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WALDECK-FRANKENBERG. Einen stark alkoholisierten Sattelzugfahrer konnten die Beamten der Korbacher Polizei am Mittwochabend aus dem Verkehr ziehen.

Durch Zeugenaussagen wurde die Polizei am Mittwochabend gegen 21.15 Uhr auf einen 49-Jährigen Mann aus Weißrussland aufmerksam. Der Mann war durch sein merkwürdiges Fahrverhalten aufgefallen und konnte zwischen Mühlhausen und Gembeck schließlich angehalten und kontrolliert werden.

Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten, dass der Mann stark alkoholisiert war. Außerdem war der rechte Außenspiegel des Sattelzuges durch eine Kollision in die Windschutzscheibe eingeschlagen - wo genau dieser Unfall passiert war, konnte der Mann aber nicht sagen. Die Beamten suchen nun die besagte Unfallstelle.

Die Korbacher Polizei geht davon aus, dass der 49-Jährige bei Diemelstadt von der A44 abfuhr, seine Fahrt über Bad Arolsen und Twiste fortsetzte, im Bereich des Mühlhäuser Hammer nach Mühlhausen abbog und dann in Richtung Gembeck weiterfuhr.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen und Geschädigten des Unfalls. Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.

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Samstag, 22 Februar 2020 09:12

Ölwanne aufgerissen - Spur führt nach Külte

VOLKMARSEN-KÜLTE. Erneut mussten Beamte der Polizeiwache Bad Arolsen einem Promillesünder den Führerschein abnehmen.

Gegen 5.45 Uhr am Samstagmorgen ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Hinweis ein, dass sich im Bereich der Kreisstraße 4 eine etwa 800 Meter lange Ölspur von einer beschädigten Querungshilfe in Richtung Külte befindet. Daraufhin wurden die Feuerwehren Wetterburg und Bad Arolsen mit der Beseitigung der Ölspur beauftragt.

Zeitgleich nahm die Polizei den Fall etwas genauer unter die Lupe. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort wurde festgestellt, dass ein Pkw aus Volkmarsen kommend, nach rechts in Richtung Külte abgebogen war. Dort hatte der Fahrer eine Verkehrsinsel übersehen und beim Überfahren der Querungshilfe etliche Steine, ein Straßenschild und einen Betonsockel herausgerissen. Dabei wurde auch der Unterboden des Fahrzeugs und die Ölwanne beschädigt.

Der Ölspur folgend, führte die Ordnungshüter der Weg über die K 4 zu einem Wohnhaus in Külte. Dort war auch ein beschädigtes Fahrzeug abgestellt worden. Die Spuren am Opel Vectra passten zum Unfallbild, sodass der Besitzer des Wagens aus dem Bett geklingelt wurde. Weil die Beamten bei dem 32-Jährigen Alkoholgeruch in der Atemluft wahrnahmen, musste der Külter die Streifenwagenbesatzung zur Polizeidienststelle begleiten - im Nachgang wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet und der Führerschein kassiert.

Den Sachschaden gint die Polizei mit 2000 Euro an. (112-magazin)

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WARBURG. Erheblicher Sachschaden entstand durch einen Unfall an der Kreisstraße 15, bei dem ein Fahrzeug zwischen Daseburg und Dössel von der Straße abkam und unsanft auf einem angrenzenden Feld landete.

Das Auto wurde danach offenbar von einer landwirtschaftlichen Zugmaschine vom Acker gezogen. Durch den Unfall und die Bergung auf dem weichen Untergrund wurde die eingesäte Feldflur auf einer Länge von 180 Metern erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Der Unfall wurde der Polizei in Warburg am Sonntagvormittag, 27. Januar, angezeigt. Als die Beamten vor Ort eintrafen, um den Schaden zu begutachten, befand sich kein Fahrzeug mehr auf dem Feld. Deutlich zu erkennen waren allerdings frische Dreck- und Reifenspuren auf der Straße. Die Polizeibeamten folgten den Spuren bis zu einem landwirtschaftlichen Hof in Daseburg. Hier entdeckten sie in einer Scheune sowohl einen total beschädigten VW Golf als auch den Trecker, mit dem das Auto offensichtlich abgeschleppt wurde.

Der Fahrer des verunglückten Golf konnte zunächst nicht angetroffen werden. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen war der Fahrer auf der K 15 von Daseburg in Richtung Dössel in einer Linkskurve vermutlich durch nicht angepasste Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Hierbei beschädigte er einen Leitpfosten und ein Verkehrsschild samt Standrohr, wobei sogar der Betonfuß aus dem Erdreich gerissen wurde. Fahrzeugteile lagen auch auf der kompletten Länge der beschädigten Feldflur.

Ein Zeuge hatte beobachtet, wie das Fahrzeug mit einem Ackerschlepper aus dem Feld gezogen und abgeschleppt worden war. Der Sachschaden wird insgesamt auf mindestens 16.500 Euro geschätzt. Der Unfallfahrer wird sich nicht nur wegen des entstanden Sachschadens, sondern auch wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort verantworten müssen. (ots/r)

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EDERTAL-WELLEN. Unverletzt blieb ein alkoholisierter Autofahrer in der Nacht bei einem Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt von Wellen. Der Unfallverursacher war gegen vier Uhr in Wellen im Wehrweg unterwegs und wollte augenscheinlich nach rechts in die Geismarer Straße abbiegen um seinen Weg nach Fritzlar fortsetzen zu können. Aufgrund der Alkoholisierung berechnete der 27-jährige Fahrer eines grünen Ford-Focus den Winkel falsch und raste mit seinem Pkw in eine Mauer, dabei wurde ein Zaun in Mitleidenschaft gezogen.

Dort kam das Fahrzeug zum Stehen und ließ sich nicht mehr fortbewegen. Eine hinzugerufene Polizeistreife aus Bad Wildungen sicherte den Unfallort ab und ließ das Fahrzeug bergen. Den Führerschein des Unfallfahrers stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den jungen Mann aus Fritzlar ein.

Über die Schadenhöhe konnte die Polizei noch keine genauen Angaben machen. Fest steht aber, dass die Mauer, der zerstörte Zaun und das demolierte Auto den 27-Jährigen teuer zu stehen kommen werden.

Der Fritzlarer muss sich demnächst vor Gericht für den Unfall unter Alkoholeinfluss verantworten.

Link: Unfallort Google-Maps

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