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Freitag, 05 März 2021 09:11

Stromausfall in Massenhausen - EWF im Einsatz

BAD AROLSEN. Im Bad Arolser Ortsteil Massenhausen kam es am Donnerstagmittag zu einem kurzzeitigen Stromausfall - vorausgegangen war ein Alleinunfall, bei dem ein Massenhäuser mit seinem Pkw gegen eine Straßenlaterne und einen Verteilerkasten geprallt war.

Nach ersten Informationen der Polizei konnte der Stromausfall Dank der EWF-Mitarbeiter schnell behoben werden. Gegen 12 Uhr war der 73-Jährige mit seinem Opel Zafira innerorts von Massenhausen unterwegs. In der Ringstraße, in Höhe der Hausnummer 2 kam der Zafira in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß gegen eine Straßenlaterne und einen Strom-Verteilerkasten. Unverletzt konnte der 73-Jährige seinen Opel verlassen und die Polizeistation Bad Arolsen über den Unfall informieren. Als Ursache gibt die Polizei Unaufmerksamkeit an  - Alkohol oder eine zu schnelle Fahrweise schließen die Beamten aus.

Der angerichtete Gesamtschaden von 7500 gliedert sich wie folgt: Straßenlaterne 2500 Euro, Verteilerkasten 1000 Euro, Reparaturarbeiten am Opel etwa 4000 Euro.

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Publiziert in Polizei

WEGA. Zwei Stromverteilerkästen sind bei einem Unfall am Dienstagabend im Wildunger Stadtteil Wega zu Bruch gegangen. Der Verursacher beging Unfallflucht und hinterließ einen Schaden von mindestens 1000 Euro. Zu einem Ausfall der Stromversorgung kam es durch den Unfall nicht.

Die genaue Unfallzeit in nicht bekannt, ein Anwohner entdeckte den Schaden gegen 22 Uhr und informierte die Wildunger Polizei: Zwei an der Kreuzung der Straßen Am Kirchenacker und Vor der Linde stehende Stromverteilerkästen des Versorgers Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) waren bei einem Unfall beschädigt worden. Vom Verursacher fehlt jede Spur. Zeugen haben sich bislang nicht gemeldet.

Wie ein Beamter der Polizei in der Badestadt am Mittwochmorgen berichtete, muss es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Lkw oder Lieferwagen handeln. Dieser fuhr den Spuren zufolge beim Rangieren oder Wenden ein Tempo-30-Schild um, das auf die nebeneinander stehenden Stromkästen krachte. Außerdem wurde einer der Verteilerschränke noch leicht angefahren.

Augenzeugen des Unfalls oder Personen, die anhand von Unfallgeräuschen zumindest den Zeitpunkt des Vorfalls eingrenzen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Wildungen in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer der Wache lautet 05621/70900.

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Publiziert in Polizei

MARSBERG/DIEMELSTADT. Nach einem Verkehrsunfall im Marsberger Stadtteil Oesdorf ermittelt die Polizei gegen einen 22 Jahre alten Autofahrer aus Diemelstadt. Ihm werfen die Beamten vor, am späten Samstagabend gegen einen Zaun und einen Stromverteilerkasten gefahren und anschließend zu Fuß mit seinen Begleitern verschwunden zu sein.

Bei dem Verkehrsunfall am Samstagabend gegen 23.20 Uhr war ein Gesamtschaden von 5500 Euro entstanden, wie Polizeisprecher Ludger Rath am Montag auf Anfrage von 112-magazin.de berichtete. Bisherigen Ermittlungen zufolge befuhr ein BMW mit KB-Kennzeichen die Heitemeyerstraße in Oesdorf. In einer Kurve innerorts kam das Auto vermutlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Jägerzaun auf einem Betonsockel sowie einen Stromverteilerkasten. Am BMW riss bei dem Unfall ein Hinterrad ab.

Drei Personen flüchten zu Fuß
Ein Zeuge sah, nachdem er die Geräusche des Unfalls gehört hatte und nach draußen blickte, drei junge Männer, die zu Fuß von der Unfallstelle davon eilten. Die verständigte Polizei stellte das Auto für weitere Ermittlungen sicher und ließ den BMW abschleppen. Zugelassen ist der Wagen nach Auskunft des Polizeisprechers auf eine Frau aus Diemelstadt - die Ermittler vermuten jedoch, dass der 22 Jahre alte Sohn gefahren ist. Seinen Führerschein fanden die Polizisten nämlich im Auto. Auch das Dokument stellten die Ordnungshüter sicher. Bislang habe der junge Mann der Polizei gegenüber aber nicht eingeräumt, gefahren zu sein, sagte Rath. "Die Ermittlungen dauern an", sagte der Polizeisprecher weiter.

In die Ermittlungen in der Nacht zu Sonntag seien auch die Kollegen der Polizeistation Bad Arolsen eingebunden gewesen, hieß es weiter. Sie hätten aber den 22-Jährigen in der Nacht zu Sonntag - und auch danach - nicht angetroffen, sagte Rath. Gegen den jungen Diemelstädter wurde ein Verfahren eingeleitet wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht.

Feuerwehr beseitigt ausgelaufene Betriebsstoffe
Nach Auskunft des Polizeisprechers war an der Unfallstelle die Feuerwehr Oesdorf im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden und zu beseitigen. Diese waren beim Aufprall aus dem BMW ausgetreten.


Link:
Löschgruppe Oesdorf

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Publiziert in Polizei

BRILON. Viel zu schnell, unter Drogeneinfluss und ohne gültigen Führerschein - so war ein 32 Jahre alter Mann am Sonntagnachmittag gegen 15.15 Uhr mit einem Auto auf der Bundesstraße 480 von Brilon in Richtung Rüthen unterwegs. Dort nahm die Polizei am Nachmittag in einer 70er-Zone Geschwindigkeitskontrollen vor.

Durch den Streckenabschnitt mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h raste der 32-Jährige mit 115 Stundenkilometern durch, berichtete die Polizei. Aber damit nicht genug: Als der Fahrer den Streifenwagen entdeckte, lenkte er nach rechts und versuchte von der Bundesstraße auf die Wülfter Straße abzubiegen.

Dadurch gelang es dem Mann allerdings nicht wirklich, sich der Polizeikontrolle zu entziehen. Das Auto des 32-Jährigen kam durch die hohe Geschwindigkeit beim Abbiegen nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Stromverteilerkasten.

An dem Auto und dem Verteilerkasten entstand dabei Sachschaden von mehreren tausend Euro, der 32-Jährige blieb aber unverletzt. Allerdings dürfte der Vorwurf der Polizei, er sei zu schnell gefahren, jetzt das kleinere Problem des Mannes sein. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten der Polizeiwache Brilon fest, dass er während der Fahrt unter Drogeneinfluss stand und er außerdem keinen gültigen Führerschein besitzt. Die Polizei ließ eine Blutprobe entnehmen, zudem wurde ein Ermittlungsverfahren gegen den Mann eingeleitet.

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Publiziert in HSK Polizei

HÜTTENRODE. In einem Wohnhaus im kleinen Hainaer Ortsteil Hüttenrode hat am Mittwoch gegen 11 Uhr ein Hausstrom-Verteilerkasten gebrannt. Sechs Feuerwehren aus der Umgebung und ein Rettungswagen rückten aus.

Wie der Hainaer Wehrführer Thomas Bahr auf HNA-Anfrage mitteilte, war zunächst vermutet worden, dass eine ältere Bewohnerin in Gefahr sei. Sie konnte aber ohne Verletzungen aus dem Haus gebracht werden. Ein Nachbar sei mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vorgegangen und habe sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zugezogen, sagte Bahr.

Die Feuerwehr Löhlbach löschte unter Atemschutz den Brand, die Hainaer Feuerwehr sorgte für die Belüftung des Hauses. Vor Ort waren auch die Wehren Armsfeld, Dodenhausen und Gemünden. Die Feuerwehr aus Bad Wildungen suchte mit der Wärmebildkamera nach eventuellen weiteren Brandherden. Insgesamt waren 25 Rettungskräfte im Einsatz.

Die Polizei in Frankenberg teilte mit, dass ein Defekt im Verteilerkasten im ersten Stock des Hauses die Brandursache sei. Wie hoch der Schaden an dem Stromkasten und durch Verrußung sei, stehe noch nicht fest.

Hüttenrode ist mit 43 Einwohnern der zweitkleinste Ortsteil Hainas. Er liegt im Kellerwald, jeweils zirka sieben Kilometer von Haina und Löhlbach entfernt.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 17 Juli 2013 19:00

Zweimal Zweirad gegen Auto: Zwei Verletzte

WETTERBURG/VOLKMARSEN. Bei zwei Zusammenstößen zwischen Autos und motorisierten Zweirädern im Dienstbezirk der Arolser Polizei sind am Mittwoch zwei 55 und 60 Jahre alte Männer verletzt worden. Nach einer der Kollisionen fuhr eines der Autos einen Stromverteilerkasten um.

Zu dem ersten der beiden Unfälle kam es am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr in Wetterburg, als eine 19-jährige Mazdafahrerin von der Ortsmitte kommend auf der Straße Zum Wiggenberg unterwegs war und nach links in den Kreuzpfad einbiegen wollte. Dazu reduzierte die junge Frau aus Lichtenau ihr Tempo. Ein nachfolgender 60 Jahre alter Motorradfahrer aus einem Arolser Ortsteil erkannte nicht, dass das Auto links abbiegen wollte, und setzte zum Überholen an. Genau in diesem Moment bog die 19-Jährige nach links ab und erfasste den Motorradfahrer.

Der Mann auf der Maschine zog sich Verletzungen zu, die Autofahrerin blieb unverletzt. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten aus, versorgten den verletzten Kradfahrer und lieferten ihn ins Krankenhaus ein. Zur Unfallstelle ausrücken mussten auch Servicetechniker der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF), weil der Mazda nach der Kollision mit dem Krad noch einen Stromverteilerkasten gekappt hatte. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 10.000 Euro. Die beiden Beteiligten machten laut Polizei unterschiedliche Angaben darüber, ob die Autofahrerin vor dem Abbiegen geblinkt hatte.

Der zweite Unfall passierte dann am späten Nachmittag gegen 17.10 Uhr auf dem Külter Weg, einem Verbindungsweg zwischen Volkmarsen und Külte. Ein 55 Jahre alter Volkmarser fuhr mit seinem Motoroller auf dem asphaltierten Weg in der Feldgemarkung in Richtung Külte, als eine 22 Jahre alte Fordfahrerin aus Volkmarsen aus einem anderen Feldweg in den Külter Weg in Richtung Volkmarsen einbog und dabei den Roller übersah. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der 55-Jährige schwer verletzt wurde und die Autofahrerin unverletzt blieb. Auch in diesem Fall waren eine RTW-Besatzung und der Arolser Notarzt im Einsatz. Der Schaden beträgt mindestens 3000 Euro.


Nach einem Lkw-Unfall im April in Volkmarsen hatten Teile der Stadt zeitweise keinen "Saft":
Volkmarsen: Lkw-Unfall sorgt für Stromausfall (24.04.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

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