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ANTFELD.Ein folgenschwerer Verkehrsunfall hat sich am Montagnachmittag auf der B 480 bei Antfeld in der Nähe der Eisenbahnunterführung ereignet. Zunächst war außer vielen Einsatzfahrzeugen und dem Rettungshubschrauber, der auf der Straße gelandet war, nichts zu erkennen, was zum Einsatz geführt haben könnte.

Nach einer kurzen Einweisung durch einen jungen Polizeibeamten und den Pressesprecher der Feuerwehr Olsberg, Edgar Schmidt, steht fest: Ein Lkw ist aus unklarer Ursache auf dem Weg aus Richtung Altenbüren in den Gegenverkehr geraten und dabei frontal mit zwei Pkw, einem dunklen Ford und einem weißen Dacia kollidiert. Der Ford ist dabei gegen das Mauerwerk der Eisenbahnbrücke gedrückt worden. Der Laster kollidierte dann noch mit einem Dacia, der schwer beschädigt unter der Brücke, direkt vor dem Lkw zum Stehen kam. Der Fahrer des Dacia hatte nach Angaben des Feuerwehrpressesprechers noch einigermaßen Glück und konnte an der Unfallstelle von seiner Ehefrau abgeholt werden. Der Fahrer des Lasters und sein Beifahrer überstanden den Unfall unverletzt. Die Insassen des Fords wurden beim Aufprall leider schwer verletzt.

Die Feuerwehren des Löschzuges Bigge-Olsberg, und der Löschgruppen Antfeld und Gevelinghausen mussten die Fahrerin, die in dem total zerstörten Ford eingeklemmt worden war, befreien. Der Beifahrer wurde ebenfalls schwer verletzt, war glücklicherweise aber nicht eingeklemmt. Er wurde ins Krankenhaus nach Meschede gefahren. Die Frau wurde nach der Rettung durch Feuerwehr und Rettungsdienst medizinisch versorgt und anschließend mit dem ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 8“, der direkt an der Unfallstelle gelandet war, in eine Dortmunder Klinik geflogen. Die Kameraden der Feuerwehren kümmerten sich aber nicht nur um die Rettung der Frau aus ihrem Fahrzeug, sie streuten auch auslaufende Kraftstoffe ab, halfen bei den Aufräum- und Bergungsarbeiten und stellten an der Einsatzstelle den Brandschutz sicher. Außerdem unterstützten die die Polizei bei der anschließenden Unfallaufnahme mit der Drehleiter, um das so genannte Monobildverfahren durchführen zu können. Dabei kann die Unfallstelle nach einer genauen Vermessung in Quadrate eingeteilt und von oben fotografiert werden, um später genaueste Rückschlüsse auf die Spuren vor Ort ziehen zu können. Zur genauen Klärung des Unfallherganges wurde ein Gutachter vor Ort eingesetzt.

Die Unfallstelle musste über viele Stunden komplett gesperrt werden, die Lkw stauten sich mehrere Kilometer lang in Richtung Altenbüren, Pkw konnten umdrehen und die Unfallstelle umfahren.

Publiziert in HSK Feuerwehr

ANTFELD/ALTENBÜREN. Aus bisher ungeklärter Ursache ist es am frühen Sonntagmorgen auf der Bundesstraße 480, zwischen Altenbüren und Antfeld zu einem Unfall mit zwei schwerverletzten Personen gekommen. Um 4.32 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Antfeld und Olsberg sowie Rettungskräfte, Polizei und Notarzt über den Einsatzort am Ortsausgang von Antfeld.

Eine 50-jährige Renault-Fahrerin war von Altenbüren kommend auf gerader Fahrbahn nach Links über die Gegenspur auf die Bankette geraten, hatte zwei Bäume am Straßenrand gerammt und wurde nach rechts in den Straßengraben geschleudert. Dabei überschlug sich der Renault und kam auf dem Dach zum Liegen. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass das linke Vorderrad samt Aufhängung und Federbein vom Renault abgerissen wurde.

Nur wenige Minuten nach dem Alarm waren Notarzt und Rettungskräfte, sowie die Polizei am Unfallort angekommen. Zwei schwerverletzte Personen, die 50-jährige Olsbergerin, sowie eine 15-jährige Beifahrerin aus dem Hochsauerlandkreis wurden aus dem Autowrack befreit und mit einem RTW in das nächstgelegen Krankenhaus transportiert. Ein angeforderter Rettungshubschrauber konnte nicht bereitgestellt werden, da sich dieser bereits in einem Einsatz befand. Die schwerverletzten Personen wurden in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

Rund 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr unter der Einsatzleitung von Michael Bause leuchteten die Einsatzstelle aus und reinigten die Straße von Betriebsmitteln, sowie abgerissenen Autoteilen,die sich über die Fahrbahn verteilt hatten. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen, drei Kollegen und einer Polizistin im Einsatz. Der silbergraue Renault musste abgeschleppt werden. Über die Schadenshöhe ist noch nichts bekannt.

Die Bundesstraße 480 war fast zwei Stunden für den Verkehr gesperrt.

Publiziert in HSK Retter

ALTENBÜREN/ANTFELD. Die Bundesstraße zwischen Altenbüren und Antfeld ist derzeit auf Grund eines Unfalls gesperrt. Rettungskräfte, Notarzt, Polizei und Feuerwehr sind vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen fuhr eine 50-jährige Frau mit ihrer 15-jährigen Beifahrerin in ihrem Pkw auf der Bundesstraße von Altenbüren in Richtung Antfeld.

Aus bisher nicht geklärter Ursache kam die Fahrerin mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, prallte gegen zwei sich am linken Straßenrand befindende Bäume, überschlug sich und kam im rechten Straßengraben zum liegen. Beide Insassen wurden bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und wurden mit einem RTW in das Krankenhaus nach Brilon transportiert.

Weitere Informationen und eine Bildergalerie folgen!

Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter

ANTFELD. Feuerwehrleute haben am Dienstag einen schwer verletzten Autofahrer mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Wagen befreit. Die Fahrerin des zweiten an dem Unfall auf der B 7 beteiligten Wagens kam mit leichten Verletzungen davon.

Der Unfall passierte nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer gegen 8.50 Uhr. Aus bislang unbekannter Ursache geriet ein 56-jähriger Mann aus Bestwig mit seinem Ford zwischen Olsberg-Antfeld und Brilon-Altenbüren in einer leichten Rechtskurve der B 7 in den Gegenverkehr. Ihm entgegen kam in diesem Moment eine 22-jährige Frau aus Brilon mit einem Mitsubishi. Beide Fahrzeuge prallten frontal zusammen.

Bei dem Verkehrsunfall erlitt der 56-Jährige schwere Verletzungen. Einsatzkräfte der Löschgruppen Antfeld und Gevelinghausen sowie des Löschzugs Bigge-Olsberg befreiten ihn aus dem Fahrzeug. Dazu trennten sie die Fahrertür heraus und das Fahrzeugdach ab. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 23.000 Euro. Die B 7 war zwischen der Einmündung zur B 480 und Altenbüren für fast zwei Stunden voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ANTFELD. Nach einem Verkehrsunfall am Ortsausgang von Antfeld in Richtung Altenbüren war die B 7 am Dienstagmorgen gut anderthalb Stunden gesperrt. Neben Rettungsdienst und Polizei war auch die Feuerwehr im Einsatz.

Aus noch nicht näher bekannten Gründen waren am Morgen gegen 9 Uhr zwei Autos auf der Bundesstraße kollidiert. Notarzt, Rettungsdienst, Polizei, die Löschgruppen Antfeld und Gevelinghausen sowie der Löschzug Bigge-Olsberg rückten zur Unfallstelle aus.

Die Feuerwehr musste an einem der Fahrzeuge die Fahrertür und das Fahrzeugdach abtrennen, um die Person am Steuer zu befreien. Nachdem die Verletzten versorgt und die beiden beteiligten Unfallfahrzeuge abgeschleppt worden waren, gab die Polizei die voll gesperrte Strecke gegen 10.30 Uhr wieder frei. (pfa)

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BRILON. Beim Zusammenstoß zweier Autos wurden zwei Männer leicht verletzt, außerdem wurde auch ein dritter Wagen beschädigt. Insgesamt entstand dabei ein Sachschaden von 26.000 Euro.

Ein 72-Jähriger fuhr am Dienstag gegen 17.30 Uhr aus Antfeld in Richtung Brilon. Hierbei geriet der Pkw in den Gegenverkehr und stieß gegen das entgegenkommende Auto eines 51-jährigen Mannes aus Brilon. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 51-Jährigen zurückgestoßen, so dass es gegen einen bereits stehenden Pkw prallte.

Die beiden Männer wurden durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Ihre beiden Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 26.000 Euro. Zur Reinigung der Straße musste die Löschgruppe Altenbüren ausrücken. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Drei Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 7 zwischen Nuttlar und Antfeld schwer verletzt worden. Die Feuerwehr setzte hydraulisches Gerät ein, um eine im Wrack eingeklemmte Person zu befreien.

Zwei Autos waren laut Polizei gegen 14 Uhr auf der B 7 in entgegengesetzter Richtung unterwegs. An der Einmündung zur Umgehungsstraße Olsberg in Richtung Winterberg kam es dann zum Frontalzusammenstoß zwischen den beiden Autos, weil einer der Beteiligten beim Abbiegen auf die Umgehungsstraße den Gegenverkehr übersah.

Bei dem Zusammenprall wurden drei Insassen der Autos schwer verletzt. Sie alle wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Zuvor hatte die Feuerwehr eine Person mit schwerem hydraulischem Gerät aus einem der massiv beschädigten Fahrzeuge befreien müssen.

Die beteiligten Autos mussten abgeschleppt werden. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Unfallaufnahme durch die Polizei blieb die B 7 bis etwa 16 Uhr für den Verkehr gesperrt. Dies führte im einsetzenden Feierabendverkehr zu Behinderungen.

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Publiziert in HSK Polizei

ANTFELD. Dreister Diebstahl: Sechs Bienenstöcke einschließlich der darin lebenden Völker wurden einem Imker in der Nähe von Antfeld gestohlen. Er hatte seine Stöcke dort auf einer Wiese stehen. Wie hoch der Schaden ist, wurde von der Polizei nicht mitgeteilt.

Wie die Kreispolizeihörde im Hochauserlandkreis berichtet, hatte der Bienenzüchter seine Bienenstöcke im Bereich "Am Steinberg" aufgestellt. Die Tat muss sich innerhalb der beiden vergangenen Wochen ereignet haben.

Festgestellt wurde der Diebstahl am Donnerstagnachmittag. Hinweise nimmt die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.


Brennende Bienenstöcke beschäftigten am Mittwoch die Feuerwehr im Schwalm-Eder-Kreis:
Zwesten: Bienenstöcke und Waben brennen in Garage (18.03.2015)

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Glück im Unglück hatten am Montagabend zwei Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 7 zwischen Antfeld und Altenbüren im Hochsauerlandkreis: Bei einem Frontalzusammenstoß wurde ein 69-Jähriger aus Brilon verletzt. Er musste nach dem Unfall mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden, konnte die Klinik nach ambulanter Behandlung aber wieder verlassen. Der ebenfalls aus Brilon stammende 40 Jahre alte Unfallverursacher blieb bei dem Zusammenstoß unverletzt. Das berichtete die Polizei am Dienstag.

Das war passiert: Am Montagabend gegen 17.45 Uhr überholte der 40-Jährige mit seinem Wagen zunächst ein vor ihm fahrendes Fahrzeug und scherte wieder in den laufenden Verkehr ein - um dann sofort wieder zum Überholen eines Sattelzuges auszuscheren. Bei dem Überholvorgang schreckte er weder vor einer langgezogenen Rechtskurve, noch vor dem dort bestehenden Überholverbot und den mangelhaften Sichtverhältnissen auf diesem Streckenabschnitt zurück.

Es kam, wie es kommen musste: Bei dem Überholvorgang prallte der 40-Jährige mit seinem Auto frontal mit dem Wagen eines 69-Jährigen zusammen. Das Fahrzeug des Mannes wurde in den Straßengraben geschleudert, das Auto des Überholenden rammte nach dem Zusammenstoß noch das Fahrzeugheck des Sattelzuges.

Nach dem Unfall waren beide Autos nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den Sachschaden bezifferte die Polizei mit insgesamt 26.000 Euro. Die Bundesstraße 7 war für die Unfallaufnahme am Montagabend rund anderthalb Stunden voll gesperrt.

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 13 November 2014 13:56

Auto frontal gegen Trecker: 52 Jährige schwer verletzt

ANTFELD. Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Personenwagen und einem Trecker mit Anhänger am Mittwochnachmittag auf der Bundesstraße 7 ist die 52 Jahre alte Fahrerin des Autos schwer verletzt worden. Die Frau wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht, nach ersten Untersuchungen wurde sie anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik verlegt. Lebensgefahr besteht nach Auskunft der Polizei nicht.

Der Fahrer des Treckers wurde ebenfalls untersucht, er war bei dem Unfall aber unverletzt geblieben. Wie die Beamten weiter mitteilten, entstand an beiden Fahrzeugen erheblicher Sachschaden - und zwar in Höhe von 90.000 Euro. Das Auto und auch der Trecker mussten abgeschleppt werden - dabei mussten Traktor und Anhänger zunächst mit einem Kran aus dem Straßengraben geborgen werden.

Nach Angaben der Polizei war die 52-Jährige am Mittwoch gegen 13.40 Uhr mit ihrem Wagen zwischen Antfeld und Altenbüren in Richtung Brilon unterwegs. Dabei fuhr sie hinter einem Kleinlastwagen her. Als sie die Ortschaft Antfeld passiert hatte, wollte die Autofahrerin diesen Kleintransporter nach bisherigen Ermittlungen überholen. Sie scherte aus, als sich der Kleinlastwagen und ein entgegenkommender Trecker mit Anhänger schon fast auf gleicher Höhe befanden. Als der 25 Jahre alte Treckerfahrer das Unglück kommen sah, konnte er zwar noch bremsen, den Frontalzusammenstoß aber nicht mehr verhindern. Durch den Aufprall wurde das Auto herumgeschleudert, kam aber auf der Straße zum Stehen, der Trecker landete mitsamt Anhänger im Straßengraben.

Die Bundesstraße 7 musste nach dem Unfall für drei Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde über andere Strecken umgeleitet. Die Feuerwehr musste ausrücken und die Straße reinigen, da größere Mengen Öl aus einem Motor ausgelaufen waren.

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