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DIEMELSTADT. Erneut ist ein Sattelauflieger im Landkreis Waldeck-Frankenberg von einem Parkplatz verschwunden - bereits am Samstag hat die Polizei die "Verlustmeldung" eines Kühlaufliegers in Korbach herausgegeben.  

Einer neuen Masche der strafbaren Bereicherung scheinen Ganoven auf Parkplätzen im Landkreis derzeit nachzugehen, es werden nicht mehr wie üblich Planen von Sattelaufliegern aufgeschlitzt und daraus wertvolle Dinge entwendet, nein, ganze Sattelauflieger oder Kühlanhänger werden gestohlen. Wohin die Reise dann geht, ist ungewiss.

Am Samstagmittag gegen 14 Uhr wurde der Diebstahl eines Sattelaufliegers in Diemelstadt gemeldet. Nach Angaben des Anzeigenerstatters wurde der Auflieger am Freitag gegen 20 Uhr auf dem SVG-Hof in der Kupferkuhle 5, abgestellt. Der weiße Auflieger mit blauer Plane, ein sogenannter "Courtainsider", vom Hersteller Krone, hat das Kennzeichen HSK- Q 1589 und einen Zeitwert von ca. 20.000 Euro.

Im fast identischen Tatzeitraum wurde in Korbach ebenfalls ein Auflieger entwendet. Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten sich mit der Kripo in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 zu melden.

Link: Diebstahl eines Kühlaufliegers (6.02.2021)

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FRANKENBERG. Unaufmerksamkeit führte am Mittwochabend in Frankenberg zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person - ein Pkw und ein Motorrad waren gegen 18 Uhr kollidiert.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der Fahrer (20) aus Burgwald mit seinem roten Dacia aus Schreufa kommend auf der Ruhrstraße unterwegs, um nach links auf die Röddenauer Straße abzubiegen. Dabei übersah der Sandero-Fahrer eine 125er Yamaha, die von einem 16-jährigen aus Burgwald gelenkt wurde. Der Jugendliche kam aus Richtung Röddenau und wollte in Richtung Goßbergstraße weiterfahren.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei der Zweiradfahrer stürzte und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Frankenberg eingeliefert werden musste. Am Sandero entstand Sachschaden von 3500 Euro. Auf 1500 Euro wird der Sachschaden an der Yamaha geschätzt.

 

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WALDECK-FRANKENBERG. Für die Menschen im Landkreis Waldeck-Frankenberg gelten im Corona-Lockdown strenge Regeln. Die meisten halten sich daran, einige müssen allerdings auch Bußgelder zahlen.

Seit der ersten Woche (16.12.2020) des Lockdowns mit strikten Corona-Regeln, sind in Waldeck-Frankenberg rund 50 Menschen wegen Verstößen angezeigt worden. Beamte der vier Polizeistationen nahmen Verstöße gegen die Maskenpflicht, gegen Ausgangsbeschränkungen oder der Nichteinhaltung von Abstandsregeln auf. Auch bei Polizeikontrollen fielen den Beamten Regelverstöße auf, die sie zur Anzeige bringen mussten. Die Polizei mahnt daher die Corona-Regeln einzuhalten, um Weiterungen zu vermeiden.

Das aktuelle Lagebild (28.12.2020) der Fallzahlen zu Covid-19 für den Landkreis Waldeck-Frankenberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

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WALDECK. Zu einem Pkw-Brand musste die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) am Dienstag gegen 16.40 Uhr ausrücken. Wie die Polizei Korbach auf Nachfrage mitteilt, könnte ein technischer Defekt als Brandursache infrage kommen. 

Fest steht, dass die Fahrzeugführerin, eine Frau aus Diemelsee, mit ihrem Audi die Bundesstraße 251 aus Richtung Sachsenhausen in Fahrtrichtung Korbach befuhr. Aus dem Innenraum des Fahrzeugs stieg plötzlich Rauch auf, geistesgegenwärtig lenkte die Fahrerin ihren Audi auf den Parkplatz unterhalb der Radwegunterführung und konnte den Wagen verlassen. Innerhalb von Sekunden stand der 15 Jahre alte Audi in Flammen.

Über die Notrufzentrale wurde die Feuerwehr Sachsenhausen alarmiert. Einsatzleiter Bernd Schäfer und 22 weitere Kameraden rückten mit fünf Einsatzwagen an und sicherten in Absprache mit der Polizei die Unfallstelle ab. Parallel dazu ging ein Trupp unter Atemschutz gegen den in Vollbrand stehenden Pkw vor. Mit einem schnellen Löschangriff unter Zunahme von Löschschaum konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Im Nachgang ging der durch starke Hitzeentwicklung poröse Kraftstofftank noch zu Bruch, sodass Betriebsmittel aufgenommen und entsorgt werden mussten. Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. An dem Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Beamten mit 3000 Euro bewerten. (112-magazin.de)

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BROMSKIRCHEN. Die Polizei Frankenberg sucht den Fahrer eines Pkws, der eine Mauer in Bromskirchen beschädigt hat. 

Der Vorfall ereignete sich im Zeitraum von Montag, 9 Uhr, bis Dienstag, 12 Uhr, so die Polizei. Nach Auswertung der Unfallspuren muss der Pkw die Böhlstraße befahren  und dabei mit der rechten Fahrzeugseite die Grundstücksmauer beschädigt haben. Da die 34-jährige Besitzerin des Grundstücks bis zum 7. Juli, 12 Uhr, keine Nachricht vom Verursacher erhalten hat, entschloss sie sich, den Schaden bei der Polizei zu melden.

Hinweise zum Unfallfahrzeug, oder zum Fahrer selbst, nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin.de)

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FREIENHAGEN/IPPINGHAUSEN. Einer dreisten Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Korbach derzeit nach -  gestohlenes und beschädigtes Fahrzeug gesucht.

Am Dienstag (19. Mai 2020) kam es auf der Bundesstraße 251 gegen 8.35 Uhr zu einem Auffahrunfall. Kurz nach Verlassen der Ortschaft Freienhagen in Richtung Ippinghausen fuhr ein dunkelblauer Nissan Micra mit polnischem Kennzeichen auf einen weißen Kastenwagen mit hoher Geschwindigkeit auf. Es entstand erheblicher Sachschaden an beiden Fahrzeugen. Der Unfallverursacher überholte anschließend den beschädigten Transporter mit hoher Geschwindigkeit und flüchtete weiter in Richtung Ippinghausen.

Aufgrund der Beschädigungen am Nissan könnte das Fahrzeug unter Umständen nicht mehr sehr weit gekommen sein. Die Polizei vermutet, dass der Wagen in einem angrenzenden Waldstück abgestellt worden sein könnte. Das durch Zeugen abgelesene Kennzeichen ZPL 7025 ist zurzeit nicht ausgegeben, sodass der Verdacht besteht, dass das Fahrzeug gestohlen wurde.

Weiterhin besteht der Verdacht, das die Flucht mit einem Diebstahl im Aldi-Markt in Waldeck-Sachsenhausen in Verbindung stehen könnte. Kurz zuvor waren drei Männer im Aldi-Markt aufgefallen, die sich in einem Nebenraum mit mehreren Stangen Zigaretten eingedeckt hatten. Bei der Aktion muss einer der Täter die Kassiererin abgelenkt haben, eine Zeugin konnte jedoch den Vorfall melden - die Diebe suchten ihr Heil in der Flucht. Um den Fall klären zu können, benötigen die ermittelnden Beamten Hinweise zum Abstellort des beschädigten Fahrzeuges. Die Telefonnummer lautet 05631/9710.

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LANDKREIS WALDECK-FRANKENBERG. Über die sozialen Netzwerke wird vermehrt über Wildschweine berichtet, die anlässlich von Drückjagden in verschiedenen Waldgebieten im Landkreis Waldeck-Frankenberg tot aufgefunden wurden - äußerlich unverletzt, wie es heißt.

So sollen am 26. Oktober sechs Wildschweine tot in einem Waldgebiet bei Freienhagen während einer Drückjagd aufgefunden worden sein - ohne Einschusslöcher in der Schwarte. Eine weitere Meldung erreichte die Redaktion von 112- magazin.de, dass am selben Tag fünf Wildschweine bei Mengeringhausen das gleiche Schicksal erreicht hat. Angeblich sollen die Tiere an Rattengift verendet sein. Die anschließende Untersuchung beim Veterinäruntersuchungsamt habe das bestätigt, hieß es in einer weiteren Mitteilung. Das hingegen bestätigt der Landkreis Waldeck-Frankenberg und das Kreisveterinäramt nicht. Auch bei der Polizei sind keine Anzeigen diesbezüglich erstattet worden, sagte Hauptkommissar Jörg Dämmer. Wer aber konkrete Hinweise auf vergiftete Wildtiere liefern kann, der möchte sich bitte bei der Polizei melden.

Im Landkreis Soest (NRW) haben Falschmeldungen dieser Art ebenfalls ihren Weg in die Jägerschaften gefunden. Dort sollen bei einer Drückjagd bei Anröchte vier tote Wildschweine aufgefunden worden sein. Auch äußerlich unverletzt, wie es heißt. Aus Sicherheitsgründen wurden die Jäger desinfiziert, die toten Wildschweine umgehend ins chemische Veterinäruntersuchungsamt Westfalen eingeschickt. Doch auch hier konnte das staatliche Veterinäramt Entwarnung geben. "Gerade in dieser Jahreszeit werden vermehrt Wildtiere, darunter auch Wildschweine angeliefert und untersucht, meistens nach Wildunfällen im Straßenverkehr", so eine Mitarbeiterin der Pathologie in Arnsberg, von mystriösen Todesfällen bei Wildschweinen kann aber keine Rede sein.

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Montag, 21 Dezember 2015 17:22

Landkreis: Polizei warnt vor dubiosen Anrufen

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei warnt vor dubiosen Anrufen. Mehrere dieser Fälle sind in den letzten Tagen bekannt geworden. In Bad Wildungen gaben sich Anrufer als Mitarbeiter eines Umfrageinstituts aus und wollten vertrauliche Daten wissen. Zum einen, wie viele Leute im Haus wohnen und ob diese berufstätig sind. Auch interessierte die Anrufer, ob sich ein Hund im Haus befindet. In einem anderen Fall erkundigten sich die Umfragemitarbeiter nach Verschlussverhältnissen und ob ein Alarmsystem vorhanden ist.

Aus Bad Arolsen wurden mehrere Fälle bekannt, in denen sich die Anrufer als Polizeibeamte ausgaben und gleichgelagerte Fragen stellten. Es ist nicht auszuschließen, dass es sich bei solchen Anrufen um gezielte Vorbereitungshandlungen für einen möglichen Einbruch handelt. Die Polizei rät deshalb: Nehmen sie am Telefon grundsätzlich an keiner Umfrage teil, geben Sie am Telefon keine vertraulichen Daten preis, notieren Sie sich stets die angezeigte Telefonnummer und verständigen Sie ihre zuständige Polizeistation. 

Hier die Telefonnummern der einzelnen Polizeistationen:

Bad Arolsen 05691/9799-0

Bad Wildungen 05621/7090-0

Frankenberg 06451/7203-0

Korbach 05631/971-0

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Mittwoch, 31 Oktober 2012 07:29

Zulassungsstelle: Prozess gegen Mitarbeiter

WALDECK-FRANKENBERG. Wegen Betrugs und veruntreuender Unterschlagung müssen sich zwei ehemals im Autohandel tätige Angeklagte und ein vormals auf einer Kfz-Zulassungsstelle im Landkreis tätiger Mann ab Dienstag, 6. November, vor dem Landgericht Marburg verantworten. Ein weiterer Termin ist für den 12. November angesetzt.

Den Autohändlern wird vorgeworfen, in mehreren Fällen durch Vorlage falscher Kaufverträge anderer über den Wert des Fahrzeuge getäuscht zu haben. Zudem sollen sie Ankaufsfinanzierungen für Fahrzeuge erwirkt haben, die in Wirklichkeit bereits weiterverkauft waren. Dazu sollen sie der jeweils finanzierenden Bank Zweitausfertigungen der Fahrzeugpapiere vorgelegt haben. In diesen Fällen soll nach Meinung der Staatsanwaltschaft der dritte Angeklagte, der in der Kfz-Zulassung tätig war, beteiligt gewesen sein. Er soll dabei dei Papiere "wahrheitswidrig und unter Verletzung der ihm obliegenden Dienstpflichten" ausgestellt haben.

Der Mitarbeiter sei derzeit von seinen Aufgaben freigestellt, erklärte Kreissprecher Dr. Hartmut Wecker auf Anfrage. Man wolle für das weitere Vorgehen den Ausgang des gerichtlichen Verfahrens abwarten. Quelle: HNA

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Samstag, 27 Oktober 2012 08:34

500 Waffen im Landkreis zerstört

WALDECK-FRANKENBERG. 500 Schusswaffen wurden von Juni 2011 bis heute zur Vernichtung im Landkreis abgegeben. Die Zahl der zerstörten Waffen ist damit leicht gesunken. Im Jahr zuvor waren es noch 564 Waffen. Das teilte Helmut Möller von der unteren Jagdbehörde des Landkreises jetzt mit.

"Rund 500 Waffen werden pro Jahr abgegeben. Das ist der Normalfall", sagte Möller. Die Gründe, warum es im vergangenen Jahr weniger waren, konnte er nicht nennen. Im gesamten Landkreis sind etwa 25 000 erlaubnispflichtige Schusswaffen aller Gattungen ( Kurz- und Langwaffen) registriert. Diese verteilen sich auf etwa 4200 Waffenbesictzer einschließlich der Schützenvereine. "Am meisten werden hier Kleinkaliber-Gewehre abgegeben, die Ende der 60er- beziehungsweise Anfang der 70er- Jahre frei erworben wurden", erklärte Möller. Darüber hinaus defekte oder zumindest nicht mehr zu gebrauchende Waffen. Mehrere Male im Jahr ist Möller mit Kollegen unterwegs, um die Waffenbesitzer zu überprüfen. "Bei der Kontrolle vor Ort stellen wir häufig fest, dass kein entsprechender Waffenschrank vorhanden ist", sagte Möller. Dem Betroffenen werde dann aufgegeben, sich innerhalb einer gewissen Frist einen zertifizierten Schrank zuzulegen oder aber die Waffen an einen Händler oder Berechtigent (Jäger,Sportschütze) abzuliefern. Wenn das nicht geschehe, werden die Waffen bei der Behörde abgegeben. Anlaufstelle für die Abgabe der Waffen ist der Fachdienst Korbach und in Frankenberg. Nach den Amokläufen in Winnenden und Erfurt wurde das Waffenrecht im Jahr 2009 erneut verschärft. Seidem müssen Waffenbesitzer auch ohne begründete Zweifel an einer sicheren Aufbewahrung einen Überprüfung ihrer Wohnungen erlauben.

WAFFEN IM LANDKREIS: 4200 Personen besitzen in Waldeck-Frankenberg 25000 registrierte Schusswaffen verschiedener Gattungen. Zwischen Juli 2011 und Juli 2012 wurden 500 Waffen in Frankenberg und Korbach abgegeben. 2009 waren es 363, im folgenden Jahr 521 und 2011 sogar 564. Schusswaffen müssen abgegeben werden, wenn sie nicht vorschriftsmäßig in einem Waffenschrank aufgewahrt werden oder die Anschaffung eines Waffenschranks nicht in Betracht kommt. Annahmestelle ist der Landkreis mit den zuständigen Waffenbehörde in Korbach und Frankenberg. Die Schusswaffen können auch von einem Außendienstmitarbeiter abgeholt werden. 

 

AUFBEWAHRUNG VON WAFFEN: Das Aufbewahren von Waffen und Munition  ist im Gesetz klar geregelt. Zur Durchsetzung des öffentlichen Interesses und der Sicherheit , ist die untere Waffenbehörde  berechtigt, auch unangemeldet Waffen zu kontrollieren. Dabei schauen die Mitarbeiter besonders auf folgende Punkte:

  • Entsprechen die Waffenschränke den gesetzlichen Anforderungen ?
  • Ist die Munition abschliessbar von den Waffen gelagert ?
  • Sind Lang und Kurzwaffen voneinander getrennt ?
  • Stimmen die Waffen mit der Waffenbesitzkarte überein ?
  • Sind die Waffenummern an der Waffe identisch ?
  • Wer befindet sich im Besitz des Waffenschrankschlüssels ?

 

Quelle: HNA/112-magazin/Untere Waffenbehörde

 

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