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WOHRATAL-HALSDORF. Ein mit fünf Personen besetzter Pkw überschlug sich am Dienstagmorgen, 28. September, auf der Bundesstraße 3 am Kreisel in Höhe Halsdorf.

Die 19 Jahre alte Audi-Fahrerin war gegen 6 Uhr bei starkem Nebel von Kassel in Richtung Marburg unterwegs gewesen. Nach dem Passieren des ersten Kreisverkehrs sah die junge Frau den sich anschließenden zweiten Kreisverkehr im dichten Nebel wohl nicht mehr rechtzeitig. Nach dem Einfahren in den Kreisel wurde der Wagen aufgrund der baulichen Gegebenheiten quasi in die Luft geschleudert und prallte gegen eine Leitplanke. Letztendlich kam das Fahrzeug auf einem etwa sechs Meter entfernten Radweg unterhalb der B 3 auf dem Dach liegend zum Stillstand.

Die im Schwalm-Eder-Kreis wohnenden Insassen wurden mit teils mittelschweren Verletzungen zur weiteren Behandlung in eine Klinik transportiert. Bei den verletzten Mitfahrern handelt es sich um einen 13 Jahre alten Jungen, sowie drei Frauen im Alter von 17, 19 und 35 Jahren. Neben der Feuerwehr waren mehrere Rettungswagen im Einsatz. Die Polizei veranlasste eine Rundfunkwarnmeldung. Die Bundesstraße 3 war im Bereich der Unfallstelle für Ermittlungs- und Bergungsarbeiten bis etwa 7.25 Uhr voll gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 08 September 2021 18:20

Auf Hinterrad gefahren - Biker stürzt, Krankenhaus

ALLENDORF/EDER. Die Show-Einlage mit einem Motorrad der Marke Betamotor endete am 7. September gegen 13.45 Uhr für einen Frankenberger im Krankenhaus.

Zeugen hatten beobachtet, wie der 22-Jährige am Dienstag mit seinem roten Motorrad von der Bundesstraße 253 bei Allendorf den Kreisverkehr in Richtung Bromskirchen (B236) verließ, um in den nächsten Kreisel am Riedweg einzufahren. Dazu sollte es jedoch nicht mehr kommen. Mit hochgerissenem Vorderrad preschte der Frankenberger davon, verlor dann die Kontrolle über seine Maschine und kam rechts der Fahrbahn nach einem Sturz zum Liegen.

Dabei zog sich der 22-Jährige schwere Verletzungen zu. Verkehrsteilnehmer und Passanten kümmerten sich um den Verletzten bis ein Notarzt und eine RTW-Besatzung am Unfallort eintrafen. Nach der Erstversorgung musste der Biker mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. An der roten Beta entstand zudem ein Sachschaden von 3000 Euro.

Link: Unfallstandort am 7. September auf der B 236 bei Allendorf.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 August 2021 19:25

Alkoholisierter Mann uriniert im Kreisverkehr

BÜREN. Einen Sachverhalt aus der Kategorie "das gibt's doch nicht" haben am Montagabend zwei Zeugen (24 und 61 Jahre) erlebt. "Hauptdarsteller" war ein alkoholisierter Lastwagenfahrer aus dem Emsland, der jetzt keinen Führerschein mehr hat. 

Laut Angaben der Zeugen, die selbst mit dem Auto unterwegs waren, fuhr ein Lastwagen mit Anhänger gegen 20.15 Uhr an der Anschlussstelle Büren von der A 44 ab. Mitten im Kreisverkehr auf der L776 stoppte er sein Gespann, blockierte den gesamten Kreisverkehr und stieg aus. Schnell bildete sich ein Rückstau. Unter den Augen der Zeugen und möglicherweise weiterer Verkehrsteilnehmer urinierte der Mann an die Stoßstange seines Lasters.

Nach dem Entleeren kletterte er wieder in das Fahrzeug und fuhr erneut auf die Autobahn in Richtung Kassel. Im Kreuz Wünnenberg-Haaren fuhr er ab und lenkte sein Lkw-Gespann nach Haaren. Auf der gesamten Strecke sei der Lkw in Schlangenlinien gefahren, so die Zeugen, die zwischenzeitlich die Polizei alarmiert hatten. Auf Anweisung der Polizei blieben die "Verfolger" weiter dran und gaben der Polizei Standortmeldungen per Handy durch. In Haaren lenkte der Lkw-Fahrer an einer Einmündung zu stark ein, sodass ein Hydraulikschlauch riss. So wurden die Bremsen des Gespanns blockiert und der 18-Tonnen-Lkw blieb zwangsläufig stehen.

Eine Streife war schnell zur Stelle und überprüfte den Fahrer. Der 63-Jährige stand unter starker Alkoholeinwirkung. Der Pegel lag nach dem Ergebnis eines Vortests über zwei Promille. Die Polizisten nahmen den Lasterfahrer mit zur Blutprobe und stellten seinen Führerschein sicher. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Die Fahrzeugschlüssel übergaben die Beamten an einen anderen Mitarbeiter des Lkw-Besitzers, der sich auch um die Reparatur vor Ort kümmern musste. (ots/r)

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Samstag, 10 Juli 2021 08:09

Kleinkraftrad kracht bei Röddenau in Auto

FRANKENBERG. Rund 1500 Euro Schaden an einem Kleinkraftrad und ein Leichtverletzter sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am 8. Juli bei Röddenau ereignet hat.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 67-jähriger Mann aus Röddenau mit seinem Opel Agila am Donnerstag gegen 13.20 Uhr die Mühlenstraße in Richtung Kreisverkehr. Zeitgleich war ein Jugendlicher mit seinem Kleinkraftrad der Marke Beta vom Kreisverkehr kommend in Richtung Muschelweg unterwegs, um nach rechts in die Mühlenstraße einzubiegen. Im Kreuzungsbereich lenkte der Röddenauer seinen Agila zu weit nach links und "schnitt" dabei die Fahrspur des 17-Jährigen.

Ein Bremsmanöver des Battenfelders misslang aufgrund der nassen Fahrbahn, sodass er mit seiner Beta stürzte und mit seinem Krad gegen das Fahrzeug prallte. Dabei zog sich der 17-Jährige leichte Verletzungen zu. Gering fiel der Sachschaden am Opel aus - die Felge am Vorderrad wurde leicht beschädigt.

Link: Unfallstandort Röddenau am 8. Juli 2021.

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KORBACH. Von der tief stehenden Sonne geblendet hat am Sonntag ein Mann aus Willingen die Orientierung verloren und ist bei der Firma Horizont in einen Maschendrahtzaun gefahren.

Wie die Polizei auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilt, befuhr ein 34-Jähriger mit seinem Seat Ibiza gegen 6.45 Uhr die Bundesstraße 251 von Lelbach kommend in Richtung Frankenberg. In Höhe des "Horizontkreisels" blendete ihn die Sonne so stark, dass sein Sehfeld eingeschränkt wurde. Als er den Kreisel vor sich auftauchen sah, zog er das Fahrzeug reflexartig nach rechts, überfuhr eine geteerte Fläche und landete im Maschendrahtzaun der Firma Horizont. 

Insgesamt wird der Schaden auf 3000 Euro geschätzt, verletzt wurde niemand.

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SALZKOTTEN. Zwei Polizistinnen haben am Mittwoch einen flüchtigen Autofahrer gestellt, der zuvor einen Verkehrsunfall mit Verletzten verursacht hatte und mit europäischem Haftbefehl gesucht wurde.

Gegen 12.20 Uhr fiel einer Polizeistreife auf der Geseker Straße ein Jaguar-Fahrer auf, der während der Fahrt einen Tablet-PC nutzte. Die beiden Polizistinnen folgten dem Wagen in Richtung Paderborn. Als sie die Anhaltezeichen am Streifenwagen einschalteten, gab der Jaguar-Fahrer Gas. Das Auto beschleunigte stark und entfernte sich von der Streife. Am Rückstau in Höhe des Kreisverkehrs an der Dr.-Krismann-Straße fuhr der Jaguar links vorbei und fuhr entgegen der Fahrrichtung in den Kreisverkehr ein. Dabei kam zur Gefährdung eines Fußgängers.

Im Kreisverkehr kollidierte der Jaguar frontal mit einem aus Paderborn entgegenkommenden Nissan Qashqai. Die Autos schleuderten aus dem Kreisverkehr auf den Gehweg. Der Qashqai prallte gegen eine Laterne und blieb stark beschädigt in einem Kiesbett vor einem Autohaus liegen. Die 54-jährige Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Der Jaguar XF kam ebenfalls schwerbeschädigt auf dem Gehweg zum Stillstand. Kaum stand der Wagen, öffnete der Fahrer die Tür, stieg aus und flüchtete zu Fuß in die Straße An der Burg.

Die Polizistinnen folgten zunächst mit dem Streifenwagen. Da der Flüchtende die Wege verließ, sprangen auch die Beamtinnen aus ihrem Fahrzeug und sprinteten hinterher. Nachdem sowohl der Fahrer als auch die beiden Verfolgerinnen den knietiefen Rothebach durchquert hatten, schlossen die Polizistinnen auf dem parallel des Baches verlaufenden Gehweg auf. Sie stoppen den Mann, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Auch er hatte bei dem Unfall Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden.

Die verletzte Nissanfahrerin brachte der Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins nahegelegene Salzkottener Krankenhaus. Bei dem Unfall waren Sachschäden in Höhe von rund 20.000 Euro entstanden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Im Fußraum des Jaguars lag das Tablet, welches als Beweismittel sichergestellt wurde. Nachdem die Personalien des 31-jährigen Jaguar-Fahrers ermittelt werden konnten, stellte sich heraus, dass gegen den Rumänen ein europäischer Haftbefehl aus seinem Heimatland vorlag. Zwei Jahre muss der Mann dort in Haft. Da der Verdacht von Alkohol- und Drogeneinwirkung bestand, wurden dem Jaguar-Fahrer eine Blutprobe entnommen. Eine Fahrerlaubnis besaß der 31-Jährige auch nicht. Über Nacht musste er im Krankenhaus versorgt werden und wurde von Polizisten bewacht.

Am Donnerstagvormittag kam er ins Polizeigewahrsam und wurde am Nachmittag an die Justiz überstellt. Wegen des Verdachts eines illegalen Einzelrennens, Straßenverkehrsgefährdung, Fahrerflucht, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung und Fahren ohne Fahrerlaubnis läuft jetzt ein neues Strafverfahren gegen den 31-Jährigen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KORBACH. Vermutlich führte am Freitagabend nicht angepasste Geschwindigkeit zu einem Alleinunfall am Rondell in der Briloner Landstraße.

Wie Zeugen an der Unfallstelle berichten, befuhr der Korbacher gegen 18 Uhr mit seinem Mercedes-Benz die Briloner Landstraße aus Richtung Lelbach in Fahrtrichtung Innenstadt. Zeitgleich befuhr eine Zeugin mit ihrem Pkw den Westring, um in dem Kreisel einzufahren. Dabei bemerkte die Frau, dass sich der Mercedes mit hoher Geschwindigkeit dem Kreisverkehr näherte. Sekunden später rammte der Benz die Randbefestigung und kam auf dem Rondell zum Stehen.

Als Ersthelferin kümmerte sich die Frau um den 93-Jährigen. Dieser gab an unverletzt zu sein. Auch gegenüber der Polizei gab der Senior zu Protokoll, den Unfall ohne Blessuren überstanden zu haben. Nach ersten Schätzungen dürfte der Benz einen Sachschaden von 8000 Euro haben. Wie hoch der Sachschaden am Kreisel ist, muss noch eruiert werden. Ein Abschleppunternehmen transportierte den Benz ab.

Link: Unfallstandort am 22. Januar 2021 in Korbach.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 24 Dezember 2020 18:37

Medizinischer Notfall - Frau landet auf Kreisel

KORBACH. Gesundheitliche Einschränkungen führten am 24. Dezember zu einem Alleinunfall in Korbach - einer Fahrzeugführerin war schwarz vor Augen geworden, sie verlor die Kontrolle über ihren Ford und prallte mit dem Pkw gegen das Rondell.

Auf Nachfrage bei der Polizei Korbach bestätigten die Beamten den Vorfall, der sich am Donnerstag um 7.34 Uhr ereignet hat. Zum angegeben Zeitpunkt befuhr die 63-Jährige den Südring in Richtung Frankenberger Landstraße. Kurz vor dem Kreisel, in Höhe der Feuerwehr wurde der Frau schwindelig. Sie konnte den Ford zwar noch etwas abbremsen bevor sie besinnungslos wurde, dennoch prallte der Pkw gegen den Kreisel, wo er zum Stehen kam. 

Ersthelfer kümmerten sich um die Frau und riefen über die Leitstelle den Rettungsdienst hinzu. Nach kurzer Behandlung im RTW konnte die Frau wieder entlassen werden. Ihr Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An dem Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 2000 Euro. (112-magazin.de)

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BAD AROLSEN. Eine Verkehrsinsel touchiert hat am Dienstagabend gegen 22.45 Uhr der Fahrer eines roten VW-Polo. Teile eines Pollers flogen in den Gegenverkehr und beschädigten einen VW-Golf.

Der 21-jährige Diemelstädter war mit seinem Polo von der Thielebachstraße kommend in Richtung Große Alle unterwegs gewesen. Beim Durchfahren des Kreisverkehrs kam der junge Mann mit seinem Pkw zu weit nach links ab und prallte gegen den Poller einer Verkehrsinsel. Dabei wurde nicht nur sein Fahrzeug beschädigt, sondern auch ein entgegenkommender VW, der von einem 35-jährigen Mann aus Mengeringhausen gesteuert wurde. 

Insgesamt werden sich die Reparaturarbeiten an den Fahrzeugen auf 600 Euro belaufen. 

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF/BATTENBERG. Nicht angepasste Geschwindigkeit, fehlende Ortskenntnis und eingeschränkte Sicht haben am Mittwochabend zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 geführt - es blieb nach Angaben der Polizei aber bei Sachschäden.

Nach ersten Informationen befuhr ein Mann (29) aus dem Landkreis Kassel mit seinem Mercedes die Bundesstraße 253 von Rennertehausen kommend in Richtung Battenberg. Zu spät erkannte der Fahrer den Kreisverkehr, touchierte mit seinem Benz bei Einfahren in den Kreisel um 20.15 Uhr die Einfriedung des Rondells und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Die Schäden am Fahrzeug sind so massiv, dass eine Weiterfahrt mit dem in Frankfurt (F) zugelassenen Pkw nicht möglich war. Eigenverantwortlich wurde ein Abschlepper bestellt. Den Sachschaden am Pkw gibt die Polizei mit 10.000 Euro an. Ermittelt werden muss der Sachschaden am Kreisel durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung. (112-magazin.de)

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