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Dienstag, 04 Januar 2022 09:16

Kollision mit Reh - Vater verletzt, Sohn stirbt

GIEßEN. Für eine Familie aus Altenstadt begann das neue Jahr mit einer Tragödie - bei einem Unfall kam ein 14-Jähriger zu Tode.

Am Montag, dem 03. Januar 2022, gegen 19.45 Uhr, befuhr ein 51-jähriger Autofahrer aus Altenstadt (Wetteraukreis) in Begleitung seines 14-jährigen Sohnes die Landesstraße 3191 aus Richtung Hainchen kommend in Richtung Lindheimer Kreuz. Kurz vor dem Lindheimer Kreuz kam es dann vermutlich zu einem Zusammenstoß mit einem Reh, welches die Fahrbahn überqueren wollte.

Der Autofahrer kam im Anschluss von der Fahrbahn ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Das Auto kam nach ca. 25 Metern im Bereich einer Böschung auf dem Dach liegend zum Stillstand. Vater und Sohn wurden schwer verletzt - der Sohn erlag tragischerweise noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. 

Zur Unfallrekonstruktion wurde ein Sachverständiger angefordert. Etwa 50 Meter vor der Endlage des Autos wurde ein totes Reh im Graben festgestellt und Teile des Tieres befanden sich auf der Fahrbahn. Am Auto entstand Totalschaden. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Am Montagabend ist in der Dr.-Born-Straße in Bad Wildungen ein Baum auf ein fahrendes Fahrzeug gefallen.

Ein 56-Jähriger befuhr gegen 19.30 Uhr mit seinem VW Golf die Dr.-Born-Straße in Richtung Schützenplatz. In Höhe der Hausnummer 17 kippte plötzlich eine abgestorbene Fichte aus der Böschung auf die Fahrbahn - der Baum schlug auf der Motorhaube auf und blieb nach einer Vollbremsung auf dem Dach des Fahrzeugs liegen.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle hatten sich beide Insassen bereits selbst aus dem Fahrzeug befreit und wurden vom Rettungsdienst betreut. Verletzt wurde glücklicherweise aber niemand. Der auf das Fahrzeug gefallene Baum wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr mit einer Motorkettensäge zerkleinert und aus dem Weg geschafft. Am Fahrzeug entstand nach Schätzungen der Bad Wildunger Beamten ein Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro.

Link: Weitere Informationen zur Feuerwehr Bad Wildungen finden Sie hier!

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Publiziert in Feuerwehr

SCHWARZENAU. Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagabend zwischen Latzbruch und dem Hüttental oberhalb von Schwarzenau. Dabei ist ein Autofahrer nahezu ungebremst in einen auf der Fahrbahn liegenden Baum gefahren. Der Baum, eine Lärche, war als einer von wenigen Bäumen nach einem Kahlschlag in einem Käferholzbestand stehen geblieben und dann beim starken Wind am Abend auf die Straße gestürzt. Durch die Wucht des Aufpralls vom Pkw wurde der Baumstamm in der Mitte durchgebrochen und in eine angrenzende Böschung geschleudert.

Der Pkw wurde total zerstört, der Fahrer hatte Glück im Unglück und blieb nahezu unverletzt. Er wurde mit dem DRK Rettungsdienst zu einer Routineuntersuchung ins Bad Berleburger Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Schwarzenau war im Einsatz, um die Batterie am Fahrzeug abzuklemmen, die Einsatzstelle auszuleuchten und den Brandschutz sicherzustellen. Außerdem waren die Kameraden beim Reinigen der Fahrbahn behilflich. Der total zerstörte Wagen wurde schließlich abgeschleppt. Die Straße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt. 

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FRANKENBERG. Vermutlich aufgrund von Alkoholgenuss ist am frühen Donnerstagmorgen ein Mann (65) aus dem Großraum Frankenberg schwer verunglückt. Der Pkw-Fahrer prallte frontal gegen einen Baum und erlitt schwere Verletzungen.

Wie die Polizeibeamten der Polizeistation Frankenberg mitteilten, war der Mann von Frankenberg kommend in Richtung Geismar unterwegs, als er in Höhe der Kläranlage in einer Kurve nach rechts von der Fahrbahn abkam, und dort frontal gegen einen Baum prallte.

Um kurz vor drei Uhr in der Nacht gab es Alarm für einen Frankenberger Rettungswagen, den Notarzt aus Röddenau, die Feuerwehr Frankenberg, sowie die Polizei. Nach ersten Meldungen war der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Wie Frankenbergs Stadtbrandinspektor Martin Trost, der auch Einsatzleiter vor Ort war, mitteilte, war der Patient glücklicherweise nicht wirklich eingeklemmt. „Der Patient war eingeschlossen und wir haben ihn befreit, richtig geklemmt hat er aber nicht“, erklärte Martin Trost vor Ort. Die Feuerwehrleute hatten den Skoda, der in einer Böschung am Baum zum Stehen kam und mit einem Hinterrad noch in der Luft hing, auch gegen abrutschen gesichert.

Weil beim Patienten der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung bestand, mussten die Einsatzkräfte sehr behutsam vorgehen und so retteten sie gemeinsam den Patienten mit einem Spineboard über die Heckklappe des Unfallfahrzeuges. Auf dem Spineboard können Patienten mit einer sogenannten Gurtspinne auf dem Rettungsbrett fixiert werden und praktisch ohne weitere Bewegung aus Fahrzeugen, unwegsamem Gelände, oder Gewässern gerettet werden. Nach der Rettung aus dem Pkw wurde der Mann im bereit stehenden Rettungswagen medizinisch versorgt und dann ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht.

Die Feuerwehr war neben der Rettung des Patienten aus dem Fahrzeug auch für die Sicherstellung des Brandschutzes und das Ausleuchten der Einsatzstelle zuständig, was zum einen vom Strahler auf dem Dach eines Löschfahrzeuges, und zum anderen mit aufgestellten Stativen und Lichtmasten geschah. Die Polizei sicherte Spuren und kümmerte sich um die Beweissicherung, die Feststellung der Personalien und um Unfallermittlungen. Die Straße am Abzweig der Kläranlage bis nach Geismar blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. 

Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSTADT. Mit ihrem VW ist am Dienstag eine 50-jährige Frau aus Diemelstadt gegen einen Baum gekracht - Fahrerin und Katze blieben unverletzt, am Lupo entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall gegen 22.35 Uhr. Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr die Helmighäuserin mit ihrem blauen Lupo den Holpergrund als plötzlich eine Katze die Fahrbahn überquerte. Reflexartig riss die 50-Jährige in einer Linkskurve das Lenkrad nach rechts und landete vor einem Baum.

An dem VW entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 2000 Euro angibt.

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WALDECK-FRANKENBERG. Nachdem die Deutsche Bahn aufgrund des Sturmtiefs "Hendrik II" am Donnerstag den Bahnverkehr im Landkreis Waldeck-Frankenberg vorübergehend eingestellt hatte, rollen die Züge seit Freitagmorgen wieder wie gewohnt.

Nach Angaben des Einsatzleiters des THW Dirk Gernand hatte das Notfallmanagement der Bahn und die Leitstelle das THW Korbach und den Ortsverein Wolfhagen um Unterstützung zur Beseitigung von umgestürzten Bäumen und Astwerk auf den Strecken Korbach - Brilon, Korbach - Wolfhagen und Wolfhagen - Obervellmar gebeten. Mit mehreren Trupps begannen die Einsatzkräfte um 18 Uhr am Donnerstagabend ihre Kontrollfahrten. Während die Strecke Korbach - Brilon keine nennenswerten Sturmschäden zu melden hatte, sah es auf der Bahnlinie von Korbach in Richtung Wolfhagen gänzlich anders aus. Mehrere Bäume konnten dem Sturm scheinbar nicht standhalten und waren auf die Schienen gefallen. Mit Motorsägen und Akkuleuchten ausgerüstet, konnte die Strecke von Baum- und Astwerk befreit werden. Zur Absicherung der eigenen Kräfte wurde für jeden Trupp ein Sanitätsrucksack mitgeführt.

Die Meldung an die Leitstelle und das Notfallmanagement der Kurhessenbahn erfolgte am späten Donnerstagabend durch Dirk Gernand: "Strecke Korbach - Wolfhagen frei, Strecke Korbach - Brilon frei. Auch der THW Ortsverband Wolfhagen befand sich im Einsatz, diese Trupps kontrollierten die Bahngleise zwischen Wolfhagen und Obervellmar.

Die Bahnlinie von Korbach in Richtung Marburg wurde gegen 5 Uhr am Freitag abgefahren, auch hier konnte Entwarnung geben. Somit kann der Regelverkehr der Kurhessenbahn im Landkreis Waldeck-Frankenberg problemlos Fahrt aufnehmen.

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Donnerstag, 30 September 2021 10:07

Baum stürzt auf vorbeifahrenden Kleinwagen

RHODEN. Glück im Unglück hatte am 29. September eine 74-Jährige aus Rhoden.

Die Frau war mit ihrem Kleinwagen am Mittwoch gegen 17.10 Uhr auf der Landesstraße 3081 von Diemelstadt in Richtung Wrexen unterwegs - auf gerade Strecke krachte plötzlich ein Baum aus dem angrenzenden Wald auf die Fahrbahn und traf das Fahrzeug.

Glücklicherweise blieb die Fahrerin unverletzt. Sie konnte direkt anhalten und die Notrufnummer 112 wählen. Um 17.12 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rhoden alarmiert. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Achim Wienroth machten sich die Kameradinnen und Kameraden mit drei Fahrzeugen und 12 Einsatzkräften auf den Weg zum Einsatzort, um den umgestürzten Baum fachmännisch und zügig von der Fahrbahn zu entfernen. 

Das Fahrzeug war weiterhin fahrbereit, es entstand nur geringer Sachschaden.

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SCHÜLLAR. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagmittag gegen 13.15 Uhr auf der B 480 bei Schüllar. Dabei prallte ein Pkw frontal gegen einen Baum. Der Fahrer aus dem Kreis Hannover blieb bei dem Unfall möglicherweise unverletzt. Er wurde nur zur Vorsicht mit dem DRK Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Wie die Polizei mitteilte, war der Mann von Winterberg in Richtung Bad Berleburg unterwegs. Er erklärte bei der Polizei, dass er das Fenster herunter gekurbelt habe, sodass der Mann dann abgelenkt war. Sein Wagen geriet auf den Randstreifen, durchfuhr eine Böschung und stoppte vor dem Baum. Die Airbags des Wagens lösten aus. Der Mann konnte seinen Wagen ohne Beschwerden verlassen und wurde vor Ort vom DRK Rettungsdienst untersucht. Auch die Bad Berleburger Feuerwehr war im Einsatz, die Kameraden klemmten die Batterie des Hondas ab und halfen bei der Bergung und den Aufräumarbeiten.

Die B 480 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise komplett gesperrt werden. Der Honda wurde bei dem Unfall total zerstört und musste abgeschleppt werden.   

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Dienstag, 16 März 2021 19:23

Lkw fährt Baum in Berndorf um

TWISTETAL. Mit einem Renault ist am frühen Dienstagmorgen ein 43-jähriger Mann aus der Ukraine im Twistetaler Ortsteil Berndorf verunfallt - nach Angaben der Polizei konnte die Unfallursache bislang nicht eindeutig geklärt werden.

Gegen 3.20 Uhr steuerte der Fahrer seinen 3,5 Tonner von Korbach kommend auf der Bundesstraße 252 in Richtung Berndorf. In der Ortsdurchfahrt, etwa 50 Meter vor der Blitzersäule, war der Fahrer mit seinem Transporter nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, über den Bordstein gefahren und hatte einen Straßenbaum "abrasiert". Pflichtbewusst rief der Ukrainer die Polizei an und schilderte den Unfallhergang. Eine Streife aus Korbach rückte an und protokollierte den Schaden.

Nach Schätzung der Beamten hat der Renault einen Sachschaden von 4000 Euro davongetragen, der Sachschaden am Baum wird mit 1000 Euro bewertet.

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Sonntag, 14 März 2021 19:26

Brilon: Sturmeinsätze im Stadtgebiet

BRILON. Das Sturmtief "Luis" rief die Feuerwehr Brilon am Samstag (13. März) mehrmals auf den Plan. Der erste sturmbedingte Einsatz war allerdings bereits nach dem Ausrücken der Löschgruppe Wülfte schon wieder beendet.

Auf der Bundesstraße 480 Richtung Alme war ein Baum auf die Straße gestürzt. Ein zufällig vorbeifahrender Landwirt konnte diesen mit seinem Trecker zur Seite ziehen. Die zweite Sturmfront am späten Nachmittag sorgte um 17.26 Uhr für vier Einsätze. Für die alarmierten Einheiten aus Alme, Altenbüren und Brilon galt es jeweils umgestürzte Bäume von Straßen zu beseitigen. Gegen 19 Uhr rückte die letzte Einheit wieder ein. Die Löschgruppe Hoppecke musste zudem am Samstagmorgen eine Ölspur abstreuen. Auf der L870 in Richtung Brilon hatte ein Fahrzeug Betriebsmittel verloren.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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