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HERBSEN/AMMENHAUSEN. Beamte der Polizeistation Bad Arolsen suchen nach einer Frau, die am Mittwoch mit ihrem Golf-Plus von Herbsen in Richtung Ammenhausen unterwegs war.

Gegen 17 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 3081 ein Vorfall, den die Ordnungshüter mithilfe einer Pressemitteilung aufklären möchten. Zum oben angegebenen Zeitpunkt befuhr ein junger Mann von Ammenhausen kommend, auf der linken Straßenseite mit Inlinern die Landesstraße in Richtung Herbsen. Kurz vor Herbsen kam ihm eine bislang unbekannte Frau in einem champagnerfarbenen VW-Golf entgegen. Da die Fahrerin den entgegenkommenden Sportler anscheinend nicht bemerkte, wich der Volkmarser dem Golf nach links auf die Bankette aus und stürzte dabei so schwer, dass er sich außer einigen Schürfwunden an Armen und Beinen auch eine Fraktur der rechten Hand zuzog.

Die Fahrerin hielt ihr Fahrzeug ordnungsgemäß an, eilte zu dem Verletzten und wollte Erste Hilfe leisten. Dazu kam es jedoch nicht mehr, da der Volkmarser - wahrscheinlich unter Schock stehend - nach einem kurzen Wortwechsel die Unfallstelle verließ.

Auch die Fahrerin des Golf Plus setzte ihren Weg weiter fort. Einige Zeit später stellte sich heraus, dass die Verletzungen des Mannes so schwer waren, dass sich der Sportler in medizinische Behandlung begeben musste. Bei der Befragung durch Beamte der Polizei gab der Volkmarser an, sich zumindest die Buchstabenfolge des Kennzeichens gemerkt zu haben. Danach soll das Kennzeichen am Golf mit den Buchstaben WA-BV... beginnen.

Um den Fall abschließend bearbeiten zu können, bittet die Polizei in Bad Arolsen um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Denkbar ist auch, dass jemand den Presseaufruf liest und die Golffahrerin anspricht. Diese möchte sich bitte zeitnah bei der Polizei melden. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es sich nicht um eine Fahrerflucht handelt - dennoch muss der Vorgang protokolliert werden.

Unter der Telefonnummer 05691/97990 nehmen die Behördenmitarbeiter Hinweise entgegen.  (112-magazin)


Publiziert in Polizei

KASSEL. 40 Flaschen Champagner und mehrere tausend Euro Bargeld haben Einbrecher in einem Kasseler Restaurant erbeutet. Die Ermittler der Kasseler Kripo erhoffen sich nun mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf die Täter und den Verbleib des französischen Schaumweins zu bekommen.

Bislang ist unklar, wie die Einbrecher in der Nacht zum Karfreitag überhaupt in das Restaurant am Auedamm gelangt sind. Die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes stellten bei ihrer Spurensuche am Tatort nämlich keine Aufbruchspuren fest. Sie vermuteten daher, dass sich der oder die Einbrecher beim Geschäftsschluss gegen 22 Uhr am Donnerstagabend in dem großen Gebäude einschließen ließen, um anschließend ungestört auf Beutezug gehen zu können.

Dabei hatten sie gleich mehrere Türen innerhalb des historischen Baus aufgebrochen und in Büros und Gasträumen nach Bargeld gesucht. Neben Bargeld erbeuteten die Unbekannten auch 40 Flaschen Champagner im Wert von rund 2000 Euro aus einem Lagerraum im Keller. Das Gebäude verließen sie dann offenbar über eine der von innen zu öffnenden Fluchttüren. Womit sie die Beute anschließend vom Tatort abtransportierten, ist bislang auch noch unklar.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter, den Abtransport der Beute oder den Verbleib der 40 Flaschen Champagner geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.


In der Region kam es in der Vergangenheit zu Getränke-Diebstählen in weit größerem Umfang:
1500 Flaschen Jack Daniel's geklaut (06.12.2011)
Komplette Lkw-Ladung Spirituosen gestohlen (04.03.2013)

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Publiziert in KS Polizei

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