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ERNDTEBRÜCK/OLSBERG. Der Mann, der gestern in Erndtebrück nach einer langen Flucht von der Polizei gestellt und festgenommen werden konnte, ist nicht ohne Grund geflohen.

Wie gestern bereits berichtet, hatte die Polizei die Wohnung des Schweizer Staatsbürgers nach Waffen durchsucht, weil er aufgefallen war, als er im Internet Waffen bestellt hatte. Beim Eintreffen der Ermittler hatte der Mann mit einem Auto ohne Kennzeichen die Flucht ergriffen und war rund zweieinhalb Stunden später bei einem Zugriff in Erndtebrück gefasst worden.

In der Wohnung des 58-jährigen Mannes hatte die Polizei gestern Waffen gefunden. Heute wurde bekannt, dass es sich dabei um 25 halbautomatische Pistolen handelte. Was der Mann damit vor hatte, ist weiterer Stand der Ermittlungen. Fest steht, dass der Schweizer keine Besitzerlaubnis für die Handfeuerwaffen hatte.

Nachdem der Mann nach seiner Festnahme einem Haftrichter vorgeführt worden war, wurde er in einer Haftanstalt untergebracht. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg führt nun die weiteren Ermittlungen.

Bei seiner waghalsigen Flucht war der Mann gestern auch mehreren Erndtebrücker Bürgern durch seine äußerst riskante und rücksichtslose Fahrweise aufgefallen. Viele Bürger zeigten sich heute über den geglückten Zugriff der Polizei erleichtert. Rund 25 Beamten aus Siegen Wittgenstein, sowie ein Hubschrauber der Polizeifliegerstaffel NRW waren an dem Zugriff im Erndtebrücker Ortskern beteiligt.

 

Link zum Zugriff

 

https://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/28734-spektakul%C3%A4re-festnahme-nach-flucht-vor-der-polizei

 

Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSEE/PADERBORN. Über einem Polizeieinsatz am frühen Donnerstagmorgen in Diemelsee-Heringhausen, berichtete 112-magazin.de bereits unmittelbar nach der Festnahme eines Diemelseers. Wie nun bekannt wurde, kam es in der Nacht zu weiteren Zugriffen durch die Korbacher Polizei mit Unterstützung von Kasseler Spezialkräften. Ein Mann konnte in Paderborn festgenommen werden, ein weiterer auf der Diemelbrücke zwischen Heringhausen und Stormbruch. Den Tätern im Alter von 18 - 21 Jahren werden PKW-Unterschlagungen, Tankbetrügereien und Diebstahldelikte zur Last gelegt.

Am Dienstag, den 5.1.2016, gaben zwei der drei jungen Männer in Paderborn Kaufinteresse an einem Mercedes vor. Bei der Probefahrt machte sich dann einer der beiden mit dem Mercedes aus dem Staub. Der andere verschwand mit einem Opel Omega, an dem gestohlene Kasseler Kennzeichen angebracht waren. Einen Tag später tankte der Fahrer des Omega an einer Tankstelle in Madfeld (bei Brilon) und verschwand ohne zu bezahlen. Der nächste bekannte Vorfall ereignete sich am Mittwoch gegen 18 Uhr, in Stadtallendorf. Die drei jungen Männer täuschten bei einem Autohändler Kaufinteresse an einem älteren, weinroten Audi A 4 vor. Auch hier verschwand einer der Täter mit dem Fahrzeug, an dem gestohlene Paderborner Kennzeichen angebracht wurden.

Polizeiliche Ermittlungen führten schließlich auf die Spur eines der mutmaßlichen Täter, der bei der Polizei in Waldeck-Frankenberg kein Unbekannter ist. Die polizeilichen Fahndungsmaßnahmen führten die Beamten schließlich in den Raum Diemelsee. Vor einem Haus in Heringhausen entdeckten Beamte der Korbacher Polizei den gestohlenen Mercedes. Einer der drei mutmaßlichen Täter konnte durch Spezialkräfte in einer Wohnung im Lohweg widerstandslos festgenommen werden. Der Mercedes wurde sichergestellt.

Ein weiterer mutmaßlicher Mittäter, ein 18-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz, war zuvor bereits auf der Stormbrucher Brücke festgenommen worden. Er war dort zu Fuß in Richtung eines Campingplatzes unterwegs. Auf diesem Campingplatz fanden die Beamten dann auch das zweite gesuchte Fahrzeug, den Opel Omega, an dem ebenfalls gestohlenen Kennzeichen angebracht waren. Auch dieses Fahrzeug wurde sichergestellt. Die anschließenden polizeilichen Vernehmungen führten auf die Spur des dritten Mittäters, der mit dem unterschlagenen Audi A 4 nach Paderborn gefahren war. Dort konnte der ebenfalls wohnsitzlose Mann von Paderborner Polizeibeamten festgenommen werden. Auch das dritte gesuchte Fahrzeug, der in Stadtallendorf unterschlagene Audi, konnte somit sichergestellt werden.

Zwei der drei jungen Männer wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt werden, der Mann aus Diemelsee in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert, da er noch in anderer Sache eine Freiheitsstrafe zu verbüßen hat.

Link: Heringhausen - Großaufgebot der Polizei, Festnahme, Rettungswagen. (7.1.2016)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Bei einem Polizeieinsatz am Freitagnachmittag ist ein 36-jähriger Mann aus Bad Wildungen in der Laustraße vorläufig festgenommen worden. Eine zweite Festnahme erfolgte wenig später am Kurschattenbrunnen – beide Fälle haben aber nichts miteinander zu tun.

Nachdem bekannt worden war, dass der 36-Jährige massive Drohungen gegen einen Bekannten ausgesprochen hatte, fahndeten uniformierte und zivile Kräfte ab etwa 12.45 Uhr nach dem Mann. Als der Gesuchte schließlich in der Laustraße ausfindig gemacht wurde, erfolgte ein gezielter Zugriff durch Spezialeinsatzkräfte aus Kassel. Bei dieser Festnahme wurde niemand verletzt, vorsorglich verständigten die Beamten aber einen Notarzt. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und zur Polizeistation Bad Wildungen gebracht. Er befindet sich im Gewahrsam der Polizei. Die Ermittlungen dauern noch an.

Eine zweite Festnahme am Kurschattenbrunnen ergab sich aus der Fahndung nach dem 36-Jährigen: Als ein anderer Mann am Kurschattenbrunnen überprüft wurde, stellte sich laut Polizeisprecher heraus, dass dieser per Haftbefehl gesucht wurde. Er muss noch eine Geldstrafe bezahlen. Der Mann wurde ebenfalls vorläufig festgenommen und zur Polizeistation nach Bad Wildungen gebracht. Angaben über sein Alter machte der Polizeisprecher nicht.


Erst in der Nacht zu Dienstag war in Wildungen ein Mann verhaftet worden:
Wildunger Brandserie: Große Erleichterung nach Festnahme (25.11.2014)

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Publiziert in Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Im Zusammenhang mit illegalem Drogenhandel hat die Kripo fünf Männer vorläufig festgenommen, zwei von ihnen gingen in U-Haft. Die Ermittler stellten unter anderem Amphetamine im Verkaufswert von 30.000 Euro und mehrere tausend Euro Bargeld sicher.

Dem Zugriff am vergangenen Montag gingen länger andauernde Ermittlungen voraus, wie Polizei und Staatsanwaltschaft an diesem Montag in einer gemeinsamen Erklärung berichteten. Die fünf vorläufig Festgenommenen stehen unter dem dringenden Verdacht, am illegalen Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen beteiligt zu sein. Die Kripo stellte neben kleineren Mengen anderer Betäubungsmittel mehr als 2,5 Kilogramm Amphetamine mit einem Straßenverkaufswert von etwa 30.000 Euro, mehrere tausend Euro und einen nicht zugelassenen, mit einem falschen Kennzeichen versehenen Audi sicher.

Das Amtsgericht erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg Untersuchungshaftbefehle wegen Wiederholungsgefahr gegen den mutmaßlichen Lieferanten, einen 33-jährigen Mann aus Nordrhein-Westfalen, sowie gegen den mutmaßlichen Dealer aus dem Hinterland, einen einschlägig vorbestraften 27-Jährigen.

Zugriff bei Drogendeal auf Parkplatz
Die Kripo Marburg griff in Wallau zu, als auf einem großen Parkplatz ein Geschäft über den Kauf von zwei Kilogramm Amphetaminen über die Bühne gehen sollte. Der mutmaßliche Hauptdealer aus dem Hinterland traf sich dort mit dem Lieferanten, dem 33-Jährigen, der in Begleitung zweier Männer im Alter von 24 und 31 Jahren im Audi vorfuhr. Alle Insassen des Audis wohnen in Nordrhein Westfalen.

An dem wie sich herausstellte nicht zugelassenen Auto war das Kennzeichen eines anderen Wagens angebracht. Im Fahrzeug fand ein Rauschgiftspürhund verstecktes Rauschgift. Der Versuch des Hinterländers, die bereits übernommene Tüte mit den Amphetaminen beim Anblick der Zivilstreifen verschwinden zu lassen, scheiterte.

Bei den nachfolgenden Durchsuchungsmaßnahmen stellte die Kripo in verschiedenen Wohnungen diverse weitere Betäubungsmittel, unter anderem nochmals mehr als 500 Gramm Amphetamine, sowie einige tausend Euro Bargeld sicher. Die Kripo nahm im Zuge diese Durchsuchungen einen weiteren 31-jährigen Mann aus dem Hinterland fest, der unter dem Verdacht steht, selbst mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben und an den Aktivitäten des 27-Jährigen beteiligt gewesen zu sein.

Die Ermittlungen gegen alle Männer dauern an. Sie machten bislang von ihrem Recht Gebrauch, die Aussage zu verweigern. Gegen den 31-Jährigen und die beiden Mitfahrer im Auto des mutmaßlichen Lieferantenlagen keine ausreichenden Gründe für eine Untersuchungshaft vor. Sie müssen sich aber demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL/GÖTTINGEN. Kasseler Drogenfahnder haben fünf mutmaßliche Rauschgifthändler gefasst und 40 Kilogramm Marihuana im Verkaufswert von rund 400.000 Euro sichergestellt. Vier der fünf Männer im Alter zwischen 17 und 41 Jahren wurden in Untersuchungshaft genommen.

Der Zugriff erfolgte am Wochenende durch Beamte des Mobilen Einsatzkommandos Kassel Während vier der Tatverdächtigen in U-Haft gingen, wurde ein erst 17-jähriger Jugendlicher aus Göttingen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Schwierige Ermittlungen
Komplexe und sehr umfangreiche Ermittlungen hatten die Kasseler Beamten schon vor einiger Zeit auf die Spur eines zu diesem Zeitpunkt noch in Kassel wohnenden 27-jährigen Albaners gebracht. Der mittlerweile im Raum Göttingen untergetauchte Verdächtige hatte nach Erkenntnissen der Kasseler Polizei mit einem 25 Jahre alten, zuletzt in Griechenland und Holland lebenden Landsmann offenbar eine größere Lieferung von Marihuana aus Griechenland organisiert, die man am Wochenende erwartete. Ein 31 Jahre alter Grieche, der den Organisatoren als Kurier diente, hatte die Lieferung am Samstag in ihrem Auftrag übernommen. Wie sich bei der Festnahme am Samstagabend in Göttingen herausstellte, waren die 40 Kilogramm Marihuana in einem Auto mit griechischer Zulassung versteckt eingebaut.

Festnahmen in Göttingen
Der 31-Jährige bekam den Wagen ausgehändigt und fuhr ihn schließlich am Samstagnachmittag nach Göttingen. Dort warteten schon der 27 Jahre alte ehemalige Kasseler, der 25 Jahre alte mutmaßliche Organisator des Einfuhrschmuggels sowie ein 41 Jahre alte Begleiter, ein in Griechenland lebender Albaner. Als Ziel der Überführungsfahrt stellte sich am Samstagabend um kurz nach 18 Uhr eine Lagerhalle nahe der Kasseler Straße in Göttingen heraus. Schlüsselgewalt für die Halle hatte offenbar ein 17 Jahre alter irakischer Staatsbürger. Als der Kurier schließlich mit dem präparierten Fahrzeug an der Halle in Göttingen eintraf, schlugen die Beamten des Mobilen Einsatzkommandos Kassel zu und nahmen alle fünf mutmaßlich tatbeteiligten Personen vorläufig fest. Die sichergestellten Drogen haben im Großhandel in dieser Menge einen Wert von etwa 120.000 Euro, im Straßenverkauf läge der zu erzielende Umsatz vermutlich bei rund 400.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei

SCHWALMSTADT. Einen 29-jährigen Somalier hat eine Spezialgruppe des Landeskriminalamtes am Morgen des Donnerstag festgenommen. Er soll für die Einfuhr von sieben Tonnen Kaudrogen verantwortlich sein.

Beamte der "Ermittlungsgruppe Rauschgift" und des Zollfahndungsamts Frankfurt haben den Zugriff in Schwalmstadt durchgeführt. Das Amtsgericht Kassel hatte zuvor einen Haftbefehl erlassen.

Die Fahnder konnten nach mehrmonatigen Ermittlungen den Verdacht begründen, dass der 29-Jährige regelmäßig Lieferungen der Kaudroge KHAT aus den Niederlanden über Deutschland nach Dänemark, Norwegen und Schweden organisierte. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, vorwiegend deutsche Kuriere angeworben und diese mit Leihwagen verschiedener Firmen auf die Reise geschickt zu haben, um so die Transporte durchzuführen.

Bis zur Festnahme stellten die Beamten bereits drei Lieferungen mit 250 und zweimal 450 Kilo KHAT sicher. Insgesamt wird dem Beschuldigten der Transport von über sieben Tonnen im Wert von mehreren hunderttausend Euro vorgeworfen.

100.00 Euro hoher "dringlicher Arrest"
Ausgehend von der Höhe der bisher erwirtschafteten Gewinne hat das Amtsgericht Kassel neben dem Haftbefehl ebenfalls einen sogenannten dinglichen Arrest in Höhe von 100.000 Euro erlassen.

Bei KHAT handelt es sich um eine Frischpflanze mit berauschender Wirkung, die aus Afrika stammt und gekaut wird. Es entfaltet seine Wirkung nach drei- bis vierstündigem Zerkauen der Stängel. KHAT wird von Konsumenten auch mit Tabak vermischt geraucht oder als Tee getrunken. Das in den Blättern enthaltene Cathin unterliegt dem Betäubungsmittelgesetz.

Einfuhr, Besitz sowie Handel und Konsum von KHAT sind in Deutschland verboten. KHAT kann psychisch abhängig machen und massive gesundheitliche Schäden hervorrufen. Der Schwarzmarktwert in den nordischen Ländern soll zwischen 150 und 250 Euro pro Kilogramm liegen.

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Publiziert in HR Polizei

FRANKENBERG. Einer der vier verurteilten Tankstellenräuber hat sich noch vor Antritt bei einer Therapie aus dem Staub gemacht und wieder zugeschlagen: Mit einem Komplizen stieg er vergangene Woche in einen Drogeriemarkt ein. Die Polizei fasste den 14-Jährigen, der nun in Haft sitzt.

Nach mehreren spektakulären Tankstellenüberfällen in Kassel waren die vier Täter am Anfang April in Marburg vom Jugendgericht verurteilt worden (wir berichteten). Ein 14-jähriger Frankenberger wurde dabei zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt - mit der Auflage, sich sofort in eine Langzeittherapie in Berlin zu begeben. Er begriff dies aber nicht als letzte Chance, sondern setzte sich noch am Bahnhof in Marburg von einer Sozialarbeiterin ab und flüchtete.

Seit dieser Zeit hielt sich der entwichene Straftäter verborgen. Die folgenden Ermittlungen der Frankenberger Polizei führten wieder in die Heimat des 14-jährigen. Es mehrten sich Hinweise, dass er sich in Frankenberg aufhalten soll. Die gezielten Ermittlungen führten schließlich am Donnerstagmorgen zu einer Wohnung in der Breslauer Straße. Dort sollte sich der Flüchtende verborgen halten. In einer von der Polizei geplanten und für den Teenager völlig überraschenden Aktion erfolgte der Zugriff, so dass der 14-Jährige in der Wohnung widerstandslos festgenommen wurde.

Er hatte sich dort bei einem 16-Jährigen aufgehalten, der bei der Polizei ebenfalls kein unbeschriebenes Blatt ist. Bei der Festnahme fanden die Beamten dann auch noch Diebesgut, das aus einem Einbruch in einen Drogeriemarkt in der Fußgängerzone vom frühen Ostersonntagmorgen stammte (112-magazin.de berichtete ebenfalls).

Die Bewährung wurde mittlerweile widerrufen. Nun sitzt der 14-Jährige seine Strafe in einer Justizvollzugsanstalt ab und muss sich nun auch noch für den erneuten Einbruch verantworten - ebenfalls der 16 Jahre alte Komplize, der nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

Publiziert in Polizei

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