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BIRKENBRINGHAUSEN. Vermutlich sorgte ein Wasserrohrbruch innerhalb eines Wohnhauses in Birkenbringhausen für einen Einsatz der Feuerwehr. Die Bewohner bemerkten, dass Wasser aus den Beleuchtungs-Spots in der Decke austrat. Da man Bedenken hinsichtlich des Stroms hatte, setzte man den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab.

Gegen 18.15 Uhr rückte die Feuerwehr Birkenbringhausen mit 20 Einsatzkräften unter dem Alarmkürzel "H1" in die Blumenstraße aus. Unter Einsatzleitung des ersten Einheitsführers vor Ort wurde der Hausanschluss und die Hauptleitung in der Straße zugeschiebert, um ein weiteres Austreten des Wassers zu verhindern. Zudem wurden die Sicherungen im Sicherungskasten ausgeschaltet.

Da ein Rohrbruch innerhalb des Gebäudes vermutet wurde und die Ventile des Hausanschlusses voll funktionsfähig waren, konnte die Hauptleitung wieder aufgeschiebert werden. Die Hausbewohner hatten zusätzlich eine Fachfirma kontaktiert, die wenig später eintraf um sich ein genaueres Bild der Lage zu verschaffen. Somit konnte die Einsatzstelle an die Fachfirma übergeben werden und die Kameraden rückten wieder ab. Während des Einsatzes war der Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell vor Ort.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 06 Februar 2012 16:35

Wasserrohrbruch im Ausbildungszentrum

FELLINGHAUSEN. Der anhaltende Frost beschert nun auch den Feuerwehren die ersten Einsätze:  Früher als geplant beendeten rund 150 Auszubildende des Aus- und Weiterbildungszentrums Bau in Fellinghausen am Montagmittag ihren Unterricht: Ein unterirdischer Wasserrohrbruch sorgte dafür, dass sich Wassermassen unkontrolliert in einem Kriechgang der Halle 4, wo die Maurer, Zimmerer und Fliesenleger sowie die Kantine untergebrach sind, ausbreiten konnten und schließlich in den Heizungskeller gelangten.

Oberirdisch blubberte das Wasser bereits zwischen den Pflastersteinen hindurch. Da die Hauptzuleitung des Ausbildungszentrums abgeschiebert werden musste, entschloss man sich für ein vorzeitiges Unterrichtsende. Die Feuerwehreinheiten aus Fellinghausen und Kreuztal bemühten sich derweil, über einen Lichtschacht den Schaden zu begrenzen: Sie brachten mit Hilfe von angeleinten Einsatzkräften zwei Tauchpumpen in Stellung, die über anderthalb Stunden die Wassermassen aus den Kellerräumen pumpten.

Ein großes Lob erntete die Feuerwehr von Horst Grübener, dem Geschäftsführer des Ausbildungszentrums: "Die Feuerwehr war sehr schnell da und hat große Schäden verhindert", ist er sich sicher. Die Hauptarbeit begann jedoch, als die freiwilligen Helfer abgerückt waren: Nun müssen Tiefbauer die rund 40 Jahre alte Wasserleitung freilegen, um das Leck überhaupt erst einmal zu lokalisieren.

Publiziert in SI Feuerwehr

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