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Dienstag, 21 Juni 2022 11:09

Fiat auf Bundesstraße 450 ausgebrannt

LANDAU. Auf der Bundesstraße 450 brannte am Dienstag ein Fahrzeug komplett aus - die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Landau und Bad Arolsen waren im Einsatz.

Nach ersten Informationen war der Fahrer eines gelben Fiat mit Kasseler Kennzeichen am 21. Juni von Wolfhagen in Richtung Bad Arolsen unterwegs gewesen. Gegen 9.50 Uhr hörte der Fahrer schlagende Geräusche aus dem Motorraum. Kurzerhand stellte der Fahrzeugführer seinen Fiat am rechten Straßenrand an der Bundesstraße ab, öffnete die Motorraumhaube und musste zurückweichen, weil eine Stichflamme aus dem Motorraum stieß. 

Umgehend wurde die Leitstelle über die Notrufnummer 112 alarmiert. Daraufhin setzten sich die Bad Arolser Wehren in Bewegung. Zuerst traf die Landauer Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Marcus Winkler mit sieben Einsatzkräften an der Einsatzstelle zwischen Gasterfeld und Landau ein. Unter Atemschutz konnte der brennende Kleinwagen abgelöscht und heruntergekühlt werden. Allerdings war die Hitzeentwicklung so stark, dass der Asphalt Schaden genommen hatte. Auch die Bankette und der Böschungsbereich hatten Feuer gefangen, konnten aber ebenfalls abgelöscht werden.

Die hinzugekommenen Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Arolsen wurden zur Absicherung der Einsatzstelle herangezogen. Nach Beendigung der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Hessen Mobil war ebenfalls vor Ort und stellte Warnbaken auf. Die Höhe der Sachschäden ist nicht bekannt. Verletzte Personen sind nicht zu beklagen.

Link: Standort Fahrzeugbrand Bundesstraße 450 (21. Juni 2022)

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KORBACH. Gegen 20 Uhr am Freitagabend alarmierte die Leitstelle den Löschzug der Kernstadtwehr aufgrund einer gemeldeten Rauchentwicklung im Ermighäuser Weg. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stellte sich die Situation weitaus dramatischer dar.

Eine Wohnung im Dachgeschoss einer Reihenhausbebauung stand im Vollbrand. Aus allen vier Dachgauben schlugen bereits die Flammen aus dem Gebäude. Sämtliche Bewohner hatten zu dieser Zeit bereits das Gebäude verlassen können.

Flammenbildung, hohe Temperaturen

Unter Atemschutz erfolgte sofort ein gezielter Innenangriff. Die Einsatzkräfte mussten aufgrund der starken Flammenbildung sowie der enorm hohen Temperaturen bis an die Leistungsgrenze gehen. Auf der Gebäudevorderseite und auf der Rückseite wurde zeitgleich eine Riegelstellung aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile zu vermeiden. Ein zweiter Löschzug der Kernstadt wurde nachalarmiert, um die Wasserversorgung sowie die weitere Bereitstellung von Atemschutzgeräteträgern sicherzustellen. Mit der Drehleiter erfolgte zusätzlich die Brandbekämpfung von außen, die Dachhaut der benachbarten Gebäude wurden gekühlt. 

Intensiver Löscheinsatz

Der schnelle und intensive Löscheinsatz der ehrenamtlichen Kräfte zeigte rasch Erfolg. Nach einer guten halben Stunde war der Brand unter Kontrolle, ein Ausbreiten auf die benachbarte Bebauung konnte erfolgreich verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch noch länger hin, da die komplette Wohnung im Dachgeschoss betroffen war. Alle Bereiche wurden abschließend mit der Wärmebildkamera überprüft. Nach gut zwei Stunden konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden. Diese hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Die Brandwohnung sowie zwei weitere Wohnungen im betroffenen Gebäudeteil waren nicht mehr bewohnbar. Betroffene Personen wurden zunächst anderweitig untergebracht. Vertreter der Stadt Korbach übernahmen die notwendige Organisation und Betreuung. Alle anderen Wohnungen der Reihenhausbebauung blieben verschont.

Neben den  44 ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr und der Polizei waren zwei Rettungswagen sowie der Korbacher Notarzt vor Ort. Nach gut zwei Stunden konnte die Einsatzstelle verlassen werden, eine weitere Stunde Arbeit im Stützpunkt war erforderlich, um die Fahrzeuge und das Geräte wieder einsatzbereit zu machen.

Kind verletzt, 150.000 Euro Sachschaden

Wie die Polizei in einer Pressemeldung mitteilt, befanden sich bei Ausbruch des Feuers sechs Personen im Gebäude. Ein sechsjähriges Mädchen erlitt leichte Verbrennungen am Unterarm und konnte das Wohnhaus im Anschluss mit den weiteren Bewohnern, die unverletzt blieben, verlassen. Die leichte Verletzung des Kindes konnte vor Ort ambulant behandelt werden. Der entstandene Sachschaden wird laut ersten Einschätzungen auf ca. 150.000 Euro beziffert.  Laut Angaben der vor Ort ermittelnden Kripo Korbach war vermutlich eine brennende Kerze in einer Dachgeschosswohnung des Anwesens die Ursache des Brandes. Die weiteren Ermittlungen hierzu dauern noch an.

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BAD WILDUNGEN. Erneut rückten Einsatzkräfte der Bad Wildunger Wehr aus, um einen Brand zu löschen und Leben zu retten - auch die Feuerwehr aus Braunau war im Einsatz.

Am Dienstagabend, um 19.12 Uhr, wurde die Feuerwehr Bad Wildungen zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einer Rauchentwicklung in einem Wohngebäude in der Schlachthofstraße alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es in der Kellerwohnung des Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen war und zwei Bewohner bereits Löschversuche unternommen hatten.

Da sich zu diesem Zeitpunkt noch weitere Personen in dem Haus aufhielten, wurde das Einsatzstichwort auf "F 2 Y" (Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr) erhöht. Dadurch wurden noch weitere Rettungswagen und die Feuerwehr Braunau zur Einsatzstelle alarmiert. Anschließend ging ein Atemschutztrupp mit einem C-Rohr in die Kellerwohnung zur Brandbekämpfung vor. Zwei Trupps durchsuchten das Obergeschoss nach weiteren Personen. Da das Treppenhaus zeitweilig verraucht war, wurden drei Hausbewohner über die Drehleiter gerettet. Zwei weitere Personen konnten später durch das entrauchte Treppenhaus ins Freie verbracht werden. Zwei der geretteten Personen wurden anschließend vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus verbracht. Nach der Belüftung wurde das Gebäude zur Brandursachenermittlung an die Polizei übergeben.

Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Hierbei spielte natürlich der kurze Anfahrtsweg und der gerade stattfindende Ausbildungsdienst eine große Rolle. Insgesamt waren 31 Einsatzkräfte mit sechs Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte im Einsatz.

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Mittwoch, 01 Juni 2022 08:22

Unfall bei Bockendorf - Opel und Volvo Schrott

HAINA. Vermutlich löste Unaufmerksamkeit am Dienstag einen Verkehrsunfall aus, bei dem drei Autos beschädigt und eine Frau aus der Gemeinde Haina verletzt wurden.

Gegen 16.10 Uhr befuhr eine 18-jährige Frau aus der Gemeinde Haina mit ihrem grauen Volvo die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Gemünden. Am Abzweig nach Bockendorf ordnete sich die junge Frau ordnungsgemäß ein und setzte den Blinker links, um in die Halgehäuser Straße abzubiegen. Dieses Vorhaben setzte die Fahrerin um, übersah dabei aber den aus Richtung Gemünden herannahenden Opel eines 23-jährigen Mannes aus Frankenberg. 

Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei ein drittes Fahrzeug von umherfliegenden Teilen getroffen wurde. Insgesamt entstand ein Sachschaden von 7200 Euro, wobei 5000 Euro auf den Volvo entfallen, 2000 Euro auf den Opel und die Beschädigung am VW beträgt etwa 200 Euro. Mit leichten Verletzungen musste die 18-Jährige ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert werden. Die Firma AVAS schleppte den Volvo und den schwarzen Opel ab.

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FRANKENBERG. Am Freitagabend erhielt die Polizei Frankenberg die Meldungen von Zeugen, dass von einer Personengruppe mehrere Ablaufgitter in der Siegener Straße in Frankenberg herausgehoben wurden. Die Polizisten kontrollierten anschließend mehrere Personen, danach ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 19-Jährigen. Gegen diesen wird nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

Gegen 22 Uhr meldete sich zunächst ein Zeuge telefonisch bei der Polizei. Er schilderte, dass er eine Personengruppe beobachtet habe, die mehrere Ablaufgitter am Straßenrand in der Siegener Straße herausgehoben haben. Eine sofort nach dort entsandte Streife der Frankenberger Polizei konnte in Tatortnähe eine dreiköpfige Personengruppe feststellen und kontrollieren. Aufgrund der konkreten Angaben des Zeugen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 19-Jährigen aus dieser Gruppe. Dieser bestritt jedoch, die Ablaufgitter herausgehoben zu haben. Da die kontrollierten Personen der Aufforderung, die Ablaufgitter wieder einzusetzen, entgegen ihres Versprechens nicht nachkamen, beseitigten die Polizeibeamten die Gefahrenstellen selbst und integrierten die insgesamt zwölf Gitter am Straßenrand.

Später meldeten sich noch weitere Zeugen bei der Polizei. Ein Zeuge gab an, dass eine männliche Person ein Gitter in die Richtung seines fahrenden Autos geworfen habe. Eine Zeugin teilte mit, dass sie einem offenen Kanalablauf ausweichen musste.

Die Polizeistation Frankenberg führt nun weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen den 19-Jährigen und bittet um zusätzliche Zeugenhinweise. Die Telefonnummer lautet 06451/72030.

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Montag, 30 Mai 2022 08:37

Vollbremsung: Yamaha landet im Feld

VÖHL. Für einen Mann (49) aus Lehre endete die Motorradfahrt am Samstag zwischen Hof Lauterbach und Vöhl - der Niedersachse verletzte sich bei dem Sturz leicht, seine Maschine wurde stark beschädigt.

Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der 49-Jährige am 28. Mai die Kreisstraße 25 von Hof Lauterbach in Richtung Vöhl. Gegen 15 Uhr musste der Mann aus dem Landkreis Helmstedt vor einer scharfen Linkskurve stark abbremsen. Dabei konnte der Fahrer die Maschine nicht mehr kontrollieren. Die Yamaha kam nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Feld.

An der Yamaha entstand Sachschaden von 3000 Euro.

Link: Tödlicher Motorradunfall bei Frankenau (29.05.2022, mit Fotos)

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Sonntag, 29 Mai 2022 13:00

Umleitung: Bauarbeiten an der Aselbrücke

VÖHL. Hessen Mobil beginnt am Mittwoch mit der Instandsetzung der Brücke über den Aselbach in Vöhl.  Zunächst wird der alte Belag und die Abdichtungen der Fahrbahn auf zehn Meter Länge entfernt und anschließend in der entsprechenden Stärke neu aufgebaut. Der Bereich der Gehwege und der Geländer wird ebenfalls neu beschichtet, ebenso wie Fehlstellen an der Unterschicht der Brücke. 

Deshalb wird in der Zeit vom 01. Juni bis voraussichtlich zum 22. Juli die Basdorfer Straße zwischen Mittelgasse und Friedhofsweg für den Verkehr voll gesperrt. Fußläufig kann die Brücke aber auf einer Seite voraussichtlich weiterhin passiert werden.  Die großräumige Umleitung erfolgt über die L 3084 nach Alraft und die B 251 bzw. B 458 nach Sachsenhausen. Von dort folgt die Strecke nach Nieder-Werbe und über Basdorf zurück nach Vöhl. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert. 

Hessen Mobil bittet die Verkehrsteilnehmenden und Betroffenen um Verständnis für die notwendige Maßnahme sowie die damit verbundenen Einschränkungen.

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Mittwoch, 25 Mai 2022 16:17

Fox prallt gegen Lkw und Viadukt

EDERTAL. Unglücklich verlaufen ist am Mittwochmorgen ein Unfall im Gegenverkehr zwischen Anraff und Wega - eine junge Frau musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Kassel verlegt werden.

Gegen 7.35 Uhr befuhr eine 19-Jährige aus dem Schwalm-Eder-Kreis mit ihrem schwarzen Fox die Landesstraße 3086 von Wega in Richtung Anraff. In Höhe der alten Eisenbahnunterführung missachtete die Frau aus Borken einen entgegenkommenden Lkw. Dieser hatte den schmalen Viaduktbogen und die verengte Passage bereits verlassen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Fox nicht mehr verhindern. Zunächst war die 19-Jährige über die Fahrbahnmitte geraten, gegen die linke Seite des weißen Actros geprallt, wurde dann abgewiesen und war gegen die Mauer der Bahnunterführung geschleudert worden. Am Fox entstand Totalschaden, den die Beamten aus Bad Wildungen mit 5000 Euro angeben. Die Frau musste nach der Erstversorgung durch die Retter mit dem angeforderten Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Kassel geflogen werden.

Für den Lkw-Fahrer ging die Sache etwas glimpflicher ab. Bei dem Zusammenstoß erlitt der 51-Jährige aus Gilserberg einen Schock und musste behandelt werden. An dem Benz entstand Sachschaden von 6000 Euro. Weil es zunächst hieß, dass die Frau im Pkw eingeklemmt sei, trat die Edertaler Feuerwehr auf den Plan. Wie Stadtbrandinspektor Dirk Rübsam mitteilte, wurden die Feuerwehren Anraff, Hemfurth/Edersee und Bergheim/Gilflitz mit ihren Rettungssätzen alarmiert. Allerdings konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Notarzt und Rettungsdienste hatten die Verletzten aus den Fahrzeugen geholt. Aufgrund der Schwere der Verletzungen bei der 19-Jährigen, musste der Rettungshubschrauber aus Kassel angefordert werden. Die Frau wurde schwer, nicht aber lebensgefährlich verletzt, hieß es aus Polizeikreisen. Kurzerhand wurde der Hubschrauber zur Landung eingewiesen und der Rettungsdienst unterstützt. Außerdem kamen noch Mitarbeiter von Hessen-Mobil zum Einsatz. Für die Dauer von einer Stunde blieb die Straße gesperrt.

Weil eine leere Bierflasche im Auto der Frau aus Borken gefunden wurde und Alkoholgeruch aus dem Fahrzeug strömte, wurde vorsorglich ein Blutprobe bei der jungen Frau angeordnet.

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WALDECK-FRANKENBERG.  Ein Gewittertief zieht ab Freitagmittag von Westen her über die nördliche Mitte hinweg und sorgt für eine großräumige und heftige Unwetterlage. Dabei werden verbreitet schwere, zum Teil auch extreme Gewitter mit massiven Auswirkungen erwartet.

Die Gewitter sind begleitet von schweren Sturm- oder Orkanböen zwischen 90 und 130 km/h sowie heftigem Starkregen um 40 l/m² in einer Stunde und Hagel mit einer Korngröße um 5 cm. Teils ist auch extrem heftiger Starkregen mit rund 60 l/m² in wenigen Stunden wahrscheinlich. Auch einzelne Tornados sind nicht ausgeschlossen. Nach Auskunft vom Deutschen Wetterdienst besteht die Gefahr von kleinräumigen Überflutungen sowie Baum- und Astbruch. Auch Beeinträchtigungen der Infrastruktur sind möglich. (DWD)

In den Abendstunden des Freitags kommt es zu einer Wetterberuhigung und das Unwetterpotential nimmt rasch ab.

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FRANKENAU. Vermutlich führte ein medizinischer Notfall zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen Dainrode und Löhlbach.

Gegen 17.50 Uhr am Samstag meldete ein Ersthelfer einen Unfall zwischen Dainrode und Löhlbach, direkt an der Bundesstraße 253. Polizeikräfte aus Frankenberg, ein Notarzt und Rettungssanitäter rückten aus, um den 74-jährigen Fahrer eines silbergrauen Mercedes-Benz aus seiner Situation zu befreien. Bei Eintreffen der Retter wurde der in Rheinbach (NRW) wohnende Fahrer bereits von Ersthelfern versorgt. Nach der medizinischen Erstversorgung ging es mit dem RTW ins Krankenhaus nach Bad Wildungen - dort wurde der Mann stationär aufgenommen.

Zeugen hatten berichtet, dass der 74-Jährige auf der Fahrt von Löhlbach in Richtung Dainrode in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sei und den Benz auf einem Baumstumpf aufgebockt habe. Am E 350 entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt.

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Publiziert in Retter
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