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FRANKENBERG. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich Montagabend auf der Bundesstraße 253 bei Röddenau - immer wieder kommt es an der Einmündung zur Landesstraße 3073 zu Verkehrsunfällen.

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass am 23. August gegen 20.30 Uhr die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert wurde. Daraufhin setzten sich ein  Notarzt, zwei RTW und die Polizei in Richtung Unfallstelle in Bewegung. Weil Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte auch die Freiwillige Feuerwehr aus.

Nach Angaben von Zeugen vor Ort befuhr ein Mann (93) die B 253 von Allendorf kommend mit seinem grauen Opel die Bundesstraße 253, um in Höhe der Ortschaft Röddenau nach links in Richtung Frankenberg abzubiegen. Dabei übersah der Frankenberger einen aus Richtung Herzhausen heranfahrenden grünen VW-Scirocco. Der Fahrer des Volkswagens befand sich auf dem Weg zu seiner Wohnadresse in Haiger (Lahn-Dill-Kreis). Während des Abbiegevorgangs kollidierten die beiden Personenkraftwagen, sodass beide Fahrzeuge fahruntauglich auf der Straße zum Stehen kamen. Um Haaresbreite wäre ein weiteres Fahrzeug in die Karambolage verwickelt worden - wenige Zentimeter vor dem Scirocco endete das Bremsmanöver des Golf.

Notarzt und Retter versorgten den 93-jährigen Mann aus Frankenberg - mit einem RTW wurde der Schwerverletzte ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer (24) des Scirocco kam mit leichten Verletzungen davon. Polizeikräfte nahmen den Unfall auf, sperrten die Straße und bestellten die Firma AVAS, um die B 253 wieder freizumachen. Parallel dazu stellte die Feuerwehr den Brandschutz sicher, klemmte die Batterien ab und streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe. An jedem der beiden Fahrzeuge entstand Sachschaden von 5000 Euro.

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FRANKENBERG. Ein Verkehrsunfall an der Lichtzeichenanlage in Höhe der Frankenberger Kläranlage rief am Samstag den Rettungsdienst und eine Polizeistreife auf den Plan.

Nach Informationen an der Unfallstelle musste der Fahrer eines schwarzen Peugeot 206 um 15.15 Uhr an der Lichtzeichenanlage während einer Rotphase warten. Der 62-Jährige aus Frankenberg war von Herzhausen kommend, in Richtung Geismar unterwegs gewesen. Er hatte sich ordentlich nach links eingeordnet und wartete darauf, dass die Ampel auf Grün umschaltet. Dies tat sie auch, allerdings konnte der 62-Jährige davon nicht mehr profitieren, weil im selben Augenblick ein Motorrad in seinen Wagen einschlug.

Anhand von Zeugenaussagen war zum selben Zeitpunkt ein 66-Jahre alter Kradfahrer aus Richtung Geismar auf der Bundesstraße 253 in Richtung B 252 unterwegs. An der Ampelanlage bog der Bad Wildunger während der Grünphase mit seiner Honda nach rechts in Richtung Korbach ab. Dabei verlor der Fahrer die Kontrolle über seine Maschine - die Honda prallte ungebremst in die linke Fahrerseite des Peugeot. Dabei zog sich der Fahrer des 206 Schnittwunden zu. 

Auch der Biker wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Am Krad entstand Sachschaden von 1500 Euro. Der Schaden am Peugeot wird auf 2500 Euro geschätzt. Die Firma AVAS lud das nicht mehr fahrbereite Motorrad auf und transportierte die Maschine ab.

Link: Unfallstandort Bundesstraße 252 am 21. August 2021.

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VÖHL. Vermutlich war es Körperbeherrschung oder einfach nur Glück, dass einem Motorradfahrer aus dem Hochsauerlandkreis am Sonntag nichts passiert ist - bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Pkw auf der Landesstraße 3084 kam der Schmallenberger unverletzt davon.

Laut Zeugenaussagen überholte der 46-Jährige mit seiner roten Aprilia gegen 15.30 Uhr ein von Herzhausen in Richtung Buchenberg fahrendes landwirtschaftliches Gespann, bestehend aus einem Schlepper und einem Anhänger. Bei dem Überholvorgang auf kurviger Strecke übersah der Schmallenberger einen aus Richtung Buchenberg herannahenden Skoda, der von einer Frau (43) aus Buchenberg gefahren wurde.

Obwohl die beiden Fahrzeugführer eine Vollbremsung hinlegten, kam es zum Zusammenstoß der Fahrzeuge. Unverletzt konnte der zu Boden geschleuderte Fahrer der Aprilia aufstehen, auch die Fahrerin im Skoda bleib unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von jeweils 6000 Euro. Das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg wurde mit der Beseitigung der beschädigten Fahrzeuge beauftragt.

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FRANKENBERG/SOMPLAR. Leichtverletzt musste am Mittwochnachmittag eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Bromskirchen ins Krankenhaus transportiert werden - an ihrem roten Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 18.000 Euro.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr ein Mann (65) aus Hamburg gegen 16.50 Uhr die Landesstraße 3073 von Frankenberg in Richtung Somplar. Auf diesem Streckenabschnitt setzte der Fahrer nach eigenen Angaben seinen Blinker links, um in einen Feldweg abzubiegen. Dies übersah die 32-Jährige und überholte den vorausfahrenden blauen Peugeot - dabei kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

Während der Kuga nach links abgeschoben wurde, in den Flutbraben eintauchte und sich auf einem Feld überschlug, blieb der blaue Kuga mit einem Schaden von 3500 Euro auf der Straße stehen. Unverletzt konnte der Hamburger die Leitstelle anrufen, sodass schnelle Hilfe nahte. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden von der Firma AVAS und dem ADAC abgeschleppt. Protokolliert hat die Polizei Frankenberg den Unfall.

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SCHREUFA/SACHSENBERG. Auf der Landesstraße 3076, zwischen Schreufa und Sachsenberg, ereignete sich am Mittwochabend ein Alleinunfall.

Eine 44-Jährige aus der Gemeinde Lichtenfels fuhr gegen 18.45 Uhr mit ihrer Mercedes A-Klasse von Schreufa in Richtung Sachsenberg. In einer Rechtskurve verlor die Fahrerin vermutlich aufgrund eines Lenkfehlers die Kontrolle über das Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kam nach links von der Fahrbahn ab. Der Mercedes fuhr einen Hang hinunter, durch die dortige Böschung und kam auf einer Wiese zum Stillstand. Glücklicherweise blieb die Fahrerin hierbei unverletzt.

Das alarmierte Team vom Abschleppdienst AVAS nutzte eine Kettensäge, um das Auto durch die Böschung erreichen zu können und weitere Schäden am Mercedes beim Bergen zu vermeiden.

Den entstandenen Schaden an der Front und am Unterboden der A-Klasse schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 5000 Euro.

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Donnerstag, 08 Juli 2021 16:16

BMW X3 und 3er BMW völlig zerstört

FRANKENBERG. Zusammengestoßen sind am Mittwoch zwei Personenkraftwagen der Marke BMW - beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten von der Firma AVAS abgeschleppt werden.

Vermutlich führte Unachtsamkeit zu einem Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Friedrichshausen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 62-jähriger Mann gegen 10.20 Uhr mit seinem silbergrauen BMW X3 die Hainstraße stadtauswärts in Richtung Friedrichshausen. Im Bereich des Zubringers von der Bundesstraße B252/B253 näherte sich zeitgleich ein 3er BMW, der von einem Mann (90) aus Frankenberg gesteuert wurde.

In der Annahme, dass der Fahrer des 3er BMWs an der Haltelinie zur Landesstraße 3073 sein Fahrzeug stoppen würde, gab der Mann aus Willingshausen Gas. In diesem Moment setzte auch der 90-Jährige zum Abbiegen an und übersah den vorfahrtsberechtigten X3. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, sodass die Firma AVAS angefordert werden musste. 

Beide Fahrzeugführer blieben unverletzt, hieß es aus Polizeikreisen.

Link: Unfallstandort L 3073 bei Frankenberg.

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Freitag, 29 Januar 2021 16:40

Abstand zu gering - Suzuki kracht auf Fiat

SCHREUFA/SACHSENBERG. Unaufmerksamkeit und ein zu geringer Sicherheitsabstand führten am 29. Januar zu einem Auffahrunfall zwischen Schreufa und dem Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg.

Gegen 10.35 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mann mit einem Kleinlastwagen die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Ihm folgte ein schwarzer Suzuki, der von einem 48-Jährigen gesteuert wurde. Verkehrsbedingt musste der 23-Jährige seine Geschwindigkeit verringern, sodass der nachfolgende Fahrer seinen Suzuki ebenfalls abbremsen musste. Scheinbar war der Sicherheitsabstand nicht groß genug - mit der Front prallte der Suzuki ins Heck des Fiat-Ducato und blieb auf der Landesstraße stehen. Mittels Bergungsdienst wurde der Suzuki abgeschleppt.

Insgesamt schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden auf 6000 Euro. Verletzt wurde niemand. (112-magazin.de)

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ALLENDORF/EDER. Vermutlich führte Unaufmerksamkeit zu einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253 zwischen den Allendorfer Ortsteilen Haine und Rennertehausen. Der 55-jährige Fahrer des Lkws  wurde nur leicht verletzt, konnte sich aber wegen der Schräglage aus eigener Kraft nicht aus dem Führerhaus befreien.

Gegen 9.30 Uhr befuhr der 55-Jährige mit seinem Mercedes von Frankenberg kommend die B 253 in Richtung Battenberg. Auf der "Rennertehäuser Geraden" geriet der unbeladene Lkw nach rechts auf die Bankette und stürzte in einen Flutgraben. Glücklicherweise war ein Ersthelfer vor Ort, der in der Allendorfer Feuerwehr aktiv ist, der Helfer erkannte die Lage und setzte den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Umgehend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Allendorf und Rennertehausen alarmiert, dazu ein RTW angefordert, sowie eine Polizeistreife in Kenntnis gesetzt. Teile der 25 Einsatzkräfte der Feuerwehren sicherten nach Absprache mit der Polizei die Unfallstele ab. Ein Trupp konnte mit einer Steckleiter den verletzten Fahrer aus dem Führerhaus retten und dem Rettungsdienst übergeben. Darüber hinaus wurde auslaufendes Hydrauliköl abgestreut. In Absprache mit der Polizei konnten die Feuerwehren nach etwa einer Stunde in ihre Stützpunkte zurückkehren. Der 55-jährige Lkw-Fahrer kam zur ambulanten Behandlung ins Frankenberger Krankenhaus.

Nach Koppelung mit der Firma AVAS musste für die Bergung schweres Gerät herangezogen werden. Mit einem Kranwagen konnte der umgestürzte Lkw aufgerichtet und auf die Fahrbahn gezogen werden. Danach kam der Lkw ins Schlepptau und in eine Werkstatt. Etwa 15. 000 Euro wird die Reparatur des Lkws kosten. Ermahnungen musste die Polizei aussprechen, weil dutzende Autos, Busse und Lkws die Feld- und Radwege entlang der Bundesstraße 253 benutzen. Gegen 15.45 Uhr waren die Bergungsarbeiten beendet - im Nachgang wurden zwei Mitarbeiter von Hessen-Mobil mit dem Abstreuen von erneut ausgelaufenen Betriebsstoffen beauftragt.  (112-magazin.de)

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Mittwoch, 20 Januar 2021 10:39

Baumstumpf rettet Unimog vor Absturz

EDERTAL. Ein Bergungsunternehmen aus Frankenberg hat am Montag ein Streufahrzeug absichern müssen - zuvor war der Unimog auf einer drei Meter breiten Straße aufgrund von Glatteis nach rechts abgekommen und drohte einen Abhang hinunterzustürzen.

In den frühen Morgenstunden des 18. Januar 2021 war der Fahrer eines Unimog in Bringhausen, auf dem Randweg des Edersees unterwegs, um die vereiste Straße mit Salz abzustreuen. In Höhe der Ferienhäuser geriet der Allrad nach rechts und drohte einen Abhang hinunterzustürzen. Allein ein Baustumpf verhinderte den Abwärtstrend. Nach Beurteilung der Lage durch Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Edertal  entschloss man sich, einen  Bergungsdienst aus Frankenberg anzufordern, der das Streufahrzeug sicherte und mit einer Seilwinde aus dem Gefahrenbereich ziehen konnte. Verletzt wurde niemand.

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LAISA/LÖHLBACH. Am Samstagvormittag wurden die Beamten der Frankenberger Polizeistation zu zwei Unfällen auf der Bundesstraße 253 alarmiert - in beiden Fällen waren Glätte und nicht angepasste Geschwindigkeit ursächlich.

Gegen 6.30 Uhr wurde den Beamten gemeldet, dass sich zwischen Battenberg und Laisa ein Alleinunfall ereignet hatte. Ein 34-Jähriger aus Allendorf war auf der Bundesstraße in Richtung Laisa unterwegs gewesen und auf Höhe eines Parkplatzes aufgrund von Schnee und Glätte nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Der Toyota Auris kollidierte mit der Leitplanke und wurde dabei so stark beschädigt, dass abgeschleppt werden musste. Der Sachschaden am Toyota wird auf etwa 4000 Euro geschätzt, die Reparatur der Leitplanke wird rund 1000 Euro kosten.

Um 9.30 Uhr mussten die Beamten wieder auf die Bundesstraße - diesmal war ein Unfall zwischen Dainrode und Löhlbach gemeldet worden. Ein 18-Jähriger aus Burgwald war zur angegebenen Uhrzeit von Dainrode in Richtung Löhlbach unterwegs. In einer Kurve verlor Fahranfänger die Kontrolle über seinen VW Polo, geriet nach links von der Fahrbahn ab und krachte in den Straßengraben. Auch in diesem Fall war das Fahrzeug so stark beschädigt, dass eine Weiterfahrt nicht möglich war - um den Abtransport kümmerte sich erneut der Abschleppdienst AVAS. Am VW entstand Sachschaden von rund 1000 Euro.

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