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EDERTAL/GIFLITZ. Ein Feuer in der zentralen Transformatorenstation in der Ortsmitte von Giflitz rief außer dem Entstörungsdienst der Energie Waldeck-Frankenberg auch die Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim/Giflitz auf den Plan.

Nach Angaben eines EWF-Mitarbeiters wurde am Samstag um 18.29 Uhr, ein Brand in der zentralen Trafostation gemeldet. Fast zeitgleich erreichte die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Giflitz und Bergheim die Alarmierung der Leitstelle mit dem Hinweis "F2 - Giflitz, Trafo brennt". Sowohl Mitarbeiter der EWF als auch eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife aus Bad Wildungen, trafen neben den Freiwilligen im Ortsbereich von Giflitz ein.

Der erste Löschangriff mit CO² wurde von den Brandschützern unter Atemschutz durchgeführt, nachdem der Entstörungsdienst die Trafostation vom Strom genommen hatte. Aus bislang nicht geklärter Ursache war ein Kabelbrand im Bereich der Niederspannung ausgebrochen, dadurch konnten einige Ortschaften nicht mehr mit Strom versorgt werden. Im Innenraum der Trafostation herrschten beim Öffnen der Tür Temperaturen von 300° Celsius.

Eingesetztes Fachpersonal des Energieunternehmens konnte durch Umschaltmaßnahmen nach 39 Minuten die Bereitstellung des Stromes im ersten Ort herstellen, die letzte vom Stromausfall betroffene Ortschaft wurde nach etwa zwei Stunden wieder mit Strom versorgt. Nach Angaben von Wehrführer Mathias Ladwig war ein Passant auf das qualmende Trafohäuschen aufmerksam geworden und hatte die Notrufnummer 112 gewählt. 

Abschließend prüfte der Wehrführer mit einer Wärmebildkamera den Innenraum auf versteckte Glutnester, danach wurde der Einsatz beendet. Über die Schadenshöhe konnte der Pressesprecher der EWF noch keine Angaben machen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD BERLEBURG. Glimpflich ging der Einsatz aus, den der Löschzug 1 aus Bad Berleburg, der DRK Rettungsdienst und die Polizei am frühen Sonntagmorgen gegen 4 Uhr bekamen. "Kabelbrand im Zimmer", stand auf der Alarmmeldung, die die Helfer zum Altenzentrum "Haus am Sähling" führte.

Trotz der massiven Straßenglätte - die Feuerwehr musste zunächst Salz an der Einsatzstelle streuen, um sicher arbeiten zu können - waren die Kameraden schnell vor Ort und gingen unter schwerem Atemschutz in das Bewohnerzimmer vor. Dort war es zu einem Kabelbrand an einer Deckenlampe gekommen, das aber weitgehend selbst schon wieder ausgegangen war. Die Feuerwehr kontrollierte die Brandstelle nochmals ausführlich auf weitere Brandnester und konnte dann nach kurzer Zeit die Einsatzstelle wieder verlassen. Die zwei Bewohnerinnen des Zimmers wurden vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert.

Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens wurden nicht gemacht.

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Publiziert in SI Feuerwehr

WARBURG. Offenbar schwindelfreie Diebe sind in luftige Höhen geklettert, um Metall zu stehlen - aus zwei Windkraftanlagen.

Die Einbrecher verschafften sich innerhalb der vergangenen zehn Tage Zugang zum Inneren der beiden Türme, indem sie jeweils die Lüftungsgitter abschraubten. Aus den beiden "Windmühlen" schnitten sie insgesamt 150 Meter Erdungskabel aus Kupfer ab. Die Täter entkamen mit ihrer Beute unerkannt.

Wer die Diebe oder auffällige Fahrzeuge in und um den Windpark "Zur Höte" bemerkt hat, wird gebeten, sich umgehend bei der Kripo Warburg zu melden. Die Telefonnummer lautet 05641/78800.

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Publiziert in HX Polizei
Mittwoch, 28 November 2012 15:15

U-Haft: Vater würgt Sohn fast zu Tode

SUNDERN. Mit einem Kabel hat ein betrunkener Mann am Dienstag seinen 16-jährigen Sohn gewürgt. Nur, weil der andere Bruder zur Hilfe eilte, konnte der Nachwuchs fliehen. Der 56-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.

Dem Familiendrama, das am Abend rund eine halbe Stunde dauerte, waren familieninterne Streitigkeiten vorausgegangen. Diese waren laut Polizei im Verlauf des Nachmittags "immer weiter eskaliert".

Dem Jugendlichen kam dessen Bruder (22 Jahre alt, ebenfalls aus Sundern) zur Hilfe. "Er hat so schlimmeres verhindert", berichtet die Polizei. Bevor sich die beiden Brüder mit der 15-jährigen Schwester aus dem Wohnhaus entfernen konnten, schlug der Vater seinen ältesten Sohn erneut. Die beiden Brüder wurden bei der Tat verletzt, Lebensgefahr bestand aber nicht.

Nachdem die Polizei über den Vorfall informiert worden war, wurde der alkoholisierte 56-Jährige in der Wohnung vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat in Zusammenarbeit mit der Polizei im Hochsauerlandkreis die Ermittlungen aufgenommen. Durch den zuständigen Staatsanwalt wurde beim Amtsgericht Arnsberg Untersuchungshaft für den Beschuldigten beantragt und vom Gericht gewährt.

Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 06 November 2012 15:48

Gefährlicher Kabelklau an der ICE-Strecke

KÖRLE. Bisher unbekannte Kabeldiebe haben am Montagabend zwischen 18 und 19 Uhr an der Schnellfahrstrecke von Kassel nach Würzburg Erdungs- und Verbindungskabel der Bahngleise gestohlen. Insgesamt 50 Züge verspäteten sich jeweils um rund zehn Minuten.

Um Beute machen zu können, mussten die Diebe am Überholbahnhof Körle die Gleise betreten. Züge fahren hier bis zu 250 Stundenkilometern schnell. "Die Gefahr von Eisenbahnfahrzeugen erfasst zu werden ist sehr groß. Solcher Leichtsinn kann das Leben kosten", warnt die Polizei.

Wegen der Reparaturen kam es zu Behinderungen des Bahnverkehrs. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Hinweise über die kostenfreie Servicenummer der Bundespolizei: 0800-6888000 oder über Internet www.bundespolizei.de .

Publiziert in KS Polizei
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MARBURG. Besonders dreist sind Kabeldiebe in der Nacht zu Dienstag vorgegangen, um etwa 90 Meter Kabel von der Baustelle am Busbahnhof zu klauen. 

"Die Täter knackten das Schloss des Sicherungskastens, schalteten die Sicherungen aus und trennten das Kabel anschließend vermutlich mit einem Bolzenschneider ab", erläutert Polizeisprecher Martin Ahlich die Vorgehensweise der Diebe.

Auf diesem Weg erbeuteten sie etwa 90 Meter Kabel mit einem Durchmesser von zweieinhalb Zentimetern. "Die 90 Meter Kabel dürften etwa 400 Kilogramm schwer sein", meint Ahlich und hofft, dass Zeugen den Transport, das Verladen oder eventuell die nächtlichen Arbeiten bemerkt haben. Daher bittet die Polizei um entsprechende Hinweise unter Tel. 06421/406-0.

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 03 Mai 2012 14:46

Bereits verlegte Elektrokabel rausgerissen

HELMARSHAUSEN. Die Baustelle der neuen Rettungswache des DRK bei Hofgeismar wird immer wieder von Dieben heimgesucht. Am vergangenen Wochenende schlugen sie erneut zu.

Das Gebäude befindet sich an der B80 bei Helmarshausen. Die Diebe stahlen Kabel, die sie aus der bereits fertigen Elektroinstallation herausschnitten, und beschädigten dabei die Stromverteilung. "Der Sachschaden ist enorm", beklagt sich DRK-Pressesprecher Michael Lammers. Die gesamte Elektroinstallation müsse erneuert werden. Dadurch werde sich die Fertigstellung der Wache verzögern.

Bereits früher waren Kabel, Diesel und auch Batterien aus den Baumaschinen gestohlen worden. Dabei sei bereits "erheblicher Sachschaden an den Baumaschinen und dem Gerätecontainer" entstanden, so Lammers.

DRK und Polizei bitten die Bevölkerung um Hilfe, wenn sie Personen oder Fahrzeuge zu ungewöhnlichen Zeiten an der abgelegen liegenden Baustelle beobachten. Hinweise nimmt die Polizeistation in Hofgeismar (05671/99280-0) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Publiziert in KS Retter

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