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Donnerstag, 26 November 2020 20:37

Unfall bei Laisa: Zwei Seniorinnen im Krankenhaus

LAISA. Zwei Seniorinnen sind am frühen Donnerstagabend auf der B 253 kurz hinter Laisa im Bereich eines Parkplatzes verunglückt. Die beiden Damen kamen mit ihrem Opel von der Bundesstraße nach links ab, als sie auf dem Weg in Richtung Battenberg waren.

Ihr Wagen fuhr dabei auf die Leitplanke und traf mit der Frontpartie einige auf dem Parkplatz stehende Bäume. Beide Airbags im Opel lösten aus, die Damen wurden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme durch die Frankenberger Polizei konnte der Verkehr weiter an der Unfallstelle vorbei fahren. Der Opel wurde jedoch total zerstört und musste geborgen und abgeschleppt werden.

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SACHSENBERG. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es heute zwischen Sachsenberg und Dalwigksthal. Dabei wurden zwei Frauen verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war eine junge Frau am frühen Donnerstagnachmittag von Sachsenberg in Richtung Dalwigksthal unterwegs und geriet aus bislang unklarer Ursache mit ihrem lilafarbenen Ford auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit dem entgegenkommenden Pkw einer Korbacherin. Beim Aufprall wurden beide Fahrzeuge zurück geschleudert. Der Ford der Unfallverursacherin drehte sich um 180 Grad und landete entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung in einer angrenzenden Böschung. Der rote Wagen der Seniorin aus Korbach kam am anderen Straßenrand quer zur Fahrbahn schwer beschädigt zum Stehen.

Die beiden Frauen wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und in Krankenhäuser nach Korbach und Frankenberg gebracht. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Strecke zwischen Sachsenberg und Dalwigksthal zeitweise gesperrt.

Erste Befürchtungen, nach denen die beiden Frauen in ihren Pkw eingeklemmt sein sollten, bestätigten sich zu m Glück nicht.

Mit Hilfe eines Gabelstaplers wurden die Pkw auf einen Anhänger gehoben, bzw. an die Seite gestellt, sodass der Verkehr schnell wieder fließen konnte.

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Mittwoch, 12 Juni 2019 21:39

Schwerer Unfall auf der B 236

WINTERBERG. Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurden heute um kurz vor 15.00 Uhr die Feuerwehr Winterberg, der Rettungsdienst und ein Notarzt des Hochsauerlandkreises, sowie die Polizei auf die B 236 kurz vor dem Winterberger Herrlohtunnel am Abzweig zum Waltenberg alarmiert.

Als Ersthelfer war bereits ein Krankentransportwagen der Feuerwehr Paderborn vor Ort. In drei Pkw wurden insgesamt drei Menschen verletzt. Eine Frau musste von der Feuerwehr befreit werden.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, war eine Frau mit ihrem schwarzen Polo vom Herrlohtunnel kommen in Richtung Winterberg unterwegs. „Die Dame wollte nach links auf den Waltenberg einbiegen und ihre Ampel zeigte auch grün“, erklärte ein Polizeibeamter. Die Frau sei jedoch wartepflichtig gewesen, da die Ampel für den Gegenverkehr ebenfalls grün zeige und man erst abbiegen könne, wenn der Gegenverkehr abgefahren sei, hieß es weiter.

Zunächst hatte die Frau auch angehalten, um einen silbernen Toyota, der aus Richtung Neuastenberg kam, durchfahren zu lassen. „Dann ist sie aber – warum auch immer – doch los gefahren“, erklärt der Polizeibeamte weiter. Im Kreuzungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß. Der Aufprall war dabei so heftig, dass der Toyota in einem angrenzenden Graben landete und der Polo der Unfallverursacherin wieder zurückgeschleudert wurde und dabei gegen einen dritten Wagen prallte, einen schwarzen Skoda. Zudem drehte der Polo sich um 180 Grad.

Weil der Rettungsdienst bei der Verursacherin Verletzungen der Wirbelsäule nicht ausschließen konnte, wurde die Feuerwehr zur schonenden Rettung eingesetzt.

Unter der Einsatzleitung von Löschzugführer Tim Braun trennten die Kameraden mit der Rettungsschere das Dach des Polos ab, während die Patientin von den Rettungskräften betreut wurde. Mehrere Rettungsassistenten, die sich sowohl im Löschzug engagieren, als auch bei der Rettungswache in Winterberg arbeiten, konnten ihre Kollegen so exzellent unterstützen. Nachdem es der Zustand der Patientin erlaubte, wurde sie dann ganz schonend auf die Vakuummatratze des Rettungsdienstes gelagert. Dabei handelt es sich um eine mit Styroporkügelchen gefüllte Kunststoffmatratze, die sich genau an die Konturen des Körpers anpasst, wenn ein Verletzter darin liegt. Anschließend wir die Luft aus der Matratze abgesaugt, bis ein Vakuum entsteht und die Kügelchen so aneinander gesaugt werden und praktisch eine feste Form bilden. Daher der Name „Vakuummatratze“. Diese Matratze kommt bei Verdacht auf Wirbelsäulenverletzungen, aber auch nach Anlage eines Beckengurtes bei Verdacht auf Beckenbrüche, oder bei Verdacht auf Frakturen der Beine zum Einsatz.

Anders als bei der Crashrettung von lebensbedrohlich verletzten Patienten spielt hier die Zeit nur eine untergeordnete Rolle. Die Patientin hier war nicht zeitkritisch. Die hier durchgeführte „Patienten orientierte Rettung“ dient in erster Linie einer Stabilisierung der Wirbelsäule. „Immobilisation“ heißt das im Fachjargon. Das ist deshalb wichtig, weil durch die Wirbelsäule die Nerven verlaufen, die ursprünglich dem Gehirn entspringen und von der Wirbelsäule aus in alle Körperregionen abzweigen. Werden diese Nerven gequetscht, gedrückt oder verletzt, kann dies dazu führen, dass die entsprechenden Körperfunktionen nicht mehr funktionieren, ein Patient zum Beispiel eine Querschnittlähmung erleidet. Um nach einem Unfall mit Wirbelsäulenbeteiligung solche Folgeschäden zu verhindern, oder gering zu halten, kommt der Immobilisation eine große Bedeutung zu.

Aber nicht nur bei dieser für die Patientin optimalen Rettung unterstützte die Feuerwehr den Einsatz. Sie machte noch mehr: „Wir mussten auslaufende Kraftstoffe abstreuen und den Brandschutz sicherstellen“, erklärte Tim Braun vor Ort. Insgesamt waren 24 Kameraden des Löschzuges Winterberg vor Ort.

In den beiden anderen Fahrzeugen, die am Unfall beteiligt waren, wurden zwei Menschen jeweils leicht verletzt.

Um sich für die Unfallaufnahmen und die Beweissicherung ein genaues Bild zu verschaffen, arbeitete die Polizei vor Ort mit Sprühfarbe: Zum einen wurden die Fahrzeuge dabei mit Nummern markiert. „01 steht für das Verursacherfahrzeug, 02 und 03 für Geschädigte oder Beteiligte – je nachdem“, erklärt ein Polizeibeamter. Weiterhin markierten die Beamten auf der Straße sie genauen Standorte der jeweiligen Unfallfahrzeuge und sprühten auch an definierten Messpunkten Markierungen auf die Straße. Mit Hilfe dieser Markierungen konnten die Fachleute im Anschluss mittels des so genannten Monobildverfahrens die Unfallstelle für ihre Beweissicherung genau einteilen.

Schließlich wurden alle drei Fahrzeuge abgeschleppt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B 236 zwischen dem Waltenberg und dem Herrlohtunnel über eine Stunde in beiden Richtungen voll gesperrt werden.

Publiziert in HSK Feuerwehr

DELBRÜCK. Weil ihr ein Auto die Vorfahrt auf der Westerwieher Straße nahm, ist eine 23-jährige Autofahrerin am Sonntag verunglückt.

Die junge Citroën C2 Fahrerin fuhr gegen 13.35 Uhr auf der Westerwieher Straße in Richtung Lippling. Von der Landstraße kommend missachtete der Fahrer eines silbernen Autos die Vorfahrt der 23-Jährigen. Diese bremste und wich aus, wobei der Citroën nach links von der Straße abkam und sich im Graben überschlug. Der Kleinwagen blieb mit Totalschaden stehen. Die 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Vermutlich überquerte der unbekannte silberne Van-ähnliche Pkw die Westerwieher Straße und fuhr auf dem Jüdendamm davon. Nach notärztlicher Versorgung am Unfallort wurde die verletzte Citroënfahrerin mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.  

Die Polizei sucht Unfallzeugen und Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 30 September 2016 14:46

Motorrad und Geländewagen kollidieren

HATZFELD. Ein schwerer Motorradunfall ereignete sich am Mittag auf der L 553 zwischen Hatzfeld und Holzhausen, im Kreuzungsbereich nach Eifa. Dabei wurde ein Motorradfahrer aus Hatzfeld schwer verletzt.

Der Mann war von Hatzfeld kommend mit seiner Ducati in Richtung Holzhausen unterwegs, als ein Fahrer eines Suzuki Jimny nach Polizeiangaben von einem Felweg auf die Landstraße in Richtung Hatzfeld einbiegen wollte. Offenbar missachtete der Mann dabei Vorfahrt des Motorradfahrers, so dass es im Kreuzungsbereich zum Zusammenstoß kam. Dabei kam der Kradfahrer zu Fall und wurde schwer verletzt. Noch vor Ort musste der Mann vom DRK Rettungsdienst aus Laisa und einem Notarzt aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf versorgt werden. Während der Rettungsarbeiten war die Landstraße voll gesperrt. Beide Unfallfahrzeuge wurden stark beschädigt. Lebensgefahr besteht nach ersten Erkenntnissen nicht. Der Mann im Geländewagen blieb beim Unfall unverletzt.

Zur genauen Schadenshöhe lagen zunächst keine Angabenvor.

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Publiziert in Retter

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