Verpflichtung umgehend nachkomme. Die Feuerwehr wäre als zuverlässiger Retter in den Köpfen der Bevölkerung verankert. Die Gemeinde Diemelsee bemühe sich, im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten die notwendige technische Ausrüstung und Fahrzeuge, aber auch die richtig ausgestatteten Feuerwehrhäuser zur Verfügung zu stellen.

Hannelore Behle von der Gemeindevertretung überbrachte den Dank der Bevölkerung an die gut ausgebildete Feuerwehr. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick hatte in seiner weiteren Position als Verbandsvorsitzender Grüße und Dank an der Teilnahme an den Terminen im abgelaufenen Jahr ausgesprochen. Außerdem berichtete er über Veranstaltungen und Termine im Jahr 2019. Als Kreisbrandinspektor berichtete er über die mobile Brandsimulationsanlage, die in 2020 wieder im Landkreis ist. Außerdem sprach er über Neuigkeiten zu Bauordnungen, dem weiteren Ausbau des Digitalfunks und über das erweiterte Lehrangebot an der Hessischen Landesfeuerwehrschule. Das Grußwort der Notfallseelsorge überbrachte Jörg Schulze. Er sagte, sie unterstützen gerne, aber man treffe sich lieber nicht in Einsätzen, sondern bei anderen Veranstaltungen.

Darüber hinaus wurden 14 Mitarbeiter der Feuerwehr befördert, sowie einige Ehrungen verliehen. 

Beförderungen:

  • Bangert Ingo, Heringhausen: Hauptlöschmeister - Brandmeister
  • Gottschalk Daniel, Ottlar: Hauptlöschmeister - Brandmeister
  • Henning Steven, Vasbeck: Löschmeister - Oberlöschmeister
  • Janka Marcel, Vasbeck: Löschmeister - Oberlöschmeister
  • Kern Ann Christin, Giebringhausen: Oberlöschmeister - Hauptlöschmeister
  • Köster Jörg, Deisfeld: Hauptlöschmeister - Brandmeister
  • Kratzenberg René, Adorf: Brandmeister - Oberbrandmeister
  • Lages Manuel. Giebringhausen: Hauptfeuerwehrmann - Löschmeister
  • Neumann Andreas, Vasbeck: Oberlöschmeister - Hauptlöschmeister
  • Paul Holger, Vasbeck: Brandmeister - Oberbrandmeister
  • Schäfer Dirk, Schweinsbühl: Hauptlöschmeister - Brandmeister
  • Schäfer Michelle, Schweinsbühl: Hauptfeuerwehrfrau - Löschmeisterin
  • Steinhardt Michael, Adorf: Brandmeister - Oberbrandmeister
  • Wagner Peter, Deisfeld: Löschmeister - Oberlöschmeister


Ehrungen:

  • Verleihung der Floriansmedaille in Bronze am Bande: Jörg Köster, Deisfeld, sowie die drei Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer, Torsten Behle und Uwe Becker.
  • Verleihung des goldenen Brandschutzehrenzeichens für 40 Jahre: Friedrich Gottschalk, Ottlar; Rainer Rostin, Heringhausen; Heinrich Zölzer, Schweinsbühl; Holger Paul, Vasbeck; Andreas Werner, Adorf; Horst Wilke, Benkhausen; Christian Schmidt, Flechtdorf
  • Verleihung des silbernen Brandschutzehrenzeichens für 25 Jahre: Bernd Achenbach, Benkhausen; Holger Köster, Deisfeld; Daniel Fischer, Vasbeck; Bernd Jakob, Adorf; Carsten Trachte, Deisfeld 


Verleihung der Annerkennungsprämie für aktive Dienstzeit:

  • 10 Jahre: Sven Achenbach, Benkhausen; Carolin Amler, Heringhausen; Axel Bangert, Wirmighausen; Patrick Demmer, Adorf; Mike Fieseler, Heringhausen; Heiko Ninnemann, Wirmighausen; Svenja Scheele, Adorf; Matthias Radtke, Stormbruch; Rene Kratzenberg, Adorf
  • 20 Jahre: Frank Bemmann, Deisfeld; Michael Fischer, Vasbeck; Sebastian Friedrich, Strombruch; Matthias Hillebrand, Heringhausen; Roger Hillebrand, Heringhausen; Peter Wagner, Deisfeld
  • 30 Jahre: Rainer Fischer, Heringhausen; Reiner König, Adorf; Karl-Wilhelm Römer, Schweinsbühl 
  • 40 Jahre: Friedrich Gottschalk, Ottlar; Rainer Rostin, Heringhausen; Horst Wilke, Benkhausen

(Feuerwehr Diemelsee)

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr

SIEGEN. Die Freiwillige Feuerwehr Siegen braucht, genauso wie alle anderen Freiwilligen Feuerwehren dringend Nachwuchs. Deshalb wirbt die Siegener Feuerwehr jetzt mit einer neuen Werbekampagne, für neue, engagierte ehrenamtliche Helfer in der Freiwilligen Feuerwehr.

Die neue Werbekampagane läuft unter dem Motto: „Macht Mut glücklich?“ und wurde am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Feuer- und Rettungswache an der Weidenauer Straße, der Öffentlichkeit vorgestellt.

Anlass dazu sind wie bereits erwähnt, die wachsenden Nachwuchssorgen bei der Freiwilligen Feuerwehr in Siegen. 90% der Mitglieder in der Freiwilligen Feuerwehr kommen ursprünglich aus der Jugendfeuerwehr. Prognosen lassen vermuten: Bis zum Jahr 2020 wird es für die Jugendfeuerwehr 22% weniger jugendlichen Zuwachs geben. Deshalb ist es erforderlich neue, potentielle Mitglieder anzusprechen, um auch weiterhin die Sicherheit von Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Siegen gewährleisten zu können.

„Mit unserer Kampagne möchten wir Männer und Frauen erreichen, die bereit sind, sich neben dem Beruf ehrenamtlich zu engagieren“, berichtete der Leiter der Feuerwehr Siegen, Matthias Ebertz.

Weiterhin erklärte Matthias Ebertz, dass der Slogan: „Mach Mut glücklich?“ dabei nicht auf die Risikobereitschaft jedes Einzelnen bezogen ist. Vielmehr möchten wir damit Frauen, Männer und Jugendliche erreichen, die sich beteiligen und offen dazu stehen möchten.

Dadurch kann ein effektiver Beitrag geleistet werden, um die Nachwuchssorgen der Freiwilligen Feuerwehr Siegen senken zu können und auch den Mitgliedern jenseits des Kreises Siegen-Wittgenstein einen Anstoß zu geben für ihre Feuerwehr zu werben.
Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sind berufstätige Menschen, denen man ihr Ehrenamt und den damit verbundenen Einsatz - im Alltag - nicht ansieht.

Mit einer großen Fotostrecke auf Plakatwänden im Siegener-Raum möchte die Feuerwehr Siegen verdeutlichen, dass ein aktives Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr sinnvoll und erfüllend sein kann. Dabei werden "echte" Freiwillige Feuerwehrleute in ihrer Einsatzkleidung - an ihrem Arbeitsplatz gezeigt. „Mut“ definiert sich in der Kampagne als persönlicher Einsatz außerhalb des beruflichen Alltags. Generell bedeutet mutig zu sein heutzutage für viele, ein kleiner Held des Alltags zu sein. Wie zu erfahren war, ist es wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich jeder Bürger soziale Anerkennung und gesellschaftliches Ansehen außerhalb des beruflichen Alltags wünscht. Für viele Menschen ist deshalb eine aktive und sinnvolle Freizeitgestaltung wichtig.

Die Frage: „Macht Mut glücklich?“ kann jeder nur für sich allein beantworten.
Dabei steht im Vordergrund, ob er sich damit identifizieren kann in einer nicht alltäglichen Situation durch seinen persönlichen Einsatz – also seinen Mut – anderen zu helfen oder Schaden an Sachwerten zu vermeiden.

Die Freiwillige Feuerwehr Siegen möchte die Menschen zeigen, die man in ihrem beruflichen Alltag nicht als Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr erkennen kann.

Die Umsetzung einer solchen Werbekampagne ist natürlich nur mit der tatkräftigen Hilfe von Sponsoren Möglich. Unternehmen wie Otto Quast, BGH, UTSCH Recycling und die Bald AG begleiten und unterstützen die Feuerwehr tatkräftig bei diesem Auftrag.  Alle  Unternehmen beschäftigen Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und wissen, um die Wichtigkeit der Förderung. Die Sparkasse Siegen setzt sich ebenfalls für die Kampagne ein. Im Foyer des Hauptsitzes im Zentrum von Siegen wird ein kurzer Werbefilm veröffentlicht, der die Neugier der Betrachter wecken soll.

Neben der Homepage der Feuerwehr Siegen, die unter www.feuerwehr-siegen.com erreichbar ist, wurde für die neue Kampagne eine eigene Internetseite ins Netz gestellt, die über die Internetadresse: www.mut-macht-gluecklich.de erreichbar ist.

Auf dieser Internetseite wird die neue Werbekampagne ausführlich vorgestellt und Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben hierüber die Möglichkeit, direkt mit ihrer Wohnortnahen Feuerwehr in Kontakt zu treten. Möglich macht dies der sogenannte „Feuerwehrfinder“, der auch auf dieser Homepage zu finden ist. Selbstverständlich wurde bei der Werbeaktion auch an den Nachwuchs gedacht, der das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht hat und somit der Jugendfeuerwehr angehört.

Denn auch diese braucht dringend Nachwuchs und sucht Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren, die sich als „Nachwuchsretter“ in der Freiwilligen Feuerwehr engagieren möchten.

Selbstverständlich wird auch über die Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr über die neue Seite ausgiebig berichtet.

Umgesetzt hat die neue Werbeaktion die Hype-Media in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Siegen. Die Mitarbeiter der Firma Hype-Media haben hierfür wertvolle Stunden in mühevoller Kleinarbeit damit verbracht, das Werbekonzept zu gestalten.  Und das, wie in der Pressekonferenz zu erfahren war, nahezu Ehrenamtlich.  Einen Link zur Homepage der Firma Hype-Media gibt es übrigens auch auf der neuen Internetseite der Werbekampagne www.mut-macht-gluecklich.de.
 
Bei der Vorstellung richtete Matthias Ebertz auch einen großen Dank an die Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die der Freiwilligen Feuerwehr angehören, zum Feuerwehrdienst freistellen. Dies sei heutzutage nicht mehr selbstverständlich.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 04 August 2011 14:54

NABU-Familie wächst im Juli um 500 Mitglieder

Waldeck-Frankenberg. Seit Anfang Juli findet in Waldeck-Frankenberg für rund 8
Wochen eine große Werbeaktion des NABU statt (wir berichteten), bei der Projekte des
Naturschutzbundes Deutschland vorgestellt und Mitglieder gewonnen werden sollen. Nach rund
vier Wochen Werbung wurde mit der Mengeringhäuser Familie Föll am 30. Juli das 500. NABUMitglied ausgezeichnet.


Der NABU Waldeck-Frankenberg setzt sich seit mehreren Jahrzehnten für Naturschätze wie Kellerwald, die Ederauen oder aber den Twisteseevorstau ein. Gewässerrenaturierung und Hochwasserschutz, Lebensräume für den Laubfrosch oder Umweltbildung und Naturerleben – die Projekte des NABU auf Kreisebene helfen Wertvolles zu bewahren und zeigen exemplarisch wie Konzepte in die Praxis umgesetzt werden können.


„Der NABU ist ein Mitgliederverband, der sich flächendeckend für die Belange des Naturschutzes einsetzt. Der NABU kann zugleich trotz guter und fachlich fundierter Argumente nur dann viele Ziele erreichen, wenn er z. B. gegenüber Politik und Naturschutzverwaltung mit möglichst großem Gewicht auftritt. Und das sei nur mit vielen Mitgliedern möglich“, erläutert Maik Sommerhage, der die NABU-Werbeaktion koordiniert, und fügt hinzu: „Wir freuen uns über jedes neue Mitglied in unserer Gemeinschaft, gerade wenn es sich um eine so sympathische Familie wie die Fölls handelt, und sind stolz darauf, dass mit den neu gewonnenen Mitgliedern aus dem Juli nun über 2.500 Menschen dem NABU im Landkreis angehören, sei es nun unterstützend oder gar aktiv.“


Familie Föll bedankt sich: „Über die Ehrung als 500. NABU-Mitglied freuen wir uns sehr, zumal wir in vielen gemeinsamen Spaziergängen die schöne Natur genießen und uns wünschen, dass unsere Heimat erhalten bleibt, auch im Hinblick auf unsere Kinder.“


„In den kommenden Wochen werden Studenten im Rahmen ihrer Semesterferien insbesondere im südlichen Kreisgebiet von Waldeck-Frankenberg um Unterstützer und Mitglieder werben. Die Werbeaktion wird nach dem Auftakt Anfang Juli im nördlichen Kreisgebiet bis Ende August fortgesetzt. Die Studenten besitzen einen NABU-Ausweis und sind anhand von NABU-T-Shirts zu erkennen. Die zuständigen Behörden im Kreisgebiet sind informiert und es werden keine Spenden angenommen oder Bargeldgeschäfte getätigt“, erläutert Heinz-Günther Schneider, Kreisvorsitzender des NABU Waldeck-Frankenberg.

Service: Für Fragen zur Werbeaktion steht Ihnen Maik Sommerhage aus Bad Arolsen unter Tel.
0171 - 1583425 bzw. per Email unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung. Weitere
Informationen erhalten Sie zudem im Internet unter www.NABU-Waldeck-Frankenberg.de.

Publiziert in Archiv - Sammlung

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige