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ALLENDORF-BATTENFELD.  Am Dienstag (7. Juli) gegen 2.45 Uhr kam es zu einem Großbrand in der Fertigungshalle einer Haustechnik- und Maschinenbaufirma in Battenfeld. Das Feuer konnte am Dienstagmorgen gegen 4.50 gelöscht werden, bei dem Brand wurden keine Personen verletzt.

Die Ermittlungen zur Brandursache übernahmen die Brandermittler der Kriminalpolizei Homberg, da die zuständigen Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach nicht verfügbar waren. Der Brandherd konnte in einer Fertigungshalle lokalisiert werden. Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen am Brandort geht die Kriminalpolizei derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Weitere Untersuchungen mit Brandsachverständigen werden aber noch durchgeführt. Nach polizeilichen Schätzungen dürfte der Gesamtschaden deutlich höher als zunächst angenommen sein. Die Kriminalpolizei Homberg schätzt den Schaden auf etwa 1.000.000 Euro.

Was war geschehen?

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de mitteilte, wurden die Allendorfer Wehren über die Leitstelle mit dem Stichwort "F3, brennt KBM GMBH" alarmiert. Dort angekommen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach der Halle 2 an der Tulpenstraße. Mit Unterstützungskräften aus Frankenberg und aus Battenberg, wurde die Löschwasserversorgung zügig aufgebaut, die teilweise aus Hydranten, teilweise aus der Eder und zusätzlich aus einer Zisterne gespeist wurde.

Umgehend wurde die Drehleiter eingesetzt, unter Atemschutz mussten große Mengen an Löschwasser in die Öffnung der Halle gepumpt werden, andere Feuerwehrkräfte drangen unter Atemschutz von der Torseite in das Gebäude ein und löschten vom Boden aus. Wichtig war, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Hallen und den Bürokomplex zu verhindern - dies gelang mit vereinten Kräften.   

Insgesamt waren 65 Feuerwehrleute im Einsatz, um 4.50 Uhr konnte der Gemeindebrandinspektor der Leitstelle und dem anwesenden KBI 2 "Feuer aus" melden. Im Anschluss erfolgten die Nachlöscharbeiten. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

SCHERFEDE. Auf Spezialwerkzeug hatten es bislang unbekannte Täter bei einem Einbruch am Wochenende in eine Maschinenbaufirma in Warburg-Scherfede abgesehen. Aus den Werkshallen ließen sie gleich große Mengen der teuren Werkzeuge mitgehen, teilt die Polizei in Höxter mit. Der Gesamtschaden steht noch nicht fest, dürfte nach Angaben der Beamten aber mehrere tausend Euro betragen.

Wie die Kreispolizeibehörde in Höxter berichtet, drangen die Täter in der Zeit von Freitag, 17 Uhr, bis Sonntag, 20.30 Uhr, in die Maschinenbaufirma in der Werkstraße in Scherfede ein. Die Polizei geht davon aus, dass wegen der großen Beute zum Abtransport ein Fahrzeug benutzt wurde. Hinweise aus der Bevölkerung auf verdächtige Personen und Fahrzeuge nimmt die Polizei in Warburg unter der Telefonnumer 05641/78800 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei
Montag, 07 November 2011 12:28

Kaffeekasse und Werkzeuge geklaut

GIFLITZ. Die Kaffeekasse und zwei Elektrowerkzeuge haben Einbrecher aus den Räumen einer Maschinenbaufirma geklaut. Die Unbekannten waren zwischen Samstagmittag, 13 Uhr, und Montagmorgen, 5.50 Uhr, in das Gebäude eingedrungen.

Die Maschinenbaufirma befindet sich in der Anraffer Straße auf. Die Diebe hebelten ein rückwärtiges Fenster auf und drangen so in das Gebäude ein. Dort hebelten sie die Tür zum Meisterbüro auf und durchsuchten alle Behältnisse. An Beute fiel ihnen die Kaffeekasse mit einer geringen Menge Bargeld in die Hände. Aus der Werkstatt ließen die Täter noch eine Akkubohrmaschine und einen Winkelschleifer der Marke Makita mitgehen.

Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist bei der Arbeit auf die Angaben möglicher Zeugen angewiesen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.

Publiziert in Polizei

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