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Freitag, 14 Mai 2021 15:29

Steghütte am Edersee aufgebrochen

WALDECK. In der Zeit von Sonntagabend bis Donnerstagmittag (Himmelfahrt) wurde eine Steghütte in Asel-Süd aufgebrochen. Die Holzhütte steht im Uferbereich unterhalb der Kreisstraße 59 vor den dortigen Bootsteganlagen. Nach Angaben der Wasserschutzpolizei Edersee wurde Hütte betreten und offensichtlich auch durchsucht - ob etwas entwendet wurde, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest. Auch die an der Steganlage liegenden Sportboote werden noch entsprechend überprüft.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437 oder per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Die Wasserschutzpolizei rät allen Wassersportlern ihr Eigentum zu sichern und nicht unnötig an Bord zu lassen, auch eine kostenlose Kennzeichnung von Motoren und maritimen Gerät ist möglich. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Montag, 22 Juni 2020 08:20

Steghütte am Edersee aufgebrochen

WALDECK/EDERSEE. In der Nacht von Donnerstag, 18. Juni auf Freitag, 19. Juni 2020, wurde eine Steganlage in der Nähe der Sperrmauer am Edersee vermutlich von der Wasserseite betreten und die Tür der Steghütte mit körperlicher Gewalt aufgebrochen. Aus dem Inneren der Hütte wurde ein Laptop der Marke Acer entwendet. Die Wasserschutzpolizei sucht Zeugen der Tat. Hinweise auf den Täter nimmt die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437 entgegen. (ots/r)


Am 18. Juni sank ein Segelboot im Edersee, Feuerwehren aus Vöhl und Waldeck waren im Einsatz, dazu die DLRG, Wasserschutzpolizei und Rettungstaucher.

Link: Segelboot sinkt im Edersee - 52 Einsatzkräfte alarmiert (19.06.2020, Fotos)

Link: Edersee: Taucher im Einsatz, Boot gelenzt  (21.06.2020)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 26 Februar 2020 13:37

Illegale Baumfällungen am Edersee

WALDECK/EDERSEE. Im Bereich des DKV-Campingplatzes im Fürstental, wurden in der Zeit von Anfang Januar bis Mitte Februar, etwa sechs Bäume (Weiden bis max. 40 cm Stammdurchmesser) gefällt, kleingeschnitten und dort im Stauraum der Edertalsperre liegengelassen.

An der Örtlichkeit am ostwärtigen Ende des Campingplatzes befindet sich eine Badestelle mit Treppe. Durch den derzeit stark steigenden Pegel besteht die Gefahr, dass die Stammabschnitte aufschwimmen und in das Fahrwasser in Seemitte treiben. Daher wurden die Baumreste durch das Arbeitsschiff des WSA abtransportiert. Es wurde Anzeige wegen Verstoß gegen naturschutzrechtliche Bestimmungen und die Talsperrenverordnung erstattet.

Bislang ist kein Verursacher bekannt, die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an. Unabhängig von dem ersten Fall kam es in der gleichen Zeitspanne an anderer Stelle des Edersees auf einem bundeseigenen Ufergrundstück im Bereich Bringhausen zu Ablagerungen von Baum- und Strauchschnitt. Daher weist die Wasserschutzpolizei darauf hin, dass Verstöße gegen naturschutzrechtliche Vorschriften hohe Bußgelder nach sich ziehen können. Sobald eine konkrete Gefahr für die Schifffahrt durch treibendeGegenstände entsteht, liegt sogar ein strafrechtlicher Verstoß vor.

Wer Hinweise geben kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 05623/5437 bei der Wasserschutzpolizei Waldeck. (WAPO)

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Publiziert in Polizei

WALDECK/EDERSEE. Aus bislang nicht geklärter Ursache ist am Mittwoch gegen 15.15 Uhr ein 52-jähriger Segler während einer Fahrt mit seiner Segeljolle in den Edersee gefallen.

Nach Angaben der Wasserschutzpolizei hatte der Segler das Bewusstsein verloren und war rückwärts über Bord ins Wasser gefallen. Ein befreundeter Mitsegler konnte den Mann an seiner Rettungsweste festhalten und so über Wasser halten. Die durch Hilfeschreie der Tochter des Mitseglers auf den Unfall aufmerksam gewordene Besatzung zweier DLRG-Boote retteten den Mann aus dem Wasser und verbrachten ihn zur DLRG Station nach Waldeck. Dort wurde er sofort ärztlich behandelt und anschließend durch den Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr bestand nicht. (ots/r)

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Publiziert in Retter

BRINGHAUSEN/EDERSEE. Erneut wurde die Bergwacht aus Bad Wildungen am Dienstag alarmiert um einen Hund vor dem sicheren Absturz aus einer Felswand zu bewahren.

Die alpinen Spezialisten der Bergwacht Bad Wildungen waren mal wieder gefragt, weil Angler gegen 15.45 Uhr in ihren Booten, vom Wasser aus einen Hund im Steilhang beobachtet hatten, der weder vor noch zurückkonnte. Nachdem sich Ralf Krause von der Wasserschutzpolizei Edersee vor Ort ein Lagebild erarbeiten konnte, entschied er, die Bergwacht Bad Wildungen anzufordern. Einsatzleiter Gerd Windhausen und drei weitere Kräfte rückten zeitnah aus und erreichten den Einsatzort am Loreleyfelsen zwischen Bringhausen und Rehbach.

Weil die Stelle zum Hund fußläufig von den Rettern nicht erreicht werden konnte, wurde ein Mann etwa acht Meter abgeseilt. Durch mitgebrachte Salamistückchen konnte der Hund zutraulich gemacht werden, sodass der Vierbeiner in Bandschlingen fixiert nach oben gezogen wurde. Hilfe bei der Ortung des Hundes in der Felswand erhielten die Retter von der Seeseite aus. Ein Abseilen zum Wasser schlossen die Retter aus, weil der Weg nach unten etwa 35 Meter betrug.

Nachdem der Hund gerettet werden konnte, wurde das Tier an die Wasserschutzpolizei übergeben. Eine Hundemarke hatte der Mischling nicht an, ob er gechippt ist, konnte vor Ort nicht ermittelt werden. Das gerettete Tier wurde anschließend  an ein Tierheim übergeben. (112-magazin)

Link: Einsatzstandort Bergwacht Bad Wildungen am Loreleyfelsen (21.08.2018)

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Publiziert in Polizei

EDERSEE/REHBACH. Die Wasserschutzpolizei am Edersee geht derzeit einem Diebstahl nach. Wie Hauptkommissar Gerd Paulus in einer Presseerklärung mitteilte, wurde in der  Zeit zwischen dem 1. und 8. August in Rehbach, von einem Segelboot ein Elektro-Außenbordmotor entwendet.

Das Boot lag an seinem Liegeplatz an der Steganlage eines Rehbacher Segelclubs. Der Täter näherten sich der Steganlage vermutlich vom Wasser aus. Fachmännisch wurde der Motor vom Heck des Bootes abgeschraubt und gestohlen.

Es handelt sich um einen Elektro-Außenbordmotor der Marke Mercury, Typ Thruster Plus 12 V, Motor-Nr. 2193G1. Der Wert des Motors liegt bei 500 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Wasserschutzpolizei Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 01 August 2018 19:05

Kabelbrand löst Feueralarm auf Boot aus

EDERSEE. Ein in Brand geratenes Boot meldete ein 33-Jähriger am heutigen Mittwoch gegen 15.50 Uhr an der Bootssteganlage in Bringhausen - die Wasserschutzpolizei, Kräfte der DLRG und Einsatzkräfte der Edertaler Feuerwehren wurden alarmiert und in Marsch gesetzt.

Nach Angaben von Hauptkommissar Gerd Paulus war ein Kabelbrand auf einem Boot ursächlich für die Alarmierung. Der 33-jährige Bootseigner selbst hatte den Kabelbrand bemerkt und die DLRG um Hilfe gerufen. Zeitgleich wurden die Leitstelle und die Wasserschutzpolizei informiert.

Während Einsatzleiter Dirk Rübsam mit neun Freiwilligen nach Bringhausen ausrückte, trennten die Mitarbeiter der DLRG die Batterie ab und verhinderten somit weiteres Gefahrenpotenzial. Nach Eintreffen der Feuerwehren aus Bringhausen und Hemfurth wurden Sicherungsmaßnahmen an den Batterien getroffen und anschließend die Rückfahrt angetreten. Die ebenfalls anrückenden Kameraden der Gemeinschaftsfeuerwehr Bergheim/Giflitz konnten die Alarmfahrt frühzeitig abbrechen. 

Auf etwa 1000 Euro schätzt die Polizei den Schaden an dem Boot. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 03 Mai 2018 17:33

Suche mit Sonar-Boot am Edersee ohne Ergebnis

WALDECK-EDERSEE. Die Suchmaßnahmen nach dem vermeintlich gesunkenen Boot und der verschwundenen Person am Edersee wurden am 2. und 3. Mai fortgesetzt. Insbesondere die Bootseinsetzstellen und die einschlägigen Uferbereiche und Parkplätze wurden nach abgestellten Bootstrailern abgesucht.

Mehrfach wurde die Wasserfläche des Edersees nach aufgeschwommenen Gegenständen oder sonstigen Hinweisen abgefahren. Ferner wurden Vermisstenmeldungen geprüft und der Schiffsführer noch einmal zu seinen Beobachtungen befragt. Es ergaben sich keine Hinweise auf eine vermisste Person, entsprechende Vermisstenmeldungen liegen ebenfalls nicht vor.

Am heutigen Donnerstag wurde der Bereich der vermuteten Unglücksstelle bis zur Sperrmauer und Richtung Seemitte mit dem Side-Scan-Sonar der hessischen Wasserschutzpolizei abgesucht. Dazu wurde eine spezielle Sonde vom Boot der Wasserschutzpolizei Waldeck aus nach unten gelassen. Auch bei dieser Suche konnten keine Hinweise auf das möglicherweise gesunkene Boot oder die Person gefunden werden. Daher wird die Suche bis zum Bekanntwerden neuer Erkenntnisse zunächst eingestellt.  (ots/r)

Link: Boot und Skipper im Edersee verschwunden - Suche dauert an (1. Mai 2018)

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Publiziert in Polizei

WALDECK/EDERSEE. Vor einem Rätsel stehen derzeit Polizei, Rettungskräfte, DLRG und Einheiten der Feuerwehr am Edersee. Gesucht wird ein havariertes Boot und die dazugehörige Person.

Um 11.07 Uhr, am Dienstag, wurden die Wasserschutzpolizei und die Edertaler Ortswehren alarmiert um ein vermisstes Boot und den Skipper zu suchen.  Der Führer eines Fahrgastschiffes hatte beobachtet, wie eine Person ein gekentertes Boot an Land ziehen wollte. Beim genauen Hinsehen war sowohl das Boot, als auch die Person von der Wasseroberfläche verschwunden. Die Vermutung lag nahe, dass sowohl der Skipper, als auch das hellgraue Boot im See untergegangen waren.

Feuerwehr, DLRG und Taucher im Einsatz

Daraufhin wurden die Ortswehren aus Hemfurth, Affoldern und Bringhausen mit insgesamt 21 Einsatzkräften unter der Leitung von Dirk Rübsam alarmiert, die am Anleger eintrafen und ein Rettungsboot zu Wasser ließen. Mit eingeschaltetem Sonar wurde der Grund des Sees abgesucht, während die ersten Rettungskräfte der DLRG mit ihren beiden Booten das Einsatzziel am Terrassenhotel erreichten. Die Bootsführer sperrten die Einsatzstelle ab und hielten Kontakt zu den Tauchern, die zusätzlich mit Leinen von Land gesichert werden mussten. Eine Polizeistreife und eine RTW-Besatzung aus Bad Wildungen wurden ebenfalls angefordert.

Bis 16.30 Uhr gesucht

Wie Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei unterstrich, waren insgesamt fünf professionelle Taucher bis 16.30 Uhr an der Suchaktion beteiligt - allerdings ohne Ergebnis. Für den heutigen Tag wird die Suche nach dem Boot und der bislang unbekannten Person eingestellt. Ob am 2. Mai erneut eine Suchaktion gestartet wird, ließ Gerd Paulus offen: "Wir müssen uns beraten und werden dann entscheiden wie es weitergeht", so der Hauptkommissar gegenüber 112-magazin.de. 

Auch Berufstaucher im Einsatz

Eigens für den Einsatz in großen Tiefen wurde Berufstaucher Sebastion Noll aus Naumburg angefordert. Er bestätigte vor Ort, dass der Vollstau des Edersees die Suche erheblich erschwert habe. "Wir haben bis zu einer Tiefe von 25 Meter alles abgesucht, der See ist aber im Bereich der Staumauer teilweise 42 Meter tief", bestätigte der Berufstaucher das schwierige Unterfangen.  (112-magazin)

Publiziert in Polizei

EDERSEE-HEMFURTH. Der von vielen Menschen herbeigesehnte Vollstau des Edersees brachte am gestrigen Mittwoch Überreste einer menschlichen Leiche zum Vorschein - Taucher hatten bei Wartungsarbeiten an der Staumauer eine Wasserleiche entdeckt, diese um 14.30 Uhr geborgen und anschließend die Polizei, sowie das Wasser- und Schifffahrtsamt in Hann. Münden informiert.

Nach Polizeiberichten könnte es sich bei der Leiche um einen 26-jährigen Mann aus Kassel handeln, der seit  Ende Januar 2017 vermisst wird und dessen Auto Mitte Februar 2017 an der Staumauer verlassen aufgefunden wurde. Angaben zur Identität des oder der Toten können aufgrund der offensichtlich langen Liegezeit im Wasser noch nicht gemacht werden.

Ob es sich bei der Wasserleiche um den vermissten 26-Jährigen handelt, kann erst durch weitere Ermittlungen der Kripo Korbach und einem DNA-Abgleich geklärt werden. (ots/r)

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