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RHODEN. Über einen dicken Stein, der auf der Bundesstraße 252 lag, sind am Abend drei Autos gefahren. An einem der Fahrzeuge riss dadurch die Ölwanne auf, der Schmierstoff floss auf einer Länge von 500 Metern auf die Fahrbahn. Die Feuerwehr beseitigte die Ölspur.

Woher der nach Beschreibung der betroffenen Verkehrsteilnehmer etwa 40 Zentimeter lange, 20 Zentimeter breite und zehn Zentimeter hohe Stein stammt und wie er auf die Straße gelangt war, wusste die Arolser Polizei zunächst nicht. Die Beamten schlossen anhand der Spuren jedoch aus, dass Unbekannte den Stein von der nahegelegenen Brücke des Warburger Wegs auf die Bundesstraße geworfen wurde. Kurios: Weder der Polizei, noch der eingesetzten Feuerwehr gelang es, den Stein bei der Absuche der Bundesstraße und des Grabens zu finden.

Das erste Auto, ein in Waldeck-Frankenberg zugelassener und von einem 20-Jährigen aus Kassel gesteuerter VW Golf, fuhr gegen 21.50 Uhr in Höhe Warburger über das Hindernis. Am Auto des jungen Mannes, der in Richtung Arolsen unterwegs war, riss die Ölwanne auf. Bis zum Stillstand zog der Golf eine Ölspur von einem halben Kilometer Länge. Wenig später fuhren eine 40 Jahre alte Frau aus Korbach mit einem Ford B-Max und ein 18-Jähriger aus einem Waldecker Stadtteil mit einem BMW über den Stein und fuhren sich jeweils einen Reifen platt. Am BMW wurde zusätzlich die Felge beschädigt.

Während Feuerwehrleute die Gefahrenstelle absicherten und die Ölspur abstreuten, wurden der Golf und der B-Max abgeschleppt. Der BMW-Fahrer konnte seine Fahrt nach einem Reifenwechsel fortsetzen. Den Gesamtschaden schätzte die Polizei auf etwa 2500 Euro.

"Wir sind froh, dass es zu keinem Personenschaden gekommen ist, zum Beispiel durch einen Zusammenstoß bei einem Ausweichmanöver", sagte am Morgen ein Polizeibeamter. Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Angaben dazu machen können, wie der große Stein auf die Bundesstraße gelangte. Zu erreichen ist die zuständige Arolser Polizeistation unter der Rufnummer 05691/9799-0. (pfa)  


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Feuerwehr Rhoden

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 08 Februar 2013 18:54

Sprinter überfährt Sautrommel auf B 252

SCHMITTLOTHEIM. Über eine sogenannte Sautrommel zum Kirren von Wildschweinen ist ein Kurierfahrer auf der B 252 gefahren. Dabei entstand ein Schaden am Unterboden des Sprinters. Woher der von Jägern verwendete Gegenstand stammt, ist der Frankenberger Polizei ein Rätsel.

Der 56 Jahre alte Kurier aus Gütersloh war am frühen Freitagmorgen gegen 2.45 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs. Kurz vor Schmittlotheim lag die grüne Sautrommel aus Kunststoff auf der Fahrbahn. Der Sprinterfahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr über das Hindernis. Als er zum Stehen kam, war der Gegenstand unter dem Fahrzeug verkeilt. Mit Hilfe eines Polizisten setzte der 56-Jährige später zurück, ohne weiteren Schaden am Unterboden des Kleintransporters anzurichten. Der Schaden beträgt etwa 350 Euro.

"Für uns ist unklar, wie der Korb auf die Bundesstraße gelangen konnte", sagte der Dienstgruppenleiter am Freitag gegenüber 112-magazin.de. Die Sautrommel werde üblicherweise zum Kirren von Schwarzwild verwendet. Ob die Trommel von der Ladefläche eines Wagens gefallen oder bewusst auf der Bundesstraße abgelegt worden war, stand am Freitag zunächst nicht fest. Die Polizei bittet daher um Hinweise möglicher Zeugen. Zu erreichen ist die Frankenberger Polizeistation unter der Rufnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Gleich zweimal haben Unbekannte vier schwere Schilderfüße aus Hartgummi auf die Bundesstraße 253 gelegt und damit die Autofahrer erheblich gefährdet. Ein Passatfahrer krachte über die Hindernisse.

Zunächst lagen die vier Schilderfüße am frühen Samstagmorgen gegen 3.30 Uhr in Höhe der Einmündung zur Biedenkopfer Straße auf der Bundesstraße. Die Besatzung einer Polizeistreife räumte die jeweils 25 bis 30 Kilogramm schweren Füße zur Seite.

Vermutlich dieselben Täter waren es, die die vier Hartgummi-Bodenständer für Verkehrsschilder dann am Sonntagabend erneut auf die B 253 legten. Gegen 22.40 Uhr fuhr ein 24 Jahre alter Mann aus Allendorf (Eder) mit seinem VW Passat über die Hindernisse. Der Mann verständigte die Polizei und sicherte die Gefahrenstelle bis zum Eintreffen der Streife ab. Die Beamten stellten die vier Hartgummifüße sicher und nahmen sie mit zur Dienststelle - um weitere Vorfälle dieser Art zu verhindern. Ob und welcher Schaden an dem Passat entstanden war, sollte am Montag in einer Werkstatt überprüft werden.

"Es hätten schwere Unfälle passieren können", sagte der Dienstgruppenleiter. Die Füße hätten in Fahrtrichtung Frankenberg in einer leichten Rechtskurve gelegen. Woher die Gegenstände stammen, war am Montag noch nicht bekannt. "In der Nähe gibt es keine Baustelle", sagte der Polizist auf Anfrage von 112-magazin.de.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

Publiziert in Polizei

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