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KASSEL. Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde am Montagabend eine Streife des Polizeireviers Süd-West nach Kirchditmold gerufen. Ein Hundebesitzer hatte die Polizei verständigt, da sich sein angebundenes Tier mitsamt einem Fahrradständer auf den Weg gemacht und dabei ein geparktes Auto beschädigt hatte. Der Hund hatte sich zudem an den Pfoten verletzt und musste von seinem Herrchen anschließend zum Tierarzt gebracht werden.

Wie der 31-jährige Hundehalter aus Kassel der Streife am Ort des Geschehens schilderte, war er gegen 20.30 Uhr nur kurz in eine Tankstelle an der Harleshäuser Straße gegangen und hatte seine spanische Dogge vor dem Gebäude an einem Fahrradständer festgebunden.

Als er zurückgekehrt war, habe er nur noch gesehen, wie sein Hund mitsamt dem Fahrradständer über den gegenüberliegenden Parkplatz eines Einkaufsmarktes davonlief. In der nächsten Straße konnte er seine Dogge schließlich einfangen, wobei er bemerkte, dass durch den hinterhergezogenen Fahrradständer ein geparkter Mitsubishi am Kotflügel verkratzt worden war.

Bei der Tankstelle hatte sich der Hundehalter bereits wegen des ebenfalls beschädigten Fahrradständers gemeldet. Pflichtbewusst rief er wegen des beschädigten Autos zudem bei der Polizei an. Das beschädigte Auto war zwischenzeitlich jedoch weggefahren worden. Da sich der Doggenbesitzer jedoch das Kennzeichen gemerkt hatte, konnte die Streife anschließend die Halteranschrift aufsuchen und der Mitsubishi-Besitzerin dort die Personalien des Hundebesitzers zur Schadensregulierung übermitteln. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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ALTENHASUNGEN. Die seit Mittwochnachmittag verschwundene Continentalbulldogge "Hermann" ist wieder da. Der neun Wochen alte Welpe wurde am Donnerstagabend von einem 22-Jährigen in Altenhasungen aufgefunden. Das Jungtier ist nun wohlbehalten zurück im Kreise seiner Artgenossen bei seiner Züchterin.

Die Polizei in Wolfhagen ermittelt aber nach wie vor wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls und bittet um Zeugenhinweise auf den oder die Täter, die "Hermann" am Mittwochnachmittag vermutlich aus dem Zwinger seiner Züchterin entwendeten. Am Zwinger hatte die Züchterin Frikadellen und Teewurst gefunden, mit denen das Tier offenbar angelockt worden war.

Der 22-jährige Altenhasunger hatte aus dem Radio und in sozialen Netzwerken von der Suche nach dem gestohlenen Hundewelpen erfahren. Als er am Donnerstagabend gegen 21.10 Uhr mit seinem Fahrrad am Spielplatz an der Hardtstraße, Höhe Ringstraße, in Altenhasungen vorbeifuhr, sah er dort einen Hundwelpen, der alleine unterwegs war. Schnell war ihm aufgrund des Äußeren des Hundes klar, dass es sich bei diesem um "Prinz Hermann den III." handeln muss. Er nahm den Welpen an sich, begab sich zum Dorfgemeinschaftshaus, wo gerade Vereinsbetrieb herrschte, und informierte von dort aus die Wolfhager Polizei. Die von den Beamten anschließend verständigte 52-jährige Besitzerin nahm "Hermann" kurze Zeit später im Beisein der Polizei dankend in Empfang.

Die Ermittler der Polizeistation Wolfhagen schließen nicht aus, dass der Täter aufgrund der breiten medialen Berichterstattung über den Welpendiebstahl "kalte Füße" bekommen hat und den Continentaldoggenwelpen deswegen aussetzte. Zeugen, die Hinweise auf den oder die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05692/98290 bei der Wolfhager Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 12:58

Wer hat Doggenwelpe "Hermann" gestohlen?

ALTENHASUNGEN. Den neun Wochen alten Doggenwelpen "Hermann" haben unbekannte Täter bei einer Hundezüchterin im Wolfhager Ortsteil Altenhasungen gestohlen. Die Polizei hofft über die Veröffentlichung von Fotos, Hinweise zu den Dieben oder zum Verbleib des Jungtiers zu bekommen.

Die Tierdiebe schlugen am Mittwochnachmittag zu. Von der neun Wochen alten Continentalbulldogge fehlt seitdem jede Spur. Die 52-jährige Hobby-Hundezüchterin wandte sich am Abend an die Wolfhager Polizei und erstattete Anzeige wegen Diebstahls. Wie die Frau gegenüber den Beamten angab, hatte sie ihr Haus in der Hardtstraße in Altenhasungen gegen 16.15 Uhr verlassen und war gegen 17.20 Uhr zurückgekehrt. Als sie am Zaun der außenliegenden Zwingeranlage vorbeiging, habe sie dort zwei Frikadellen und eine Scheibe Weißbrot mit Teewurst liegen sehen. Beim Blick in den Zwinger bemerkte sie sofort das Fehlen von "Hermann".

Da der Zaun der abgeschlossenen Zwingeranlage keinerlei Beschädigungen aufwies, vermutet die 52-Jährige, dass der oder die Täter die Welpen mit den Lebensmitteln angelockt hatten und anschließend den Maschendrahtzaun anhoben, um den kleinen Hund dort herausnehmen zu können. "Hermann", der mit vollem Namen "Prinz Hermann der III." heißt, ist einer von fünf am 12. Juli geborenen Continentaldoggenwelpen. Er hat komplett weißes Fell und einen markanten braunen Fleck auf der rechten Kopfseite.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Diebstahls werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Wolfhagen geführt. Zeugen, die Hinweise auf den Verbleib von "Hermann" oder auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05692/98290 bei der Polizei in Wolfhagen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 21 Mai 2011 11:54

Dogge fühlt sich wieder pudelwohl

TWISTE. Der Schreck über den körperlichen Schock ihrer Dogge saß tief bei Heike Störmer. Inzwischen geht es Hatari wieder gut. "Vielen Dank. Ich war so froh, dass Hilfe kam." Die Twisterin strahlt über beide Ohren, als sie eine Woche nach der Rettung ihres Haustieres den Bad Arolser Feuerwehrstützpunkt besucht. Sohnemann Christian und die vier Monate alte Dogge Hatari sind nicht minder dankbar. "Kein Problem, das ist doch unser Job", wiegelt Michael Seebold lächelnd ab. Der stellvertretende Arolser Stadtbrandinspektor hatte am 10. Mai die Dogge vor dem Erstickungstod gerettet.

Bei einem Spaziergang war das Tier im Twister Feld zusammengeklappt, weil es einen allergischen Schock erlitten hatte. Gemeinsam mit seinem Feuerwehrkollegen Harald Butterweck, der stellvertretender Wehrführer in der Residenzstadt ist, hatte er das 26 Kilo schwere Tier zum Arzt nach Arolsen gebracht (wir berichteten, hier klicken). Die beiden hatten über Funk von dem ungewöhnlichen Notruf erfahren und waren gerade zufällig in der Nähe. "Als wir ankamen, war Hatari wirklich in einem kritischen Zustand", erinnert sich der Retter - der von Beruf Rettungsassistent ist und somit weiß, wovon er spricht.

 

Dogge hatte Wasser in der Lunge

Auf einer Decke bugsierten Seebold und Butterweck die deutsche Dogge in den "Transporter". Wegen des allergischen Schocks hatte sich Wasser in der Lunge von Hatari gesammelt. "Plötzlich hat sie gewürgt. Allein habe ich meinen Hund nicht mehr bewegt bekommen, sie hatte keinerlei Kraft mehr", erinnert sich die 25-Jährige während des Dank-Besuches, den 112-magazin.de vermittelt hatte.

"Wir sind kurz nach dem Unfall nach Kassel gefahren, um sein Herz untersuchen zu lassen. Es hat sich aber gezeigt, dass keine weiteren Schäden aufgetreten sind", erzählt die Hundebesitzerin.

Ungewiss bleibt bis auf weiteres, was den Schock ausgelöst hat. Trotzdem gehen Hatari und ihr Frauchen wieder "ihre Runde" - allerdings mit einem mulmigen Gefühl im Bauch, gibt die Twisterin zu. Lob gibt es von Feuerwehrmann Seebold für die schnelle Reaktion. "Ohne Medikamente kann man wenig machen." Kritische Stimmen, die den Einsatz für unnötig halten, kann er nicht verstehen. "Jeder wird von uns gerettet, dafür sind wir schließlich da."

Publiziert in Archiv - Sammlung

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