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BAD WILDUNGEN. Rund 35.000 Euro Gesamtsachschaden hat am Montagmorgen ein Verkehrsteilnehmer aus Bad Wildungen verursacht - drei Autos gingen dabei zu Bruch.

Wie die Polizei in Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein 49-Jähriger mit seinem BMW gegen 5.25 Uhr die Stresemannstraße in Richtung Kreisverkehr am Eselspfad. In Höhe der Hausnummer 27 reagierte der Fahrer instinktiv, weil ein Tier die Fahrbahn überquerte. Das Ausweichmanöver endete vor zwei am Straßenrand geparkten Autos. Während am BMW ein Schaden von 15.000 Euro geschätzt wurde, belaufen sich die Schadenssummen am Audi A3 und am Opel Crossland auf jeweils 10.000 Euro.

Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Die gute Nachricht: Dem Tier ist nichts passiert.

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FRANKENBERG. Am Freitag in der Zeit von 16.30 bis 24 Uhr führten Polizeibeamte aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunktthema "Alkohol- und Drogen im Straßenverkehr" im Raum Frankenberg durch. Bei den Kontrollen in Frankenberg und Allendorf/Eder stellten sie insgesamt drei Verkehrsteilnehmer fest, die unter Drogeneinfluss standen und dadurch eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellten. Außerdem leiteten sie Verfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein und nahmen einen Mann fest, gegen den ein europäischer Haftbefehl vorlag. Die Polizei kündigt weitere Kontrollen an.

Alle drei Autofahrer wurden im Rahmen der Kontrollen angehalten. Bei den Überprüfungen ergaben sich Hinweise auf Drogenkonsum. Ein 18-Jähriger aus Frankenberg wurde gegen 21.45 Uhr in Frankenberg angehalten. Bei einem freiwilligen Drogenschnelltest bestätigte sich der Verdacht, sodass eine Blutentnahme angeordnet wurde. Bei ihm stellten die Polizisten zudem eine geringe Menge Cannabisprodukte sicher.

Ähnlich erging es auch einem 28-jährigen Frankenberger, bei dem aufgrund des Verdachts auf Fahren unter Drogeneinfluss ebenfalls ein freiwilliger Drogenschnelltest und eine Blutentnahme durchgeführt wurden. Ein 31-jähriger Autofahrer aus dem südhessischen Kreis Bergstraße war zwar nicht mit dem Drogenschnelltest einverstanden, aufgrund der Hinweise auf Drogenkonsum wurde aber auch bei ihm eine Blutentnahme angeordnet.

An den Sonderkontrollen waren sachkundige Polizeibeamte mehrerer Polizeistationen und des regionalen Verkehrsdienstes des Landkreises Waldeck-Frankenberg beteiligt. Gegen die drei Autofahrer leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Entscheidend für die weitere Strafverfolgung und die Fahrerlaubnisse werden die Ergebnisse der Untersuchungen der Blutproben sein.

Neben den unter Drogeneinfluss stehenden Autofahrern fielen noch andere Verkehrsteilnehmer negativ auf: Zwei Fahrer von Kraftfahrzeugen waren nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisse, eine Person ließ zu, dass ein Verkehrsteilnehmer ohne erforderliche Erlaubnis ein Kraftfahrzeug führte. Auch gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Gegen 17 Uhr hielten die Polizisten bei der Verkehrskontrolle in Allendorf/Eder einen 35-jährigen Mann an. Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den in Frankenberg wohnenden Rumänen ein europäischer Haftbefehl vorlag. Ihm werden in Rumänien mehrere Straftaten vorgeworfen. Der Mann wurde festgenommen. Am Samstag (5. November) folgte die Vorführung bei einem Haftrichter, der den Haftbefehl verkündete. Der 35-Jährige befindet sich jetzt in einer Justizvollzugsanstalt, er soll nach Rumänien ausgeliefert werden.

Das aus Sicht der Polizei erfreuliche Ergebnis der Kontrollen vom Freitag: Von den angehaltenen Verkehrsteilnehmern stand keiner unter Alkoholeinfluss. Die Polizei weist im Zusammenhang mit dem Kontrollergebnis nochmal auf Folgendes hin: Die Dauer der Wirkung von Drogen wird oft unterschätzt. Nach der Einnahme von verbotenen Drogen darf man tagelang kein Fahrzeug führen. Diese Substanzen sind nachweisbar, wie auch die Sonderkontrollen vom Freitag belegen: Ein Autofahrer gab zu, dass er am Vortag Cannabis konsumiert hatte.

Da die Polizei davon ausgeht, dass deutlich mehr Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen auf Waldeck-Frankenbergs Straßen unterwegs sind, als die, die bei den Verkehrsunfällen oder alltäglichen Kontrollen auffallen, wird es auch zukünftig im Landkreis weitere Sonderkontrollen zur Bekämpfung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr geben, so Polizeisprecher Dirk Richter.

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Sonntag, 16 Oktober 2022 09:35

Strecke zwischen Rhadern und Goddelsheim gesperrt

LICHTENFELS. Hessen Mobil erneuert ab Montag, dem 17. Oktober, die Fahrbahn der Landesstraße L 3076 zwischen den Lichtenfelser Stadtteilen Rhadern und Goddelsheim.

Neben den Straßenbauarbeiten werden die Kanäle und Wasserleitungen in der Ortsdurchfahrt Goddelsheim saniert. Die gesamte Baumaßnahme steht unter der Federführung der Gemeinde Lichtenfels und des WBV Eisenberg. Auf der gesamten Strecke zwischen den Stadtteilen werden zunächst die vorhandenen Asphaltschichten zurückgebaut und anschließend eine neue Trag- und Deckschicht in einer Gesamthöhe von 20 Zentimeter asphaltiert.

Die Bankette werden erneuert sowie die Anschlussbereiche und Zufahrten an das Fahrbahnniveau angepasst. Bis Ende Dezember werden diese Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein. Die zeitgleich beginnenden Arbeiten an der Kanalisation und den Wasserleitungen innerhalb von Goddelsheim werden allerdings einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen.  Ab Montag, dem 17. Oktober bis voraussichtlich 21. Dezember 2022 muss die Strecke zwischen Rhadern und dem Abzweig Viehweg in Goddelsheim für den Verkehr voll gesperrt werden.

Die Umleitung erfolgt von Rhadern über die L 3076 nach Dalwigksthal und weiter über Münden nach Medebach. Von dort folgt die Strecke der L 617 nach Hillershausen und weiter über die K 55 nach Goddelsheim. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Zur Umfahrung der Kanalbauarbeiten in Goddelsheim ist eine innerörtliche Umleitung ausgeschildert, wobei die Zufahrt zum Gewerbegebiet Goddelsheim, den Unternehmen Stede und Prepart sowie zur Mittelpunktschule (MPS) jederzeit gewährleistet ist. 

Die Gesamtinvestition in die Erneuerung der Landesstraße und des Kanal- und Wasserleitungsnetzes in Goddelsheim beläuft sich auf knapp 3 Millionen Euro. Davon übernimmt die Stadt Lichtenfels und der WBV Eisenberg rund 721.000 Euro für die Kanalbauarbeiten, wovon ein Gutteil durch Fördermittel des Landes Hessen abgedeckt sind. Hessen Mobil, die Stadt Lichtenfels und der WBV Eisenberg bitten alle Verkehrsteilnehmenden sowie Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die erforderliche Baumaßnahme und den damit verbundenen Einschränkungen.

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Dienstag, 11 Oktober 2022 13:14

Mann tot in Wohnung aufgefunden - Sohn festgenommen

KORBACH. Nachdem ein 33-jähriger Mann am Dienstagmorgen mutmaßlich seinen Vater getötet hat, konnte dieser durch eingesetzte Polizeikräfte am Tatort festgenommen werden.

Gegen 9.15 Uhr ging ein Notruf bei der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen ein, dass in einem Wohnhaus in der Straße "An der Steinfurt" in Korbach eine Person am Kopf verletzt worden sei. Am Einsatzort fanden die Einsatz- und Rettungskräfte einen 68-jährigen Mann tot auf, der nach ersten Erkenntnissen durch Gewalteinwirkung gegen den Kopf ums Leben kam.

Zudem trafen die Polizeibeamten der Polizeistation Korbach auf den tatverdächtigen 33-jährigen Sohn, der widerstandslos festgenommen werden konnte. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Eine Gefahr für andere Personen lag nicht vor. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen. Aktuell ist der Tatort abgesperrt, es werden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und sind Bestandteil der laufenden polizeilichen und staatsanwaltlichen Ermittlungen.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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DIEMELSTADT. Völlig überrascht worden ist am Sonntagabend ein Landwirt aus Diemelstadt auf der Kreisstraße 83 zwischen Rhoden und Helmighausen - Polizei, Retter und die Freiwillige Feuerwehr waren vor Ort.

Gegen 19.45 Uhr befuhr ein lettischer Staatsbürger mit seinem in Schweden zugelassenen VW-Bus die K 83 von Helmighausen in Fahrtrichtung Rhoden. Auf der schmalen Straße kam dem Osteuropäer ein Massey Ferguson entgegen, der von einem Landwirt aus Dieselstadt gefahren wurde. Als die Lichter des T5 auf den Schlepper zusteuerten, versuchte der 59-jährige Landwirt nach rechts auszuweichen. Allerdings nahm der Lette (36) die Straße so weit ein, dass es zur Kollision der beiden Fahrzuge kam. Dabei wurde der Landwirt leicht verletzt.

Während das linke Rad und die Achse des MF zu Bruch gingen, wurde der VW-Bus an der linken Seite und der Front völlig demoliert. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des Mannes aus Lettland fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen deutlich zu hohen Promillewert. Im Anschluss musste der Fahrer die Beamten ins Krankenhaus begleiten, dort wurde dem Fahrer eine Blutprobe entnommen. Nach Hinterlegung einer Kaution in Höhe des zu erwartenden Bußgeldes samt Kosten für das Verwaltungsverfahren konnte der Lette entlassen werden.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Unterstützung kam von der Freiwilligen Feuerwehr. Die Kameraden leuchteten die Unfallstelle aus, nahmen Betriebsstoffe auf und reinigten die Straße.

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EDERTAL. Unglücklich verlaufen ist am Sonntagmorgen eine Alkoholfahrt - auf dem Weg von Züschen nach Wellen kam der Fahrer eines Seat aufgrund von Alkoholgenuss von der Fahrbahn ab und war gegen einen Baum gestoßen.

Sonntagmorgen um 3.56 Uhr ging bei der Polizeistation Bad Wildungen die Meldung eines Verkehrsunfalls auf der Landesstraße 3218 ein. Berichtet wurde von einem Alleinunfall, der Fahrer sei verletzt, das Auto mit einem Baum kollidiert. Bei Eintreffen der Beamten bestätigte sich die detailgetreue Mitteilung. Tatsächlich war ein 26-jähriger Bad Wildungen mit seinem Seat von dem Baum gestoppt worden. Übermüdung und Alkoholgenuss hatten der Fahrt ein jähes Ende gesetzt.

Nach Abschluss der Unfallaufnahme musste der Bad Wildunger sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Am Seat entstand Totalschaden. Abgeschleppt wurde der Pkw durch den ADAC.

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Sonntag, 09 Oktober 2022 09:47

Audi kracht in Hauseinfahrt - Führerschein weg

BAD AROLSEN. Risikobereitschaft hat ein 29-jähriger Audifahrer aus Twistetal am frühen Sonntagmorgen gezeigt und den Besitzer eines Einfamilienhauses im Hasenzaun aus dem Schlaf gerissen.

Mit einem donnernden Schlag hat der Fahrer eines Audi S4 eine Grundstücksmauer im Hasenzaun umgefahren. Die Sandsteinquader wurden durch den Aufprall gegen die Hauswand geschleudert, sodass Risse in der Außenwand zu sehen sind. Auch das Gartentor wurde ein Opfer der nächtlichen Tour.

Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr der 29-Jährige um 1.55 Uhr die Straße Belgischer Platz in Richtung Hasenzaun, überquerte die Straße und fuhr geradeaus in die Einfahrt des Hauses. Das Gartentor und einige Sandsteinquader wurden dabei abgetrennt, der Audi bockte sich selbständig auf. Wie der Besitzer des Hauses mitteilt, wurde er durch ein Zittern des Hausen aus dem Schlaf gerissen. Kurze Zeit danach schellte es an der Haustür und ein Mann sagte, er sei etwas vom Wege abgekommen.

Auch Nachbarn hatten den Schlag gehört und die Polizei benachrichtigt. Gegenüber den Beamten gab sich der Mann einsichtig, auch den Alkoholkonsum gab der Twistetaler zu - mit dem Ergebnis, dass eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Im Anschluss musste der Fahrer seinen Führerschein aushändigen.

Link: Unfallstandort am 9.10.2022 in Bad Arolsen.

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BAD WILDUNGEN. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, hat sich ein Verkehrsteilnehmer in Bad Wildungen seiner Verantwortung durch Flucht entzogen.

Wie die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen mitteilen, hat sich die Unfallflucht am Mittwoch (5. Oktober) in der Straße "Breiter Hagen" auf dem Parkdeck der Fürstengalerie ereignet. Gegen 9.40 Uhr wurde der graue Dacia Kombi auf dem Parkdeck abgestellt. Bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug um 10.20 Uhr, stellte der Fahrer eine Beschädigung an der linken hinteren Fahrzugseite fest. Auf etwa 1500 Euro schätzt die Polizei den Reparaturschaden.

Hinweise zum Verursacher nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05621/70900 entgegen.

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KORBACH. Donnerstagabend stand für die Feuerwehren der Großgemeinde Korbach eine erste Ausbildungseinheit in Form einer Alarmübung auf dem Plan. Gefordert waren die sogenannten "Ensedörfer" im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Gegen 18.15 Uhr wurden die Wehren aus Nieder-Ense, Ober-Ense, Nordenbeck und Goldhausen alarmiert. Die Ausrückzeiten waren perfekt, alle vier Wehren trafen innerhalb der geforderten Hilfsfrist von zehn Minuten an der Einsatzstelle in Nieder-Ense ein. Unter Leitung von Wehrführer Andreas Briehl wurden sämtliche Maßnahmen koordiniert und die vorhandenen Kräfte zielgerichtet gebündelt. Das neue, einheitliche Fahrzeugkonzept hat sich dabei bestens bewährt. Zwei der vier eingesetzten Fahrzeuge wurden erst dieses Jahr in Dienst gestellt.

Die Lage

Ein Gebäudebrand mit drei vermissten Personen wurde gemeldet. Insgesamt vier Trupps unter Atemschutz gingen zur Menschenrettung vor und sorgten somit für schnelle Hilfe. Zeitgleich wurde mit der Brandbekämpfung im Innenangriff begonnen und parallel dazu eine Riegelstellung im Außenbereich aufgebaut. Die Wasserversorgung erfolgte über das Hydrantennetz sowie durch eine Wasserentnahme aus dem offenen Gewässer der Itter. Insgesamt waren über 30 ehrenamtliche Einsatzkräfte eingebunden.

Die Stadtbrandinspektoren Carsten Vahland und Arno Zenke zogen bei der Abschlussbesprechung ein sehr positives Fazit und stellten nochmals die Vorzüge der neuen Fahrzeuge heraus. „Die Schlagkraft der Wehren hat sich deutlich erhöht und das perfekte Zusammenspiel der Wehren untereinander ist wesentlicher Garant für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen", fasste Vahland den Übungserfolg zusammen. Ein besonderer Dank für die Unterstützung ging an die Eigentümer des bereitgestellten Übungsobjekts. 

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 06 Oktober 2022 17:28

Kolonne überholt, von Fahrbahn abgekommen

ROSENTHAL. Überheblichkeit und Mut zum Risiko hat der Fahrer eines BMW am Sonntagnachmittag (2. Oktober) bei einem Überholversuch auf der Landesstraße 3076 unter Beweis gestellt.

Nach Angaben der Polizei befuhr der Frankenberger mit seinem schwarzen BMW gegen 16.45 Uhr die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Als vor ihm eine Kolonne aus sechs Fahrzeugen auftauchte, setzte der Fahrer vor der letzten scharfen Kurve Richtung Rosenthal zum Überholen an, bemerkte dann aber, dass ihm drei Autos auf der Gegenfahrbahn entgegenkamen. Trotz seines schnellen Pkws reichte die Geschwindigkeit nicht aus, die komplette Kolonne zu überholen. Der entgegenkommende Fahrer musste ein Vollbremsung hinlegen, um einen Frontalcrash zu verhindern. Auch die beiden nachfolgenden Personenkraftwagen konnten von den Fahrzeugführern gestoppt werden.

Trotzdem wäre es zum Zusammenstoß gekommen, wenn der Fahrer des BMWs sein Fahrzeug nicht nach links in eine Wiese gelenkt hätte. Bei dem Manöver musste ein Leitpfosten dran glauben. Beschädigt blieb der Wagen in der Wiese stehen. Um den Sachverhalt zu klären, wurde die Polizei in Frankenberg informiert, die sofort ausrückte. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei weitere Zeugen, die Details zum Unfallhergang nennen können. Ein Zeuge ist bereits bekannt. Hinweise nimmt die Polizeidienststelle in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. 

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