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Donnerstag, 06 März 2014 16:25

Kasseler Karnevals-Kontrollen: Karten kassiert

KASSEL. Insgesamt elf Führerscheine hat die Polizei in Stadt und Kreis Kassel während der närrischen Tage kassiert. Ein betrunkener Fahrer flüchtete, dabei kam es sogar zu einem Zusammenstoß mit einem Streifenwagen.

Wie vor Karneval angekündigt, führte die Kasseler Polizei in den letzten "närrischen" Tagen umfangreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durch. Dabei wurden in Stadt und Landkreis Kassel insgesamt 1273 Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen und 1268 Personen kontrolliert. 244 Personen mussten sich einem Atemalkoholtest und 53 Personen einem Drogenvortest unterziehen. Das führte zu 13 Anzeigen, die im Zusammenhang mit Alkohol standen, und sechs festgestellten Straftaten, bei der vor Fahrtantritt Betäubungsmittel konsumiert worden waren. Insgesamt stellten die eingesetzten Beamten elf Führerscheine sicher und in einem Fall sogar ein Auto, mit dem ein Funkstreifenwagen beschädigt wurde, nachdem der Fahrer im Kasseler Osten geflüchtet war.

Von Kontrollstelle geflüchtet, Unfall mit Streifenwagen verursacht
Am späten Rosenmontagabend flüchtete ein 48-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Kassel mit seinem Wagen von einer Kontrollstelle. Er hatte zuvor gegen kurz vor Mitternacht die Anhaltesignale der Beamten an einer Kontrollstelle auf der Leipziger Straße missachtet. Die Flucht führte zunächst über die Autobahnen 7 und 49. An der Anschlussstelle Industriepark verließ der Wagen die A 49 in Richtung Lohfelden. Auf der Marie-Curie-Straße ignorierte der Flüchtende abermals die Stoppzeichen eines Streifenwagens, dabei kam es sogar zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen mit einem Gesamtsachschaden von etwa 8000 Euro.

Die Verfolgungsfahrt setzte sich trotz des Unfalls fort und endete im nahegelegenen östlichen Landkreis Kassel in einer Garage, wo der Fahrer an seinem Wohnort festgenommen werden konnte. Der 48-Jährige musste die Beamten aufs Revier begleiten. Ein Arzt nahm dem Mann Blut ab, um die genaue Alkoholkonzentration feststellen zu lassen. Ein Alkoholvortest lieferte einen Wert von 0,71 Promille. Den Führerschein behielten die Beamten ein und das Auto des 48-Jährigen stellten die Beamten zur Beweissicherung sicher.

19-Jähriger mit 2,27 Promille in voll besetztem Auto unterwegs
Beamten des Baunataler Polizeireviers fiel am späten Montagabend ein Kleinwagen in Baunatal auf, der in Schlangenlinien und mit fünf Personen besetzt unterwegs war. Die Beamten hielten das Auto zu einer Kontrolle an. Schnell war klar, dass der Fahrer, ein 19-jähriger Schüler aus dem südlichen Landkreis, alkoholisiert hinterm Steuer saß. Er pustete bei einem Atemalkoholtest 2,27 Promille. Die vier Mitfahrer mussten ihre weitere Heimfahrt ohne den 19-Jährigen antreten, da er die Beamten aufs Baunataler Revier begleitete. Nach der Blutentnahme und Abgabe des Führerscheins konnte auch er seinen Heimweg antreten.

Motorroller mit 90 statt erlaubten 45 km/h
Am frühen Samstagmorgen war ein 21 Jahre alter Motorrollerfahrer mit seinem Zweirad deutlich zu schnell auf der Sandershäuser Straße in Kassel unterwegs. Bei der Verkehrskontrolle gegen 3.30 Uhr des mit Versicherungskennzeichen ausgestatteten Rollers zeigte sich, dass das Fahrzeug deutlich schneller als die zugelassenen 45 km/h war. Mit einem Geschwindigkeitsprüfstand ermittelten die Beamten des Polizeireviers Ost eine Spitzengeschwindigkeit von 90 km/h. Der 21-Jährige konnte allerdings nur einen Führerschein für Kleinkrafträder vorlegen und muss sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten. Zudem stellt die Veränderung am Zweirad einen steuerrechtlichen Verstoß gegen die Abgabenordnung und eine Missachtung des Pflichtversicherungsgesetzes dar.

28-Jähriger unter Drogeneinfluss unterwegs
Die Beamten des Innenstadtreviers hielten am Samstag auf der Frankfurter Straße in Kassel einen 28-jährigen Autofahrer an, der offenbar unter Drogeneinfluss am Steuer saß. Gegen 22.30 Uhr stoppten die Beamten den Wagen. Der von den Polizisten gehegte Verdacht erhärtete sich bei einem Urintest, der positiv auf das Betäubungsmittel Cannabis reagierte. Dem Test folgte eine Blutentnahme, deren Untersuchungsergebnis über den genauen Stoff und die Menge noch aussteht. Bei der Durchsuchung des 28-Jährigen fanden die Beamten zudem eine geringe Menge Marihuana. Nun muss sich der Autofahrer nicht nur wegen Fahren unter berauschender Mittel sondern auch wegen illegalen Besitzes von Drogen verantworten.

Die Gesamtzahl der festgestellten Verstöße sei gegenüber dem vergangenen Jahr leicht gestiegen, wie Polizeisprecher Torsten Werner am Donnerstag berichtete.

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Publiziert in KS Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Bei einer Auseinandersetzung während der Karnevalsveranstaltung im Bürgerhaus ist ein 22 Jahre alter Besucher von zwei Unbekannten nach eigenen Angaben eine Treppe hinunter getreten und mit einem Bierglas beworfen worden. Der Wildunger erlitt dabei diverse Verletzungen am ganzen Körper.

Einer der bislang unbekannten Angreifer soll ausgerechnet als Panzerknacker verkleidet gewesen sein und die Nummer 176 am Kostüm getragen haben. Dieser Täter soll ebenso wie sein Begleiter, der einen schwarzen Pullover und um den Hals einen Schlüsselanhänger trug, von kräftiger Statur gewesen sein.

Wie der 22-Jährige aus einem Wildunger Stadtteil am Dienstag gegenüber 112-magazin.de erklärte, habe es vor dem eigentlichen Angriff am späten Samstagabend eine verbale Auseinandersetzung zwischen ihm und den beiden Unbekannten gegeben. Als der junge Mann zwischen 23 Uhr und Mitternacht vor die Tür des Bürgerhauses ging, folgten ihm die beiden Männer. Draußen habe er einen Tritt von hinten verspürt, woraufhin "ich eine drei Meter tiefe Treppe hinuntergestürzt bin", sagte der 22-Jährige. Als er unten lag, hätten ihm die Unbekannten noch von oben einen Bierkrug ins Gesicht geworfen, wodurch er Platz- und Schnittwunden erlitt und mehrere Zähne abbrachen. Am ganzen Körper habe er zudem Prellungen und Verstauchungen davongetragen.

Ein Bekannter brachte den Verletzten nach Bad Wildungen in ein Krankenhaus, wo er sich behandeln ließ. Am nächsten Morgen erstattete er Anzeige bei der Polizei in Bad Wildungen. "So etwas ist feige und muss bestraft werden", verdeutlicht der junge Mann. Über einen Aufruf auf 112-magazin.de hofft er darauf, mögliche Zeugen zu finden. Wer den Vorfall beobachtet hat und Angaben zu den Unbekannten machen kann, meldet sich bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/70900.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 März 2014 06:34

Armsfeld: Unbekannter schlägt Heckscheibe ein

ARMSFELD. Nach dem Besuch einer Faschingsveranstaltung ist einer 24-Jährigen das Lachen vergangen: Nach dem Verlassen der Halle sah die junge Frau, dass Unbekannte ihren Wagen beschädigt hatten. Die Polizei erhofft sich Zeugenhinweise.

Die 24-Jährige aus Haina hatte ihren grünen VW Golf am Samstag in der Zeit von 22.30 Uhr bis 23.35 Uhr in der Hundsdorfer Straße am Fahrbahnrand geparkt. In dieser Zeit schlug ein bislang Unbekannter die Heckscheibe ein, riss einen Außenspiegel und das hintere Kennzeichen ab. Dadurch entstand ein Sachschaden, der auf mehrere Hundert Euro geschätzt wird.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Karneval ist die Zeit des ausgelassenen Feierns, der Geselligkeit und der guten Laune. Nicht selten wird in dieser Zeit auch viel Alkohol konsumiert. Dagegen ist von Seiten der Polizei auch nichts einzuwenden, solange man sich nicht alkoholisiert ans Steuer setzt. "Da hört der Spaß auf", sagte ein Polizeisprecher und kündigte verstärkte Kontrollen während der närrischen Tage an.

Alkohol am Steuer stellt ein nicht kalkulierbares Risiko und ein hohes Gefahrenpotential für sich selbst und andere Menschen dar, die am Straßenverkehr teilnehmen. Daher gibt es für die Polizei auch keine Toleranz in diesem Bereich. Die Narren müssen daher mit vermehrten Kontrollen und einem geschärften Augenmerk gerade auf Alkoholverstöße während der Karnevalstage rechnen.

Die Kontrollen werden in der Zeit bis Aschermittwoch im gesamten Kreisgebiet und nicht nur in den Karnevalshochburgen durchgeführt. Doch auch darüber hinaus müssen Autofahrer damit rechnen, jederzeit überprüft zu werden.


Bei einer Routinekontrolle wurde in diser Woche in Frankenberg ein alkoholisierter Autofahrer aus dem Verkehr gezogen:
Alkohol: BMW-Fahrer muss Führerschein abgeben (27.02.2014)

Publiziert in Polizei
Freitag, 15 Februar 2013 13:28

Polizei zieht positive Faschings-Bilanz

WALDECK-FRANKENBERG. Trotz mehrerer eingezogener Führerscheine während der närrischen Tage hat die Polizei am Freitag eine positive Bilanz der Karnevalskontrollen gezogen.

Während der Faschingszeit führte die Polizei in Waldeck-Frankenberg zahlreiche Verkehrskontrollen in den Karnevalshochburgen durch. Die Statistik zählt fast 400 überprüfte Autofahrer. Neben 17 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen verschiedener Verstöße, wie Geschwindigkeit, Beleuchtung oder Gurtverstöße stellten die Beamten auch einige Mängelanzeigen aus. Die Fahrzeughalter müssen nun Mängel an ihren Fahrzeugen beseitigen und dies bei den jeweils zuständigen Polizeidienststellen nachweisen.

"Einige Unverbesserliche gibt es aber immer", sagte Polizeisprecher Volker König am Freitagmittag. So gingen den Beamten auch fünf Fahrzeugführer ins Netz, die Betäubungsmittel konsumiert hatten. Sie müssen jetzt mit Entziehung der Fahrerlaubnis rechnen. Auch mussten die Beamten drei Führerscheine sicherstellen, weil die Autofahrer unter dem Einfluss von Alkohol standen.

"Insgesamt hat sich aber gezeigt, dass die Ankündigung von Kontrollen Wirkung zeigt", sagte König. Viele Karnevalsjecken hätten ihr Auto zu Hause stehen gelassen, Fahrgemeinschaften gebildet oder nutzten öffentliche Verkehrsmittel genutzt. Die Verkehrskontrollen wurden verständnisvoll hingenommen und mit so manchem humorvollen Spruch begleitet.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 13 Februar 2013 18:44

Polizei zufrieden mit den Narren

SIEGEN-WITTGENSTEIN. Die Siegener Polizei hat über die Karnevalstage auch in diesem Jahr wieder verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt und kann am Aschermittwoch zurückblickend feststellen, dass die "Jecken" in Siegerland und Wittgenstein bei all der Ausgelassenheit und dem bunten Treiben offenbar nicht vergessen haben, wie wichtig doch der Führerschein ist.

Bilanzierend ist auch die Kreispolizeibehörde nach Auswertung der blanken Zahlen in diesem Jahr zufrieden mit den Ergebnissen der Kontrollen in der närrischen Zeit, wenn auch im vergangenen Jahr in der Relation weniger Verkehrsverstöße registriert wurden. Der Grund hierfür könnte jedoch unter anderem auch darin zu finden sein, dass 2013 mehr als 400 zusätzliche Verkehrskontrollen durchgeführt wurden als im Vorjahr; insgesamt 2437 waren es in diesem Jahr (2012: 2001 Kontrollen).

Insgesamt wurden im Kreisgebiet in der Zeit von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch elf Alkoholverstöße im Straßenverkehr festgestellt, das sind acht mehr als im Vorjahr. Dafür ging die Zahl der Drogenverstöße leicht zurück auf elf (2012: 19). Außerdem mussten 13 angetrunkene Autofahrer Blutproben abgeben, 2012 waren es zwölf Personen.

In diesem Jahr wurden zwei Unfälle registriert, bei denen Alkohol im Spiel war - im Vorjahr gab es keinen Alkoholunfall während der närrischen Tage. Insgesamt kassierte die Polizei im Rahmen der Verkehrskontrollen in der Karnevalszeit vier Führerscheine ein - drei mehr als 2012.

Alles in allem ist aber die wichtigste und erfreulichste Erkenntnis, dass in diesem Jahr genauso wie 2012 niemand schwer verletzt oder gar getötet wurde durch Alkoholunfälle in der Karnevalszeit.

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 13 Februar 2013 18:42

Karneval: Mehr Kontrollen, weniger Alkoholsünder

HOCHSAUERLANDKREIS. Eine positive Bilanz zieht die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis zu den "heißen Tagen der fünften Jahreszeit" von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch. Die beiden größten Umzüge in Arnsberg und Sundern, aber auch die kleineren Züge, verliefen überwiegend friedlich und ohne besondere Vorkommnisse. An allen Karnevalsumzügen im Hochsauerlandkreis nahmen nach polizeilichen Schätzungen etwa 41.000 Menschen teil.

Auch die Veranstaltungen in verschiedenen Hallen verliefen rundweg zur Zufriedenheit der Polizei, wobei einige Straftaten, die alle im Zusammenhang mit Alkohol standen, festzustellen waren. Rein zahlenmäßig war hier aber auch ein Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren erkennbar.

Intensive Alkoholkontrollen erbrachten ein Ergebnis, dass sich in etwa auf dem Vorjahresniveau bewegt. Es wurden mit etwa 1700 Kontrollen mehr Fahrerinnen und Fahrer kreisweit überprüft, aber mit sechs Alkoholverstößen und einem einbehaltenen Führerschein weniger Beanstandungen registriert. Es kam an den genannten Tagen zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss. Hier blieb es aber bei Sachschaden, verletzt wurde niemand, wie Polizeisprecher Ludger Rath erklärte.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 12 Februar 2013 16:35

Alkohol, Drogen, Körperverletzungen, Diebstähle

VOLKMARSEN. Die Polizei Bad Arolsen hat eine durchwachsene Bilanz des Rosenmontags in der Kugelsburgstadt gezogen. Am Abend wurden bei Kontrollen zwei Autofahrer erwischt, die jeweils Alkohol und Drogen konsumiert hatten. Bei den Fahrern, die aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg kommen, wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein eingezogen.

Die zehn Beamten, die im Einsatz waren, mussten sich außerdem um einige Körperverletzungen, Diebstähle und Streitereien kümmern. "Für uns war es ein bewegter Abend", sagte ein Polizeibeamter am Dienstag. Quelle: HNA


Erst am Donnerstagabend hatte eine Frau in Volkmarsen die "Karte" abgeben müssen:
Karnevalskontrollen: Ein Führerschein eingezogen (08.02.2013)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 12 Februar 2013 14:45

Mit Bierglas ins Gesicht geschlagen

THÜLEN. Mit einem vollen Bierglas hat ein noch unbekannter Mann mittleren Alters einem 19-Jährigen bei einer Karnevalsfeier in der Schützenhalle in Thülen ins Gesicht geschlagen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Zu dem gewaltsamen Vorfall kam es am frühen Sonntagmorgen zwischen 0.20 Uhr und 0.40 Uhr, als ein 19-jähriger Mann aus Brilon vor der Theke auf Getränke wartete. Dabei erlaubte er sich nach eigenen Angaben einen Scherz mit einem Mann, der unmittelbar neben ihm am Tresen stand.

Daraufhin nahm der unbekannte Mann ein volles Bierglas und schlug dieses dem 19-Jährigen ins Gesicht. Der Geschlagene erlitt dabei Schnittverletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Ein Strafverfahren gegen den Täter wurde eingeleitet, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der unbekannte Täter ist 40 bis 50 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur. Zeugen des Vorfalls sowie Personen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich mit Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 08 Februar 2013 06:44

Karnevalskontrollen: Ein Führerschein eingezogen

VOLKMARSEN. Bei den von der Polizei angekündigten Karnevalskontrollen haben Beamte der Arolser Wache am späten Donnerstagabend in Volkmarsen eine alkoholisierte Autofahrerin erwischt. Sie musste den Führerschein abgeben.

Die 30 Jahre alte Frau aus Zierenberg fuhr gegen 22.15 Uhr in der Gerichtsstraße in Volkmarsen in eine Kontrollstelle der Polizei. Dabei stellten die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft der Fahrerin fest. Ein Atemalkoholtest zeigte einen positiven Wert an, so dass die Ordnungshüter eine Blutentnahme im Krankenhaus anordneten und den Führerschein der Skoda-Fahrerin sicherstellte. Weitere Alkoholsünder ertappte die Polizei nicht.

Kontrollen auch im übrigen Landkreis
"Das ist genau das, was wir wollen", sagte der Korbacher Dienstgruppenleiter über das Ergebnis der von seinen Kollegen durchgeführten Kontrollen im Grenzgebiet zwischen Medebach und Korbach. In der Zeit zwischen 22 und 4 Uhr überprüften die Beamten in Hillershausen zahlreiche Verkehrsteilnehmer. Dabei sei nicht ein einziger alkoholisierter Fahrer festgestellt worden.

Die Kollegen in Frankenberg und Bad Wildungen führten ebenfalls Kontrollen durch - mussten aber auch keinen einzigen Führerschein einziehen. "Die Altweiber haben zwar kräftig gefeiert, sind aber gelaufen oder haben sich abholen lassen", sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Station am Morgen gegenüber 112-magazin.de.

Die Polizei kündigte an, auch während der folgenden "närrischen Tage" verstärkt Kontrollen durchzuführen.

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Publiziert in Polizei
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