Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: B 254

GUDENSBERG. Nicht überlebt hat ein 30 Jahre alter Autofahrer einen nächtlichen Verkehrsunfall am Ortsrand von Dissen: Der Caddyfahrer prallte mit seinem Pritschenwagen frontal gegen eine Hauswand, musste von der Feuerwehr befreit werden und erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Der Mann aus Niedenstein befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 0.30 Uhr die Bundesstraße 254, die am östlichen Ortsrand von Dissen verläuft, in Fahrtrichtung Kassel. In Höhe einer stationären Blitzanlage kam er mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen eine Hauswand. Der Fahrer wurde schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt, Notarzt und Rettungswagenbesatzung sowie 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Dissen und Deute rückten aus.

Die Brandschützer sorgten nach eigenen Angaben mit hydraulischen Geräten für eine Rettungsöffnung und befreiten dann den im Fußraum eingeklemmten Fahrer aus dem Wrack befreit - der ältere Caddy war beim Aufprall an der Front völlig zerstört worden. Rettungskräfte lieferten den Schwerverletzten nach der Erstversorgung vor Ort ins Klinikum nach Kassel ein, wo der 30-Jährige wenig später seinen Verletzungen erlag.

Da der Caddyfahrer noch an der Unfallstelle angegeben hatte, vor dem Aufprall gegen die Hauswand eine Person angefahren zu haben, suchten Feuerwehrleute die Umgebung ab. Die Suche führte aber nicht zum Auffinden einer Person. Die Freiwilligen räumten später noch die Unfallstelle auf. Die B 254 war in diesem Abschnitt während des Einsatzes voll gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft Kassel ordnete eine Blutentnahme beim Unfallverursacher, die Sicherstellung des Unfallwagens sowie ein Gutachten zur Unfallrekonstruktion an. Am Fahrzeug war bei dem Unfall Totalschaden von 1000 Euro entstanden. Der Schaden an der Hausfassade wird ebenfalls auf 1000 Euro geschätzt. (ots/r/pfa) 


Link:
Feuerwehren der Stadt Gudensberg

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Publiziert in HR Retter

HOMBERG. Tödliche Verletzungen hat der Fahrer eines Lieferwagens beim Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug auf der B 254 im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Der Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Polizeiangaben zufolge ereignete sich der schwere Unfall gegen 14.15 Uhr auf der Bundesstraße 254 zwischen den Abfahrten Homberg-Caßdorf und Homberg-Mardorf. Ein 46-jähriger Homberger hatte mit seinem Kleinlieferwagen die Bundesstraße aus Richtung Frielendorf kommend in Richtung Wabern befahren. Im genannten Streckenabschnitt geriet er mit seinem Fahrzeug aus bisher nicht geklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Hier stieß er frontal mit einem Lkw-Sattelauflieger zusammen, der die B 254 in entgegengesetzter Richtung befuhr.

Der 46-jährige Lieferwagenfahrer wurde bei dem Zusammenstoß in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Der 53-jährige Lkw-Fahrer aus Ottrau wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt, er wurde mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Kassel gebracht.

An den Lastwagen mit Auflieger entstand ein Schaden von 100.000 Euro, an dem Lieferwagen entstanden 20.000 Euro Sachschaden. Da die Unfallursache zunächst unklar war, wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kassel ein Gutachter mit der Ermittlung der Unfallursache beauftragt. Die Bundesstraße blieb bis etwa 18.30 Uhr voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Retter

HOMBERG. Eine 28 Jahre alte Fahrradfahrerin ist von einem Lkw erfasst und so schwer verletzt worden, dass sie gut zwei Stunden nach dem Unfall in einer Kasseler Klinik ihren Verletzungen erlag.

Der Unfall passierte nach Angaben der Polizei in Kassel am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr auf der Bundesstraße 254 bei zwischen Homberg-Lützelwig und Homberg-Caßdorf. Ein 31-jähriger Lkw-Fahrer aus Homberg war zu dieser Zeit mit seinem Fahrzeug auf der B 254 aus Richtung Schwalmstadt kommend unterwegs nach Homberg. Zur selben Zeit bog eine 28-jährige Radfahrerin aus Homberg aus dem Industriegebiet kommend auf die Bundesstraße ab und fuhr in dieselbe Richtung wie der Lkw-Fahrer.

Als der Lkw etwa auf Höhe der Radfahrerin war, zog diese nach links, möglicherweise um in einen gegenüberliegenden Feldweg einzubiegen. Der Lkw-Fahrer versuchte zwar noch auszuweichen, dennoch wurde die junge Frau von dem Laster erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Hierbei erlitt sie schwerste Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Dort erlag die junge Frau gegen 21.30 Uhr ihren schweren Verletzungen.

Warum die Radfahrerin den Lkw nicht bemerkt hat, steht noch nicht fest. Zur Unterstützung bei der Ermittlung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter zur Unfallstelle beordert. Die B 254 war für die die Zeit der Unfallaufnahme voll gesperrt.


Ganz in der Nähe, auf der gut 15 Kilometer entfernten B 3 bei Kerstenhausen, war Anfang Mai ein Radfahrer tödlich verunglückt:
Radfahrer (23) aus Bad Wildungen stirbt bei Unfall auf B 3 (02.05.2015)

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Publiziert in HR Polizei

SCHWALMSTADT/GEMÜNDEN. Eine 63 Jahre alte Frau aus Gemünden (Wohra) ist bei einem Unfall auf der B 454 im Schwalm-Eder-Kreis verletzt worden, ebenso ihr 48 Jahre alter Freund aus Schwalmstadt und eine 60-jährige Autofahrerin aus Neustadt im Kreis Marburg-Biedenkopf.

Wie ein Polizeisprecher gegenüber dem Internetportal nh24.de berichtete, war die 60-Jährige am Dienstag mit ihrem VW Golf auf der B 454 aus Richtung Schwalmstadt kommend in Richtung B 254 unterwegs und wollte dann in Höhe Ziegenhain nach links in Richtung Allendorf / Landsburg abbiegen. Dabei übersah sie den entgegenkommenden und vorfahrtsberechtigten VW Corrado, der auf die Frau aus Gemünden zugelassen ist und von ihrem 48 Jahre alten Freund aus Schwalmstadt gesteuert wurde.

Beide Fahrzeuge stießen zusammen. Der Golf der 60-Jährigen wurde herumgeschleudert und kam entgegen seiner ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen.

Die Unfallverursacherin, der 48-jährige Schwalmstädter und die 63 Jahre alte Gemündenerin erlitten Prellungen. Alle konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Einzig unverletzt blieb der 68 Jahre alte Ehemann der Neustädterin, der als Beifahrer im Golf saß.

Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen liegt bei rund 9000 Euro. Nach dem Unfall rückte auch die Feuerwehr Schwalmstadt mit der Einsatzabteilung Ziegenhain zur Beseitigung der ausgelaufenen Betriebsstoffe aus.


Weitere Bilder von dem Verkehrsunfall sind hier zu finden:
Schwalmstadt: Drei Verletzte bei Unfall auf Kreuzung / nh24.de

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Publiziert in Retter

SCHRECKSBACH. Tödliche Verletzungen hat ein 54 Jahre alter Mann aus Treysa erlitten, als er mit seinem Motorroller gegen den Randstein einer Verkehrsinsel prallte und zu Fall kam. Der Mann hatte zwar einen Helm auf - diesen verlor er jedoch bei dem Unfall.

Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem folgenschweren Unfall nicht beteiligt. Zu dem Unglück kam es gegen 15 Uhr in der Ortslage von Röllshausen auf der Bundesstraße 254. Nach derzeitigem Informationsstand befuhr der 54-Jährige mit einem Motorroller die B 254 aus Richtung Schrecksbach kommend in Richtung Röllshausen. In Röllshausen stieß er dann gegen den Randstein der Mittelverkehrsinsel und kam zu Fall. Dabei verlor er seinen, was zu deutlich schwereren Verletzungen führte. Der Mann erlag diesen Verletzungen noch an der Unfallstelle.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Roller sichergestellt. Für die Verständigung der Angehörigen wurde ein Notfallseelsorger hinzugezogen. Die Ortsdurchfahrt wurde etwa anderthalb Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in HR Polizei

WABERN/FELSBERG. Ein 19 Jahre alter Quadfahrer ist am Dienstagmorgen beim Zusammenstoß mit einem Auto so schwer verletzt worden, dass er wenig später starb.

Der folgenschwere Unfall passierte gegen 7.30 Uhr zwischen Niedermöllrich und Niedervorschütz auf der Bundesstraße 254. Beteiligt waren laut Polizeisprecher Reinhard Giesa ein Auto und ein Quad im Begegnungsverkehr. Ein 22-jähriger Mann aus Frielendorf befuhr mit einem Auto die B 254 in einer Fahrzeugkolonne aus Richtung Niedermöllrich kommend in Richtung Niedervorschütz und scherte zum Überholen aus der Kolonne aus auf die Gegenfahrbahn. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Quad.

Beide Fahrzeuge kamen nach dem Zusammenprall von der Fahrbahn ab. Der Fahrer des entgegenkommenden Quads, ein 19-jähriger Mann aus Guxhagen, erlitt tödliche Verletzungen. Er starb noch an der Unfallstelle. Der mutmaßliche Unfallverursacher, der aus der Kolonne ausgeschert war, erlitt einen Schock.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter an die Unfallstelle bestellt, der die Umstände des folgenschweren Unfalls klären soll. Die Sperrung der Bundesstraße 254 zwischen Niedermöllrich und Niedervorschütz wurde gegen 11 Uhr aufgehoben.


Erst in der vergangenen Woche kam es im Schwalm-Eder-Kreis zu einem tödlichen Verkehrsunfall:
81 Jahre alte Autofahrerin stirbt bei Zusammenstoß (10.12.2014)

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Publiziert in HR Polizei

SCHRECKSBACH. Eine 81 Jahre alte Autofahrerin ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 254 ums Leben gekommen. Die Seniorin stieß am Mittwochnachmittag frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen.

Nach Auskunft der vor Ort eingesetzten Polizeibeamten befuhr die 81-jährige Frau aus Treysa mit ihrem VW Lupo gegen 15 Uhr die Bundesstraße 254 aus Richtung Eudorf in Fahrtrichtung Schrecksbach. Zeitgleich war ein 37-jähriger Mann aus Grebenau mit seinem Audi A4 in entgegengesetzter Richtung unterwegs. Zwischen dem Aussiedlerhof Loosemühle und der ersten Einfahrt nach Schrecksbach stießen beide Autos aus bisher ungeklärter Ursache frontal zusammen.

Bei dem Unfall erlitt die 81-Jährige tödliche Verletzungen, der 37-Jährige kam leicht verletzt davon. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 28.500 Euro.

Kompletträder durchs Auto geschleudert
Im VW Lupo der Verstorbenen wurden vier Sommerkompletträder aufgefunden, die durch den Zusammenstoß vom Kofferraum in die Fahrgastzelle geschleudert wurden und dabei sowohl die Rückbank als auch Beifahrersitz und Fahrersitz deformierten.

Der 37-jährige Audifahrer gab an, dass ihm der VW Lupo auf seiner Fahrbahn entgegen kam und er ihr nach links ausweichen wollte. In diesem Moment habe auch die 81-Jährige eingelenkt und sei nach rechts gezogen, wodurch es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam.

Ob die 81-Jährige zuvor einen Lkw überholt hatte, steht nicht zweifelsfrei fest. Bisher hat sich kein Zeuge bei der Polizei gemeldet. Die Staatsanwaltschaft ordnete ein Gutachten zur Unfallursachenermittlung an. Die B 254 blieb bis 18 Uhr voll gesperrt.

Zeugen sollen sich melden
Zeugen, die Hinweis zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 06691/9430 bei der Polizeistation Schwalmstadt zu melden.


Zwei Menschen kamen in dieser Woche bei Unfällen im benachbarten Kreis Marburg-Biedenkopf ums Leben:
Frontal gegen Sattelzug: Autofahrer stirbt bei Unfall (08.12.2014)
Tier ausgewichen? 24-Jährige stirbt bei Unfall (10.12.2014)

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Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 04 November 2014 12:55

Tödlicher Unfall auf B 254: Zeugenaufruf

HOMBERG. Nach dem schweren Verkehrsunfall bei Homberg-Mardorf, bei dem ein 33-Jähriger ums Leben kam, sucht die Polizei nun nach Unfallzeugen. Da sich der Unfall im Berufsverkehr ereignete, hoffen die Beamten auf weitere Zeugen, die genaue Angaben zum Unfallhergang machen können.

Der 33-jährige Mann befand sich gegen 7 Uhr mit seinem Golf auf der Kreisstraße aus Homberg kommend an der Einmündung zur Bundesstraße. Währenddessen war die 20-jährige Frau auf der B 254 in Richtung Wabern unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache kam die junge Frau in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, touchierte die dortige Verkehrsinsel und prallte in das Auto des dort wartenden 33-jährigen Mannes – der Wagen wurde von der Straße katapultiert, der Fahrer starb.

Der Polizei sind bereits Unfallzeugen bekannt. Um den Unfallhergang möglichst genau rekonstruieren zu können, bittet die Polizei eventuelle weitere Zeugen, sich unter der Telefonnummer 05681/7740 zu melden.

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Publiziert in HR Polizei

HOMBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 254 im Schwalm-Eder-Kreis ist am Montagmorgen ein 33 Jahre alter Autofahrer getötet worden. Eine 20 Jahre alte Frau wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen.

Der schwere Verkehrsunfall ereignete sich am Montag kurz nach 7 Uhr auf der Bundesstraße 254 in Höhe Homberg-Mardorf. Nach ersten Ermittlungen der Polizei befuhr eine 20-jährige Frau aus Frielendorf mit ihrem Auto die Bundesstraße aus Richtung Cassdorf kommend in Richtung Hebel. An der von rechts in Höhe Mardorf auf die Bundesstraße einmündenden Kreisstraße 26 kam der Wagen der jungen Frau aus noch ungeklärten Gründen nach rechts von der Bundesstraße ab und fuhr in die Einmündung der K 26.

Dort überfuhr das Auto der 20-Jährigen eine Verkehrsinsel und prallte gegen ein wartendes Auto, dessen 33 Jahre alter Fahrer aus Homberg gerade auf die Bundesstraße fahren wollte. Der Wagen des Mannes wurde durch die Wucht des Aufpralls eine Böschung hinunter geschoben. Der Fahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Die 22-Jährige wurde schwer verletzt mit dem Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Neben Rettungskräften und Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz. Den Schaden an beiden Autos gab die Polizei mit insgesamt rund 35.000 Euro an. Zur Klärung der Unfallursache nahm ein Gutachter seine Arbeit an der Unfallstelle auf. Die Vollsperrung der Bundesstraße wurde gegen 10 Uhr wieder aufgehoben. Die Angehörigen der Unfallbeteiligten sind verständigt. Dabei wurde die Notfallseelsorge hinzugezogen.

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Publiziert in HR Retter

FRIELENDORF/VECKERHAGEN. Zwei schwere Verkehrsunfälle haben sich am Sonntagmittag nahezu gleichzeitig in Nordhessen ereignet: Im Schwalm-Eder-Kreis krachte ein Wohnmobil frontal gegen einen Baum neben der B 254, im Kreis Kassel stießen zwei Autos zusammen. Vier Menschen wurden schwer verletzt, drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Im Schwalm-Eder-Kreis befuhr ein 20-jähriger Wohnmobilfahrer aus Homberg die B 254 aus Richtung Schwalmstadt kommend in Richtung Frielendorf. Aus bisher ungeklärten Gründen kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Dabei wurde der Fahrer in dem Camper eingeklemmt. Nachdem Feuerwehrleute ihn aufwendig befreit hatten, wurde er schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Lebensgefahr besteht nicht.

Blutentnahme bei Wohnmobilfahrer angeordnet
Da Zeugen zuvor eine unsichere Fahrweise beobachteten ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg beim Wohnmobilfahrer eine Blutentnahme an. Es entstand ein Schaden von etwa 4000 Euro. Die Bergung des Wohnmobils gestaltete sich ebenfalls schwierig, da sich beim Anheben des Fahrzeuges der Wohnmobilaufbau löste. Die B 254 war für gut zweieinhalb Stunden voll gesperrt.

Zwei Frauen und neunjähriges Kind schwer verletzt
Im Landkreis Kassel befuhr eine 33-jährige Frau aus Reinhardshagen mit ihrem Auto die Landesstraße 3229 aus Veckerhagen kommend in Richtung Holzhausen. Im Fahrzeug befand sich noch die neunjährige Tochter. In einer leichten Rechtskurve kam sie aus bisher ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen das entgegenkommende Fahrzeug einer 48-jährigen Frau aus Hann.-Münden. Alle drei Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

Die beiden Frauen wurden jeweils mit einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser nach Kassel und Göttingen transportiert. Das neunjährige Mädchen kam mit dem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der Gesamtschaden beträgt 3000 Euro. Die L 3229 war für etwa eineinhalb Stunden voll gesperrt.

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