Christopher Rohde

Christopher Rohde

BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brach ein zunächst unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus in der Richard-Kirchner-Straße in Bad Wildungen ein. Am späten Freitagnachmittag, kurz nachdem der Einbruch bei der Polizei angezeigt geworden war, konnten die Bad Wildungen Polizisten einen Tatverdächtigen festnehmen und große Teile des Diebesgutes bei ihm auffinden.

Am Freitag gegen 17.30 Uhr erstattete ein Bewohner des Einfamilienhauses Anzeige bei der Polizei Bad Wildungen. Bei der Tatortaufnahme stellten die Beamten fest, dass der unbekannte Täter durch gewaltsames Öffnen eines Kellerfensters in das Haus gelangt war. Der Täter war offensichtlich hungrig, er verzehrte am Tatort verschiedene Lebensmittel. Aus Räumen des Erdgeschosses entwendete er anschließend einen Weidenkorb, in dem sich medizinische Geräte befanden, sowie ein Apple HomePod. Mit dem Diebesgut flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.

Etwa eine Stunde nach Bekanntwerden des Einbruchs kontrollierten die Polizeibeamten einen 36-jährigen Mann in der Innenstadt von Bad Wildungen. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Polizisten das Diebesgut aus dem vorangegangenen Einbruch. Der alkoholisierte 36-Jährige wurde festgenommen. Er wird sich wegen Wohnungseinbruchsdiebstahls verantworten müssen. (ots/r)

-Anzeige-

EDERTAL. Aus einem fahrenden Auto heraus beschossen am Montagabend unbekannte Täter einen geparkten Transporter am Edersee. Der Fahrer des Transporters befand sich im Fahrzeug, wurde aber glücklicherweise nicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 21 Uhr meldete sich der Fahrer des Transporters bei der Polizei. Er schilderte, dass er mit seinem Fahrzeug auf einem Parkstreifen an der Edersee-Randstraße bei Edertal-Hemfurth stand. Ein blauer Golf sei soeben verlangsamt an ihm vorbeigefahren, dabei sei mehrfach aus dem Golf auf seinen Transporter geschossen worden. Danach habe das Täterfahrzeug beschleunigt und sei in Richtung Affoldern gefahren.

Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die aber nicht zum Antreffen eines verdächtigen Fahrzeugs führten. Am Tatort stellten die Polizisten fest, dass eine Scheibe am Transporter beschädigt war und sich im Bereich einer Tür mehrere, kleinere Dellen befanden. Bei der ersten Spurensuche konnten die Polizisten am Tatort eine im Durchmesser etwa vier Millimeter große Rundkugel sicherstellen.

Die weiteren Ermittlungen werden bei der Kriminalpolizei Korbach geführt, die nun Zeugen sucht. Wer am Montagabend zwischen 20 Uhr und 22 Uhr verdächtige Wahrnehmungen an der L 3086 (Edersee-Randstraße) bei Edertal-Hemfurth gemacht hat, oder sonstige Hinweise, insbesondere zu dem blauen Golf, geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

-Anzeige-

LICHTENFELS.  Zum 1. September 2021 sucht das Pflegezentrum Lichtenfels eine examinierte Pflegefachkraft als freigestellten Praxisanleiter (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit. 

Ihre Aufgaben

Eigenverantwortliche Gestaltung, Planung und Durchführung von gezielten Praxisanleitungen bzw. Gruppenanleitungen der Auszubildenden. Sicherstellung und Weiterentwicklung der Pflege- und Ausbildungsqualität. Praktische Beurteilung der Auszubildenden in Zusammenarbeit mit den Praxisanleitern der Wohnbereiche. Vorbereitung sowie Begleitung praktischer Prüfungen. Kontinuierliche Evaluation und Initiierung von Verbesserungsprozessen sowie kreative Gestaltungen der praktischen Unterrichtsinhalte und konstruktive, sowie innovative Zusammenarbeit mit den Wohnbereichs- und Pflegedienstleitungen und der Pflegeschule.

Das zeichnet Sie aus

Eine abgeschlossene Ausbildung als Altenpfleger oder Kranken- und Gesundheitspfleger (m/w/d) mit zweijähriger Berufserfahrung in der Altenpflege ist erfolgreich. Ebenso eine abgeschlossene Weiter-/Ausbildung als Praxisanleiter (m/w/d). Kollegialität, Freundlichkeit und Teamfähigkeit zeichnen Sie aus. Pädagogisches Geschick, Freude am Beruf und Bereitschaft zum eigenverantwortlichen Arbeiten werden vorausgesetzt. Höflichkeit gegenüber Bewohnern, Angehörigen und Kollegen, darüber hinaus Loyalität, Flexibilität und Einsatzbereitschaft sowie gute PC-Kenntnisse runden ihr Profil ab.

Das bieten wir

Wir bieten unseren Mitarbeitern übertarifliche und zuverlässige Bezahlung, günstige Personalwohnungen und einen Zuschuss zu vermögenswirksamen Leistungen an. Einen familienfreundlichen Arbeitsplatz mit einer 38,5 h/Woche. Wertschätzung ALLER Mitarbeiter, ein tolles Betriebsklima, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten und bezahlte Weiterbildungen, sowie verschiedene gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit.

Wenn Interesse an dem Arbeitsplatz geweckt werden konnte, senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen an:  Pflegezentrum Lichtenfels GmbH Herrn Manuel Gebhardt,  Zum Mainholz 4 in 35104 Lichtenfels. Die Telefonnummer lautet 05636 9795-0  Mail: info(at)pflegezentrum-lichtenfels.de

-Anzeige-

KASSEL. Eine böse Überraschung erlebte am Sonntagmorgen der Besitzer eines VW Passat, als er zu seinem in der Heinrich-Schütz-Allee abgestellten Auto kam. Ein Unbekannter war in seinen VW gekracht, hatte das Fahrzeug vier Meter weit geschoben und war abgehauen.

Nach Angaben der Polizei ist an dem Passat ein Sachschaden von ca. 6000 Euro entstanden. Der verursachende Wagen hatte mehrere Trümmerteile an der Unfallstelle verloren. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass es sich offenbar um Teile eines Audi A 6, Produktionsjahr 2011 - 2014, handelt, weshalb die Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei nun um Hinweise auf den verursachenden und sichtbar beschädigten Wagen bitten. 

Die Unfallflucht hatte sich nach derzeitigem Ermittlungsstand in der Zeit von Samstag, 12 Uhr, bis Sonntag, 8.30 Uhr ereignet. Der VW Passat hatte in Höhe der Hausnummer 171 in einer Parkbucht am Fahrbahn gestanden. Der Verursacher war vermutlich auf der Heinrich-Schütz-Allee von der Korbacher Straße kommend in Richtung Druseltalstraße unterwegs gewesen und war aus noch unbekannten Gründen mit seinem Audi A 6 gegen den Passat gekracht. Anschließend flüchtete der Fahrer, ohne sich um den Schaden, der am hinteren linken Kotflügel des VW entstanden war, zu kümmern. 

Zeugen, die den Ermittlern der Unfallfluchtgruppe Hinweise auf den flüchtigen Fahrer oder seinen sichtbar beschädigten Audi A 6 geben können, werden gebeten, sich unter Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.  (ots/r)

-Anzeige-

BAD AROLSEN. Gleich zwei Unfallfluchten werden von der Bad Arolser Polizei verfolgt - um die Straftaten schnell aufklären zu können, bittet die Polizei um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung.

Die erste Unfallflucht wurde der Polizeistation am Montag gemeldet. Laut des 41-jährigen Halters hatte dieser seinen weißen Audi Q5 am Sonntag gegen 8.30 Uhr auf einem Parkplatz am Twistesee abgestellt und bei seiner Rückkehr erhebliche Beschädigungen am hinteren Radkasten, der Heckstoßstange, der Fahrertür und der Felge entdeckt. Die Sachschadenshöhe beträgt mindestens 1000 Euro. Vom Verursacher fehlte jede Spur.

Auch die zweite Verkehrsunfallflucht wurde am Montag angezeigt. In der Zeit zwischen 10 und 12 Uhr hatte eine 62-jährige Frau ihren 1er BMW in der Helenenstraße abgestellt. Bei ihrer Rückkehr zum Fahrzeug lag der linke Außenspiegel auf der Fahrbahn. Nach Angaben der Polizei muss der Spiegel von einem vorbeifahrenden Fahrzeug "abrasiert" worden sein. Schadenshöhe: 150 Euro.

In beiden Fällen bittet die Polizei Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 um Zeugenhinweise.

-Anzeige-

KORBACH. Um 18.32 Uhr wurde am Montag über Notruf ein Wohnungsbrand in Korbach mit Personen im Gebäude gemeldet. Die Leitstelle alarmierte den Löschzug der Feuerwehr Korbach mit dem Stichwort "F 2 Y", was für die Einsatzkräfte höchste Eile bedeutet. Bei der ersten Erkundung konnte eine Rauchentwicklung aus einer Erdgeschosswohnung in der Pommernstraße festgestellt werden. An der Rückseite der Reihenhausbebauung war in der betroffenen Wohnung ein Fenster gekippt, über welches sich die Einsatzkräfte dann Zugang zur Wohnung verschaffen konnten.

Unter Atemschutz wurden die Räumlichkeiten sofort nach Personen abgesucht, glücklicherweise konnte Entwarnung gegeben werden. Niemand befand sich im Haus. Als Ursache für die Rauchentwicklung konnte ein Suppentopf auf einer eingeschalteten Herdplatte ausgemacht werden. Mit der Wärmebildkamera wurde der Küchenbereich kontrolliert, mit einem Hochleistungslüfter wurde der Rauch aus der Wohnung gedrückt. Noch während der Einsatzmaßnahmen kam der Wohnungseigentümer zurück und war dankbar, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Dank der aufmerksamen Nachbarschaft und dem raschen und umsichtigen Agieren der Einsatzkräfte konnte die Schadensumme gering gehalten werden. Im Einsatz war ebenfalls der Notarzt sowie ein RTW, auch Kräfte der Polizeistation Korbach waren vor Ort. Nach gut 50 Minuten konnte die Einsatzbereitschaft im Stützpunkt wieder hergestellt werden, so Stadtbrandinspektor Carsten Vahland.

KORBACH. Unaufmerksamkeit in Verbindung mit Alkoholgenuss führte am Montagnachmittag zu einem Verkehrsunfall auf der Frankenberger Landstraße - es entstand ein Gesamtsachschaden von 5500 Euro.

Risikobereitschaft zeigte am 21. Juni ein 58-Jähriger aus der Gemeinde Twistetal. Mit seinem schwarzen BMW bog der Mann vom Rewe-Parkplatz kommend nach links auf die Frankenberger Landstraße in Richtung Willy-Brand Kreisel ab und übersah dabei einen von rechts aus Richtung Innenstadt herannahenden grauen Nissan Qashqai der von einem 59-jährigen Korbacher gelenkt wurde. Infolge der Vorfahrtsverletzung stießen die beiden Fahrzeuge zusammen, sodass an dem Nissan ein Schaden von 3000 Euro verbucht werden musste.

Eine hinzugerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und bemerkte bei dem Unfallverursacher eine Alkoholfahne. Daraufhin unterzog sich der Twistetaler einem freiwilligen Atemalkoholtest, dessen Ergebnis die Beamten dazu veranlasste eine Blutentnahme bei dem 58-Jährigen durchführen zu lassen. Im Nachgang stellten die Ordnungshüter den Führerschein des Mannes sicher.

Link: Unfallstandort am 21. Juni auf der Frankenberger Landstraße.

-Anzeige-

BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in Bad Wildungen zu Diebstählen aus einer Lagerhalle und einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.

Die Polizei Bad Wildungen konnte einen Tatverdächtigen festnehmen, Ermittlungen bezüglich eines zweiten Verdächtigen laufen noch. Große Teile des Diebsgutes stellte die Polizei sicher. Am Sonntagmorgen meldete sich der Inhaber eines Gebrauchtmöbelmarktes bei der Polizeistation Bad Wildungen, da bei ihm eingebrochen worden war. Bei der Tatortaufnahme in der Lagerhalle in der Münzstraße stellten die Polizeibeamten fest, dass die unbekannten Täter durch ein Fenster gewaltsam in einen Lagerraum eingedrungen waren. Von dort stahlen die Täter eine geringe Menge Bargeld, einen Laptop, zwei Musikboxen und diverses Werkzeug. Die Täter konnten zunächst unerkannt entkommen.

Ebenfalls in der Nacht zu Sonntag kam es zu einem Diebstahl aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Lindenstraße in Bad Wildungen. Die Täter gelangten in die Wohnung im Obergeschoss und stahlen hier einen Fernseher, eine XBOX, ein Handy sowie eine Jacke im Gesamtwert von etwa 500 Euro.  Bei den Anzeigenaufnahmen durch die Polizei meldete sich ein Zeuge, der in der Tatnacht verdächtige Personen gesehen hatte. Seine Angaben führten schließlich zu einem Tatverdächtigen. Die Polizeibeamten überprüften den 21-jährigen Wildunger, anschließenden Ermittlungen und Maßnahmen führten zum Auffinden von großen Teilen des Diebesgutes aus den beiden Straftaten.

Der geständige Tatverdächtige wurde nach den weiteren polizeilichen Maßnahmen entlassen. Er wird sich aber demnächst wegen zwei Diebstahlsdelikten und auch wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen, da er aufgrund eines Drogenvortest im Verdacht steht, verschiedene Drogen erworben und konsumiert zu haben. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch zu dem Mittäter des 21-Jährigen, werden bei der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Bad Wildungen geführt. (ots/r)

-Anzeige-

WALDECK-FRANKENBERG. Derzeit machen Gerüchte in den sozialen Netzwerken über angebliche Pferdediebstähle im Landkreis die Runde - die Polizei gibt Entwarnung.

In der Nachricht, die unter anderem in WhatsApp verbreitet wird, soll eine organisierte Bande am Tage Pferdeställe und Reitanlagen ausspionieren, um in der Nacht ausgesuchte Tiere zu stehlen und sie anschließend nach Polen zu bringen. Die Fahrzeuge werden ebenfalls beschrieben, auch werden in der Nachricht Kennzeichen und Automobile genannt, die angeblich gestohlen wurden.

Wie Polizeisprecher Dirk Richter auf Nachfrage mitteilt, ist dieser "Kettenbrief" seit einigen Wochen im Umlauf. Allerdings gab es in den vier Polizeistationen des Landkreises Waldeck-Frankenberg keine Anzeige auf einen Pferdediebstahl. Auch von den beiden Pferden, die in Nieder-Werbe angeblich gestohlen wurden, ist den Behörden nichts bekannt.

-Anzeige-

FRANKENBERG. Dank eines aufmerksamen Zeugen konnte eine Verkehrsunfallflucht in Frankenberg zügig geklärt werden.

Nach Informationen der Polizei befuhr ein 59-jähriger Mann aus Frankenberg am Samstag (19. Juni) mit seinem Klein-Lkw gegen 11 Uhr die Uferstraße in Richtung Ederstraße. In Höhe der Hausnummer 13 stand zu diesem Zeitpunkt ein geparkter Pkw auf dem Seitenstreifen. Vermutlich führte ein nicht ausreichender Abstand zum geparkten Fahrzeug dazu, dass der Transporter bei der Vorbeifahrt den Pkw touchierte. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seinen Weg fort.

Ein Zeuge hatte den Vorfall beobachtet und konnte sich das amtliche Kennzeichen des Fluchtwagens merken. Kurzentschlossen informierte der Zeuge die Polizei. Eine Streife nahm zunächst das beschädigte Auto unter die Lupe und hinterließ am Fahrzeug eine Nachricht an den Halter. Über das Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs ermittelten die Beamten die Anschrift des Eigentümers. Auf dem Weg dorthin konnten die Beamten das Fluchtfahrzeug ausfindig machen und den Halter nach kurzer Suche stellen. Bei der Befragung stellte sich zusätzlich zur Verkehrsunfallflucht heraus, dass der gesuchte Mann ordentlich "getankt" hatte. Nach dem Atemtest, der einen deutlichen Alkoholwert anzeigte, führte die Fahrt im Streifenwagen ins Krankenhaus - dort wurde bei dem 59-Jährigen eine Blutentnahme durchgeführt. Im Anschluss stellten die Beamten den Führerschein des Promillesünders sicher. 

Am Pkw entstand Sachschaden vom 600 Euro, der Sachschaden am Verursacherfahrzeug wird auf 100 Euro geschätzt.

-Anzeige-

Seite 1 von 82

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige